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Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

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  1. Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: interester 11.11.19 - 18:20

    und im Keller endet die Erdleitung in einer Dose. Von der Dose geht es in eine handvoll privat vermieteter Wohnungen. Wo endet dann bitte nach den Vorstellungen der Netzbetreiber deren Netz: Im Keller an der passiven Dose, oder mit dem Modem/Router in der jeweiligen Wohnung?

    Wenn die unbedingt wollen, dass deren Netz mit dem Modem endet, dann müsste ich für die Durchleitung von deren Signal Miete verlangen können ...

    ( Mir ist schon klar dass ich, bevor die für die Leitungen im Haus zahlen, ohne Anschlüsse dastehen werde. -- Mich ärgert schlicht deren Dreistigkeit. )

  2. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Paule 12.11.19 - 11:34

    interester schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und im Keller endet die Erdleitung in einer Dose. Von der Dose geht es in
    > eine handvoll privat vermieteter Wohnungen. Wo endet dann bitte nach den
    > Vorstellungen der Netzbetreiber deren Netz: Im Keller an der passiven Dose,
    > oder mit dem Modem/Router in der jeweiligen Wohnung?
    >
    > Wenn die unbedingt wollen, dass deren Netz mit dem Modem endet, dann müsste
    > ich für die Durchleitung von deren Signal Miete verlangen können ...

    Kein Problem

    Der Provider zahlt DIR die Miete für deine Kabel.

    Und dann stellt er den Betrag plus Verwaltungs- und Gewinnaufschlag Deinen Mietern als inhouse-Nutzungsgebühr wieder in Rechnung.

    Viel Spass mit Deinen Mietern, die dich dann wohl als gierigen Abzocker sehen werden, denn bei allen anderen Mietswohnungen anderer Eigentümer ist die Nutzung solcher Kabel ein Bestandteil der Leistung "Wohnung" und ist somit bereits in der normalen Miete enthalten und muss daher nicht ein zweites mal vom Provider gezahlt werden.

  3. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Kira 12.11.19 - 14:09

    Soweit mir bekannt und nach vielen leidlichen Telefonaten mit der Telekom - Bei der Telekom endet das Netz am Verteilerkasten und die letzte Meile bis zum Router gehört deinem ISP mit dem du den Vertrag hast.
    Danach sollte, theoretisch, das Netz des ISP aufhören.

    Sprich die Telekom betreibt das Netz bis zum Verteilerkasten.
    Dein Provider z.B. 1&1 betreibt die letzte Meile vom Verteilerkasten auf der Straße bis zum Router in der jeweiligen Wohnung.

    Ich habe es allerdings schon erlebt das mein ISP auch auf den Router und auf die Geräte wollte, die dahinter angeschlossen sind. Hab ihm dann einfach mal das Kabel gezogen - "Oh, Sie haben einen Ausfall, so wie es aussieht" ... "Nein ich hab das Kabel gezogen weil du auf MEINEN Geräten nichts zu suchen hast"... Dann war plötzlich ruhe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.19 14:19 durch Kira.

  4. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: senf.dazu 12.11.19 - 14:48

    Also bei DG (die nach meinem Verständnis nicht in einer der Verbände Mitglied sind die diese Geschichte loszutreten versuchen)

    DG schließt Verträge nicht mit dem Hauseigentümer ab sondern mit den Mietern. Die müssen sich vom Hauseigentümer die Erlaubnis abholen damit die nötigen Arbeiten am Haus gemacht werden können (Kabel unter dem Vorgarten zur Hauswand, Hauseinführung etc.). Wenn die Mieter und Hauseigentümer in der Bauphase zugreifen ist der Hausanschluß von der Glasfaser in der Straße fast umsonst. (statt 600 z.B. 30¤ Einrichtungsgebühr).

    Als Vorgabe gibt's das der Installateur einen Leitungsweg vom Hauseintrittspunkt bis in jede Wohnung vorfinden muß - sprich Mieter oder Hauseigentümer müssen für die Verlegung eines Leerrohrs mit bestimmten Specs sorgen - in die der Installateur dann einfach seine Glasfaser (bis zu 20m kostenrfrei) einschieben kann. In meinem Fall (2m, EFH) war dies Kabel schlicht ein vorkonfektioniertes Kabel mit zwei Glasfasersteckern die dann in das bei der Installation an die Wand geschraubte AP und NT eingesteckt wurden. Nach dem Einschieben ins Leerrohr.

    Sprich du stellst quasi das Leerrohr zur Verfügung - kannst aber sicher deinen Mietern diese Installation auf die Miete draufschlagen wenn du unbedingt möchtest. Da der Provider das Glasfaserkabel und die Wanddosen (NT=Modem=GPON Transceiver) selbst installiert hat wird er sich für Fehler oder notwendige Änderungen an diesem Teil der Installation sicher selbst verantwortlich fühlen wenn's keine erkennbare Fremdeinwirkung gab.

