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Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

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  1. Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: TodesBrote 26.10.20 - 15:52

    Ich kann es nicht verstehen, da wird schon ein Gesetz zur Routerfreiheit in Stein gemeißelt und dann versucht man sich trotzdem mit Händen und Füßen dagegen zu wehren. Nach dem Motto: Wenn ich ihn nicht mehr schlagen darf, dann mobbe ich halt.
    Bei der Telekom klappt es ja auch, da stecke ich meine neue Fritzbox ein, DSL Anschluss dran und nach 5 Minuten läuft es.
    Klar will Vodafone Mac Adressen zuordnen, aber das geht auch per Nutzerkennung. Ich bekomme bei der Telekom auch Support für meine 7590 wenn da was nicht gehen sollte und mir wird sich nicht gesagt dass das wohl an meinem Router liegen muss, schließlich ist sei das ja kein Mietgerät.

    Geht es denen eigentlich noch gut? Ich kann meinen Kunden doch nicht grundlegende Services vorenthalten nur weil sie sich nicht einen überteuerten Schrottrouter andrehen lassen wollen.
    Die Gesetzeslage und Gerichtsentscheidungen zur Routerfreiheit sind da eindeutig: Dem Kunden darf kein Nachteil entstehen nur weil er ein eigenes Gerät nutzt. So einfach ist das.

    Unglaublich.

    Deutschland: Brücke gesperrt weil baufällig, Reparatur nicht möglich wegen Denkmalschutz. Ein Hoch auf unsere Vorschriften.

  2. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: cg089 26.10.20 - 16:15

    Bei Deinem DSL-Anschluss gehen 2 Kabel zur Vermittlungsstelle. Bei Deinem Nachbarn auch. Beim Nachbarn gegenüber auch. In der Vermittlungsstelle kommen also hunderte Kabel an. Man weiß genau, welches wohin geht. Vom Traffic Deiner Nachbarn bekommst Du nichts mit.

    Bei einem Kabel-Anschluss geht von der Vermittlungsstelle meist genau ein Kabel in die Strasse. Dort hängen nacheinander die Nachbarn Huber, Meier, Müller. Und hundert andere. An der Vermittlungsstelle sieht man nicht, wer wo dran hängt.
    Abends um 20 Uhr, wenn Huber und Müller Netlix in 4k anschauen, wird die Kapazität auf dem Kabel dann auch mal eng. Darum meckern so viele in Stoßzeiten über Vodafone-Kabeldeutschland.

    So, und wenn Herr Huber nun ein anderes Modem ansteckt: Woher soll der Betreiber wissen, dass Huber ein neues Modem eingesteckt hat? Es könnte ja auch Frau Hintze sein, die gar keinen Vertrag hat, aber zufällig auch an demselben Kabel hängt wie alle anderen auch.
    Oder ein Gerät, welches den anderen, die auf demselben Kabel hängen, schadet.

  3. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: forenuser 26.10.20 - 16:24

    TodesBrote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bei der Telekom klappt es ja auch, da stecke ich meine neue Fritzbox ein,
    > DSL Anschluss dran und nach 5 Minuten läuft es.

    Nach man die PPPoE-Daten korrekt eingetragen hast.


    > Klar will Vodafone Mac Adressen zuordnen, aber das geht auch per Nutzerkennung.

    Die Kabelmodem-MAC ist die "Nutzerkennung".


    > Geht es denen eigentlich noch gut? Ich kann meinen Kunden doch nicht
    > grundlegende Services vorenthalten nur weil sie sich nicht einen
    > überteuerten Schrottrouter andrehen lassen wollen.

    Ich wusste gar nicht, dass die Kabel-Fritzen "Schrottrouter" sind. Zumal es auch im Einzelhandel hierzulande kaum Alternativen gibt... Und die Leihgeräte von VF sind eben genau das. Leihgeräte.


    > Die Gesetzeslage und Gerichtsentscheidungen zur Routerfreiheit sind da
    > eindeutig: Dem Kunden darf kein Nachteil entstehen nur weil er ein eigenes
    > Gerät nutzt. So einfach ist das.

    Welcher Nachteil entsteht denn? Das man im Störungsfall das Leihgerät vom Provider ranhängt? Dafür habe ich vollstes Verständis, wenn man beachtet, dass Kunden ja keinen Internetzugang sondern "WLAN" bestellen möchten. Auf der Grundlage versuche ich doch erst recht vermeidbare Fehlerquellen zu vermeiden.

