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Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

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  1. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: NaruHina 06.03.21 - 16:07

    https://youtu.be/xdyB7cQptdw

    viel spaß beim live dabei sein

  2. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: notnagel 06.03.21 - 17:47

    "einer 500mbit Leitung unglaubliche 1 Stunde den Stick mit Windows 10 erstellt."

    Komisch dass das mit meiner 100Mbit-Leitung nicht wesentlich länger dauert als
    ein Linuxstick mit Lilu o.ä. zu erstellen - es sei denn das image is auch deutlich kleiner.

    "Die Installation dauerte ca 45 min, und nun begann die Einrichtung. Ich habe den Fehler gemacht und mein WLAN angegeben. Ab diesem Moment musste ich ein Konto beim Microsoft eröffnen oder sich mit ihm verbinden. Es gibt keine Möglichkeit es zu umgehen. Es gibt keinen Button bzw. Ich habe ihn nirgendwo gesehen."

    "Ich nutze Windows seit der Version 3.11 bis heute"

    Danach liest sich das nicht wirklich, wenn man Wlan(!) beim Installieren angibt etwa oder nicht
    checkt, wo man die Offline-Installation (ohne Account) finden kann. Aber dass manche Linuxdistros die Installation insgesamt runder gestalten, stimmt schon. Solange man
    auch genau mit dem Umfang zufrieden ist, der dann im Desktop vorhanden ist und
    keine weiteren Wünsche hat natürlich...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.21 17:47 durch notnagel.

  3. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: x-beliebig 07.03.21 - 07:43

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist leider auch nicht mehr das was es Mal war. Bin Linux Nutzer seit
    > über 20 Jahren mit ein paar Jahren Linux Desktop Pause. Letztes Jahr wieder
    > Linux auf dem Desktop installiert und mich hat es umgehauen wie schlecht
    > das geworden ist. Dabei spielt es keine Rolle ob Gnome oder KDE, das UX ist
    > so schlecht geworden, dass ich tatsächlich lieber Windows 10 starte, wenn
    > ich etwas machen will.
    Die Beobachtung kann ich grundsätzlich teil. Ich würde es aber etwas anders ausdrücken: leider ist der Linux-Desktop an einigen Stellen immer noch das was er mal war. Es wurde nicht in allen Bereichen einheitlich "hochgezogen". Und dann hat etwas eingesetzt, was ich finde, was Gift war: Gnome wollte alles einfacher machen und hat dabei alles weg gebügelt, was Individualisierung auf leichte Weise ermöglichte. Ohne diverses Tweaking kommt man nicht da hin, das sich alles so anfühlt, wie man es wünscht. Dann ist leider auch noch die Dualität zwischen X11 und Wayland dazu gekommen. Ich hätte mir ein System gewünscht, das X11 beerbt und weiterhin eine Netzwerkschicht beinhaltet. Erst letzte Woche habe ich wieder die Segnungen von X11 nutzen können, als mehrere Kollegen auf dem selben Rechner etwas machten und sich darüber unterhielten, wer den "Remote-Desktop" denn in welcher Reihenfolge verwenden darf. Ich brauchte auch einen Browser, da ich auf den Webserver eines dort angeschlossenen Gerätes musste. Ich habe mich dann einfach, wie zu Opas Zeiten, mit ssh -X eingeloggt und den Webbrowser in der Konsole gestartet und schon war ich aus der Diskussion der Kollegen raus. Linux hat aber insgesamt schon ein Problem damit nicht mehr technisch auf der Höhe der Zeit zu sein. Das ist kein Problem des Linux-Kernels (der natürlich auch nicht der letzte Schrei der Softwarearchitektur ist). Es ist eher das Gesamtsystem. Ich benutze Unix/Linux seit Jahrzehnten würde mir aber langsam auch eine Modernisierung wünschen. Leider ist die Modernisierung bei Linux ein Wildwuchs. Ich war noch nie Anhänger von systemd, da es grundlegende Konzepte von Unix bricht. Aber Unix selbst hat schon mit eigenen Konzepten gebrochen, so ist TCP ja kein File im Filesystem, wie das eigentlich nach der Idee von Unix hätte sein müssen. In gawk z.B. kann ich aber eine TCP-Verbindung wie ein File zugreifen, das fehlt aber auf Systemebene. Ich weiß auch nicht, ob im Jahr 2021 das Konzept "alle Ressourcen eines Rechners sind Files" noch zeitgemäß ist. Aber wie auch immer. Das Gleiche kann man für Windows auch anführen, das immer noch seine Altlasten mit sich herumschleppt und zudem immer noch das Problem hat eine proprietäre Lösung zu sein. Ich finde Microsoft sollte langsam den Bogen bekommen und die Vermarktung eines Betriebssystems als Close-Source Produktes einstellen. Der Weg ist längst eingeschlagen, ich kann Microsoft Teams auch mittlerweile (leidlich) unter Linux nutzen und mein Chef zahlt für die Benutzung davon, da er es gut findet, an Microsoft Geld, ist ja auch Ok. Die ehemaligen Grabenkämpfe der Beherrschung eines Betriebsystems sind so gut wie eingestellt und der Fokus ist wo ganz anders hin gewandert, nämlich zum Dienst und zu Abbomodellen. Meine Meinung ist zwar, dass das aus Nutzersicht keine gute Entwicklung ist, denn man gibt die Souveränität in der Verwendung von Rechnern und Software damit auf, indem man sich von Diensteanbietern abhängig macht. Hat man also wichtige Daten in Diensten, ist man "verhaftet" und kann dem kaum noch entkommen. Aber das ist ein ganz anderes Problem.