    Bei Telekom mein ich gehört zu haben das die bislang auch die inhouse Netzinstallation bis in die Wohnungen gemacht haben. Im Keller gibt's dabei sicher keine Dose - sondern einen (GPON) Splitter (mit einer GF Faser in jeden Haushalt, eine Faser zur Straße). Bei DG eben den AP - ein passives Kästchen in dem eine Glasfaser von der Straße je Haushalt auf die Glasfaser in die zugehörige Wohnung gespleißt (fest angebrutzelt) wird (reine PtP Netzstruktur zwischen Haushalt und POP-Technikgarage).



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.19 14:57 durch senf.dazu.

  5. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: nweeiqr 12.11.19 - 16:23

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei DG (die nach meinem Verständnis nicht in einer der Verbände
    > Mitglied sind die diese Geschichte loszutreten versuchen)
    >

    Ich bin da Kunde und Routerfreiheit leben die da trotzdem nicht. Stattdessen wirst du erstmal Performa bei jedem Problem abgewimmelt, du hättest ja eine Fritzbox, die sei Schuld und dafür gäbe es keinen Support. Ergo hilft man dir nicht. Oder man verweist auf die Fritzbox Guides, da wäre ja alles erklärt, aber wo ich die finden soll weiss man dann nicht usw. Grosses Kino jedes mal wieder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.19 16:24 durch nweeiqr.

  6. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: senf.dazu 12.11.19 - 17:38

    nweeiqr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > senf.dazu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also bei DG (die nach meinem Verständnis nicht in einer der Verbände
    > > Mitglied sind die diese Geschichte loszutreten versuchen)
    > >
    >
    > Ich bin da Kunde und Routerfreiheit leben die da trotzdem nicht.
    > Stattdessen wirst du erstmal Performa bei jedem Problem abgewimmelt, du
    > hättest ja eine Fritzbox, die sei Schuld und dafür gäbe es keinen Support.
    > Ergo hilft man dir nicht. Oder man verweist auf die Fritzbox Guides, da
    > wäre ja alles erklärt, aber wo ich die finden soll weiss man dann nicht
    > usw. Grosses Kino jedes mal wieder.

    Routerfreiheit im Sinne von passiver Dose sowieso nicht - denn sie montieren einem ja einen Netzwerkabschluß mit 1GbE direkt an die Wand. Da kann man dann auch die Fritzbox einstecken - aber. Ne passive Dose gibt's theoretisch auch - am AP. Ist aber wohl eine DG spezial Wahl der Steckverbindung (LC ? Kenn mich mit den Stecketypen nicht so aus). Außerdem wird man wahrscheinlich für die Reparatur regresspflichtig gemacht wenn der Service entdeckt das man da was anderes als den DG NT angeschlossen hat ..

    Die Anleitungen für Fritzbox&Co finden sich unter

    https://www.deutsche-glasfaser.de/service/downloads/

    https://www.deutsche-glasfaser.de/fileadmin/content/pdf/downloads/anleitungen/DG_anleitung_FRITZBox_7390_7490.pdf

    Kann einem natürlich passieren das der Provider sagt das Gerät kenn ich nich oder komischerweise offenbar auch darf ich nicht. Wenn mal die GF-Dose kommt - wird wohl auch im Zweifel sein wer für den Service jenseits der Dose zuständig ist .. bzw. bezahlt. Damit muß man dann wohl leben.

    Was ich bei DG erlebt habe ist das nach der Aktivierung des Anschlusses offenbar auf DG Seite der DG Router eingetragen war (den kostenlosen ohne WLAN hatte ich eigentlich nachgeordert um auf der sicheren Seite zu sein). Der war am Aktivierungstag aber leider noch nicht geliefert also hab ich die alte Fritzbox versucht. Ging natürlich nicht. 1. Anruf. Antwort: da müssen wir erst in unserer Datenbank eintrage das die Fritzbox dranhängt. Kann bis morgen früh dauern. Geht auch nicht 2. Anruf. Sagense mir doch mal was für ein Netzabschluß sie haben, steht hinten drauf müssense nur von der Wand abnehmen. Dann steckense mal das Notebook direkt ohne Router an den Netzabschluß. Ach Apple ne damit geht's nich. Hmm. Na eigentlich kann's mit der Fritzbox Umstellung auch noch deutlich länger dauern. Wartense mal bis morgen. Also morgen wieder angerufen - Tussi dran: Ich werd hier rausgeworfen wenn ich ihnen helfe mit ihrer Fritzbox. Guckense doch mal in der Facebookgroup. Wie kein Facebook. Na im Internet müßte es auch irgendwo stehen. Also aufgelegt und nochmal angerufen. War Fr oder Sa wohl kurz vorm Wochenende - Probierense morgen früh noch mal. Wenns nicht geht rufen sie erst am Mo früh wieder an - wir gehen jetzt nämlich ins Wochenende. Als Mo früh - der Typ hörte sich das Ganze an, und meinte er würde jetzt ein Ticket an die Technik stellen. Und siehe da - wenige Stunden später ging der Anschluß ohne das ich ihn nochmal angefaßt hätte. Die Qualität der Berater ist wohl sehr unterschiedlich.

