Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wegen Whatsapp: EU-Kommission will…

Leider nur Peanuts für Facebook...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Onkel Ho 18.05.17 - 09:44

    ... wenn man bedenkt dass sie irgendwas um die 16-19 Mrd. Dollar bezahlt haben. OK der größere Teil zwar in Aktien aber halt auch 4.5 Mrd. als echtes Geld.
    So wirklich abschreckend sind 110Mio für die bestimmt nicht - klingt eher wie ein Strafzettelchen für Falschparken von der Wirkung her ...

    Zum abschrecken müssen da wohl noch n paar Nullen ran z.B. 2-3... alternativ halt komplette Sperre von FB und WhatsApp. Kann sich Zuckerberg ja dann ueberlegen, was sich mehr lohnt.

  2. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Eheran 18.05.17 - 09:48

    Ich denke auch, dass das eine ziemlich irrelevante Strafzahlung ist, wenn man das mal mit den gewonnenen Daten vergleicht. Die sind an sich ja schon mehr wert...

  3. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Asthania 18.05.17 - 10:11

    Hatte Facebook nicht versichert, dass es keinen Datenaustausch zwischen den Diensten geben werde und ist dies sozusagen zur Voraussetzungen für den Deal geworden?

    Dann wäre doch die eigentlich logische Strafe, der Verbot der Dienste, bis sie wieder den Vorgaben entsprechen.

    Leider ist das heutzutage aber völlig normal.
    Übernahmen, fadenscheinige Beteuerungen, illegale Absprachen im Hintergrund und - wenn es dann bekannt wird - ein paar Millionen zahlen.
    Dass der Gewinn (sowohl finanziell als auch den der Marktdurchdringung) bis dahin die Strafe irrelevant werden lässt, scheint niemanden zu interessieren.

    (Google, Intel und Amazon haben es in verschiedenen Weisen vorgemacht. Facebook folgt. Uber ist der nächste Konzern der darüber weltweite Marktdurchdringung erreicht.)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 10:12 durch Asthania.

  4. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Profi 18.05.17 - 10:16

    3 Nullen mehr wären ja schon 100 Milliarden. Da würde sogar Apple pleite gehen. Aber du hast Recht, die Strafe fällt zu gering aus und wirkt außerdem wie ein Freikaufen: "Wir zahlen jetzt halt und holen uns dann die Telefonnummern"

  5. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Sphinx2k 18.05.17 - 10:16

    Ja das war auch mein Gedanke. Was soll denn diese für einen Mega Konzern lächerliche summe bewirken?
    Irgendwie wirkt das so: Ihr könnt machen was ihr wollt solange ihr den kleine Obolus entrichtet ähh Verzeihung eine Strafzahlung

  6. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Kleba 18.05.17 - 10:31

    Profi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Nullen mehr wären ja schon 100 Milliarden. Da würde sogar Apple pleite
    > gehen.

    Naja, pleite wäre Apple damit nicht. Aber das aufgehäufte Vermögen würde um knapp 1/3 bis 1/2 schrumpfen (die Barreserven beliefen sich im August 2016 auf 230 Milliarden Dollar). Aber das wäre doch mal eine sinnvolle Strafe (also eine solche Höhe/Relation), damit man ja nicht erst auf die Idee kommt sowas abzuziehen.

  7. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Onkel Ho 18.05.17 - 10:50

    Profi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 3 Nullen mehr wären ja schon 100 Milliarden. Da würde sogar Apple pleite
    > gehen. Aber du hast Recht, die Strafe fällt zu gering aus und wirkt
    > außerdem wie ein Freikaufen: "Wir zahlen jetzt halt und holen uns dann die
    > Telefonnummern"
    Ist ja sowieso leider nur Wunschenken. Als EU wäre ich gar nicht mal so scharf auf das Bare. Daher würde ich den Betrag eben so hoch ansetzen, dass sie den Bar gar nicht zahlen können. Ich würde sie einfach in Aktien zahlen lassen: So n Sitz im Aufsichtsrat ist doch ne nette Sache...
    Das hätte dann in mehrerer Hinsicht Vorteile für den Verbraucherschutz und auch Angestellten von Facebook... Selber Schuld, wenn sie denken, dass sie die EU verarschen können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.17 10:52 durch Onkel Ho.

  8. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: MrAnderson 18.05.17 - 11:00

    Ich schätze entsprechende Beträge wurde schon mit der Übernahme von WA in der Kriegskasse gehalten, da man sich bewusst war, dass so etwas kommt.
    FB hat WA ja nur gekauft UM die Daten zu verknüpfen, da die User WA gegenüber dem eigenen Messanger bevorzugt haben.
    Ich schätze die Verknüpfung hat schon viel früher angefangen. Wahrscheinlich sobald die beiden Datenbestände verknüpfbar waren.

  9. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: Colorado 18.05.17 - 11:24

    Ein (temporäreres) Verbot wäre aber vor allem eins: Politischer Selbstmord.
    Das kann noch so angemessen sein. Wenn man dem Normal-EU-Bürger "sein" WhatsApp und auch noch Facebook nimmt, ist man höchstwahrscheinlich der böse und Zack das war's dann.

  10. Re: Leider nur Peanuts für Facebook...

    Autor: FreiGeistler 18.05.17 - 15:53

    Naja, oder das belogene (Abgleich der Nummern) dauerhaft verbieten.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Friedhelm LOH Group, Herborn
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel, Hamburg
  3. Auvesy GmbH, Landau in der Pfalz
  4. Honda Research Institute Europe GmbH, Offenbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
IT-Jobs
Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
Ein Bericht von Juliane Gringer

  1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
  2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
  3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

  1. Sharing-Economy: Elektrotretroller gehen in Europa in den Verleih
    Sharing-Economy
    Elektrotretroller gehen in Europa in den Verleih

    Der Vermieter Lime bietet in Paris und Zürich kleine Roller mit Elektromotorunterstützung an. Die Tretroller werden per Smartphone-App ausgeliehen und können überall stehen gelassen werden. In den USA hat dies Ärger verursacht.

  2. Rekord: VW I.D. R gewinnt Pikes Peak vor Verbrennern
    Rekord
    VW I.D. R gewinnt Pikes Peak vor Verbrennern

    Volkswagen hat seinen Elektrorennwagen I.D. R beim US-Bergrennen Pikes Peak antreten lassen und den ersten Platz gewonnen - vor allen anderen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

  3. Video on Demand: RTL will Netflix und Amazon Prime Video angreifen
    Video on Demand
    RTL will Netflix und Amazon Prime Video angreifen

    Die junge Generation kann sich angeblich oft nur 10 bis 15 Minuten konzentrieren. Für sie will RTL anspruchsvolle kurze Inhalte als Streaming anbieten.


  1. 07:37

  2. 07:14

  3. 19:16

  4. 16:12

  5. 13:21

  6. 11:49

  7. 11:59

  8. 11:33