  4. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: NaruHina 07.03.21 - 09:41

    wieso hast du auf deiner kiste keinen vnc-server damit kann man belibig viele rmeote sitzungen starten...

  5. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: nirgendwer 07.03.21 - 10:49

    x-beliebig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > notuf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux ist leider auch nicht mehr das was es Mal war. Bin Linux Nutzer
    > seit
    > > über 20 Jahren mit ein paar Jahren Linux Desktop Pause. Letztes Jahr
    > wieder
    > > Linux auf dem Desktop installiert und mich hat es umgehauen wie schlecht
    > > das geworden ist. Dabei spielt es keine Rolle ob Gnome oder KDE, das UX
    > ist
    > > so schlecht geworden, dass ich tatsächlich lieber Windows 10 starte,
    > wenn
    > > ich etwas machen will.
    > Die Beobachtung kann ich grundsätzlich teil. Ich würde es aber etwas anders
    > ausdrücken: leider ist der Linux-Desktop an einigen Stellen immer noch das
    > was er mal war. Es wurde nicht in allen Bereichen einheitlich
    > "hochgezogen".

    Das sehe ich anders. Wenn ich heutige Linux-System mit dem vergleiche, was es gab, als ich damit angefangen habe, dann hat sich eine Menge getan.

    > Und dann hat etwas eingesetzt, was ich finde, was Gift war:
    > Gnome wollte alles einfacher machen und hat dabei alles weg gebügelt, was
    > Individualisierung auf leichte Weise ermöglichte. Ohne diverses Tweaking
    > kommt man nicht da hin, das sich alles so anfühlt, wie man es wünscht. Dann
    > ist leider auch noch die Dualität zwischen X11 und Wayland dazu gekommen.
    > Ich hätte mir ein System gewünscht, das X11 beerbt und weiterhin eine
    > Netzwerkschicht beinhaltet.

    So wie Windows oder macOS? Netzwerktransparenz ist nicht mehr das, was man heute bei X11 überhaupt noch großflächig nutzt. Moderne Software benötigt via X11 doch mehr Netzwerkressourcen und ist langsamer selbst als VNC, geschweige denn modernere Protokolle ala RDP oder SPICE. Genau für diese gibt es daher auch Backends für Wayland. X11-Aufsätze ala NX, X2Go, etc., die X11 sinnvoll über das Netz erlauben, haben mit der eigentlichen Netzwerktransparenz dagegen nichts mehr zu tun.

    > Erst letzte Woche habe ich wieder die Segnungen
    > von X11 nutzen können, als mehrere Kollegen auf dem selben Rechner etwas
    > machten und sich darüber unterhielten, wer den "Remote-Desktop" denn in
    > welcher Reihenfolge verwenden darf. Ich brauchte auch einen Browser, da ich
    > auf den Webserver eines dort angeschlossenen Gerätes musste. Ich habe mich
    > dann einfach, wie zu Opas Zeiten, mit ssh -X eingeloggt und den Webbrowser
    > in der Konsole gestartet und schon war ich aus der Diskussion der Kollegen
    > raus.

