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Key ist keine Lizenz

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  1. Key ist keine Lizenz

    Autor: Profi_in_allem 05.03.21 - 19:08

    Hat mir mal ein Händler erklärt. Die Keys, die man so kaufen kann, stammen aus Volumenlizenzen d.h. mit ein und demselben Key kann man z.b. 100mal Windows 10 aktivieren. Diese Keys sind aber nicht verkäuflich aber bei Microsoft bezahlt und sie stammen auch von Microsoft. Für Microsoft ist es problemlos möglich, den Käufer der Volumenlizenz ausfindig zu machen und ihn zur Verantwortung zu ziehen. Sinnlos hier gegen die Endkunden vorzugehen, vermutlich geht es hier wohl eher um Beweissicherung.

    Aber durch das ganze Durcheinander z.b. durch Windows 7 aktiviertes Windows 10, wobei das Windows 7 bereits aus einer Volumenlizenz stammt, blickt Microsoft vermutlich selbst nicht mehr durch. Ich vermute es geht primär um Office Lizenzen.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.21 19:13 durch Profi_in_allem.

  2. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: McAndrew 05.03.21 - 19:36

    EUGH und BGH haben die Legalität von Volumenlizenz-Verkäufen selbst Einzelverkäufen ganz klar unterstrichen:
    > usedsoft.com > Wissenswertes > Volumenlizenzen
    > usedsoft.com > Wissenswertes > Rechtslage

    Ansonsten wären wohl kaum legale Unternehmen wie Beispielsweise "usedSoft Deutschland GmbH" welche Volumenlizenzen sogar gerwerblich weiterverkaufen möglich.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.21 19:41 durch McAndrew.

  3. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: Profi_in_allem 05.03.21 - 19:45

    McAndrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EUGH und BGH haben die Legalität von Volumenlizenz-Verkäufen selbst
    > Einzelverkäufen ganz klar unterstrichen:
    > > usedsoft.com > Wissenswertes > Volumenlizenzen
    > > usedsoft.com > Wissenswertes > Rechtslage
    >
    > Ansonsten wären wohl kaum legale Unternehmen wie Beispielsweise "usedSoft
    > Deutschland GmbH" welche Volumenlizenzen sogar gerwerblich weiterverkaufen
    > möglich.

    Das Problem dabei ist aber: Die Lizenz gilt für 100 Aktivierungen. Wenn jetzt ein Kunde den Key 3mal benutzt, weil den Key hat er ja, ob bewusst oder unbewusst dann geht ein anderer leer aus wenn noch keine 100 Aktivierungen vorgenommen wurden. Genau deshalb verbietet Microsoft den Weiterverkauf an Privatpersonen oder sonstiges. Macht hier einfach wenig Sinn und für den Endkunden gibt es spezielle Lizenzmodelle, die sich von Volumenlizenzen unterscheiden. Die Gerichte haben einfach keine Ahnung was sie da urteilen, theoretisch ja aber praktisch wirds schwierig.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.21 19:47 durch Profi_in_allem.

  4. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: McAndrew 05.03.21 - 20:00

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau deshalb verbietet Microsoft den
    > Weiterverkauf an Privatpersonen oder sonstiges. Macht hier einfach wenig
    > Sinn und für den Endkunden gibt es spezielle Lizenzmodelle, die sich von
    > Volumenlizenzen unterscheiden. Die Gerichte haben einfach keine Ahnung was
    > sie da urteilen, theoretisch ja aber praktisch wirds schwierig.

    Das ist praktisch einfach: Microsoft steht nicht über dem Gesetz, und hat sich an geltendes Recht zu halten:

    >> Volumenlizenzverträge dürfen aufgespalten werden.
    >> Dies hat das OLG Frankfurt ausdrücklich in seinem Urteil unterstrichen.

    Eine Frage die mir nicht ganz klar ist ob eine legal erworbene Volumenlizenz auf einem Windows Home/Pro genutzt werden darf.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.21 20:18 durch McAndrew.

  5. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: makedir 05.03.21 - 20:50

    Stimmt natürlich nicht. Man bekommt von den meisten Verkäufern ein Retail oder OEM Key, wenn sich der Preis um die 15 Euro bewegt. Bei den kritischen Keys auf ebay für 2-3 Euro sind dies in der Tat Volumen keys.

  6. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: Profi_in_allem 06.03.21 - 07:43

    McAndrew schrieb:

    > Das ist praktisch einfach: Microsoft steht nicht über dem Gesetz, und hat
    > sich an geltendes Recht zu halten:
    >

    Tut Microsoft ja auch. Hast du die Urteile, die du selbst verlinkt hast, überhaupt gelesen?

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.

