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Danke Daniel!

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  1. Danke Daniel!

    Autor: Charles Marlow 22.08.11 - 19:09

    Wenn sich die Whistleblower-Szene jemals von diesem Vertrauensverlust erholen wird, dann wird man Dir sicherlich ein "Denkmal" setzen.

  2. Re: Danke Daniel!

    Autor: gauss 22.08.11 - 19:38

    für die beschimpfungen, an die ich gerade denke, werde ich hier wahrscheinlich gesperrt. deswegen lasse ich es lieber und ihr könnt euch in etwa denken, was ich meine

  3. Re: Danke Daniel!

    Autor: ohjeee 22.08.11 - 19:59

    "Whistleblowerszene" und "Vertrauen". Irgendwie passt das nun überhaupt nicht zusammen. Seit wann vertraut man Verrätern?

  4. Re: Danke Daniel!

    Autor: elgooG 22.08.11 - 20:12

    ohjeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Whistleblowerszene" und "Vertrauen". Irgendwie passt das nun überhaupt
    > nicht zusammen. Seit wann vertraut man Verrätern?

    Der beste Weg soll deiner Ansicht wohl sein, wegzusehen wenn Nazis und korrupte Regierungen ihre Machenschaften auslegen und unsere Freiheit begraben? Erinnert an Stop-Schild drüber und fertig.

    Wer in Besitz solcher Geheimnisse ist, ist ein Verräter wenn er sie der Öffentlichkeit vorsätzlich verschweigt, da er zum Mittäter wird. Natürlich ist Schweigen aus Angst legitim. Whistleblower wie Wikileaks bieten aber zumindest einen Weg diese Angst zu überwinden und das Schweigen zu brechen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.11 20:13 durch elgooG.

  5. Re: Danke Daniel!

    Autor: Charles Marlow 22.08.11 - 20:15

    ohjeee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Whistleblowerszene" und "Vertrauen". Irgendwie passt das nun überhaupt
    > nicht zusammen. Seit wann vertraut man Verrätern?

    Die Mafia, kriminelle Grosskonzerne, korrupte Beamte und verbrecherische Politiker freuen sich über Deinen naiven Standpunkt.

  6. Re: Danke Daniel!

    Autor: JTR 22.08.11 - 23:09

    Menschen mit Geltungsdrang sind die Pest, egal wo und wie.

  7. Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: Ama 23.08.11 - 07:43

    Für mich war der Gute schon unten durch als er ein "Enthüllungsbuch" schrieb. Leute, soetwas ist immer kritisch, egal wie man es dreht und wendet. Und wenn man dann noch ein eigenes Projekt auf die Beine stellen möchte, was soll man da vom ehemaligen "Arbeitgeber" erwarten? Freude? Applaus?

    Jemand mit gehörigem Weitblick hätte absehen können, wo derlei Handlungen enden. Für Außenstehende mag das jetzt alles nach Zickenkrieg anmuten, vielleicht mag dem auch so sein, aber im Grunde ist die Reaktion verständlich. Daher: Lasst sie doch ist doch deren Bier. Sollen sie sich doch bekriegen, der Schaden ist eh schon angerichtet.
    Nur: Wenn mir persönlich das Prinzip hinter solchen Sites wichtig wäre, hätte ich nicht in die eigene Suppe gespuckt, einfach weil ich weiß, dass ich das Zeug auslöffeln darf.

    Am Ende schadet es beiden Seiten. Das zeugt mE, nicht von Weitblick oder Kalkül und wirkt allenfalls, nun, pardon: naiv.

    Ama



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.11 07:44 durch Ama.

  8. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: Charles Marlow 23.08.11 - 08:21

    Am schlimmsten finde ich, dass sich dieser Typ (im besten Fall) kapriziert, während andere für diese Sache ihre Existenz, ja sogar ihr Leben auf's Spiel setzen.

