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Quatsch?

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  1. Re: Quatsch?

    Autor: Niaxa 21.11.17 - 13:34

    Wo ist der Beweis, das ich die Erde nicht in einem Wimpernschlag in die Sonne katapultieren kann? Vieleicht mach ichs nicht, weil ich vernünftig bin und zeig ich es nicht, weil ich nicht angeben will?

    Merkst selber oder? Eine Nichtexistenz zu beweisen ist bei weitem schwerer als die Existenz von etwas. Deswegen heist es ja auch glauben. Nur muss man eben nicht jeden Mist glauben, der einem serviert wird.

  2. Re: Quatsch?

    Autor: i<3Nerds 21.11.17 - 13:39

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja das kann man jetzt spielerisch mal auseinanderziehen. KI gäbe es schon
    > länger, wenn nicht Religionen da gewesen wären, die der Menschheit mal
    > schlappe 1000 Jahre Wissensnachholbedarf beschert haben mit ihrem Humbug.

    Nicht nur das - von den Nachwirkungen haben wir heute noch was.. Sonst gäbs diverse Terroristen und Kriege zur Zeit nicht

    I <3 metasyntaktische Variablen! :D

  3. Re: Quatsch?

    Autor: der_wahre_hannes 21.11.17 - 13:43

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und trotzdem werden Nulltypen wie Trump zum POTUS gewählt, also was
    > > soll's?
    >
    > Trump ist also ein Nulltyp, aha. Und was hast du so geleistet?

    Was müsste ich denn deiner Meinung nach geleistet haben, um Trump als "Nulltyp" bezeichnen zu dürfen?

    Und erlaube mir diese Gegenfrage: Was hast DU denn so geleistet?

  4. Re: Quatsch?

    Autor: i<3Nerds 21.11.17 - 13:54

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Was müsste ich denn deiner Meinung nach geleistet haben, um Trump als
    > "Nulltyp" bezeichnen zu dürfen?
    >
    > Und erlaube mir diese Gegenfrage: Was hast DU denn so geleistet?

    Naja.. Ich glaube er stützt sich mehr auf den Punkt, dass Trump tatsächlich in seinem Leben etwas erreicht hat.
    Ob das nun fair erreicht und ehrlich verdient wurde - darüber kann man jetzt streiten, aber letztendlich ist er Präsident geworden.
    Man kann ich unsympatisch und "Kacke" finden, aber "Nulltyp" ist tatsächlich der falsche Begriff :D

    I <3 metasyntaktische Variablen! :D

  5. Re: Quatsch?

    Autor: neocron 21.11.17 - 13:55

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und trotzdem werden Nulltypen wie Trump zum POTUS gewählt, also was
    > > soll's?
    >
    > Trump ist also ein Nulltyp, aha.
    > Und was hast du so geleistet?
    und was hat diese Frage mit der Aussage darueber zu tun?
    ist er nur ein Nulltyp, wenn man selbst etwas geleistet hat?
    Wer ist der Richter darueber, ob das, was er geleistet hat auch tatsaechlich als eine wuerdige Leistung ansieht?
    Bist du tatsaechlich der Meinung, jemand duerfte nicht sagen, dass etwas nicht schmeckt, nur weil er selbst kein Koch ist?
    Heisst das niemand darf ein gekauftes Produkt kritisieren, weil er selbst nichts besseres produziert? ehrlich?

  6. Re: Quatsch?

    Autor: Niaxa 21.11.17 - 14:03

    Die Frage dient dem Zweck, herauszufinden wie MickeyKay wertet. Wer Trump einen Nulltyp der nichts erreicht hat bezeichnet, muss ja irgendeine Bemessungsgrundlage nennen können.

  7. Re: Quatsch?

    Autor: TechnikSchaaf 21.11.17 - 14:04

    wer sagt dass es größerer quatsch ist?

    es ist ziemlich das Gleiche eine KI als Gott zu verehren wie jeden anderen Gott auch.

    Er beschreibt seine Beweggründe ja auch sehr gut.
    Er hat Angst eine alles beherschende KI könnte sauer auf ihn sein weil er sie nicht geliebt und geehrt hat.
    Gleiche denkweise und kontrollversuch wie bei den Religionen

  8. Re: Quatsch?

    Autor: neocron 21.11.17 - 14:06

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage dient dem Zweck, herauszufinden wie MickeyKay wertet. Wer Trump
    > einen Nulltyp der nichts erreicht hat bezeichnet, muss ja irgendeine
    > Bemessungsgrundlage nennen können.
    dann haette man nach der Bemesungsgrundlage fragen muessen, und nicht "was man selbst geleistet hat"!
    Sind doch zwei unterschiedliche Fragen ...