    --
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    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  4. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: Renegade3349 26.10.20 - 18:08

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach man die PPPoE-Daten korrekt eingetragen hast.
    Das funktioniert zumindest bei der Telekom automatisch.
    Automatische Einrichtung ist inzwischen Standard.

  5. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: HammerTime 26.10.20 - 18:12

    Renegade3349 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das funktioniert zumindest bei der Telekom automatisch.
    > Automatische Einrichtung ist inzwischen Standard.
    Aber nur beim Miet-Speedport, nicht mit einem gekauften Router.

  6. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: TodesBrote 26.10.20 - 18:26

    HammerTime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Renegade3349 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das funktioniert zumindest bei der Telekom automatisch.
    > > Automatische Einrichtung ist inzwischen Standard.
    > Aber nur beim Miet-Speedport, nicht mit einem gekauften Router.

    Nein, funktioniert auch mit der Fritzbox inzwischen problemlos. Nicht nur mit dem mitgelieferten Speedport.

  7. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: TodesBrote 26.10.20 - 18:35

    cg089 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Deinem DSL-Anschluss gehen 2 Kabel zur Vermittlungsstelle. Bei Deinem
    > Nachbarn auch. Beim Nachbarn gegenüber auch. In der Vermittlungsstelle
    > kommen also hunderte Kabel an. Man weiß genau, welches wohin geht. Vom
    > Traffic Deiner Nachbarn bekommst Du nichts mit.
    >
    > Bei einem Kabel-Anschluss geht von der Vermittlungsstelle meist genau ein
    > Kabel in die Strasse. Dort hängen nacheinander die Nachbarn Huber, Meier,
    > Müller. Und hundert andere. An der Vermittlungsstelle sieht man nicht, wer
    > wo dran hängt.
    > Abends um 20 Uhr, wenn Huber und Müller Netlix in 4k anschauen, wird die
    > Kapazität auf dem Kabel dann auch mal eng. Darum meckern so viele in
    > Stoßzeiten über Vodafone-Kabeldeutschland.
    >

    Deshalb finde ich es ja auch immer so grandios das mit bis zu 1Gbit/s geworben wird und zur primetime kommen dann noch 100Mbit/s an weil der Node mit 300 Teilnehmern nur mit 10Gbit/s angebunden ist.
    DSL ist zwar auch nicht sicher davor dass der DSLAM/KVz ausgelastet ist, aber das ist in der Regel eher nicht der Fall.

    Habe bei uns beim Ausbau Mal mit dem Herrn von der Telekom geredet der gerade die frisch verlegten Glasfasern Spleißen dürfte weil die Baufirma sie direkt wieder durchtrennt hatte. Laut ihm liegen in dem Leerrohr 7 Kabel zu je 7 Fasern und diese werden mit Multiplexing betrieben. Maximale Bandbreite konnte er mir leider nicht nennen da er nicht wusste wie viele davon aktiv waren. Das ganze in einer kleinen Stadt am Stadtrand.


    > So, und wenn Herr Huber nun ein anderes Modem ansteckt: Woher soll der
    > Betreiber wissen, dass Huber ein neues Modem eingesteckt hat? Es könnte ja
    > auch Frau Hintze sein, die gar keinen Vertrag hat, aber zufällig auch an
    > demselben Kabel hängt wie alle anderen auch.
    > Oder ein Gerät, welches den anderen, die auf demselben Kabel hängen,
    > schadet.

    Das ist mir schon klar, das kam vielleicht nicht so rüber weil ich nicht weiter drauf eingegangen bin. Und wer dem Node schaden will, der macht das gleich mit nem Netzteil und dann Gib ihm.

  8. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: TodesBrote 26.10.20 - 18:53

    forenuser schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nach man die PPPoE-Daten korrekt eingetragen hast.
    >

    Nichtmehr notwendig, zumindest nichtmehr bei selbstgekauften Fritboxen und bei einem Ubiquity Gerät hat es auch ohne geklappt.