    Seither hatte ich aber außer bei einem Prepaid Voip Anbieter keine Problem mehr. Das Problem da war das eingehende Anrufe immer exakt nach 30 sec abgebrochen wurden. Liegt wohl daran das dieser Anbieter (DUS.NET) mit dem von DG anscheinend erfolgenden IPv4 IP im 30 sec Takt vorgenommenen IP Adresswechsel nicht klar kam. SIPGATE schon und DG selber auch. Abhilfe - erzwingen von IPv6 für dieses "Telefongerät". (Hat DUS.NET zu geraten).

    Dann ist noch was passiert: DG hat den bestellten Router doch noch geliefert. Geliefert wurde aber nicht die Variante ohne WLAN, sondern die mit WLAN. Da die Fritzbox erstmal lief hab ich das erstmal nicht angefaßt sondern wollte eigentlich den diesen DG Router für den Fall von Problemen als Backup haben - damit ich mich im Servicefall nicht mit denen rumstreiten muß.

    Allerdings hat DG dann tatsächlich kurze Zeit später unter Drohung von in Rechnung stellens des Routerneupreises die Rücksendung innerhalb von 2 Wo gefordert - da ich ja jetzt die Fritzbox nutze ..

    So ein paar andere Kleinigkeiten hinsichtlich der ersten Rechnungen mußten auch noch korrigiert werden ..

    Irgendwie hat man bei DG-Kontakten den Eindruck das die erst seit gestern im Geschäft sind - und immer noch beim Prozeduren finden und Verantwortlichkeiten definieren sind. Aber inzwischen läuft alles seit 3 Mon oder so - und alle Probleme haben sich zu meiner Zufriedenheit gelöst - der Laden entscheidet sich wohl letztlich doch immer dazu den Kunden nicht ans Bein zu pinkeln. Auch die Datenrate ist immer jenseits der 400. Nix bis zu. Zufrieden, kann man bei bleiben.



    8 mal bearbeitet, zuletzt am 12.11.19 17:57 durch senf.dazu.

  7. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Skywalkersz 12.11.19 - 18:39

    Ich bekomme DG auch gerade. Der Techniker ist gerade raus, der Router aber noch nicht da.
    Zu der Router Freiheit bei DG ist mir aber etwas nicht ganz klar. Der Anschluss endet meines Erachtens nicht am Hausübergabepunkt, sondern am NT oder eher dem Modem. Dort sind die Zugangsdaten gespeichert und beim Kumpel habe ich seine eigene FritzBox ebenfalls eingerichtet, die aber nur als NAT eingerichtet ist. DHCP macht das Modem meiner Meinung auch. Stecke ich ein RJ45 Kabel rein habe ich direktes Internet.... Also brauche ich die Fritzbox nur als Standard Firewall und für Telefonie. Auf Das Modem oder dem NT habe ich keinen Zugriff. Ohne das Teil funktioniert aber der Anschluss nicht. Also Routerfreiheit scheint hier scheinheilig, oder verstehe ich da etwas grundlegend falsch? Klärt mich auf ;).

  8. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Faksimile 12.11.19 - 18:43

    Das war mal bei vermieteter TAL so. Bei Vectoring-Anschlüssen wird nur das Datensignal an einem Übergabepunkt in das Netz des Leitungsinhabers eingespeist.

  9. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Faksimile 12.11.19 - 18:53

    senf.dazu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also bei DG (die nach meinem Verständnis nicht in einer der Verbände
    > Mitglied sind die diese Geschichte loszutreten versuchen)
    >
    > DG schließt Verträge nicht mit dem Hauseigentümer ab sondern mit den
    > Mietern. Die müssen sich vom Hauseigentümer die Erlaubnis abholen damit die
    > nötigen Arbeiten am Haus gemacht werden können (Kabel unter dem Vorgarten
    > zur Hauswand, Hauseinführung etc.). Wenn die Mieter und Hauseigentümer in
    > der Bauphase zugreifen ist der Hausanschluß von der Glasfaser in der Straße
    > fast umsonst. (statt 600 z.B. 30¤ Einrichtungsgebühr).

    Gesetzlich vorgeschrieben nach §45a TKG. Braucht jeder Anbieter.

