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Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

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  1. Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: pehy 05.03.21 - 11:08

    "Der Strafrahmen liegt in diesem Fall auch bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß bei einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe."
    Das klingt für mich als Nichtjurist nach schwerem Toback! Stimmt das tatsächlich? Die Stelle, wo das steht, würde ich gerne mal a) selber lesen und b) von jemandem, der sich auskennt, erläutert bekommen.

  2. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: xSureface 05.03.21 - 11:16

    Eben "bis zu". Viele gehen dann immer davon aus, da steht bis zu 3 Jahre nach Diebstahl, also geh ich wenn ich das mache 3 Jahre in den Bau. Das ist jedoch das Höhstmaß an Strafe.
    Ohne Vorstrafen und ohne Technisches Know-How, Beispielsweise am Job abzuleiten, Droht dir entweder ne Einstellung gegen Auflage oder eine Verwarnung.
    Wenn man dir aber Nachweisen kann, dass du das hättest Wissen müssen und mit dem Grundsatz kauft, ich wer ja eh nicht Erwischt, dann können auch mal 2 Jahre auf Bewährung fällig werden. Zumindest wenn man ohne Vorstrafe ist.

  3. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: thecrew 05.03.21 - 11:36

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben "bis zu". Viele gehen dann immer davon aus, da steht bis zu 3 Jahre
    > nach Diebstahl, also geh ich wenn ich das mache 3 Jahre in den Bau. Das ist
    > jedoch das Höhstmaß an Strafe.
    > Ohne Vorstrafen und ohne Technisches Know-How, Beispielsweise am Job
    > abzuleiten, Droht dir entweder ne Einstellung gegen Auflage oder eine
    > Verwarnung.
    > Wenn man dir aber Nachweisen kann, dass du das hättest Wissen müssen und
    > mit dem Grundsatz kauft, ich wer ja eh nicht Erwischt, dann können auch mal
    > 2 Jahre auf Bewährung fällig werden. Zumindest wenn man ohne Vorstrafe ist.


    Also ich kann sagen das ich letztes Jahr mal einen Brief zur "Zeugenaussage" erhalten habe. Weil ich 2018 - 2 gebrauchte komplett Pcs bei Ebay gekauft hab die angeblich gestohlen waren. Es waren aber wirklich gebrauchte und der Preis war auch völlig marktüblich für diese Rechner. Verkäufer hatte 100% positive Bewertungen. Also es sprach wirklich null für Helerware.

    Ende von der Geschichte. Es ist nix passiert. Die wollten im Prinzip nur wissen wann und wo ich die gekauft hatte. Das war alles. Und da belief sich der Wert auch schon auf ca 400 Euro.
    Zurückgeben musste ich auch nichts. (Die Dinger waren nach 1 1/2 Jahren) eh schon zerlegt.

    Ich gehe daher davon aus, dass du als Käufer einer solchen Lizenz, außer einer Zeugenaussage gar nichts zu erwarten hast. Weil der Wert da noch niedriger ist als bei 2 komplett Pcs.
    Wenn man natürlich 100 Stück gekauft hat kann das wieder anders aussehen.

  4. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: xSureface 05.03.21 - 12:03

    Ne neue Lizenz kostet aber eben mehr als nur die 15¤ die meist verlangt wird. Da kann man auch als versierter Nutzer drauf kommen, dass da was nicht Stimmt. Das Beispiel mit dem Rechner ist da ne andre Sache. Da wird was Gebrauchtes zu einem Preis verkauft, wo auch legal erworbene Gebrauchtgüter ihren Preis haben. Das lässt sich nicht direkt Vergleichen.

  5. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: Oktavian 05.03.21 - 12:12

    > "Der Strafrahmen liegt in diesem Fall auch bei einem nicht gewerbsmäßigen
    > Verstoß bei einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe."
    > Das klingt für mich als Nichtjurist nach schwerem Toback! Stimmt das
    > tatsächlich?

    Ja. So steht es im Gesetz.

    > Die Stelle, wo das steht, würde ich gerne mal a) selber lesen

    https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__106.html

    > und b) von jemandem, der sich auskennt, erläutert bekommen.

    Der Text ist sehr eindeutig und auch vom Laien gut verständlich.

    Wenn der Täter gewerbsmäßig handelt, wird es übrigens teurer:
    https://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__108a.html

    Und nein, wegen eines Lizenzkeys für 100 EUR wandert man nicht drei Jahre in den Knast. Es ist eine "bis zu"-Regelung ohne Mindeststrafe. Wenn man hinreichend blöd ist und den Verstoß zugibt (oder tatsächlich bei einer Durchsuchung etwas gefunden wird), wird das Verfahren mit einem Strafbefehl über ein paar 100 EUR eingestellt.