    > > Klar will Vodafone Mac Adressen zuordnen, aber das geht auch per
    > Nutzerkennung.
    >
    > Die Kabelmodem-MAC ist die "Nutzerkennung".
    >

    Klar, aber warum macht Vodafone es seinen Kunden diesen Prozess so schwer? Wenn ich mich auf der Webseite einlogge und dann dort die MAC Eingeben könnte wäre das schon vollkommen ausreichend, zur Not auch mehrere MACs, spielt nämlich keine Rolle. Ich kann ja auch mehrere Autos auf mich anmelden. Totaler Schwachsinn jedes Mal die MAC neu eintragen zu müssen wenn ich Mal den Kabel Router anschließen muss weil der Support meint er könne einem nur mitteilen das im Nachbarsort ein Hauptkabel durchtrennt wurde wenn ich ihren Router dran habe.


    > > Geht es denen eigentlich noch gut? Ich kann meinen Kunden doch nicht
    > > grundlegende Services vorenthalten nur weil sie sich nicht einen
    > > überteuerten Schrottrouter andrehen lassen wollen.
    >
    > Ich wusste gar nicht, dass die Kabel-Fritzen "Schrottrouter" sind. Zumal es
    > auch im Einzelhandel hierzulande kaum Alternativen gibt... Und die
    > Leihgeräte von VF sind eben genau das. Leihgeräte.
    >
    > > Die Gesetzeslage und Gerichtsentscheidungen zur Routerfreiheit sind da
    > > eindeutig: Dem Kunden darf kein Nachteil entstehen nur weil er ein
    > eigenes
    > > Gerät nutzt. So einfach ist das.
    >
    > Welcher Nachteil entsteht denn? Das man im Störungsfall das Leihgerät vom
    > Provider ranhängt? Dafür habe ich vollstes Verständis, wenn man beachtet,
    > dass Kunden ja keinen Internetzugang sondern "WLAN" bestellen möchten. Auf
    > der Grundlage versuche ich doch erst recht vermeidbare Fehlerquellen zu
    > vermeiden.

    Ich verstehe ja dass Vodafone in dem Fall keinen Zugriff auf meinen Router hat (was mir ohnehin lieber ist) aber dann wie im Artikel und Kommentaren erwähnt, den Service vollständig abzulehnen geht halt einfach nicht.
    Und mit überteuerten Schrottrouter meine ich die Kabelboxen die Vodafone und Konsorten als Leihgeräte rausgeben, nicht die Fritboxen.
    War bei meinem Nachbarn auch das Problem, der mitgelieferte Router (irgendein noname Produkt mit Vodafone Logo drauf) wurde 5 Mal ausgetauscht bis man sich eine 6490 geholt hatte - und plötzlich lief alles wie geschmiert. Es gibt genug Beispiele von der grandiosen Qualität der noname Kabelboxen die da mitgelieferte werden, die sind nichts weiter als billiger Schrott.

  9. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: forenuser 26.10.20 - 21:57

    Haut mich, aber einer der gerne vorgebrachten Gründe gegen ISP-Zwangsrouter und für die Routerfreiheit war es doch wohl, dass man über seinen eigenen Router auch die Kontrolle hat. Und nun konfiguriert der ISP den kundeneigenen Router (wohl via TR-069)?

    --
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  10. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: HammerTime 26.10.20 - 22:00

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haut mich, aber einer der gerne vorgebrachten Gründe gegen ISP-Zwangsrouter
    > und für die Routerfreiheit war es doch wohl, dass man über seinen eigenen
    > Router auch die Kontrolle hat. Und nun konfiguriert der ISP den
    > kundeneigenen Router (wohl via TR-069)?
    Jepp :-D

    Der tatsächlich einzige Vorteil fällt weg.

  11. Re: Traurig - warum klappt das bei der Telekom anders?

    Autor: forenuser 26.10.20 - 22:12

    TodesBrote schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > forenuser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ---
    > >
    > > Nach man die PPPoE-Daten korrekt eingetragen hast.
    > >
    >
    > Nichtmehr notwendig, zumindest nichtmehr bei selbstgekauften Fritboxen und
    > bei einem Ubiquity Gerät hat es auch ohne geklappt.

    Dazu habe mehr von mir hier: https://forum.golem.de/kommentare/internet/vodafone-mancher-kunde-mit-eigenem-router-fuehlt-sich-benachteiligt/traurig-warum-klappt-das-bei-der-telekom-anders/138647,5778209,5778460,read.html#msg-5778460


    > > > Klar will Vodafone Mac Adressen zuordnen, aber das geht auch per
    > > Nutzerkennung.
    > >
    > > Die Kabelmodem-MAC ist die "Nutzerkennung".
    > >
    >
    > Klar, aber warum macht Vodafone es seinen Kunden diesen Prozess so schwer?
    > Wenn ich mich auf der Webseite einlogge und dann dort die MAC Eingeben
    > könnte wäre das schon vollkommen ausreichend, zur Not auch mehrere MACs,
    > spielt nämlich keine Rolle.

