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Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

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  1. Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

    Autor: himitsu 25.07.13 - 16:39

    Im Prinzip surfen dann ja alle nur noch mit der selben IP.
    Und sooo schnell wird es auch nicht unbedingt sein, wenn da tausende auf dem selben Hotspot rumsurfen.

    Wenn die NSA jetzt ein "Verbrechen" entdeckt und dazu nun die Person zur IP sucht, könnte das schwierig werden.
    Außer natürlich der Hotspotbetreiber speichert wirklich jede einzelne Anfrage um darüber praktisch die MAC-Adresse und den Clientnamen rauszubekommen.

    Gut, man könnte jetzt noch versuchen über die MAC-Adresse rauszubekommen wessen Handy das war, oder man analysiert den Trafic und versucht darüber "verräterische" Spuren aufzudecken (z.B. Abfrage der eMails und damit über die eMail-Adresse dann weiterzufahnden)


    Aber im Prinzip kann man sich auch mit gefälschter MAC-Adresse und einem PC dort einklinken und sonstwas machen, ohne daß jemand rausbekommt, wer das nun war.
    Der Internetanschluß gehört ja Google, womit die dann für die verbreiteten Kinderpornos und den eventuell von dort aus geplanten Atomanschlag verantwortlich wären?

  2. Re: Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

    Autor: derJimmy 26.07.13 - 01:25

    [ ] Du kennst dich mit Netzwerken aus
    [ ] Du weißt, wie Routing funktioniert
    [ ] Du weißt, dass auch ein W-LAN TCP als Transportprotokoll benutzt
    [X] Du wolltest einfach nur deinen unqualifizierten Senf dazugeben.

  3. Re: Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.07.13 - 06:24

    meinst du das ernst?

  4. Re: Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

    Autor: Orakle 26.07.13 - 07:31

    Sicher. IT-Kommentare für Profis ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.13 07:31 durch Orakle.

  5. Re: Wie sieht sowas eigentlich rechtlich aus?

    Autor: Paule 26.07.13 - 08:50

    Gibt es in den USA eigentlich so etwas wie die deutsche "Störerhaftung"?

    Im Ernst, wie wird so etwas in den USA überhaupt gehandhabt?

    Das ist schliesslich das Land in dem Leute wegen ein paar P2P Musikuploads zu Millionen Entschädigungen verurteilt werden.

    Haftet ein WLAN Besitzer dort für alles an seinem Anschluss, oder muss dort die Staatsanwaltschaft auf dem eigenen Rechner eines WLAN Inhabers etwas finden, damit er anklagbar wird?

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