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Woher weiß man denn ...

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  1. Woher weiß man denn ...

    Autor: Altruistischer Misanthrop 22.08.11 - 19:59

    ... wieviele Dokumente genau es waren die er entwendet hat und worüber die einzelnen handelten?

    Und wieso rückt man erst jetzt damit raus?

    Also ich bin generell gegen die Aktion von Daniel, aber wieso hat man den Hasen nicht beim Namen genannt?

    Man hätte das Ganze auch so nutzen und sagen können, dass der große Leak der Bank of America nicht kommen kann weil Daniel notwendige Daten entwendet hat.

    Im Nachhinein ist das irgendwie... nun ja, undurchsichtig. Vorab hätte man es prüfen und Daniel hätte sich wehren können... Oh!

  2. Re: Woher weiß man denn ...

    Autor: Loolig 22.08.11 - 20:56

    "Also ich bin generell gegen die Aktion von Daniel, aber wieso hat man den Hasen nicht beim Namen genannt? "
    Vermutlich um DDB nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Wenn man weiss was das ist und auch eine Big-Bank und ne Nazi-Organisation beeinhaltet hätte DDB wohl kaum noch gut schlafen können - mit dieser Bombe unter dem Kopfkissen..
    ..und was wenn ihm tatsächlich dann etwas noch etwas zu-gestossen wäre.. hätte Wikileaks dann wegen der ansage eine Mitschuld?

    Das Archiv, so wie ich es verstanden habe war noch nicht von den WL Mitarbeitern überarbeitet und Namen etc. getilgt worden, daher war es quasi im Backlog der zu bearbeitenden Artikel.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.08.11 20:57 durch Loolig.

  3. Re: Woher weiß man denn ...

    Autor: Loolig 22.08.11 - 20:59

    Nachtrag: ich habe kurz noch mal überlegt dass sie ja auch Daniel über die Inhalte informiert haben könnten ..BZW noch wahrscheinlicher: Daniel hat zu dieser Zeit als er es entwendet hat noch bei WL gearbeitet und die Daten ja "gesichert" weil er sie bei Julian für nicht sicher hielt.. dann muss er doch eigentlich gewusst haben was für eine Brisanz die Daten haben oder?
    Ich frage mich auch, falls DDB tatsächlich nichts über die Inhalte wusste, was es geändert hätte wenn er es gewusst hätte..

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