    RDP, SPICE oder VNC-Sessions lassen sich ebenfalls parallelisieren.

    > Linux hat aber insgesamt schon ein Problem damit nicht mehr technisch
    > auf der Höhe der Zeit zu sein. Das ist kein Problem des Linux-Kernels (der
    > natürlich auch nicht der letzte Schrei der Softwarearchitektur ist). Es ist
    > eher das Gesamtsystem. Ich benutze Unix/Linux seit Jahrzehnten würde mir
    > aber langsam auch eine Modernisierung wünschen. Leider ist die
    > Modernisierung bei Linux ein Wildwuchs.

    Und wenn es keinen Wildwuchs gäbe sondern die eine Lösung, dann würdest du über genau diese jetzt noch viel schlimmer reden, weil sie mit annähernd 100%iger Sicherheit nicht genau deiner Vorstellung entspricht.
    Den Wildwuchs gibt es doch gerade genau deshalb, weil man bei Open Source die Möglichkeit hat, eben _nicht_ nur _die_eine_ Lösung akzeptieren zu müssen, die der Hauptentwickler/Projektverantwortliche exakt haben möchte.

    > Ich war noch nie Anhänger von
    > systemd, da es grundlegende Konzepte von Unix bricht.

    Eigentlich nicht. Es sind viele Einzelteile, die hier zusammenarbeiten und mitunter auch einzeln ausgetauscht werden können.

    > Aber Unix selbst hat
    > schon mit eigenen Konzepten gebrochen, so ist TCP ja kein File im
    > Filesystem, wie das eigentlich nach der Idee von Unix hätte sein müssen. In
    > gawk z.B. kann ich aber eine TCP-Verbindung wie ein File zugreifen, das
    > fehlt aber auf Systemebene. Ich weiß auch nicht, ob im Jahr 2021 das
    > Konzept "alle Ressourcen eines Rechners sind Files" noch zeitgemäß ist.

    Man könnte es durchaus abbilden. Eine Datei /tcp/[ip]/[port] könnte als Beispiel einen char Device für eine Socket Verbindung darstellen.

    > Aber wie auch immer. Das Gleiche kann man für Windows auch anführen, das
    > immer noch seine Altlasten mit sich herumschleppt und zudem immer noch das
    > Problem hat eine proprietäre Lösung zu sein. Ich finde Microsoft sollte
    > langsam den Bogen bekommen und die Vermarktung eines Betriebssystems als
    > Close-Source Produktes einstellen. Der Weg ist längst eingeschlagen, ich
    > kann Microsoft Teams auch mittlerweile (leidlich) unter Linux nutzen und

    Ohne eigenes Betriebssystem wäre es viel schwieriger, dafür zu sorgen, dass Konkurrenzanwendungen aus irgendwelchen Gründen auf dem meistverbreiteten Betriebssystem schlechter laufen. Kontrolliert man das dominierend Betriebssystem ala Windows und die am weitesten verbreitete Anwendung ala Office, bieten sich einem hier super Möglichkeiten. Das wäre MS hier verlieren.

    > mein Chef zahlt für die Benutzung davon, da er es gut findet, an Microsoft
    > Geld, ist ja auch Ok. Die ehemaligen Grabenkämpfe der Beherrschung eines
    > Betriebsystems sind so gut wie eingestellt und der Fokus ist wo ganz anders
    > hin gewandert, nämlich zum Dienst und zu Abbomodellen. Meine Meinung ist
    > zwar, dass das aus Nutzersicht keine gute Entwicklung ist, denn man gibt
    > die Souveränität in der Verwendung von Rechnern und Software damit auf,
    > indem man sich von Diensteanbietern abhängig macht. Hat man also wichtige
    > Daten in Diensten, ist man "verhaftet" und kann dem kaum noch entkommen.
    > Aber das ist ein ganz anderes Problem.

    Zu einer Zeit, in der in die Zukunft zu sehen out ist und gleichzeitig zwar Datenschutz vom Gesetz her immer neu definiert wird, die Leute aber ihre Daten freiwillig in die Welt blasen, ist das nur eine logische Folge. Seine Daten in die Cloud laden ist einfach einfacher, der Rest spielt untergeordnete Rollen.

