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Intressante Sichtweise

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  1. Intressante Sichtweise

    Autor: der_wahre_hannes 22.09.11 - 20:10

    "Es gibt also gar nicht diese Dichotomie zwischen behindert und nichtbehindert, sondern nur zwischen behindert und zeitweise nicht behindert."

    So habe ich als (zeitweise) nicht behinderter Mensch das noch nie gesehen, aber das Rollatorbeispiel ist einleuchtend.

    Im Artikel steht auch, dass Raul Krauthausen studiert hat. Ich denke, auch einige Universitäten, bzw. "Bildungseinrichtungen" haben einen großen Nachholbedarf, was Behindertengerichtigkeit/-freundlichkeit angeht. Die Uni Hamburg zum Beispiel war bis vor einem Jahr in diesem Bereich nicht sonderlich gut aufgestellt.

    Kleines Beispiel: Im Audimax war der Platz für Rollstuhlfahrer im ersten Obergeschoss! Und wie kam man da hin? Nur über eine Treppe! Der zweite Hörsaal im Audimax lag im zweiten Obergeschoss, da konnten Rollstuhlfahrer also überhaupt nicht hin (in den ersten Stock konnte man einen Rollifahrer noch hochtragen, aber der zweite Stock... die Treppe ist doch etwas lang). Das führte dann ab und zu dazu, dass die Vorlesungen vom Audi I ins Audi II gelegt werden mußten, wenn in der Vorlesung, die ursprünglich im Audi II stattfinden sollte ein Rollstuhlfahrer angemeldet war. Muß man sich mal vorstellen: Ungefähr 1000 Studenten quetschen sich in einen Hörsaal, der maximal 500 Plätze hat. Im großen Hörsaal Audi I (mit ca. 1000 Plätzen) sitzen dann 6 Studenten rum...

    Jetzt wurde zum Glück ein Fahrstuhl eingebaut.

    Aber dieses Beispiel zeigt, dass teilweise noch ein erheblicher Nachholbedarf besteht.

  2. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: ArnyNomus 22.09.11 - 22:31

    Öffentliche Gebäude behinderten Gerecht zu gestalten ist wichtig, ja. Aber noch wichtiger ist, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zu bekämpfen. Der Rest ergibt sich. Und der Ansatz "Irgendwann trifft es jeden" sollte zumindest einigen die Augen öffnen.

    Wenn Leute witze über Behinderte machen, hätte ich manchmal gern eine Axt, um denen mal zu zeigen wie es dem Rohlstuhlfahrer geht, den sie gerade beleidigt haben....
    Aber letztendlich bin ich für solch drastische Therapien zu friedliebend, so bleibt es bei einer mündlichen ermahnung, einer kleinen erklärung und dem wunsch das es denjenigen zumindest temporär mal trifft (Beinbruch o.ä.).

    Ja, ich bin da sehr emotional und bin auch etwas gemein gegenüber den idioten die so leichtfertig ihre Mitmenschen diskriminieren.

    Mfg

  3. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: schsch 23.09.11 - 07:45

    Ich hatte in meiner Jugend jahrelang mit dem von dir genannten "gebrochenen Bein" zu kämpfen und mach selbst witze darüber.
    Ich hab an einer integratieven Schule mein Abi gemacht und hatte unter anderem einen Klassenkammerad, der nur sehr leise sprechen konnte (was ihn von Schulhofgesprächen ausschloss), im grunde nichts bewegen konnte außer seinen kopf und sein E-Rollstuhl nur mit dem Kinn steuern konnte - auch der hat genügend Witze über seine Behinderung gemacht.

    Ich glaube, dass die nicht behinderten ein Problem mit Behindertenwitzen haben - die Betroffenen am wenigsten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.09.11 07:47 durch schsch.

  4. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: Anonymer Nutzer 23.09.11 - 08:19

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Es gibt also gar nicht diese Dichotomie zwischen behindert und
    > nichtbehindert, sondern nur zwischen behindert und zeitweise nicht
    > behindert."
    >
    > So habe ich als (zeitweise) nicht behinderter Mensch das noch nie gesehen,
    > aber das Rollatorbeispiel ist einleuchtend.
    >

    Noch nie auf Krücken unterwegst gewesen? Oder auch mit Rad und Gepäck. Das reicht schon sich ein Bild davon machen zu können wie es wäre wenn. Und passieren kann es jeden jeder Zeit.

    >
    > Im Artikel steht auch, dass Raul Krauthausen studiert hat. Ich denke, auch
    > einige Universitäten, bzw. "Bildungseinrichtungen" haben einen großen
    > Nachholbedarf, was Behindertengerichtigkeit/-freundlichkeit angeht. Die Uni
    > Hamburg zum Beispiel war bis vor einem Jahr in diesem Bereich nicht
    > sonderlich gut aufgestellt.
    >

    Universitäten gelten als öffentliche Einrichtungen oder können zumindest so gesehen werden. Insofern nicht nur da. Hier fängt das Problem schon bei den Fuß- und Radwegen an oder auch Baustellen, wo man zwar an "normale" Menschen denkt aber leider auch nicht weiter.

