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Wer den Schaden hat, sollte für den Schadenersatz nicht sorgen

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  1. Wer den Schaden hat, sollte für den Schadenersatz nicht sorgen

    Autor: AllDayPiano 18.05.17 - 12:27

    Liebe EU,

    was habt Ihr denn dabei gedacht? Dass ein zig milliarden schweres Unternehmen nicht in der Lage ist, ein sicheres Identifikationsmerkmal wie die Telefonnummer nicht abzugleichen?

    Es war doch von Anfang an klar: Facebook will die Handynummern. Auf der Facebookseite "Gib hier Deine Handynummer an, damit wir Dich im Notfall benachrichtigen können" (schon klar -.-) und bei Whatsapp 100%ig definitiv die echte Telefonnummer. Das ganze gepaart mit einer Horde Ignoranten, die auch noch den Facebookmessenger / Facebook-App benutzen ergibt eine Kombination aus unendlich wertvollen und verifizierten Daten!

    Whatsapp für sich genommen ist ja schon datenschutzrechtlich eine Katastrophe. Das komplette Telefonbuch wird abgeglichen und somit landen auch alle Telefonnummern + Namen auf den Servern von Whatsapp (lach), die die App gar nicht nutzen, und somit Whatsapp gar keinen Zugriff hätte.

    Selbst wenn nur 20% der deutschen Bürger Whatsapp nutzen würden, und jeder dieser Nutzer nur 5 Namen im Telefonbuch eingetragen haben, dann wäre das notwendige Kriterium erfüllt, um ALLE Namen ALLER Bürger inkl. Telefonnummern ableiten zu können.

    Sind wir mal ehrlich: Da schleckt sich jeder Zuckerbäcker die Finger danach ab. Und ein Berg von Zucker erst recht!

    Und jetzt kommt die große Erkenntnis: Facebook hat sich an den Deal nicht gehalten (weil es ihnen auch vollkommen scheiß egal ist!).

    Liebe EU, ihr habt schon versagt! Jetzt auch noch ein homöopatisches Sträfchen obendrauf zu packen - das könnt ihr euch eigentlich sparen. "Jetzt ist Mami aber böse!"

    Ich sage nicht, dass die Strafe für sich unnötig ist. Verdient ist sie zu recht. Aber eigentlich sollte die Hälfte durch die Wettbewerbshüter bezahlt werden. Denn die haben einem Bankräuber einen Goldbarren vor die Füße gelegt. Klar, dass man da zugreift.

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