  9. Re: Quatsch?

    Autor: der_wahre_hannes 21.11.17 - 14:13

    i<3Nerds schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja.. Ich glaube er stützt sich mehr auf den Punkt, dass Trump tatsächlich
    > in seinem Leben etwas erreicht hat.
    > Ob das nun fair erreicht und ehrlich verdient wurde - darüber kann man
    > jetzt streiten, aber letztendlich ist er Präsident geworden.
    > Man kann ich unsympatisch und "Kacke" finden, aber "Nulltyp" ist
    > tatsächlich der falsche Begriff :D

    Charakterlich ist und bleibt er ne Nulltype, egal ob er sich nun POTUS oder Mister Universum nennen darf. Das war's was ich meinte. Nicht, dass er in seinem Leben nichts erreicht hätte.

  10. In "Wissenschaftliches Arbeiten I" durchgefallen oder?

    Autor: DooMRunneR 21.11.17 - 14:14

    Derjenige welcher die Theorie aufstellt ist in der Bringschuld, nicht der, der sie verneint, aber abgesehen davon ist der Modus Tollens problemlos auch auf Gott anwendbar.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.17 14:15 durch DooMRunneR.

  11. Re: Quatsch?

    Autor: der_wahre_hannes 21.11.17 - 14:15

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage dient dem Zweck, herauszufinden wie MickeyKay wertet. Wer Trump
    > einen Nulltyp der nichts erreicht hat bezeichnet, muss ja irgendeine
    > Bemessungsgrundlage nennen können.

    Auch hier nochmal: Mit "Nulltyp" meinte ich seinen Charakter, nicht seine wie auch immer geartete "Lebensleistung".

  12. Re: Quatsch?

    Autor: neocron 21.11.17 - 14:29

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist der Beweis, daß Gott nicht existiert?
    und wo ist der Beweis, dass du heute nicht vom Auto ueberfahren wirst, wenn du aus dem Haus gehst?
    und denoch machst du es an den meisten Tagen ... kann es sein, dass deine Nullhypothese dort doch irgendwie widerspruechlich gewaehlt wird zu dem, was du hier machst?

  13. Re: Quatsch?

    Autor: Niaxa 21.11.17 - 14:49

    Wer andere wertet, muss eben auch davon ausgehen, das man selbst bewertet wird. Und um da eine Bemessungsgrundlage zu erhalten, kann man auch mal nach der Leistung fragen. Aber so ernst war das Thema jetzt dann doch nicht, das wir das ausschmücken müssen ;-).

  14. Re: Quatsch?

    Autor: Niaxa 21.11.17 - 14:50

    Alles gut, ich wollte nur mitmischen xD.

  15. Re: Quatsch?

    Autor: Leprechaun 21.11.17 - 15:26

    Kein Mensch kann Schwerkraft sehen, wohl aber die Auswirkungen der Gravitationskraft.

    Also, dass ein Apfel vom Baum fällt, das ist sichtbar und wir können daraus Aussagen über die Gravitation ableiten.

    Ich kenne keinen Menschen persönlich der Gott gesehen hat, aber ich kann die Einflüsse von Gott durchaus erkennen. Diese wären zb., dass sich Menschen zu Religionsgemeinschaften zusammenschließen, darin Halt, Selbsbewusstsein und Glückseligkeit erleben. (Quelle: http://rcpsych.ac.uk/pdf/Is%20Faith%20Delusion%20Andrew%20Sims%20EDITEDx.pdf)
    Andere werden jedoch traurigerweise zu kriminellen Aktionen animiert. Das sind sichtbare Ereignisse und wir können daraus Aussagen über den Glauben an Gott machen.

