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Regel Nr. 1: never trust Trump

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  1. Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Emanuele F. 16.08.20 - 14:02

    Egal ob begnadet oder nicht - an Snowden Stelle würde ich mich hüten, in die USA zurückzugehen. Es gibt genug Menschen, denen er verhasst ist und die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Und auch den Geheimdiensten ist nicht zu trauen. Was chinesische oder russische Geheimdienste bei unliebsamen Personen können, können amerikanische Geheimdienste "schon lange". Schlagzeile: "Eduard Snowden begeht Selbstmord". Oder: "Eduard Snowden an plötzlichem Herzversagen gestorben. Hausarzt warnte ihn".

  2. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Kleiber 16.08.20 - 14:37

    Emanuele F. schrieb:
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    > Egal ob begnadet oder nicht - an Snowden Stelle würde ich mich hüten, in
    > die USA zurückzugehen. Es gibt genug Menschen, denen er verhasst ist und
    > die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Und auch den
    > Geheimdiensten ist nicht zu trauen. Was chinesische oder russische
    > Geheimdienste bei unliebsamen Personen können, können amerikanische
    > Geheimdienste "schon lange". Schlagzeile: "Eduard Snowden begeht
    > Selbstmord". Oder: "Eduard Snowden an plötzlichem Herzversagen gestorben.
    > Hausarzt warnte ihn".

    Und was hat das mit Trump zu tun? Eben. Nichts.
    Die beinahe krankhafte Fixierung auf diesen Menschen führt dazu das man übersieht das die USA schon ewig so handeln, unabhängig vom aktuellen Präsidenten.

  3. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Emanuele F. 16.08.20 - 14:41

    Kleiber schrieb:
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    > Emanuele F. schrieb:
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    > > Egal ob begnadet oder nicht - an Snowden Stelle würde ich mich hüten, in
    > > die USA zurückzugehen. Es gibt genug Menschen, denen er verhasst ist und
    > > die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Und auch den
    > > Geheimdiensten ist nicht zu trauen. Was chinesische oder russische
    > > Geheimdienste bei unliebsamen Personen können, können amerikanische
    > > Geheimdienste "schon lange". Schlagzeile: "Eduard Snowden begeht
    > > Selbstmord". Oder: "Eduard Snowden an plötzlichem Herzversagen
    > gestorben.
    > > Hausarzt warnte ihn".
    >
    > Und was hat das mit Trump zu tun? Eben. Nichts.
    > Die beinahe krankhafte Fixierung auf diesen Menschen führt dazu das man
    > übersieht das die USA schon ewig so handeln, unabhängig vom aktuellen
    > Präsidenten.

    In dieser Hinsicht gebe ich dir Recht. Aber Trump ist ein Paradebeispiel dafür, dass man seinen Aussagen und Versprechen nicht trauen darf.

  4. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: LRM 16.08.20 - 15:04

    Emanuele F. schrieb:
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    > Kleiber schrieb:
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    > > Emanuele F. schrieb:
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    > > > Egal ob begnadet oder nicht - an Snowden Stelle würde ich mich hüten,
    > in
    > > > die USA zurückzugehen. Es gibt genug Menschen, denen er verhasst ist
    > und
    > > > die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Und auch den
    > > > Geheimdiensten ist nicht zu trauen. Was chinesische oder russische
    > > > Geheimdienste bei unliebsamen Personen können, können amerikanische
    > > > Geheimdienste "schon lange". Schlagzeile: "Eduard Snowden begeht
    > > > Selbstmord". Oder: "Eduard Snowden an plötzlichem Herzversagen
    > > gestorben.
    > > > Hausarzt warnte ihn".
    > >
    > > Und was hat das mit Trump zu tun? Eben. Nichts.
    > > Die beinahe krankhafte Fixierung auf diesen Menschen führt dazu das man
    > > übersieht das die USA schon ewig so handeln, unabhängig vom aktuellen
    > > Präsidenten.
    >
    > In dieser Hinsicht gebe ich dir Recht. Aber Trump ist ein Paradebeispiel
    > dafür, dass man seinen Aussagen und Versprechen nicht trauen darf.