  7. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: BLi8819 07.03.21 - 02:02

    Du solltest deine Links mal selbst lesen.
    Volumenlizenzen dürfen nicht aufgespalten verkauft werden, sondern nur als ganzes. Ich kann also meine Volumenlizenz an EINE Person weiterverkaufen. Ich darf aber nicht den Key an 100 Menschen verkaufen.
    Und damit sind wie Volumenverkäufe auf eBay illegal und nicht von dem Urteil geschützt.

  8. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: x-beliebig 07.03.21 - 07:21

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du solltest deine Links mal selbst lesen.
    > Volumenlizenzen dürfen nicht aufgespalten verkauft werden, sondern nur als
    > ganzes. Ich kann also meine Volumenlizenz an EINE Person weiterverkaufen.
    > Ich darf aber nicht den Key an 100 Menschen verkaufen.
    > Und damit sind wie Volumenverkäufe auf eBay illegal und nicht von dem
    > Urteil geschützt.

    Klingt logisch. Muss ich als Käufer denn dann genau wissen, was mir da womöglich betrügerisch verkauft wurde? Ich als Kunde muss doch keine Ahnung haben, wie die Lizenzmodelle von Microsoft aussehen (habe ich übrigens auch nicht, da mich Windows herzlich wenig interessiert, ich habe aber hier irgendwo eine Virtuelle Maschine, in der auch eine Windows-Lizenz werkelt, die ich als abgepuhlter Windows 7 Aufkleber gekauft und dann auf Windows 10 migiert habe, falls ich doch mal etwas mit Windows machen muss). Da bin ich damals auch davon ausgegangen, dass dies legal als gebrauchte Software an mich weiterverkauft wurde. Da ich irgend wann mal dann sicher stellen musste, dass ein Dokument in lupenreinem Officeformat von mir kam, habe ich sogar mal von Microsoft ein Office-Schlüssel gekauft. Microsoft sollte sich also nicht beschweren können. Eigentlich nehme ich das mit Lizenzen sehr ernst, ich will hier nichts Geklautes rumliegen haben. Wenn Microsoft sich aber so anstellt, dass sie sogar versuchen Endkunden "rein zu legen" und ihnen illegalen Besitz aus möglicher Unkenntnis irgendwelcher wilden Lizenzmodelle anzudichten, werde ich zukünftig wohl eher auf solche Software verzichten. Was ohnehin kein großes Problem mehr ist. Meine Virtuelle Maschine läuft nur noch wenige Male pro Jahr (wenn überhaupt) und besonders schätze ich die Software auch nicht. Gerade Windows 10 soll ich kaufen und dann spioniert mich das gekaufte Produkt auch noch aus, wenn ich nicht aktiv etwas dagegen unternehme.

  9. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: Profi_in_allem 07.03.21 - 07:50

    Deshalb wird der Endkunde vermutlich auch nicht viel zu befürchten haben. Es geht wohl eher um Beweissicherung und der Anwender hat dann halt Pech, weil er einen illegal verkauften Key benutzt hat um Windows 10 / Office zu aktivieren. Ist ungefähr so als wenn man ein geklautes Auto kauft, das Auto gehört einem dann nicht sondern immer noch dem, dem es geklaut wurde. Du kannst nur den Verkäufer vom geklauten Auto zur Verantwortung ziehen und dein Geld zurückverlangen aber der Wagen gehört nicht dir und du darfst ihn auch nicht nutzen.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.03.21 07:51 durch Profi_in_allem.

  10. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: BLi8819 07.03.21 - 20:24

    > Ich als Kunde muss doch keine Ahnung haben, wie die Lizenzmodelle von Microsoft aussehen
    Wenn du eine Lizenz kaufst, musst du dich schon informieren, was du mit dieser Lizenz machen darfst. Und der Lizenztyp steht bei entsprechenden Angeboten immer dabei.

  11. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: McAndrew 08.03.21 - 12:42

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du solltest deine Links mal selbst lesen.
    > Volumenlizenzen dürfen nicht aufgespalten verkauft werden, sondern nur als
    > ganzes. Ich kann also meine Volumenlizenz an EINE Person weiterverkaufen.
    > Ich darf aber nicht den Key an 100 Menschen verkaufen.
    > Und damit sind wie Volumenverkäufe auf eBay illegal und nicht von dem
    > Urteil geschützt.



    Volumenlizenzverträge dürfen aufgespalten werden.
    Dies hat das OLG Frankfurt ausdrücklich in seinem Urteil unterstrichen.

