Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › WLAN: Freifunker gehen gegen…

Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: Mopsmelder500 08.07.14 - 16:52

    gerecht ist was anderes.

  2. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: widdermann 08.07.14 - 17:03

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gerecht ist was anderes.

    öh dann würde sich einfach jeder Provider nennen. "Ich bin mein eigener Provider, deshalb darf ich gratis Musik saugen"

  3. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: root666 08.07.14 - 17:05

    Mopsmelder500 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gerecht ist was anderes.

    ---- Faketicker ----
    Achtung Achtung - Kommunen ab sofort haftbar für alle Diebstähle und Raubüberfälle. Das zur Verfügung stellen der Straßen führt für die Kommunen zur Störerhaftung!

  4. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: Pythonimus 08.07.14 - 17:25

    Ich frage mich ab wann man ein "Provider" ist.
    Wenn ich als Selbstständiger (Einzelunternehmen) einen Server miete und den Service anbiete darüber einen VPN laufen zu lassen (entgeltlich/unentgeltlich) bin ich dann schon "Provider"?

  5. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: Stummi 08.07.14 - 17:34

    In dem Moment, wo du ein offenes WLAN-Betreibst bist du ein Provider und (je nach dem was die Feststellungs-Klage jetzt ergibt) unantastbar für das, was über deinem Internetanschluss passiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.14 17:35 durch Stummi.

  6. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: CarstenKnuth 08.07.14 - 17:40

    Mein freund du wirst lachen vor kurzerzeit gab es ein urteil.


    Ein mieter hat filesharing betrieben aber nich er wurde abgemahnt sondern der vermieter da er den anschluss vermietet hat das gerichturteilte das der vermieter den status eines internetproviders damit hat und nicht belangt werden kann ;D

  7. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: Zwangsangemeldet 08.07.14 - 18:00

    Das wäre cool, denn es würde mittelfristig dazu führen, dass es endlich bald wieder mehr offene WLANs gibt, was wiederum in Anbetracht der horrenden Preise für mobile Datennutzung, sowie in Anbetracht der Menge an WLANs, die "unausgelastet" vor sich hin funken, absolut sinnvoll wäre.

  8. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: floggrr 08.07.14 - 18:06

    Sehe ich auch so.
    Ich würde mein WLAN sofort offen zur Verfügung stellen (zumindest wenn ich nicht im Haus bin), wenn der rechtliche Rahmen geklärt ist.

  9. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: violator 08.07.14 - 18:28

    widdermann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > öh dann würde sich einfach jeder Provider nennen. "Ich bin mein eigener
    > Provider, deshalb darf ich gratis Musik saugen"

    Es geht nicht um dich, sondern um das was andere mit deinem Zugang machen.

  10. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: cyberware 08.07.14 - 18:43

    Man kann sich auch bei der Bundesnetzagentur als Betreiber anmelden. Mein Chef hat das für seinen kleinen Laden auch gemacht. Warum jetzt die Cafe Besitzer es nicht machen ist mir unklar.

  11. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: freezweb 08.07.14 - 20:36

    Die Vorlage einer Meldung nach § 6 TKG stellt weder ein Gütesiegel dar, noch erhält der Anbieter einen besonderen Status. Beispielsweise gilt ein Unternehmen durch Angabe einer Meldung nicht bereits als Internetserviceprovider. Ebenso entbindet die Abgabe einer Meldung einen Betreiber eines Hotspots nicht von der sogenannten Störerhaftung.

    Quelle http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1412/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Anbieterpflichten/Meldepflicht/meldepflicht-node.html



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.14 20:36 durch freezweb.

  12. "In dem Moment, wo du ein offenes WLAN-Betreibst"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 09.07.14 - 07:25

    Nicht ganz richtig. Du musst es schon mit der Absicht betreiben, dass andere Leute es nutzen dürfen/können/sollen.
    Wenn du es nur für dich "ungesichert" betreibst, gilt es als fahrlässig.

