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Vielleicht will ich auch gar nicht netzwerkeln

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  1. Vielleicht will ich auch gar nicht netzwerkeln

    Autor: onkel hotte 23.07.18 - 13:54

    sonder einfach nur meine Arbeit tun und dann nach Hause.

  2. Re: Vielleicht will ich auch gar nicht netzwerkeln

    Autor: Smalsus 24.07.18 - 05:50

    Was ist dein Punkt bzgl. des Artikels?

    Vielleicht willst du gar nicht die Vorteile vom Car-Sharing, sondern einfach nur dein eigenes Auto haben und es nicht teilen und immer dort für dich verfügbar haben, wo du es abgestellt hast?

    Vielleicht.. vielleicht bist du einfach nicht Teil der Zielgruppe - natürlich könntest du auch auf Job-Ausschreibungen reagieren und denen mitteilen, dass dich die Ausschreibung nicht interessiert (vielleicht machst du das auch als Hobby). Aber warum?

  3. Re: Vielleicht will ich auch gar nicht netzwerkeln

    Autor: KlugKacka 24.07.18 - 20:45

    Smalsus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist dein Punkt bzgl. des Artikels?
    >
    > Vielleicht willst du gar nicht die Vorteile vom Car-Sharing, sondern
    > einfach nur dein eigenes Auto haben und es nicht teilen und immer dort für
    > dich verfügbar haben, wo du es abgestellt hast?
    >
    > Vielleicht.. vielleicht bist du einfach nicht Teil der Zielgruppe -
    > natürlich könntest du auch auf Job-Ausschreibungen reagieren und denen
    > mitteilen, dass dich die Ausschreibung nicht interessiert (vielleicht
    > machst du das auch als Hobby). Aber warum?

    Vielleicht muss er/sie richtig arbeiten und nicht nur die letzte "Wie war mein Stuhlgang" meldjung bei Twitterabsondern?

  4. Re: Vielleicht will ich auch gar nicht netzwerkeln

    Autor: ElTentakel 04.08.18 - 09:21

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sonder einfach nur meine Arbeit tun und dann nach Hause.

    Ich hätte gerne irgendwie beides ... flexible Arbeitszeiten mit flexibler Entlohnung und pünktlich nach Hause kommen. Finanzielle Sicherheit aber auch Spielraum. Aber irgendwie geht das alles nicht unter einem Hut, denn die Flexibilität und Sicherheit des einen geht zur Lasten der Flexibilität und Sicherheit des anderen.

    Theoretisch ist das nur eine Sache der richtigen Planung und Projektleitung. Praktisch ist es aber so, dass nicht jeder jeden ersetzen kann (Skill). Ab einem gewissen Spezialisierungsgrad wird es teuer und ineffizient jemanden anderen für eine bestimmte Aufgabe einzusetzen. Man muss die Flexibilität also mit finanziellen Einbußen kompensieren. Interne Berater helfen, aber was ist, wenn der Berater nicht da ist?

    Und wenn ich mir überlege, wie es wäre, für mehr Flexibilität mehr arbeiten gehen zu müssen, dann bleib ich doch lieber meiner guten alten Kernarbeitszeit treu.

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