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Ja, was kann da schon schiefgehen?

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  1. Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: Sinnfrei 18.06.15 - 13:21

    Außer noch mehr Inkompatibilitäten und haufenweise neuer Sicherheitslücken.

    __________________
    ...

  2. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: bernd71 18.06.15 - 13:42

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außer noch mehr Inkompatibilitäten und haufenweise neuer Sicherheitslücken.

    Deswegen sollte man aufhören weiterzuentwickeln?

  3. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: xVipeR33 18.06.15 - 14:36

    Man sollte nur nicht das Falsche entwickeln.
    Sicherheitslücken sind da sicher ein großes Argument. Mich stört auch, dass man da keinen Zugriff auf den Quellcode mehr hat als Nutzer.

  4. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: tangonuevo 18.06.15 - 14:47

    Hat man, sieh FAQ: https://github.com/WebAssembly/design/blob/master/FAQ.md#will-webassembly-support-view-source-on-the-web

  5. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: Sinnfrei 18.06.15 - 15:09

    Naja, ich bin scheinbar nicht der einzige der das für eine schlechte Idee hält: http://blog.fefe.de/?ts=ab7c7bf5

    __________________
    ...

  6. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: xVipeR33 18.06.15 - 16:07

    Nein, hat man nicht. Bei JS kriegt der Browser den Quellcode zum intepretieren. Mit WebAssembly bekäme er nur den Bytecode und kann daraus dann, wie beim Decompilen, höchstens ein textuelle Repräsentation herleiten.
    Zugegeben, diese kennt gegenüber Assembler immerhin Strukturen wie nested statements, loops & Co., aber mit dem Quellcode hat das noch lange nichts zu tun!
    Nicht nur, dass der in einer völlig anderen Sprache geschrieben wurde und alle Bezeichner und Kommentare fehlen. Wenn der Compiler erstmal mit Optimieren loslegt hat man da schlechte Karten.

  7. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: lestard 18.06.15 - 16:16

    Das ist doch aber aktuell auch schon so. Geschrieben werden die Libraries und Programme in strukturiertem JavaScript mit Kommentaren oder in Coffeescript oder Typescript usw. aber beim Nutzer kommt kompiliertes, Kommentarfreies und undurchschaubares JavaScript an. Den Quell-Code siehst du trotzdem nicht.

  8. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: Slartie 18.06.15 - 19:20

    Sinnfrei schrieb:
    > Naja, ich bin scheinbar nicht der einzige der das für eine schlechte Idee
    > hält: blog.fefe.de

    Fefe lebt auch in einer Traumwelt, in der niemand sein JS minified oder obfuscated, sondern jeder stellt das kommentiert und bestens lesbar ins Web. In der irgendeine magische Kraft verhindert, dass Browserhersteller proprietäre Erweiterungen und APIs in ihre JS-Engines einbauen (aber mit Bytecode statt JS könnten die das plötzlich?). Oh, und den Unterschied zwischen plattformunabhängigem Bytecode für irgendeine virtuelle CPU und plattformspezifischem Maschinencode hat er ja noch nie begriffen, wie sein meist haltloses Java-Gebashe hinlänglich beweist.

    Fefes Aussagen sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Er labert auch ne Menge Stuss, wenn der Tag lang ist...

  9. Re: Ja, was kann da schon schiefgehen?

    Autor: FreiGeistler 16.03.16 - 14:56

    > aber beim Nutzer kommt kompiliertes, Kommentarfreies und undurchschaubares JavaScript an.
    Hab ich was verpasst?
    Wenn der Ersteller kommentiert kommen die Kommentare auch bei mir an. Und wo willst du bei Javascript kompilieren? Ist ja kein Java...

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