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@Golem Providerrouter und Beschränkungen

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  1. @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: dEEkAy 12.11.19 - 07:59

    Ich weiß nicht wie es hier bei euch aussieht, ob hier etwas schon "in der Mache ist" oder nicht.

    Ich selbst hab eine Fritzbox von Vodafone zuhause. 6490 glaube ich. Die erste ist vor kurzem kaputt gegangen, weil sie schlicht zu warm wurde nach dem Upgrade auf die 500 mbit/s Leitung. Habe jetzt die gleiche Fritzbox wieder, allerdings wohl eine neuere Hardwarerevision. Mal gucken was passiert.

    Worauf ich eigentlich hinaus will:
    Vodafone beschneidet die Firmware des Routers!

    Die Fritzbox läuft also nicht mit einer Firmware direkt von AVM sondern wird von Vodafone verwaltet. Aufspielen neuer Firmware kann ich selbst nicht machen, ich kann auch nicht wählen wann diese Zwangsupdates vom Provider stattfinden. Hatte das auch schon mitten beim Streaming/Gaming.

    Den DNS kann ich beispielsweise nicht ändern. Google, etc geht hier also nicht. Lange Zeit war die Cable-TV Funktion auch nicht nutzbar. (Das Kabel-TV-Signal wird vom Router im Netzwerk verteilt, kann man beispielsweise mit VLC abgreifen).

    Habt ihr da vielleicht eine Ahnung wie viel bei Providerroutern beschnitten/beschränkt wird gegenüber den freien Varianten?

  2. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: Captain 12.11.19 - 09:18

    Alles was denen einen monitären Mehrwert bringt. Andere Frage... warum hängst du mit Hinweis auf Routerfreiheit nicht deine eigene dran?

  3. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: dEEkAy 12.11.19 - 10:23

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alles was denen einen monitären Mehrwert bringt. Andere Frage... warum
    > hängst du mit Hinweis auf Routerfreiheit nicht deine eigene dran?


    Bin ich aktuell am überlegen. Allerdings weiß ich nicht ob ich mir hier einfach eine Cable-FritzBox selbst kaufen soll oder doch die Kombi mit Modem + Router. Das muss ich noch ausloten.

  4. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: Tuxraxer007 12.11.19 - 10:41

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Worauf ich eigentlich hinaus will:
    > Vodafone beschneidet die Firmware des Routers!
    Ist nicht ganz richtig - die beschneiden die Firmware nicht, sondern deaktivieren einige Funktionen darin, eben z.b. Softwareupdates, eigene SIP-Accounts usw.

    Genau deswegen hab ich meine eigenen FritzBox am Kabelanschluss. Von den mehrfahcen DNS-Problemen bei Unitymedia in den letzten Wochen hab ich daher z.b. nichts mitbekommen, da ich andere DNS-Server eingetragen habe.
    Ebenso kann ich bei Bedard auch andere SIP-Provider nutzen, was bei Unitymedia ansonsten in Hessen und BaWü auf deren FritzBoxen gesperrt ist, in NRW aber erlaubt.

    In meinen Augen ist es Nötigung, wenn mit der Provider seine eigene Hardware aufdrücken will.

  5. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: JensM 12.11.19 - 11:05

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Captain schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Alles was denen einen monitären Mehrwert bringt. Andere Frage... warum
    > > hängst du mit Hinweis auf Routerfreiheit nicht deine eigene dran?
    >
    > Bin ich aktuell am überlegen. Allerdings weiß ich nicht ob ich mir hier
    > einfach eine Cable-FritzBox selbst kaufen soll oder doch die Kombi mit
    > Modem + Router. Das muss ich noch ausloten.

    Gibt noch eine Variante: Man kann 2 Router hintereinander hängen. Die Unitymedia ConnectBox die ich neuerdings habe kann einen BridgeModus, mein alter Providerrouter konnte das nicht. Daher hatte ich bisher doppel-NAT gemacht.

    So schlimm fand ich das eigentlich gar nicht. Heutzutage verwendet man ja so gut wie keine port forwardings mehr. Ich brauchte einen für den OpenVPN Server, da muss ich dann halt bei 2 Routern port-forwarding einstellen. Bei sowas wie dyndns client muss man auch bisschen mehr Arbeit reinstecken. Aber das ist alles recht einfach.