  6. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: most 05.03.21 - 12:20

    xSureface schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne neue Lizenz kostet aber eben mehr als nur die 15¤ die meist verlangt
    > wird. Da kann man auch als versierter Nutzer drauf kommen, dass da was
    > nicht Stimmt. Das Beispiel mit dem Rechner ist da ne andre Sache. Da wird
    > was Gebrauchtes zu einem Preis verkauft, wo auch legal erworbene
    > Gebrauchtgüter ihren Preis haben. Das lässt sich nicht direkt Vergleichen.

    ja, die gebrauchten Rechner zum marktüblichen Preis sind eine andere Nummer.

    Aber bei den Lizenzen eine Grenze zu ziehen ist schwierig, auch für Leute, die sich ein bisschen besser auskennen als der Durchschnittsbürger.

    Bei 2,5¤ über Ebay mit einem Verkäufer ohne Historie und nachvollziehbarer Firma ist die Einschätzung natürlich leichter zu treffen als bei Firmen wie Lizengo.

    Mit dem Verkauf der über Edeka über lange Zeit kann man auch als versierter Nutzer doch nicht mehr genau sagen, was da Sache ist. Man muss doch davon ausgehen, dass eine der größten Einkaufsgemeinschaften genau prüft, was sie ins Sortiment aufnehmen. Und dass sie auch bei eigener rechtlicher Sicherheit (ggf. nach dem Motto: sind ja nur Gutscheine, nicht die Keys selbst) nichts verkaufen würden, was ihren Kunden so schaden kann.

  7. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: kommentar4711 05.03.21 - 12:23

    thecrew schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also ich kann sagen das ich letztes Jahr mal einen Brief zur
    > "Zeugenaussage" erhalten habe. Weil ich 2018 - 2 gebrauchte komplett Pcs
    > bei Ebay gekauft hab die angeblich gestohlen waren. Es waren aber wirklich
    > gebrauchte und der Preis war auch völlig marktüblich für diese Rechner.
    > Verkäufer hatte 100% positive Bewertungen. Also es sprach wirklich null für
    > Helerware.
    >
    > Ende von der Geschichte. Es ist nix passiert. Die wollten im Prinzip nur
    > wissen wann und wo ich die gekauft hatte. Das war alles. Und da belief sich
    > der Wert auch schon auf ca 400 Euro.
    > Zurückgeben musste ich auch nichts. (Die Dinger waren nach 1 1/2 Jahren) eh
    > schon zerlegt.

    Da hast Du aber trotzdem Glück gehabt. Ich hatte mal einen Arbeitskollegen bei dem es ähnlich war, nur dass es damals ein Navi war und kein PC. Er hat zwar keine Strafe bekommen, aber er musste mit dem Navi bei der Polizei vorbei, die haben die Seriennummer mit einer List abgeglichen in der gestohlene Systeme gelistet waren und da sein Gerät offensichtlich Hehlerware war musste er es abgeben und das Gerät ging an den rechtmäßigen Besitzer. Strafe hat er zwar keine bekommen, das Geld war aber futsch.

  8. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: most 05.03.21 - 12:35

    ja klar, an Hehlerware kann man kein Eigentum erwerben.
    Die PCs konnte man vermutlich nicht eindeutig zuordnen, sonst hätte er sich bestimmt auch zurückgeben müssen.

  9. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: kommentar4711 05.03.21 - 12:37

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die PCs konnte man vermutlich nicht eindeutig zuordnen, sonst hätte er sich
    > bestimmt auch zurückgeben müssen.
    Gehe ich auch davon aus. Vermutlich waren entweder keine Seriennummern darauf oder der rechtmäßige Eigentümer konnte diese der Polizei nicht mitteilen.

  10. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: Its_Me 05.03.21 - 12:45

    Also hier mal der Gesetzestext:

    1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    Also wenn ich jetzt Windows mit einem gekauften Key aktiviere, welche der Punkte trifft denn dann zu?

    Vervielfältigt - Was vervielfältige ich da?
    Verbreitet - Was verbreite ich da?
    Öffentliche Wiedergabe - Wohl kaum

    Kann das mal einer genau erläutern, welcher der Punkte da jetzt zutrifft und warum? Am ehesten käme ja noch die "Vervielfältigung" in Betracht. Aber die Software an sich (Windows 10) kann ich doch einfach bei Microsoft runterladen und auch installieren. Mit kleinen Einschränkungen (keine Personalisierung) läuft die sogar erst einmal. Was vervielfältige ich jetzt durch den Key? So richtig verstehe ich nicht, wie dieser Gesetzestext hier anwendbar ist. Aber ich bin ja auch kein Jurist.