  13. Den Link dazu hättest du auch gleich noch mitliefern können:

    Autor: Yes!Yes!Yes! 09.07.14 - 07:26

    https://www.golem.de/news/stoererhaftung-vermieter-haftet-nicht-fuer-illegales-filesharing-1406-107526.html

    Gern gescheh'n.

  14. Schön, dass wir in einem Rechtsstaat leben.

    Autor: Yes!Yes!Yes! 09.07.14 - 07:29

    Die Bundesnetzagentur ist weder ein Gericht noch der Gesetzgeber. Alle ihre Äußerungen können nur als Meinung gewertet werden. Wenn sie ihre Meinung durchsetzen wollen, bleibt ihnen auch nur die Möglichkeit einer Klage.

    https://www.golem.de/news/stoererhaftung-vermieter-haftet-nicht-fuer-illegales-filesharing-1406-107526.html

  15. Re: Nennt man sich Provider wäre man unschuldig

    Autor: Phreeze 09.07.14 - 09:18

    cyberware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann sich auch bei der Bundesnetzagentur als Betreiber anmelden. Mein
    > Chef hat das für seinen kleinen Laden auch gemacht. Warum jetzt die Cafe
    > Besitzer es nicht machen ist mir unklar.


    weil die absolut kein Plan haben ???? Ich kenne 2 die haben kürzlich ein Café eröffnet und haben ein Wlan, und alles was die wissen ist der Zugangscode ....

  16. Re: "In dem Moment, wo du ein offenes WLAN-Betreibst"

    Autor: Himmerlarschundzwirn 09.07.14 - 10:11

    Na das muss ja dann im Zweifel nachgewiesen werden. Wenn ich meiner SSID das Wort "Public" anhänge, sollte denen das wohl eigentlich reichen. Wie wollen die mir denn die Absicht oder eben deren Nichtvorhandensein nachweisen? Kann ich doch nix dafür, dass sich niemand mit meinem WLAN im 3. OG verbinden will, die Absicht hab ich!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. arxes-tolina GmbH, Berlin
  2. nexible GmbH, Düsseldorf
  3. combine Consulting GmbH, Hamburg, München
  4. Hays AG, Sindelfingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Elektrautos auf der IAA: Die Gezeigtwagen-Messe
Elektrautos auf der IAA
Die Gezeigtwagen-Messe

IAA 2019 Viele klassische Hersteller fehlen bei der IAA oder zeigen Autos, die man längst gesehen hat. Bei den Elektroautos bekommen alltagstaugliche Modelle wie VW ID.3, Opel Corsa E und Honda E viel Aufmerksamkeit.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Elektromobilität Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
  2. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  3. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

  1. Wirtschaftsförderung: Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig
    Wirtschaftsförderung
    Agentur für Sprunginnovationen kommt nach Leipzig

    Nach dem Vorbild der Darpa will die Bundesregierung künftig innovative Projekte fördern. Damit erhält bereits die zweite Innovationsagentur des Bundes ihren Sitz in Ostdeutschland.

  2. UPC: Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein
    UPC
    Größter Kabelnetzbetreiber führt 1 GBit/s im ganzen Netz ein

    Bei UPC wird noch in diesem Monat 1 GBit/s im gesamten Netz angeboten, was in Deutschland noch keiner aus der Kabelnetz-Branche geschafft hat. Auch Sunrise baut sein 5G-Angebot als Glasfaser-Ersatz aus.

  3. Intel-Prozessor: Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an
    Intel-Prozessor
    Core i9-9900KS tritt mit 127 Watt TDP an

    Acht Kerne mit bis zu 5 GHz für alle: Der Core i9-9900KS erscheint im Oktober 2019 und wird die vorerst schnellste Gaming-CPU. Erste Firmware-Updates zeigen, dass Intel die nominelle Verlustleistung von 95 Watt auf 127 Watt anhebt. Für vollen Takt wird das aber nicht reichen.


  1. 18:11

  2. 17:51

  3. 15:54

  4. 15:37

  5. 15:08

  6. 15:00

  7. 14:53

  8. 14:40