    Er baut die Mauer... Er hat Obamacare aufgeloest. Nahezu alles was er versprochen hat versucht er umzusetzen. Er kann nicht alles umsetzen. Aber man sieht eindeutig das er gewillt ist seine Worte zu halten wenn möglich.

  5. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Sportstudent 16.08.20 - 15:10

    Er hat 2 Versprechen abgegeben und gehalten? Die paar Mauerelemente, die der Wind schon wieder umgeweht hat? Noch dazu zwei Versprechen, die absolut menschenfeindlich sind, Rassismus schüren (wie so viel anderes auch, was er von sich gibt) und einen gesellschaftlichen Rückschritt darstellen. Wow, großartige Argumentation, sehr überzeugend. Und du, der diese beiden Beispiele anführst, schimpfst dich "liberal"?

    LRM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin Maximal liberal und absolut antiautoritär. Also eigentlich sehr
    > weit vom Rechts konservativem Gedankengut weg.

    Nein... Positiv für den Rassisten Trump zu werben, indem man Obamacare und die Mauer anführt, die Refugees fernhalten soll, ist genau das Gegenteil von liberal und antiautoritär. Das klingt schon verdammt rechts. Nettes Gewand, in das du dich verhüllst ;).

    Wollen wir uns jetzt mal ansehen, welche (positiven!) Versprechen er nicht gehalten hat? Ach nee, alles kann er ja nicht umsetzen, auch wenn er gern wollte, der liebe Donnie.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.20 15:16 durch Sportstudent.

  6. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Emanuele F. 16.08.20 - 15:15

    LRM schrieb:
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    > Emanuele F. schrieb:
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    > > Kleiber schrieb:
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    > > > Emanuele F. schrieb:
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    > > > > Egal ob begnadet oder nicht - an Snowden Stelle würde ich mich
    > hüten,
    > > in
    > > > > die USA zurückzugehen. Es gibt genug Menschen, denen er verhasst ist
    > > und
    > > > > die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Und auch den
    > > > > Geheimdiensten ist nicht zu trauen. Was chinesische oder russische
    > > > > Geheimdienste bei unliebsamen Personen können, können amerikanische
    > > > > Geheimdienste "schon lange". Schlagzeile: "Eduard Snowden begeht
    > > > > Selbstmord". Oder: "Eduard Snowden an plötzlichem Herzversagen
    > > > gestorben.
    > > > > Hausarzt warnte ihn".
    > > >
    > > > Und was hat das mit Trump zu tun? Eben. Nichts.
    > > > Die beinahe krankhafte Fixierung auf diesen Menschen führt dazu das
    > man
    > > > übersieht das die USA schon ewig so handeln, unabhängig vom aktuellen
    > > > Präsidenten.
    > >
    > > In dieser Hinsicht gebe ich dir Recht. Aber Trump ist ein Paradebeispiel
    > > dafür, dass man seinen Aussagen und Versprechen nicht trauen darf.
    >
    > Er baut die Mauer... Er hat Obamacare aufgeloest. Nahezu alles was er
    > versprochen hat versucht er umzusetzen. Er kann nicht alles umsetzen. Aber
    > man sieht eindeutig das er gewillt ist seine Worte zu halten wenn möglich.

    Obamacare aufgelöst. "Schönes" Beispiel, aber mal wertungsfrei: haz(PUNKT)de/amp/news/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Halbzeitbilanz-Die-10-wichtigsten-Versprechen-von-Trump

    Und zum Thema Lügen: tagesschau(PUNKT)de/faktenfinder/faktenfinder-trump-rede-101.html

  7. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: narfomat 16.08.20 - 15:31

    >Nein... Positiv für den Rassisten Trump zu werben, indem man Obamacare und die Mauer anführt, die Refugees fernhalten soll, ist genau das Gegenteil von liberal

    achso. weil du der meinung bist, das so eine mauer bauen schlecht ist, ist also die einstellung, die meinung der anderen zu akzeptieren das diese mauer zu bauen gut ist, nicht liberal? ^^
    du hast schon mitbekommen das trumpete kein selbsternannter diktator ist sondern gewaehlt wurde?

    und ueberpruef mal bitte ob du VERSTANDEN hast was rassismus bedeutet bevor du mit dem begriff um dich wirfst und das anderen vorwirfst, weil wenn du jedem rechtskonservativen, der gegen immigration ist, rassismus vorwirfst, wird dich schnell keiner mehr ernst nehmen und das zu recht.