    > Als Vorgabe gibt's das der Installateur einen Leitungsweg vom
    > Hauseintrittspunkt bis in jede Wohnung vorfinden muß - sprich Mieter oder
    > Hauseigentümer müssen für die Verlegung eines Leerrohrs mit bestimmten
    > Specs sorgen - in die der Installateur dann einfach seine Glasfaser (bis zu
    > 20m kostenrfrei) einschieben kann. In meinem Fall (2m, EFH) war dies Kabel
    > schlicht ein vorkonfektioniertes Kabel mit zwei Glasfasersteckern die dann
    > in das bei der Installation an die Wand geschraubte AP und NT eingesteckt
    > wurden. Nach dem Einschieben ins Leerrohr.
    >
    Nicht nur in Deinem Fall. Das ist bei der DG immer ein vorkonfektioniertes Kabel. Deshalb auch die Forderung nach einem glatten Rohr. Nicht das übliche Installationsrohr mit Riffelung zum eingipsen/putzen.

    > Sprich du stellst quasi das Leerrohr zur Verfügung - kannst aber sicher
    > deinen Mietern diese Installation auf die Miete draufschlagen wenn du
    > unbedingt möchtest. Da der Provider das Glasfaserkabel und die Wanddosen
    > (NT=Modem=GPON Transceiver) selbst installiert hat wird er sich für Fehler
    > oder notwendige Änderungen an diesem Teil der Installation sicher selbst
    > verantwortlich fühlen wenn's keine erkennbare Fremdeinwirkung gab.
    >
    > Bei Telekom mein ich gehört zu haben das die bislang auch die inhouse
    > Netzinstallation bis in die Wohnungen gemacht haben. Im Keller gibt's dabei
    > sicher keine Dose - sondern einen (GPON) Splitter (mit einer GF Faser in
    > jeden Haushalt, eine Faser zur Straße). Bei DG eben den AP - ein passives
    > Kästchen in dem eine Glasfaser von der Straße je Haushalt auf die Glasfaser
    > in die zugehörige Wohnung gespleißt (fest angebrutzelt) wird (reine PtP
    > Netzstruktur zwischen Haushalt und POP-Technikgarage).

  10. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Faksimile 12.11.19 - 19:06

    Brauchtest Du irgendwelche Zugangsdaten? Es gibt da diverse Supportseiten mit Infos mit VLAN ID oder ohne und Probleme als Anschluss als IP-Client, was ja absolut falsch sein muss, da dann kein Routing stattfindet ...

  11. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Faksimile 12.11.19 - 19:15

    Das dürfte auch daran liegen, und das ist für mich der Hauptgrund aller Bemühungen die "Routerfreiheit" => passiver Netzabschluss zu umgehen, dass die DG zwar physisch PtP baut, aber logisch im PoP dann passiv zu GPON aggregiert.
    Siehe auch https://www.youtube.com/watch?v=3rjzpr2-gGA
    Habe ich mir selber auch schon einmal in einem PoP der Dg anschauen können, als Teilnehmeranschlüsse geschaltet worden sind.
    Also GPON wie die Telekom, die dieses aber mechanisch fest in den GF NvT macht, verwendet. Und dabei muss ja der jeweilige Datenstrom für den Teilnehmer aus dem Summensignal identifiziert und ausgeleitet werden. Das ist für mich der Hauptgrund. Würden sie reines PtP über Switsche (AON) verwenden, gäbe es diese Gehampel nicht.
    Es gibt Provider, die so anbieten.

  12. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Skywalkersz 12.11.19 - 20:21

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Brauchtest Du irgendwelche Zugangsdaten? Es gibt da diverse Supportseiten
    > mit Infos mit VLAN ID oder ohne und Probleme als Anschluss als IP-Client,
    > was ja absolut falsch sein muss, da dann kein Routing stattfindet ...

    Nein, die bekommst du nicht. Die sind im NT fest hinterlegt. Im Router trägst du nur ein das du einen Glasfaseranschluss der DG hast. die 7390 wird mit LAN 1 verbunden und die neuen mit WAN.
    Bei der Aktivierung hat der Techniker vorhin nur einen Freischaltcode eingegeben.

  13. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: Faksimile 12.11.19 - 20:38

    Wo wurde der Freischaltcode eingegeben? TR069 würde ich nie nutzen. ICH will die Kontrolle über das Edge-Gerät zum WAN haben

  14. Re: Angenommen ich habe ein Haus mit vermieteten Wohnungen ...

    Autor: germal 13.11.19 - 11:51

    Nun, ganz einfach, ein Modem ist ein Signalumsetzer, sonst nichts!

    Ein Modem macht kein DHCP, noch bringt es dich ins WWW.

    Demnach hast du kein Modem am Anschluß.

    Inwieweit der Provider dein LAN, deine Geräte sieht und darauf zugreifen kann, kann dir die DG sicher erklären.

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