  11. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: thecrew 05.03.21 - 12:46

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > most schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die PCs konnte man vermutlich nicht eindeutig zuordnen, sonst hätte er
    > sich
    > > bestimmt auch zurückgeben müssen.
    > Gehe ich auch davon aus. Vermutlich waren entweder keine Seriennummern
    > darauf oder der rechtmäßige Eigentümer konnte diese der Polizei nicht
    > mitteilen.

    Doch es gab einen Eigentümer, auch Lizenzen und Seriennummern... Es bestand aber kein Interesse an einer Verfolgung der Käufer. Nur des Verkäufers. Die Rechner waren 2018 schon 6 Jahre alt. Das waren i5 2500k von 2012.
    Zudem waren sie ja auch nicht mehr vorhanden. Da "zerlegt". Ich hab die als Ersatzteillager benutzt.

  12. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: xSureface 05.03.21 - 12:53

    Wenn du nur Installierst ohne zu kaufen, hast du eine gültige Lizenz für den Testzeitraum. Wenn du keine Lizenz nutzt, aber Trotzdem das Produkt uneingeschränkt Benutzt, Vervielfältigst du die uneingeschränkte Software, im Sinne von, ohne Lizenz gäbe es die Installation nicht.

  13. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: Gonzfred 05.03.21 - 17:18

    https://www.softwarehunter.de/betriebssysteme/windows-10/?gclid=CjwKCAiAp4KCBhB6EiwAxRxbpPaR3Gv3258LhleaLNrrfgWjX6KqrZkM43QquCnmofh74rRdXYR1ORoC0_sQAvD_BwE

    19,90 ¤ Also so viel mehr ist das nicht. Im Übrigen scheint sogar das kostenlose Upgrade von Windows 7 noch zu funktionieren. Windows 7 Pro. kostet lt. Idealo 8,95¤, Auf Lizenzexpress.de kostet Windows 10 sogar nur 7,50 ¤

  14. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: GerryK 07.03.21 - 14:44

    Kleiner Denkanstoß:

    Nach jeder Installation mit irgend einem funktionierenden Key - egal aus welcher Quelle oder zu welchem Preis - steht in den Einstellungen -> Update und Sicherheit -> Aktivierung fett und eindeutig:

    "Windows wurde mit einer digitalen LIZENZ aktiviert."

    Demnach gibt es keine Keys, die eine Aktivierung herbeiführen können, ohne eine Lizenz zu haben! Und da diese Lizenz an meine Hardware gekoppelt ist, bin ich auch in deren Besitz.

    Die ständig wiederholte Behauptung Key != Lizenz ist also widerlegt!
    Es gibt keinen Key ohne Lizenz, da W10 ansonsten nicht aktiviert werden könnte.

    Wenn M$ meint, größere Mengen Keys an eine Lizenz zu binden, ist das doch deren Problem und nicht das der arglosen Nutzer, welche diese Keys gutgläubig erworben haben - egal zu welchem Preis.

  15. Re: Strafrahmen bei einem nicht gewerbsmäßigen Verstoß?

    Autor: Flexy 09.03.21 - 23:23

    pehy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Der Strafrahmen liegt in diesem Fall auch bei einem nicht gewerbsmäßigen
    > Verstoß bei einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe."
    > Das klingt für mich als Nichtjurist nach schwerem Toback! Stimmt das
    > tatsächlich? Die Stelle, wo das steht, würde ich gerne mal a) selber lesen
    > und b) von jemandem, der sich auskennt, erläutert bekommen.


    "Bis zu Strafen" ohne Mindeststrafen und in minderschweren Fällen führen in aller Regel bei Ersttätern zu einer kleinen Geldstrafe unter 90 Tagessätze (d.h. unter 3 Monatseinkommen), damit hat man dann auch keinen Eintrag im öffentlichen Strafregister. Bei gravierenderen Straftate oder Wiederholungstätern kann je nach Lust und Laune des Richters auch noch eine Freiheitsstrafe von z.B. 6 Monaten oder auch mal 1 Jahr dazu kommen, die dann aber auf z.B. 3 Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird.
    Aber in aller Regel muss man in Deutschland schon einiges anstellen um in den Knast zu kommen. (Außer bei Ersatzfreiheitsstrafen, wenn man auferlegte Geldstrafen nicht zahlt...das geht dann eher direkter, nach ein paar Mahnungen und Besuchen vom Gerichtsvollzieher kann man da auch mal wegen einer Geldstrafe in den Knast kommen. Und mit 20 Tagessätzen wären das dann 20 Tage haft..)

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