  8. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Emanuele F. 16.08.20 - 15:41

    buecher(PUNKT)de/shop/politische-soziologie-und-psychologie/migration-und-rassismus/broschiertes-buch/products_products/detail/prod_id/47234975/

  9. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: theFiend 16.08.20 - 15:47

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nein... Positiv für den Rassisten Trump zu werben, indem man Obamacare und
    > die Mauer anführt, die Refugees fernhalten soll, ist genau das Gegenteil
    > von liberal und antiautoritär.

    Kann ich so nicht sehen. Man muss Trump, seine Einstellung oder seine Wahlversprechen nicht mögen. Ich halte ihn weiterhin für einen ziemlichen Blender und Trottel, aber das er versucht hat diese Versprechen umzusetzen kann man ihm nicht absprechen. Das ausser viel Getöse nichts relevantes passiert ist, steht auch auf einem anderen Blatt.

    Der Typ wurde dafür gewählt. Auch wenn das US Wahlsystem beknackt ist, so ist es halt, es gilt als demokratisch. Also muss man halt auch akzeptieren das der Typ Präsident ist, und es auch als Votum der "Mehrheit" anerkennen. Die Chance das zu revidieren haben die US Amerikaner ja bald, und dann schauen wir mal was sie gelernt haben aus der laufenden Amtsperiode...

  10. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Sportstudent 16.08.20 - 15:49

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > achso. weil du der meinung bist, das so eine mauer bauen schlecht ist, ist
    > also die einstellung, die meinung der anderen zu akzeptieren das diese
    > mauer zu bauen gut ist, nicht liberal? ^^
    Eine Mauer, um Flüchtlinge abzuhalten, ist nicht liberal, nein. Das ist so ziemlich das Gegenteil, das darfst du natürlich anders sehen, ich aber auch. Welch Ironie, nicht wahr ;-)?

    > du hast schon mitbekommen das trumpete kein selbsternannter diktator ist
    > sondern gewaehlt wurde?
    Ich wüsste nicht, dass ich das behauptet habe. Wie der Rückhalt von Trump heute ist, hat doch mit der damaligen Zustimmung nichts mehr gemein. Was soll also dieses "Argument" bezwecken, wenn es inhaltlich an meinen Äußerungen vorbei geht?

    > und ueberpruef mal bitte ob du VERSTANDEN hast was rassismus bedeutet bevor
    > du mit dem begriff um dich wirfst und das anderen vorwirfst, weil wenn du
    > jedem rechtskonservativen, der gegen immigration ist, rassismus vorwirfst,
    > wird dich schnell keiner mehr ernst nehmen und das zu recht.
    Dein Leseverständnis ist aber auch nicht das allerbeste. Natürlich schürt die Mauer Rassismus, die auf einer reinen Angstpolitik fußt und nach Trumps Vorstellung kriminelle Mexikaner aufhält.

  11. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Sportstudent 16.08.20 - 15:54

    theFiend schrieb:
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    > Sportstudent schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Nein... Positiv für den Rassisten Trump zu werben, indem man Obamacare
    > und
    > > die Mauer anführt, die Refugees fernhalten soll, ist genau das Gegenteil
    > > von liberal und antiautoritär.
    >
    > Kann ich so nicht sehen. Man muss Trump, seine Einstellung oder seine
    > Wahlversprechen nicht mögen. Ich halte ihn weiterhin für einen ziemlichen
    > Blender und Trottel, aber das er versucht hat diese Versprechen umzusetzen
    > kann man ihm nicht absprechen. Das ausser viel Getöse nichts relevantes
    > passiert ist, steht auch auf einem anderen Blatt.
    Das hat doch nichts mit meiner Aussage zu tun, dass ich diese Entscheidungen nicht für liberal und antiautoritär halte? Erst gestern habe ich hier auf Golem nachgefragt, warum dieses autoritäre bzw. diktatorische Gehabe überhaupt möglich ist.
    LRM schmückte sich mit den edlen Werten, liberal und antiautoritär zu sein und führte dann als Positivbeispiel für Trumps Politik zwei Aspekte an, die meiner Ansicht nach gegenteilig einzustufen sind. Das ist für mich schwer zu vereinbaren und meine Kritik galt demnach offensichtlich LRM, die auch an ihn direkt gerichtet war.