    Nun ist Detektivarbeit nötig um richtige von falschen Vorstellungen an Gott zu unterscheiden.
    Aufgrund der Tatsache, dass wir hinreichend (beyond reasonable doubt) wissen, das Äpfel nicht zum Himmel hoch fliegen, schlussfolgern wir, dass Personen die eine solche Vorstellung vertreten und glauben wohl leider falsch liegen. Wer hier relativieren möchte der muss zwangslaufig zugeben, dass seine Betrachtung wissenschaftlich auf einem sandigen Fundament steht.
    (Beispiel: 1. Ich behaupte Wissenschaft ist relativ. 2. Also ist die Behauptung: "Wissenschaft ist relativ" ebenfalls relativ (nicht bindend). Somit stelle ich dann einfach 3. Wissenschaft ist nicht relativ auf. Hier endet die Rekursion)

    Genauso wie wir falsche Aussagen über die Graviation widerlegen können, so können wir auch falsche von richtigen Einflüssen von dem Glauben an Gott unterscheiden.
    Wie? Indem wir eben wie ein Detektiv der Sache auf den Grund gehen, ähnlich wie bei einem Mordfall zum Beispiel. Es handelt sich bei den Glauben an Gott um einen Indizienprozess, bei dem man über "beyond reasonable doubt" nicht hinwegkommt. Damit meine ich, dass es schwerer zu glauben/erklären wäre Person X hat Person Y nicht getötet, bei der Mordfallanalogie. Ein kleiner Rest Unsicherheit bleibt aber bestehen, besonders wenn Person X ebenfalls bereits verstorben ist.

    Nun müsste man dann zb hinreichend zeigen, dass Gemeinschaftsgefühl, Selbstbewusstsein, Glückseligkeit, Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) bei Rückschlägen oder ungeplantem Unglück eben auch ohne einen gemeinsamen Glauben an den gleichen Gott möglich sind.
    Bitte denkt hier nicht an einzelne Personen sondern denkt kollektiv, also an Massen.

    Bis jetzt hat das noch nichts mit der Existenz Gottes zu tun und der Glaube an Gott kann natürlich ein außerst hilfreiches Placebo darstellen.
    Jetzt muss sich mit der Frage ist der Glaube an Gott eine Illusion? anschauen und dafaür zwnagslaufig die Gründe der Menschen, die an den gleichen Gott glauben fragen warum sie das tun. Genaus wie man Menschen, die nicht an den Gott glauben, fragen kann warum sie das eben nicht tun.

    Diese Liste an Indizien müssen dann alle nacheinander behandelt werden nach dem Indizienprozess.

    Langer Rede kurzer Sinn. Warum glaube ich an den christlichen Gott und seinen Sohn Jesus Christus sowie den Heiligen Geist? Weil ich die Auferstehung von Jesus Christus als eine historische Tatsache betrachte und das tue ich, weil ich mich mit allen alternativen Erklärungsansätzen beschäftigt habe und diese nicht hinreichend fande.

    Zitat des jüdischen Professors Pinchas Lapide, der in den 1970er Jahren schrieb: „Wenn diese aufgescheuchte, verängstigte Apostelschar, die eben dabei war, alles wegzuwerfen, um in heller Verzweiflung nach Galiläa zu flüchten; wenn diese Bauern, Hirten und Fischer, die ihren Meister verrieten, verleugneten und dann kläglich versagten, plötzlich über Nacht sich in eine selbstsichere und heilsbewusste, überzeugte Missionsgesellschaft verwandeln konnten, die viel erfolgreicher nach Ostern als vor Ostern wirkte, so genügt keine Vision oder Halluzination um solch einen revolutionären Umschlag zu erklären. […] Eine solche Glaubensbewegung nur durch Autosuggestion oder Selbstbetrug in Gang zu setzen, wäre ein weit größeres Wunder als die Auferstehung selbst.“

  16. Re: Quatsch?

    Autor: LucaTM 21.11.17 - 19:27

    Hier werden die Begriffe Religion, Konfessionen, Glaube und Gott undifferenziert über einen Kamm geschert, was nur zeigt, wie wenig sich viele hier mit Besagtem beschäftigt haben.

    Die Geschichte wird als Vorwand benutzt, um das Konzept eines Gottes (was wiederum reine Definitionssache ist) pauschal lächerlich dastehen zu lassen. Nur weil Kirchenvertreter behaupteten, die Erde sei rund, bedeutet dies noch lange nicht, dass es keinen bewussten Ursprung geben muss. Dies mal so als Randnotiz. Die „skeptischen Rationalisten“ hier rühmen sich selbst ja immer so als die ausgesprochen Logisch-Denkenden, lassen jedoch auch nur einfach gemäss ihrem eigenen Glauben gewisse Denkanreize abprallen. Ich sehe hier ähnliche Emotionen wie bei Fundamentalisten, einfach mit umgekehrten Vorzeichen.