  6. Re: Mit Linux wäre das nicht passiert ;-)

    Autor: Frittenjay 07.03.21 - 15:52

    Also ich habe Mitte Januar den völlig verkorksten Laptop meiner Schwester für das Homeoffice platt gemacht und die Festplatte gegen eine SSD getauscht.

    Reinheitsgebot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um 9 Uhr habe ich angefangen. Festplatte 2.5 HDD (diese hatte ich noch
    > irgendwo rumliegen) ausgewechselt. Das dauerte ca 30 min.

    Was hast Du bitte in den 30 Minuten gemacht, ne Kanne Kaffee getrunken? Bei meiner Schwester war es ein Lenovo Yoga 500 da muß man locker ein Dutzend Schrauben lösen und den gesamten Gehäuseboden aufhebeln und selbst da war der Austausch in deutlich unter 10 Minuten erledigt.
    Außerdem was hat das mit Windows/Linux zu tun. Die defekte Platte hätte eh getauscht werden müssen.

    > Danach mein PC
    > angemacht, den NEUSTEN Media Creation Tool herunter geladen und per USB3
    > Stick und einer 500mbit Leitung unglaubliche 1 Stunde den Stick mit Windows
    > 10 erstellt.

    Eben gerade getestet.

    Download der MediaCreationTool20H2.exe (wie/wo Du eine andere Version ohne das 20H2Update her hast ist mir schleierhaft, diese Version hatte ich auch schon im Januar), starten und Auswahl von Sprache/Edition und Version(X64) ---> 2:49 Minuten (handgestopt)

    Dann der Download mit Überprüfung und Erstellung des Mediums --> 39:53 Minuten

    Also komplett nicht einmal 45 Minuten und das bei meiner grottigen 25 MBit Leitung (17.9 Mbit/s Downloadgeschwindigkeit, 4.60 Mbit/s Uploadgeschwindigkeit, Latenz: 31 ms) und einem alten NoName-USB2-Stick mit 16 Gigabyte

    >Danach den Stick in ein Dell laptop der Ca 6 Jahre alt ist
    > versucht zu installieren.

    Welches Model? Hat der keine Wartungsklappe oder einen Festplattenslot oder wie kommen die 30 Minuten für den Festplattentausch zusammen (die ja eigentlich trotzdem keine Rolle in dem Verlgeich spielen)?

    >Die Installation dauerte ca 45 min, und nun
    > begann die Einrichtung.

    Bei mir hat es gerade für eine Folge "Scrubs" gereicht, also so 22-25 Minuten. Das dürfte aber im Unterschied SSD vs. Festplatte liegen. Wer aber heute noch eine FP als Systemlaufwerk verbaut, auch wenn sie rumliegt, ja da kann man auch nicht mehr helfen.

    > Ich habe den Fehler gemacht und mein WLAN
    > angegeben. Ab diesem Moment musste ich ein Konto beim Microsoft eröffnen
    > oder sich mit ihm verbinden. Es gibt keine Möglichkeit es zu umgehen.

    Bisher der einzige Punkt, dem ich zustimmen kann. Das ist wirklich eine fiese Falle

    > Also reboot vom Stick Festplatte formatiert und neu installiert und eingerichtet
    > ohne ins WLAN zu gelangen. 55 min sind vergangen und die neuste Windows
    > Version war aufgespielt und siehe da. Pustekuchen... Es war nicht die
    > neuste Version drauf also updaten. Wie immer gingen die kleinen Updates
    > schnell und dann kam 20H2 Update, was soll ich sagen. Um genau 2.24 Uhr
    > habe ich dann den Laptop ausgemacht.

    Wie schon geschrieben, keine Ahnung wo Du diese Version des MCT her hast. Von MS wohl eher nicht, da hatte ich schon im Januar die 20H2 Version. Nach der Installation und der Einrichtung (ohne Netzwerk) kamen nur noch ein paar Miniupdates für Defender und Co. und dank der im Bios hinterlegten Lizenz war auch Windows mit einem Mausklick aktiviert. Der ganze Drops war dann in weiteren 5 Minuten gelutscht.

    Also 45 Minuten für das Installationsmedium, 25 Minuten für die Installation und 5 Minuten für die Updates. Das sind dann 1 Stunde und 15 Minuten. Hey, brauchtest Du nicht für Dein Linux nicht 5 Minuten länger.

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