    Äh doch. Man könnte sonst mit nur einem bezahlten Tarif an verschiedenen naheliegenden Standorten zeitgleich online gegen. Das wäre für MFH-Hauserblöcke der Knüller. Und dass der ISP nicht noch eine Datenbank pflegen möchte, ob und wenn ja wieviele auf den Kunden registrierte Kabelmodem versuchen online zu gehen kann ich auch nachvollziehen.


    > Ich kann ja auch mehrere Autos auf mich anmelden.

    Ja, aber man darf für jedes Auto Steuern und Versicherung zahlen.

    > Totaler Schwachsinn jedes Mal die MAC neu eintragen zu müssen
    > wenn ich Mal den Kabel Router anschließen muss weil der Support meint er
    > könne einem nur mitteilen das im Nachbarsort ein Hauptkabel durchtrennt
    > wurde wenn ich ihren Router dran habe.

    Siehe oben.


    > > > Geht es denen eigentlich noch gut? Ich kann meinen Kunden doch nicht
    > > > grundlegende Services vorenthalten nur weil sie sich nicht einen
    > > > überteuerten Schrottrouter andrehen lassen wollen.
    > >
    > > Ich wusste gar nicht, dass die Kabel-Fritzen "Schrottrouter" sind. Zumal
    > es
    > > auch im Einzelhandel hierzulande kaum Alternativen gibt... Und die
    > > Leihgeräte von VF sind eben genau das. Leihgeräte.
    > >
    > >
    > > > Die Gesetzeslage und Gerichtsentscheidungen zur Routerfreiheit sind da
    > > > eindeutig: Dem Kunden darf kein Nachteil entstehen nur weil er ein
    > > eigenes
    > > > Gerät nutzt. So einfach ist das.
    > >
    > > Welcher Nachteil entsteht denn? Das man im Störungsfall das Leihgerät
    > vom
    > > Provider ranhängt? Dafür habe ich vollstes Verständis, wenn man
    > beachtet,
    > > dass Kunden ja keinen Internetzugang sondern "WLAN" bestellen möchten.
    > Auf
    > > der Grundlage versuche ich doch erst recht vermeidbare Fehlerquellen zu
    > > vermeiden.
    >
    > Ich verstehe ja dass Vodafone in dem Fall keinen Zugriff auf meinen Router
    > hat (was mir ohnehin lieber ist) aber dann wie im Artikel und Kommentaren
    > erwähnt, den Service vollständig abzulehnen geht halt einfach nicht.

    Welchen Service könnte man sonst noch anbieten? Wenn Node/Verteiler/CMTS online und koscher sind wird die Auswahl knapp und man geht auf Fehlersuche und Einschränkung und Ausschlussverfahren. Und ja, da fängt man natürlich beim kundeneigenen Gerät an, denn das ist die große Unbekannte. Und wenn Node/Verteiler/CMTS offline bzw. nicht koscher sind, dann bekommt der ISP das selber mit.


    > Und mit überteuerten Schrottrouter meine ich die Kabelboxen die Vodafone
    > und Konsorten als Leihgeräte rausgeben, nicht die Fritboxen.
    > War bei meinem Nachbarn auch das Problem, der mitgelieferte Router
    > (irgendein noname Produkt mit Vodafone Logo drauf) wurde 5 Mal
    > ausgetauscht bis man sich eine 6490 geholt hatte - und plötzlich lief alles
    > wie geschmiert. Es gibt genug Beispiele von der grandiosen Qualität der
    > noname Kabelboxen die da mitgelieferte werden, die sind nichts weiter als
    > billiger Schrott.

    Ändert nichts daran, dass die ISP die "überteuerten Schrottrouter" kostenfrei als Leihgerät bereitsstellt.
    Und WLAN würde zumindtest ich dann eher über einen eigenen AP realisieren anstatt dafür jeden Monat Miete zu zahlen. Oder man nimmt ein eigenen Kabelmodem/Kabelrouter.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

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