    >
    > Kleines Beispiel: Im Audimax war der Platz für Rollstuhlfahrer im ersten
    > Obergeschoss! Und wie kam man da hin? Nur über eine Treppe! Der zweite
    > Hörsaal im Audimax lag im zweiten Obergeschoss, da konnten Rollstuhlfahrer
    > also überhaupt nicht hin (in den ersten Stock konnte man einen Rollifahrer
    > noch hochtragen, aber der zweite Stock... die Treppe ist doch etwas lang).
    > Das führte dann ab und zu dazu, dass die Vorlesungen vom Audi I ins Audi II
    > gelegt werden mußten, wenn in der Vorlesung, die ursprünglich im Audi II
    > stattfinden sollte ein Rollstuhlfahrer angemeldet war. Muß man sich mal
    > vorstellen: Ungefähr 1000 Studenten quetschen sich in einen Hörsaal, der
    > maximal 500 Plätze hat. Im großen Hörsaal Audi I (mit ca. 1000 Plätzen)
    > sitzen dann 6 Studenten rum...
    >

    Wer war der Archi ? Dann würde ich dieser Type mal einen "Liebesbrief" schreiben.

    >
    > Jetzt wurde zum Glück ein Fahrstuhl eingebaut.
    >

    Aufzug.
    Den Fahrstuhl hast Du hier schon als Rollstuhl bezeichnet :)

    >
    > Aber dieses Beispiel zeigt, dass teilweise noch ein erheblicher
    > Nachholbedarf besteht.
    >

    No body is perfect.
    Fehler machen wir alle. Auch Menschen im Fahrstuhl oder auch Rollstuhl, wenn der Aufzug Aufzug bleibt , wie man am Schäuble ständig und immer wieder beobachten kann.

    Ich denke dass auch eine gesunde Portion Sachverstand, Rücksichtnahme und Hilfsbereitsschaft dazu gehört und es vielen, in der einer immer rücksichtslos werdenden Zeit, welche ohnehin nie vorhanden ist, mehr und mehr daran fehlt.

  5. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: Wolf als Gast 23.09.11 - 09:22

    Natürlich kann ich Witze über Dinge machen, welche mich betreffen.
    Ist sicherlich auch ein wenig Galgenhumor.
    Bin ich nicht davon betroffen, sollte ich aber mehr oder weniger Vorsichtig mit meinen Äußerungen sein.

  6. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: Kugelfisch_dergln 23.09.11 - 09:23

    schsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch der
    > hat genügend Witze über seine Behinderung gemacht.
    > Ich glaube, dass die nicht behinderten ein Problem mit Behindertenwitzen
    > haben - die Betroffenen am wenigsten.
    Das ist bisher auch meine Erfahrung.

    Und die bringen dann keine 0815-Witze sondern meist gleich die richtigen Brüller :D

    .............................................................................................................................................
    Burps. Ülps.

  7. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: Maxiklin 23.09.11 - 10:58

    ArnyNomus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Öffentliche Gebäude behinderten Gerecht zu gestalten ist wichtig, ja. Aber
    > noch wichtiger ist, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zu
    > bekämpfen. Der Rest ergibt sich. Und der Ansatz "Irgendwann trifft es
    > jeden" sollte zumindest einigen die Augen öffnen.

    Also heutzutage sehe ich keine Diskriminierung mehr, in einigen Bereichen müßten fast schon nichtbehinderte darüber nachdenken. Ich kenne einige Betriebe, wo bei gleicher Befähigung IMMER der behinderte Bewerber eingestellt wird und selbst wenn der nichtbehinderte etwas besser geeignet wäre, einer mit Behinderung vorgezogen wird, um das Firmenimage zu pushen. Nach dem Motto, kommt immer gut an bei den Kunden, wenn man was für Behinderte tut. Finds an sich ja gut und richtig, aber man muß auch beide Seiten mal sehen.

    > Wenn Leute witze über Behinderte machen, hätte ich manchmal gern eine Axt,
    > um denen mal zu zeigen wie es dem Rohlstuhlfahrer geht, den sie gerade
    > beleidigt haben....

    Das ist Quatsch mit Sauce :) Im grunde haben nur wir Nichtbehinderte Probleme mit Behindertenwitzen, die meisten Behinderten sehen das völlig anders und machen selbst über sich Witze. Solange es nicht unter die Gürtellinie geht und zu krass wird haben die damit meist kein prob, ganz im Gegenteil. Gerade diese übertriebene Rücksichtnahme oder gar Mitleid ist es, was behinderte Menschen am wenigsten wollen, sie wollen wie jeder andere behandelt werden, im Guten wie im Schlechten und dazu gehören nunmal auch Witze.

