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Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

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  1. Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: Sacred 13.08.14 - 19:59

    KwT.

  2. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: Maximilian_XCV 13.08.14 - 20:07

    Dass die das extra entwickelt haben finde ich auch nicht beachtenswert.

  3. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: TheUnichi 13.08.14 - 20:26

    Sacred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KwT.

    Das müsste der Admin bei jedem Nutzer einzeln einstellen, da die User das meistens nicht selbst können. Die haben einfach nur vordefinierte Abläufe, in denen sie ihre Programme nutzen, deshalb regen sie sich ja auch so auf, wenn sich etwas verändert.
    Mehr als diese vordefinierten Abläufe benutzen und kennen sie nicht.

    Stattdessen hat einer der Admins ein Script geschrieben, ihm einen Namen gegeben und es als neues, tolles Feature verkauft. Wie gehabt.

  4. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: benji83 13.08.14 - 20:47

    Hier gehts nicht um die technische Lösung sondern um einen Umbruch in den Workflows eines großen Konzerns der hoffentlich viele Nachahmer finden wird. Vernunftbasierte Wertschätzung der Human Ressources statt maximale Ausbeute.. Die Zeit wird zeigen obs auch langfristig mehr Profit durch erholtere und motiviertere Arbeiter bringt und vielleicht auch bessere Arbeiter aufgrund der entspannteren Arbeitsbedingungen zu holen gibt, wundern würde es mich nicht.

  5. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: Tuxraxer007 13.08.14 - 20:59

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier gehts nicht um die technische Lösung sondern um einen Umbruch in den
    > Workflows eines großen Konzerns der hoffentlich viele Nachahmer finden
    > wird. Vernunftbasierte Wertschätzung der Human Ressources statt maximale
    > Ausbeute.. Die Zeit wird zeigen obs auch langfristig mehr Profit durch
    > erholtere und motiviertere Arbeiter bringt und vielleicht auch bessere
    > Arbeiter aufgrund der entspannteren Arbeitsbedingungen zu holen gibt,
    > wundern würde es mich nicht.
    Ich kann das nur begrüssen - eMail und chat sind bei uns in der Firma mittlerweile une unkontrolliere Seuche. Das geht einfach nur noch, indem man konsequent ist und sich davon nicht einnehmen lässt.
    Ich hoffe ebenfalls, das es viele Nachahmer des ganzen findet - schliesslich hat der AG immer noch eine Fürsorgepflicht für seine Mitarbeiter, auch wenn das mittlerweile in vielen Unternehmen scheinbar ein Fremdwort geworden ist.
    Bis das im Mamanegement angekommen ist, muss man sich als AN eben selber schützen und nach 4 Wochen Urlaub einfach mal alle eMail der Zeit löschen. Das habe ich letzte bereits gemacht und werde es diese Jahr direkt vom Mailserver erledigen lassen - entspreche "out-of-office-Meldung" inkl.

  6. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: benji83 13.08.14 - 23:44

    Das Problem an der Geschichte ist imho das der Kapitalismus einer Firma die maximale Ausbeute an niedrig- bis mittelmässig Qualifizierten spätestens auf Konzernebene nahezu vorschreibt, da für diese auf dem Arbeitsmarkt mehr als genug Ersatz vorhanden ist (was zusammen mit der Hoffnung auf "passiver Karriere" sicherlich der Hauptgrund dafür ist das so viele Arbeiter dieses Spiel überhaupt mitspielen), bei Hochqualifizerten hat man dann wiederum das Problem der einzigartigen Stärken die einen solchen eigentlich auch in der Urlaubszeit nicht 100% unabdingbar für den Erfolg machen. Ich beneide die Menschen die der Daymlerkonzern sicherlich auf die Analyse des möglichen Erfolges dieser Kampagne angesetzt hat für die Erkenntnisse über Facetten des wahren Wesens des BWL und VWL, da ich immer der Meinung war das beide Lehren in den letzten Jahrzehnten zu unmenschlich und damit zu kurzfristig interpretiert wurden.

  7. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: exxo 14.08.14 - 07:09

    Natürlich kann man in Outlook mit ein paar Mausklicks den Abwesenheitsassistent mit löschregel aktivieren. Das bekommt auch ein Sachbearbeiter hin.

    IMHO geht es bei Daimler darum dass durch eine Betriebsvereinbarung sowas einen offiziellen Charakter bekommt und die Mitarbeiter vor Konsequenzen geschützt werden sollen wenn sie ihre Mails ungelesen löschen.

  8. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: dancle 14.08.14 - 07:17

    TheUnichi schrieb:
    > Das müsste der Admin bei jedem Nutzer einzeln einstellen, da die User das
    > meistens nicht selbst können.

    Ist das wirklich dein Ernst? Einen Mitarbeiter zu erklären wie man den Abwesenheitsassistent einstellt sollte eigentlich mit zur Einarbeitungsphase gehören. Gerade wenn er sowieso mit E-Mail zu tun hat. Bei uns bekommt das auch jeder hin, sei es der junge Azubi oder der Mitarbeiter der demnächst im Ruhestand geht.

    Ist ja auch wahrlich kein Hexenwerk.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.08.14 07:18 durch dancle.

  9. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: gouranga 14.08.14 - 09:22

    Dafür bewältigen diese Leute die Tücken der deutschen Sprache.
    So hat jeder seine Stärken.

  10. Denkt mal nach warum ?

    Autor: dabbes 14.08.14 - 09:52

    Der Manager im Urlaub stellt garantiert keinen Autoresponder ein -> genau daraum wird ihm ja auch dies Entscheidung abgenommen, damit er Urlaub machen kann.

  11. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: g0r3 14.08.14 - 11:16

    Sacred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KwT.


    Klar. Dann erkläre deinem Chef mal, dass du alle Mails in den Papierkorb umgeleitet hast. Nur weil es Outlook technisch erlaubt, bedeutet das noch lange nicht, dass du seitens des Betriebs während des Urlaubes vom Bearbeiten der Mails freigestellt bist. Deshalb wäre eine solche Maßnahme in jedem Betrieb zu begrüßen.

    Ein zum Wiederantritt der Arbeit leeres Outlook-Postfach wäre in der Tat etwas, was den Urlaub deutlich angenehmer machen würde. Selbst wenn man während seiner Abwesenheit nicht reinguckt.

  12. Re: Da hilft auch eine Outlook-Regel und die "Out of Office".

    Autor: TheUnichi 14.08.14 - 11:58

    dancle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > > Das müsste der Admin bei jedem Nutzer einzeln einstellen, da die User
    > das
    > > meistens nicht selbst können.
    >
    > Ist das wirklich dein Ernst? Einen Mitarbeiter zu erklären wie man den
    > Abwesenheitsassistent einstellt sollte eigentlich mit zur
    > Einarbeitungsphase gehören. Gerade wenn er sowieso mit E-Mail zu tun hat.
    > Bei uns bekommt das auch jeder hin, sei es der junge Azubi oder der
    > Mitarbeiter der demnächst im Ruhestand geht.
    >
    > Ist ja auch wahrlich kein Hexenwerk.

    "Erfahren" tun es alle, nur merken tut es sich kein Schwein.

    Man verstehe, diese Leute WOLLEN nichts mit Computern zu tun haben, was sie nicht müssen.
    Spielst du gerne mit Barbies? Manche von denen tun es, die können dir so einiges darüber erzählen. Meinst du, die pflaumen dich an, wenn du was darüber nicht weißt?

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