    „Ich sehe nur, was ich glaube“ ist ein Paradebeispiel dieser Voreingenommenheit, ebenso Sätze wie „Die KI existiert wenigstens nachweislich wirklich.“
    JEDER Mensch hat einen Glauben: das, was sein Weltbild ausmacht. Dieses ist eine a-priori-Entscheidung. Gemäss dem eigenen Glauben interpretiert man die objektive Welt. Wissen ist nie objektiv, sondern immer subjektiv. Wissen und Wahrheit müssen nicht korrelieren, was sich viele moderne Wissenschaftler nicht gerne eingestehen. Und nur weil das heute vorherrschende Weltbild des Materialismus die heutige Form der Wissenschaft stark prägt, heisst das nicht, dass das hervorgebrachte „Wissen“ der Weisheit letzten Schlusses ist.

    Wer von Vornherein Gott im Sinne eines bewussten Ursprung des Seins ausschliesst und glaubt, das Absolute (Allumfassende) sei eine Totalität von Materie, wird man auch entsprechende Interpretationen finden. Fatal ist es nur, diese dann als „Beweise“ hinstellen zu wollen, ohne vorher klar definiert zu haben, dass man vom Weltbild des Materialismus ausgeht.

    Ein gutes Beispiel ist eine simple Armgewegung: klar weiss „man“ immer detaillierter, was in biologischer, physischer und psychischer Ansicht abläuft. Die Frage ist, wie man all dies als Gesamtes interpretiert. Mit rein materialistischer Brille kann ich sagen: sieh‘ doch, Prozess A führt zu Prozess B, dies löst C aus, usw.
    Die Interpretation: rein mechanische Impulse der Materie führt zu Prozessen. Ich kann entsprechende Abläufe rekonstruieren, und ich fühle mich in meinem Weltbild des Materialismus bestätigt.
    WAS letztendlich jedoch die konkreten Atomverschiebungen auslöst – geschweige wenn man dies noch granularer (quantenphysisch) betrachten will –, was zur Formbildung führt, was „Naturgesetze“ bewirkt, usw. wird dabei ausgelassen bzw. implizit als etwas Materielles angenommen.
    Anderes Weltbid: Bewusstsein formt Materie. Auf materieller Ebene kann man nach wie vor rekonstruieren, was geschieht. Dies sind jedoch nur Wirkungen. Alles, was materiell gemessen wird, ist eine Wirkung. Uns entzieht sich die Ebene der Ursachen völlig, was ein philosophisch bekanntes Problem ist. Sprich: wir können nur logische Schlussfolgerungen der ursprünglichen Ursprünge eines Phänomens machen.
    Ich schlussfolgere jetzt, dass letztlich Bewusstsein die Ursache ist anstatt ein abstraktes materielles Prinzip und dies deckt sich auch mit meiner Wahrnehmung, angefangen mit dem Armbeispiel. Ich erkläre mir Naturgesetze ebenso durch Impulse des Bewusstseins, einfach ist es nicht meins. Ich würde das Gott nennen, und ich habe kein Problem damit. Reine Definitionssache.

  17. Re: Quatsch?

    Autor: SanderK 21.11.17 - 19:37

    Wir wissen, dass wir nichts Wissen. Oder ich habe den Text nicht Verstanden, möglich.

  18. Re: Quatsch?

    Autor: violator 21.11.17 - 20:47

    Eher dass es logischer ist, das etwas, das es erst seit gerade eben gibt, noch nix angestellt haben kann.

  19. Re: Quatsch?

    Autor: violator 21.11.17 - 20:50

    Er hat ihn einen Nulltypen genannt. Von Leistung war nie die Rede.

  20. Re: Quatsch?

    Autor: violator 21.11.17 - 20:52

    theonlyone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Thema "Gott" ist es ziemlich trivial. Es gibt keinen.

    Falsch, es ist nur noch nicht bewiesen worden, dass es ihn gibt. Das bedeutet aber nicht, dass es ihn nicht gibt. Strom gabs schließlich auch bevor bewiesen wurde, dass er existiert...

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