    > Ja, ich bin da sehr emotional und bin auch etwas gemein gegenüber den
    > idioten die so leichtfertig ihre Mitmenschen diskriminieren.

    Das stimmt schon, Idioten gibts genug in der Richtung, gerade im Jugendbereich, aber waren wir so anders ? Und solange das nicht ausufert kann man diese Typen lieber mit den eigenen Waffen strafen oder ignorieren, das trifft die härter.

  8. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: Eule 23.09.11 - 14:11

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ArnyNomus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Öffentliche Gebäude behinderten Gerecht zu gestalten ist wichtig, ja.
    > Aber
    > > noch wichtiger ist, die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung zu
    > > bekämpfen. Der Rest ergibt sich. Und der Ansatz "Irgendwann trifft es
    > > jeden" sollte zumindest einigen die Augen öffnen.
    >
    > Also heutzutage sehe ich keine Diskriminierung mehr, in einigen Bereichen
    > müßten fast schon nichtbehinderte darüber nachdenken. Ich kenne einige
    > Betriebe, wo bei gleicher Befähigung IMMER der behinderte Bewerber
    > eingestellt wird und selbst wenn der nichtbehinderte etwas besser geeignet
    > wäre, einer mit Behinderung vorgezogen wird, um das Firmenimage zu pushen.
    > Nach dem Motto, kommt immer gut an bei den Kunden, wenn man was für
    > Behinderte tut. Finds an sich ja gut und richtig, aber man muß auch beide
    > Seiten mal sehen.
    Das ist nur ein Problem, wer kennt schon beiden Seiten.
    Als nicht Rollstuhlfahrer kannst du dir die Probleme gar nicht vorstellen.
    Da können eine oder 2 Stufen ein sehr großes Problem werden.
    >
    > > Wenn Leute witze über Behinderte machen, hätte ich manchmal gern eine
    > Axt,
    > > um denen mal zu zeigen wie es dem Rohlstuhlfahrer geht, den sie gerade
    > > beleidigt haben....
    >
    > Das ist Quatsch mit Sauce :) Im grunde haben nur wir Nichtbehinderte
    > Probleme mit Behindertenwitzen, die meisten Behinderten sehen das völlig
    > anders und machen selbst über sich Witze. Solange es nicht unter die
    > Gürtellinie geht und zu krass wird haben die damit meist kein prob, ganz im
    > Gegenteil. Gerade diese übertriebene Rücksichtnahme oder gar Mitleid ist
    > es, was behinderte Menschen am wenigsten wollen, sie wollen wie jeder
    > andere behandelt werden, im Guten wie im Schlechten und dazu gehören nunmal
    > auch Witze.
    Das erklär meiner 5 Jährigen Tochter.
    Solche Witze kann ich machen bei Leuten die ich kenne und wo ich weiß wie diese darauf reagieren.
    >
    > > Ja, ich bin da sehr emotional und bin auch etwas gemein gegenüber den
    > > idioten die so leichtfertig ihre Mitmenschen diskriminieren.
    >
    > Das stimmt schon, Idioten gibts genug in der Richtung, gerade im
    > Jugendbereich, aber waren wir so anders ? Und solange das nicht ausufert
    > kann man diese Typen lieber mit den eigenen Waffen strafen oder ignorieren,
    > das trifft die härter.

  9. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: ArnyNomus 24.09.11 - 12:54

    Kugelfisch_dergln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > auch der
    > > hat genügend Witze über seine Behinderung gemacht.
    > > Ich glaube, dass die nicht behinderten ein Problem mit Behindertenwitzen
    > > haben - die Betroffenen am wenigsten.
    > Das ist bisher auch meine Erfahrung.
    >
    > Und die bringen dann keine 0815-Witze sondern meist gleich die richtigen
    > Brüller :D

    Ich kenne auch genug behinderte die über sich selbst Witze machen, ich meine auch nicht solch harmlose, humorvoll gemeinten witze, sondern sachen die wirklich an die Nieren gehen.

  10. Re: Intressante Sichtweise

    Autor: samy 24.09.11 - 17:59

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der_wahre_hannes schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Jetzt wurde zum Glück ein Fahrstuhl eingebaut.
    > >
    >
    > Aufzug.
    > Den Fahrstuhl hast Du hier schon als Rollstuhl bezeichnet :)
    >

    Es gibt wohl beides. Obwohl mir die Bezeichnung "Fahrstuhl" für Rollstuhl neu ist...

    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Fahrstuhl

    -------------------------------------------------
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