    > Der Typ wurde dafür gewählt. Auch wenn das US Wahlsystem beknackt ist, so
    > ist es halt, es gilt als demokratisch. Also muss man halt auch akzeptieren
    > das der Typ Präsident ist, und es auch als Votum der "Mehrheit" anerkennen.
    > Die Chance das zu revidieren haben die US Amerikaner ja bald, und dann
    > schauen wir mal was sie gelernt haben aus der laufenden Amtsperiode...
    Wenn dich dein Partner am Abend fragt, wie dein Tag war, antwortest du dann auch etwas gänzlich abwegiges?

    Die AfD ist eine rechtsstaatliche Partei mit demokratischer Zustimmung und dennoch ist die politisch nicht liberal, sondern rechtskonservativ.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.20 16:03 durch Sportstudent.

  12. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: sofries 16.08.20 - 17:35

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die AfD ist eine rechtsstaatliche Partei mit demokratischer Zustimmung und
    > dennoch ist die politisch nicht liberal, sondern rechtskonservativ.

    Was ist denn das für eine Logik? Die NSDAP ist nach deiner Leseart dann genauso eine rechtsstaatliche Partei mit demokratischer Zustimmung gewesen, nur eben etwas rechtskonservativ.
    Das Problem an solchen Parteien ist ja nicht, wie sie an die Macht kommen, sondern was sie tun, wenn sie an der Macht sind. Trumps Wahlkampf war ja noch recht unterhaltsam, das was er aber als Präsident in den letzten 4 Jahren veranstaltet hat auch dem letzten Zyniker den Spaß verdorben und vielen Menschen das Leben gekostet.

  13. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Mailerdeamon 16.08.20 - 17:35

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > narfomat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > achso. weil du der meinung bist, das so eine mauer bauen schlecht ist,
    > ist
    > > also die einstellung, die meinung der anderen zu akzeptieren das diese
    > > mauer zu bauen gut ist, nicht liberal? ^^
    > Eine Mauer, um Flüchtlinge abzuhalten, ist nicht liberal, nein. Das ist so
    > ziemlich das Gegenteil, das darfst du natürlich anders sehen, ich aber
    > auch. Welch Ironie, nicht wahr ;-)?

    Du hast schon verstanden das es hier nicht um den Fakt des Mauer bauen geht, sondern darum Meinungen anderer zu akzeptieren - das ist Liberal und darauf bezog sich das "Liberal"

  14. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: violator 16.08.20 - 17:44

    LRM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er baut die Mauer...

    Kannst du mir ein Foto davon zeigen? Das einzige was aufgestellt wurde ist ein großer Metallzaun, der ein paar km lang ist und teilweise vom Wind schon umgerissen wurde.

  15. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Peter V. 16.08.20 - 18:13

    LRM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er baut die Mauer... Er hat Obamacare aufgeloest. Nahezu alles was er
    > versprochen hat versucht er umzusetzen. Er kann nicht alles umsetzen. Aber
    > man sieht eindeutig das er gewillt ist seine Worte zu halten wenn möglich.
    Wie kommt man zu so einem Urteil? Wenn das ein schlechter Trollversuch ist, okay aber den Typen kann man ab einem gewissen IQ nicht ernst nehmen.

  16. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: CHU 16.08.20 - 18:28

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er hat 2 Versprechen abgegeben und gehalten? Die paar Mauerelemente, die
    > der Wind schon wieder umgeweht hat?

    Und nicht vergessen, dass er den Auftrag dazu einem seiner Wahlkampf-Spender zugeschoben hat, der praktisch keine Ahnung vom Bauen hat.