  9. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 09:13

    ... oder fuer Ihre Sache das Leben andere mit Veroeffentlichungen riskieren... aber das ist vermutlich nicht annaehernd so schlimm fuer dich ...

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  10. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: irata 23.08.11 - 09:50

    ChaosGeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... oder fuer Ihre Sache das Leben andere mit Veroeffentlichungen
    > riskieren... aber das ist vermutlich nicht annaehernd so schlimm fuer dich
    > ...

    Die Handlanger korrupter Regierungen, deren "Verräter" oder, im Falle einer Nicht-Veröffentlichung, Unschuldige.
    Man gerät wirklich in einen Gewissenskonflikt, auf wessen Seite man da stehen soll.

  11. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 10:05

    Schwarz - Weiss Denken. Wen die Welt doch so einfach waere irata. Mal ueberlegt, dass in solchen Dokumenten bei deren Veroeffentlichung auch Unschuldige sterben koennten. Vermutlich nicht.

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  12. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: Charles Marlow 23.08.11 - 10:42

    ChaosGeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwarz - Weiss Denken. Wen die Welt doch so einfach waere irata. Mal
    > ueberlegt, dass in solchen Dokumenten bei deren Veroeffentlichung auch
    > Unschuldige sterben koennten. Vermutlich nicht.

    QED. Troll.

  13. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: Charles Marlow 23.08.11 - 10:42

    X

    http://oi53.tinypic.com/2eukfvt.jpg



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.11 10:42 durch Charles Marlow.

  14. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 10:47

    Und noch einer der diesem so einfachen Gedankengang nicht folgen kann/will.

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  15. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: Charles Marlow 23.08.11 - 10:54

    ChaosGeek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und noch einer der diesem so einfachen Gedankengang nicht folgen kann/will.

    Also ich folge dem "Gedankengang" sicherlich nicht, aber die Mafia, Geheimdienst-Mörder und -Folterknechte, und allerlei anderes Verbrechergesindel finden Deine Einstellung bestimmt voll in Ordnung.

  16. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 11:10

    Hoffnungslos. Du stellst das Leben derer ueber das Leben Unschuldiger... schaem dich!

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

  17. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: CommonSense 23.08.11 - 14:58

    Also gut du Schwarz Weiss maler.

    Was sollte man deiner Meinung nach tun? Mal sehen was da daherkommt :)

  18. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 15:03

    Da wir die Diskussion schon hatten frage ich mich was das soll? Versuch dich am besten zu erinnern... auch wenn es weh tut. (Kleiner Tipp: Anfangen nicht blind, ungelesen und unzensiert zu veroeffentlichen)

    Nachtrag: Es ging darum, dass man das Leben Unschuldiger nicht gefaehrden sollte. Weiter oben... war aber scheinbar zu anstrengend da mal nachzuschauen...

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 23.08.11 15:09 durch ChaosGeek.

  19. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: CommonSense 23.08.11 - 15:58

    Dann ginge es wie immer um das Aufwaegen deiner moeglichen Unschuldigen gegen die tatsaechlichen bereits mehrfach Vorhandenen Unschuldigen.

    Im Endeffekt forcierst du Nichtstun und Herumsitzen, weil ja was passieren koennte.

    Das finde ich moralisch bedenklicher. Vor allem, und jetzt kommts, weil dadurch diese Leute WEITERHIN Unschuldige auf dem Gewissen haben werden, Sie kommen also nicht nur davon, nein es geht auch weiter.

  20. Re: Man spuckt nicht in die eigene Suppe

    Autor: ChaosGeek 23.08.11 - 16:10

    Du muesstest mittlerweile verstanden haben, dass mich das Veroeffentlichen nicht stoert. Stell es also nicht immer so hin... (Verleumdung^^). Es geht mir um das nicht zensieren, das gefaehrden von darin enthaltenen, unbeteiligten Personen.

    http://www.chaosgeek.com/outside/sig.jpg

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