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Selbstmodifizierender Code
Autor: schap23 02.10.18 - 15:17
Seit Woz die Software für die ersten Apple geschrieben hat, hat sich die IT auch ziemlich geändert. Damals war Speicher extrem knapp und Effizienz die oberste Maxime. Da wurden (auch von Woz) gerne Tricks verwendet, wie selbstmodifizierender Code, wo z.B. eine Sprungadresse im Code während der Laufzeit geändert wurde. Das war damals genial, hat aber mit guter Programmierpraxis wenig bis gar nichts zu tun. Die Anforderungen sind heute ganz andere.
Ansonsten gibt es heute auf Plattformen wie Coursera, edX etc. eine Menge von hervorragenden Kursen, die nichts oder nur wenig kosten. Wer 13000 $ ausgibt und damit nicht mindestens einen Abschluß einer Spitzenuni wie MIT, Harvard, CalTech etc. geliefert bekommt, ist selber schuld. -
Re: Selbstmodifizierender Code
Autor: Tobias_weingand 02.10.18 - 16:09
Ich gebe dir in vielem Recht aber einen Abschluss an einer Spitzenuni mit 13000$ ist ehr ein Witz. Das ist nicht mal die Hälfte der Semestergebühren.
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Re: Selbstmodifizierender Code
Autor: dura 02.10.18 - 19:18
Jup, für 33 Wochen ist das tatsächlich schon ziemlich viel, für einen staatlichen Abschluß an einer öffentlichen Uni in den USA (oder einigen Studienfächern in Deutschland) nix, egal ob Spitzenuni oder nicht.