    Sieht man ja an der Qualität der Ausführung.

  17. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: LRM 16.08.20 - 18:53

    Wenn man eine Mauer haben möchte um Fremde von seinem Eigentum fernzuhalten ist das nicht liberal?

    Vielleicht haben wir einen unterschiedliche Auffassung von Freiheit. Ich bin kein Kommunist. Ich glaube das jeder Mensch nur von sich selbst besessen werden darf. Das Jeder Mensch Eigentum besitzen darf. Auch in Form von Land. Über ein faire Aufteilung von begrenzten Gütern werden wir uns alle sicher nie einig.

    Aber in einem Land wie Amerika gibt es viele Aspekte die als zu betrachten gelten. Aber kommen wir zur Freiheit zurück.

    Die Menschen dort haben in Freien Wahlen dafür gestimmt (mit der wahl von Potus indirekt) das Sie eine Mauer haben wollen.

    Unfrei wären die Amis wenn Sie sich nach irgendwelche Regeln leben müssten die Sie nicht gewählt haben. Die ihnen Beispielsweise verboten wird Menschen auszugrenzen.

    Das was ihr unter Liberalismus versteht ist wie es in De funktioniert alle dürfen hier hin. Jeder wird vom System aufgefangen. Niemand muss etwas leisten.

    Und wenn wir von Mexico und den vorurteil der Bösen Mexikaner ansehen, dann vergesst ihr völlig die Drogen Exporte in die Usa.

    In Mexico werden Schwerverbrecher Mörder teilweise nichtmal verfolgt, weil die Polizei angst hat. Breaking bad ist ein Witz gegen die Realität. Seht euch Beispielsweise auf Netflix die Gefängnisdoku mal an. Die Folge über Mexico. Vielleicht ändert ihr dann mal eure Meinung

  18. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: violator 16.08.20 - 19:23

    LRM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Menschen dort haben in Freien Wahlen dafür gestimmt (mit der wahl von
    > Potus indirekt) das Sie eine Mauer haben wollen.

    Na dann sollten sie jetzt ja nicht mehr für Trump stimmen wollen, denn der hat damals groß rumgetönt, dass er diese Mauer bauen wird und bis auf ein paar Kilometer schlechten Zaun ist nichts passiert. Das ist halt Trump, groß rumtönen, nichts liefern und anderen die Schuld geben.

  19. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: LRM 16.08.20 - 19:32

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LRM schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Menschen dort haben in Freien Wahlen dafür gestimmt (mit der wahl
    > von
    > > Potus indirekt) das Sie eine Mauer haben wollen.
    >
    > Na dann sollten sie jetzt ja nicht mehr für Trump stimmen wollen, denn der
    > hat damals groß rumgetönt, dass er diese Mauer bauen wird und bis auf ein
    > paar Kilometer schlechten Zaun ist nichts passiert. Das ist halt Trump,
    > groß rumtönen, nichts liefern und anderen die Schuld geben.

    Oder noch 4 Jahre mehr zeit geben.

  20. Re: Regel Nr. 1: never trust Trump

    Autor: Emanuele F. 16.08.20 - 22:29

    LRM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > violator schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > LRM schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die Menschen dort haben in Freien Wahlen dafür gestimmt (mit der wahl
    > > von
    > > > Potus indirekt) das Sie eine Mauer haben wollen.
    > >
    > > Na dann sollten sie jetzt ja nicht mehr für Trump stimmen wollen, denn
    > der
    > > hat damals groß rumgetönt, dass er diese Mauer bauen wird und bis auf
    > ein
    > > paar Kilometer schlechten Zaun ist nichts passiert. Das ist halt Trump,
    > > groß rumtönen, nichts liefern und anderen die Schuld geben.
    >
    > Oder noch 4 Jahre mehr zeit geben.

    Oder 8? Oder 12?

    Bis dahin wird aber entweder die Wirtschaft der USA so weit am Boden sein, dass kein Geld mehr für eine Mauer da ist oder Trump an Älterschwäche oder infolge Demenz verstorben sein.

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