    Und aus Security Sicht ist es eigentlich auch kein Nachteil. Man hat zwar einen vom ISP verwalteten Router der nicht so sicher ist wie ein eigen-verwalteter, dafür hat man aber 2 Schichten durch die der Angreifer muss, eine Providerfritzbox + eine eigene Fritzbox, opnsense oder sonstwas.

    Ich wills aber auch nicht schön reden, aus bequemlichkeit wechsle ich jetzt, wo ich die Möglichkeit dank BridgeMode habe, auf ein einfaches NAT.

  6. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: dEEkAy 12.11.19 - 12:34

    JensM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dEEkAy schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Captain schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Alles was denen einen monitären Mehrwert bringt. Andere Frage... warum
    > > > hängst du mit Hinweis auf Routerfreiheit nicht deine eigene dran?
    > >
    > >
    > > Bin ich aktuell am überlegen. Allerdings weiß ich nicht ob ich mir hier
    > > einfach eine Cable-FritzBox selbst kaufen soll oder doch die Kombi mit
    > > Modem + Router. Das muss ich noch ausloten.
    >
    > Gibt noch eine Variante: Man kann 2 Router hintereinander hängen. Die
    > Unitymedia ConnectBox die ich neuerdings habe kann einen BridgeModus, mein
    > alter Providerrouter konnte das nicht. Daher hatte ich bisher doppel-NAT
    > gemacht.
    >
    > So schlimm fand ich das eigentlich gar nicht. Heutzutage verwendet man ja
    > so gut wie keine port forwardings mehr. Ich brauchte einen für den OpenVPN
    > Server, da muss ich dann halt bei 2 Routern port-forwarding einstellen. Bei
    > sowas wie dyndns client muss man auch bisschen mehr Arbeit reinstecken.
    > Aber das ist alles recht einfach.
    >
    > Und aus Security Sicht ist es eigentlich auch kein Nachteil. Man hat zwar
    > einen vom ISP verwalteten Router der nicht so sicher ist wie ein
    > eigen-verwalteter, dafür hat man aber 2 Schichten durch die der Angreifer
    > muss, eine Providerfritzbox + eine eigene Fritzbox, opnsense oder
    > sonstwas.
    >
    > Ich wills aber auch nicht schön reden, aus bequemlichkeit wechsle ich
    > jetzt, wo ich die Möglichkeit dank BridgeMode habe, auf ein einfaches NAT.


    Ist natürlich eine Möglichkeit, allerdings habe ich dann zwei Geräte die ich verwalten muss.
    Ich wollte für mein Netzwerk zuhause VPN einrichten und falls mich die Lust packt einen PiHole aufsetzen. Mir geht die Werbung einfach sowas von auf die Nerven, da möchte ich was gegen tun.

    Ne eigene Cloud wäre dann evtl. auch noch drin, ob das aber sinnvoll ist mit dem beschränkten Upload von Kabel, muss ich erst noch rausfinden. Alles in allem muss ich hier aber weg vom Providergerät.

  7. Re: @Golem Providerrouter und Beschränkungen

    Autor: treysis 12.11.19 - 13:35

    JensM schrieb:
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    > dEEkAy schrieb:
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    > > Captain schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Alles was denen einen monitären Mehrwert bringt. Andere Frage... warum
    > > > hängst du mit Hinweis auf Routerfreiheit nicht deine eigene dran?
    > >
    > >
    > > Bin ich aktuell am überlegen. Allerdings weiß ich nicht ob ich mir hier
    > > einfach eine Cable-FritzBox selbst kaufen soll oder doch die Kombi mit
    > > Modem + Router. Das muss ich noch ausloten.
    >
    > Gibt noch eine Variante: Man kann 2 Router hintereinander hängen. Die
    > Unitymedia ConnectBox die ich neuerdings habe kann einen BridgeModus, mein
    > alter Providerrouter konnte das nicht. Daher hatte ich bisher doppel-NAT
    > gemacht.
    >
    > So schlimm fand ich das eigentlich gar nicht. Heutzutage verwendet man ja
    > so gut wie keine port forwardings mehr. Ich brauchte einen für den OpenVPN
    > Server, da muss ich dann halt bei 2 Routern port-forwarding einstellen. Bei
    > sowas wie dyndns client muss man auch bisschen mehr Arbeit reinstecken.
    > Aber das ist alles recht einfach.

    Ist halt kacke, wenn das Provider-Gerät keine Präfix-Delegation kann. Dann kriegst du an deinem Downstream-Router kein IPv6-Präfix zum Verteilen in deinem Heimnetz mehr.

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