Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wegen Whatsapp: EU-Kommission will…

Stehe gerade auf dem Schlauch

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: Private Paula 18.05.17 - 09:49

    Ein US Unternehmen kauft ein US Unternehmen.

    Was genau hat die EU in diesem Fall damit zu tun? Geht jeder Aufkauf eines Unternehmens ueber dei Schreibtische in Bruessel? Dann haben die aber viel zu tun. Selbst wenn es nur Unternehmen betrifft die Bueros innerhalb der EU haben um hier Geschaefte zu machen.

    Heisst das im Gegenzug, dass jeder Aufkauf eines deutschen Unternehmens durch ein deutsches Unternehmen auch ueber die Schreibtische der zustaendigen Behoerden in den USA geht?

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  2. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: Onkel Ho 18.05.17 - 09:54

    Facebook hat auch einen Sitz in Irland soweit ich weiß. Daher auf EU-Gebiet. Ansonsten vertreiben sie ja auch ihre Produkte in der EU. Schon allein deshalb gilt deshalb auch Eu-Recht.

  3. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: SJ 18.05.17 - 09:54

    Da Facebook und Whatsapp auch in Europa tätig sind, unterstehen sie auch wettbewerbsrechtlichen Schranken in Europa.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  4. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: Kleba 18.05.17 - 10:35

    Private Paula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heisst das im Gegenzug, dass jeder Aufkauf eines deutschen Unternehmens
    > durch ein deutsches Unternehmen auch ueber die Schreibtische der
    > zustaendigen Behoerden in den USA geht?

    Das kommt immer darauf an, in welcher Form die Bewohner oder Staaten in den Unternehmen involviert sind (hier z.B. in Form der Daten). Die USA haben schließlich auch den Verkauf eines deutschen Unternehmens nach China blockieren können - obwohl man sich auch erst mal fragen könnte, was die USA sich da einzumischen haben.

  5. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: SP1D3RM4N 18.05.17 - 10:48

    Meine Firma (EMC) wurde kürzlich von Dell gekauft. Da musste jedes einzelne Land in dem die beiden Firmen sind zustimmen. Das hat gut ein Jahr gedauert.

  6. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: HectorFratzenbuch 18.05.17 - 10:52

    Und warum zahlt VW in den USA strafe an den Staat? Das ist doch eine deutsche Firma!!!

    ;)

    Harry

  7. @alle anderen Danke. (war "Re: Stehe gerade auf dem Schlauch")

    Autor: Private Paula 18.05.17 - 13:00

    Danke an alle die geantwortet haben.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  8. Re: Stehe gerade auf dem Schlauch

    Autor: .02 Cents 18.05.17 - 13:56

    Die Wettbewerbsrechtliche Situation hat nichts damit zu tun, wie "Bewohner oder Staaten in einem Unternehmen involviert sind". Da gibt es relativ klare Richtlinien, ab wann Kartellbehörden informiert werden müssen und Zustimmungspflichtig sind. Dabei ist der Firmensitz irrelevant - Microsoft kann seinen Sitz in die Antarktis verlegen, ohne dass das irgendeinen auf Deutsche oder EU Kartellverfahren hat. Da geht es eher um so etwas wie "Betriebsstätten", Marktanteile und Marktkapitalisierung.

    Gerade bei Rüstungsunternehmen sind solche Einsprüche auch eher seltener wettbewerbsrechtlich begründet. Gerade in dem Bereich sind "Staatsgeheimnisse" offensichtlich letztlich "Betriebsgeheimnisse", denn wie soll so ein Staatsgeheimnis - z.B. wie der neueste Raketenantrieb funktioniert - entstehen, wenn nicht durch die Ingenieure des Betriebes, der den Antrieb entwickelt, bzw. wie soll ein Staatsgeheimnis in ein Rüstungsprodukt einfließen, ohne das der fertigende Betrieb dieses Geheimnis kennt ... Da gibt es sicher eine ganze Reihe von Vertragsrechtlichen Regelungen, aber auch Waffenexport Gesetze etc pp die hier greifen, ohne das man das Wettbewerbsrecht bemühen müsste. Unter Waffenexport Gesetze fallen dabei sicherlich neben dem Export von physischen Rüstungsartikeln auch Pläne und sonstiges Know How zu Rüstungsartikeln.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Brabbler Secure Message and Data Exchange Aktiengesellschaft, München
  2. über Baumann Unternehmensberatung AG, Ingolstadt, München, Stuttgart
  3. Leopold Kostal GmbH & Co. KG, Hagen
  4. Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.029,00€ + 5,99€ Versand
  2. (täglich neue Deals)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


XPS 13 (9365) im Test: Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
XPS 13 (9365) im Test
Dells Convertible zeigt alte Stärken und neue Schwächen
  1. Prozessor Intel wird Thunderbolt 3 in CPUs integrieren
  2. Schnittstelle Intel pflegt endlich Linux-Treiber für Thunderbolt
  3. Atom C2000 & Kaby Lake Updates beheben Defekt respektive fehlendes HDCP 2.2

Calliope Mini im Test: Neuland lernt programmieren
Calliope Mini im Test
Neuland lernt programmieren
  1. Arduino Cinque RISC-V-Prozessor und ESP32 auf einem Board vereint
  2. MKRFOX1200 Neues Arduino-Board erscheint mit kostenlosem Datentarif
  3. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich

Tado im Langzeittest: Am Ende der Heizperiode
Tado im Langzeittest
Am Ende der Heizperiode
  1. Speedport Smart Telekom bringt Smart-Home-Funktionen auf den Speedport
  2. Tapdo Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern
  3. Mehr Möbel als Gadget Eine Holzfernbedienung für das Smart Home

  1. Heiko Maas: "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"
    Heiko Maas
    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

    Über ein Leak sind interne Anweisungen von Facebook an die Öffentlichkeit gelangt. Nun sieht sich Bundesjustizminister Heiko Maas bestätigt: Die Kriterien über zu löschende Inhalte seien willkürlich. Außerdem kritisiert er die mangelnde Transparenz des sozialen Netzwerks.

  2. Virtual Reality: Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR
    Virtual Reality
    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

    Herumlaufen und sich mehr oder weniger frei bewegen: Das ist in der virtuellen Realität nun auch offiziell mit Oculus Rift möglich - sofern der Nutzer genug Sensoren besitzt.

  3. FTP-Client: Filezilla bekommt ein Master Password
    FTP-Client
    Filezilla bekommt ein Master Password

    Nach Jahren vergeblichen Bittens durch die Community bekommen Nutzer des FTP-Clients Filezilla endlich die Möglichkeit, ihre Passwörter für FTP-Zugänge mit einem Master Password zu verschlüsseln.


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29