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ein job für djv

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  1. ein job für djv

    Autor: lhxpzxphx 14.12.10 - 09:45

    Wieso hat der djv oder zeitschriftenverband oder handelsblatt sowas nicht schon länger ?
    Als multi-mixer zwischen verschiedenen verlagen wurde das hier öfters vorgeschlagen. Openleaks soll laut süddeutsche (?) gestern(?) genau so aufgebaut sein: mixermash der beteiligten zeitungen, geweekschaften parteien amnesty robin wood greenpeace... und sogar fraktionen die insiderdocs über machtmisbrauch aus dem ministerium zugespielt bekämen.

    Waz macht nur, was jede ehrbahre zeitung eh hätte.

    Das hauptinteresse liegt natürlich aktuell bei loveparade-duisburg-akten.

    Richtige mixer haben eine öffentliche orderchain, damit nichts verloren geht und natürlich gestufte aufdeckung, weil man nicht weiß, ob focus die story wirklich bringen wird und es dann automatisch nach 4 wochen zB der spiegel kriegt.

    Usw.
    Wieso also openleaks 100.000 € im ersten jahr braucht, finde ich sparsamer realisierbar.
    Speziell weil bsi nsa ccc libello und alle tüvs usw die korrektheit bestätigen müssen.
    Schliesslich muss man damit auch korruptionsmeldungen und miswirtschaft uÄ in behörden krankenkassen, zwangsarbeit im harz4amt usw. aufdecken.

    Wikinformer wikInsider und wikIdea wären auch Projekte, die keiner aufzieht, aber nützlich wären.
    Stattdessen gibts letzte woche 5000€-förderungen von der wiki-foundation für andere projekte :-(

    Handelsblatt würde in insiderinfos schwimmen.
    Und das meiste wäre öffentlich !
    Hinweise auf insolvenzmeldungen oder was man den aufsuchtsratsboss auf der bilanz-presse-konferenz fragen sollte, um ihn am haken zu haben.
    "die quartalszahlen ihrer bilanz bei qatar schwanken stark. Wird ihre liquidität von den qatar-fußballstadiums-kunden-mentalität bedroht ?" "zahlen sie bestechungsgelder in irgendeinem land oder benutzen sie die korruptionsbeseitigende ipad-offene ausschreibungs-system-app"
    "droht durch den schlechten bundesligaplatz die insolvenz ihres stadionwürstchenbuden-betriebes"

    Die wirtschaftpresse würde sich über solche hints freuen.

    Man könnte scharenweise politiker und manager zu verbindlichen aussagen bringen und dann ihren kostenlosen rücktritt fordern. Verrätern mehrere durchschnittslebenseinkommen hinterherwerfen geht dann hoffentlich immer schlechter.

    Presse ist das desinfektionsmittel gegen bakterien und parasiten und microBills in wirtschaft und staat.

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