    "Die Klägerin hatte unstreitig über Cancom 40 Lizenzen der streitigen Software an RSV verkauft. Diese 40 Lizenzen beinhalten auch nach dem Vortrag der Klägering grunbdsätzlich 40 Nutzungsrechte. Soweit sie nunmehr ausführt, das die 40 Lizenzen über eine eiheitliche Seriennummer zur Verfügung gestellt worden seieen, so das eine "einheitliche Lizenz mit 40 Nutzungsrechten (Bl. 763 d.A.) vorliege, führ dies nicht zur Annahme, das hier eine unzulässige Aufspaltung erfolge. Die Klärerin stellt vielmehr unstreitig, das 40 eigenständige Nutzungsrechte übertragen wurden. Ob der Softwarebezug und die nachfolgende Installation für diese Nutzungsrechte über eine oder mehrere Seriennummern erfolge, wirkt sich auf die Zahl der gegenständlichen Lizenzen nicht aus. Die Klägervertreter haben selbst die Seriennummer als niotwendigen "Schlüssel zur Installatation" umschrieben. Unstreitig konnte jedoch an 40 eigenständigen Arbeitsplätzen die Software installiert werden. Der Weiterverkauf dieser Lizenzen beinhaltet damit keine Veränderung der mit Zustimmung der Klägerinin den Verkehr gebrachten Anzahl an Lizenzen. Da RZV unstreitig zu keinem Zeitpunkt eine eigene Verwendungsabsicht hatte, sondern vorgetragen wurde, das keine entsprechende Kopie der streitigen Programme bei ihm verblieb iost dem Weiterverkauf kein Eingriff in das Vervielfältigungsrecht der Klägerin verbunden gewesen. "

    Ich habe in dem Fall 40 Nutzungsrechte, und diese 40 Nutzungsrechte dürfen weiterverkuft werden, und zwar einzeln solang die Gesamtzahl an 40Nutzungsrechten nicht überschritten wird.

    Das wäre mein Rechtsverständnis ohne selbst Fachanwalt zu sein.

    Würde ich gänzlich falsch liegen, dann frage ich mich warum UsedSoft seit Jahren Volumenlizenzen passgenau gewerblich weiterverkaufen können. Auch Lizengo war über Jahre hinweg mit dem Verkauf von Volumenlizenzen tätig.
    Und selbst wenn diese Lizenzen nicht gültig sind, ist das dem "privat-Käufer" wohl kaum als Geldwäsche oder schwerwiegende Urheberrechtsverletzung anzukreiden da die Juristische Sachlage schwierig zu verstehen ist, und die Verkäufer sich auf geltendes Recht berufen.

    Nochmal - der Anwender benötigt selbstverständlich eine Lizenz - das ist unstrittig. Sofern Lizenz mit Key explizit verkauft werden sehe ich hier kein Problem. Ansonsten erwerbe ich halt nur den Key, und brauche zur Verwendung eine gültige Lizenz die ich aber im Zweifel auch woanders bezogen haben kann.

    Ich glaube diese mediale Aufbereitung dient der max. Abschreckung um Anwender Neulizenzen zu verkaufen. Wer als User eine gebrauchte Lizenz erworben hat, hat m.E. nichts zu befürchten, sofern er sich einen Fachanwalt dazu holt, und diesen seine Arbeit machen lässt ohne unabgestimmt eigene Aussagen zu treffen.



    7 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.21 13:02 durch McAndrew.

  12. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: McAndrew 08.03.21 - 13:06

    google: dürfen volumenlizenzen aufgespalten werden

    Online-Aktivierungen dürfen nach deutschem Recht umgangen werden, wenn der Hersteller die Aktivierung verweigert und eine gültige Lizenz vorliegt (Beispielsweise wenn die Aktivierungs-Server abgeschaltet werden).

    Damit dürfte auch klar sein warum Abos forciert werden.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.21 13:19 durch McAndrew.

  13. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: BLi8819 08.03.21 - 19:58

    Was auf jeden Fall illegal ist, aber oft vorkommt: Eine Lizenz wird an mehr Kunden verkauft, als in der ursprüngliche Volumenlizenz beinhaltet.

  14. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: McAndrew 08.03.21 - 21:33

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was auf jeden Fall illegal ist, aber oft vorkommt: Eine Lizenz wird an mehr
    > Kunden verkauft, als in der ursprüngliche Volumenlizenz beinhaltet.

    Das mag stimmen. Dafür kann der Käufer aber kaum für im Artikel beschriebene Straftatbestände haftbar gemacht werden. Im schlimmsten Fall verliert hier der Käufer das Userecht.

  15. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: ds4real 09.03.21 - 15:15

    BLi8819 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was auf jeden Fall illegal ist, aber oft vorkommt: Eine Lizenz wird an mehr
    > Kunden verkauft, als in der ursprüngliche Volumenlizenz beinhaltet.

    Absolut. Und wie erkenne ich das als Käufer wenn der Key akzeptiert und aktiviert wird???

  16. Re: Key ist keine Lizenz

    Autor: Profi_in_allem 10.03.21 - 06:41

    ds4real schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Absolut. Und wie erkenne ich das als Käufer wenn der Key akzeptiert und
    > aktiviert wird???

    Nachdem er wieder deaktiviert wurde. Oder wenn dein Händler hochgenommen wurde und man unter den Kunden deinen Namen findet.

    Da ich IT-Profi bin und überaus intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.

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