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  5. › Xinhua: In China verlesen KI-Avatare…

Was kann man dann noch glauben?

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  1. Was kann man dann noch glauben?

    Autor: hle.ogr 09.11.18 - 15:05

    Diese Frage werden wir uns künftig immer öfter stellen. Wir driften in eine Welt ab, in der es immer schwieriger wird, ob etwas "echt" ist oder eben nicht.

    Die tiefere Frage ist doch, warum muss überhaupt eine Person künstlich dargestellt werden, damit die Nachrichten kommuniziert werden können? Vertrauen wir nicht Informationen, wenn diese nicht von einer Person vorgetragen werden. Warum will man eine solche KI überhaupt um die Nachrichten zu transportieren, welche Instinkte werden damit bedient?

  2. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: twothe 09.11.18 - 15:59

    Ich habe letztens einen Vortrag eines ehem. Journalisten gehört, der beschrieb wie er und seine Kollegen zur Kriegsberichterstattung an einen extra dafür vorgesehenen Ort gefahren wurden, wo ausgemusterte oder kaputte Panzer und andere Armeefahrzeuge standen. Diese wurden dann mit Benzin angezündet, die Reporter stellten sich davor und machten ihren Bericht, wobei die meisten immer merkwürdig zuckten.

    "'Warum zucken die so?' Habe ich meine Kollegen gefragt. 'Da spielen die auf der Tonspur später noch Schussgeräusch drüber, damit es authentischer wirkt.'"

    Was kann man denn heute noch glauben?

  3. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Kakiss 09.11.18 - 16:07

    So wie heute auch, Dinge gegenchecken und so bald einer zu laut und polarisierend auftritt, seeeeehr stutzig werden, um den Rattenfängern zu entgehen.

    Desweiteren jeder zu extremen Meinung und schwarz/weissem Denken aus dem Weg gehen.
    Da passt meistens auch nichts.
    Pauschalen Äußerungen auch eher als mäh nehmen

  4. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Umaru 09.11.18 - 16:14

    Fernsehnachrichten sind zu 99 % sowieso sinnloses Gewäsch und so 3 ausgewählte Headlines, damit du "auf dem Laufenden" bist; also stets bereit, dich zu empören, zu sorgen, zu neiden, zu hassen. Das kann gerne eine KI erledigen. Der kannst du genauso "glauben". Besser sind längere Magazine (die immer dann laufen, wenn Michel schon schlafen oder arbeiten muss ^_^).
    Auch im Radio immer lustig, wenn jede Stunde die selben 3 "News", oder eher Un-News kommen. Puff, nichts, es geht um nichts.

    Wenn dich ein oder mehrere Themen interessieren, hast du wahrscheinlich sowieso Fachzeitschriften und dedizierte Websites, Newsfeeds und Blogs dafür. Für einen größeren Überblick über die Weltlage liest man lieber mehrere Zeitungen. Am besten eine, die nicht gleich wegen jedes Furzes ein "Breaking News" macht, sondern erstmal geduldig recherchiert und einen Gesamtüberblick gibt. Da fällt mir nur die NZZ ein, vielleicht noch FAZ. Am besten zum Zeitpunkt des Ereignisses die Nachrichten ignorieren, es sei denn, du bist vor Ort und brauchst die Infos wirklich.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.18 16:15 durch Umaru.

  5. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: HierIch 09.11.18 - 16:15

    Viel erschreckender finde ich in diesem Zusammenhang, dass die Medien zu solchen Mitteln greifen (müssen), weil die Konsumenten, also wir, so sensationsgeil geworden sind, dass solche Berichte verglichen mit seriösen mehr Quote bringen. Und die Quote zählt halt in der Privatwirtschaft, wenn man den Laden nicht dicht machen will.

    Aber zum Glück gibt's bei uns noch die Tagesschau, die sowas aus diversen Gründen nicht nötig hat. Was nicht heißen soll, dass es nicht auch im öffentlich/rechtlichen Fernsehen zweifelhafte Berichterstattung gibt.

  6. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: nixalsverdrussbit 09.11.18 - 16:45

    Das passiert in China, nicht bei uns.
    Und glauben kannst du natürlich trotzdem, z.B. an Gott und Jesus Christus, seinen Sohn.

    Gebe dir aber recht, ein realer Sprecher hat ein Gewissen und dem würde es nicht
    so leicht fallen Unwahrheiten oder Dinge zu erzählen, die nicht mit seiner Ansicht übereinstimmen.

    In aller Regel sind ja Nachrichten Sprecher selbst an der Aufbereitung der Nachrichten beteiligt.
    ev. sogar an der Auswahl.

    Ich nehme das mal als Anlass zu erwähnen, daß, wenn wir nicht wollen, daß bei uns gewisse
    Fehlentwicklungen sich breit machen, müssen wir selbst Akzente setzen und eine gewisse
    Macht haben, diese wirtschaftlich, sogar militärisch, auf jeden Fall aber IT-technisch,
    zu verteidigen.

    Eine Politik, die uns in all diesen Bereichen stets die Zähne ziehen will, wäre da absolut kontraproduktiv.

  7. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Érdna Ldierk 09.11.18 - 17:05

    Hauptsache Alessio geht es gut!

  8. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: a user 09.11.18 - 17:38

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie heute auch, Dinge gegenchecken und so bald einer zu laut und
    > polarisierend auftritt, seeeeehr stutzig werden, um den Rattenfängern zu
    > entgehen.
    >
    > Desweiteren jeder zu extremen Meinung und schwarz/weissem Denken aus dem
    > Weg gehen.
    > Da passt meistens auch nichts.
    > Pauschalen Äußerungen auch eher als mäh nehmen

    Klingt so als sollte man dir acuh aus dem Weg gehen ;)

  9. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: notuf 09.11.18 - 18:17

    Was kann man glauben? Glaubt man die Nachrichten, weil diese von einem echten Menschen _vorgelesen_ werden?

    Man sollte nichts glauben und alles kritisch hinterfragen, mehrere Quellen und Meinungen konsultieren (auch die unbequeme Gegenmeinung) und daraus sich eine eigene Meinung ableiten.

  10. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Tpircs Avaj 09.11.18 - 19:17

    hle.ogr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Frage werden wir uns künftig immer öfter stellen. Wir driften in eine
    > Welt ab, in der es immer schwieriger wird, ob etwas "echt" ist oder eben
    > nicht.

    Hä? Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber wenn ich das was du schreibst ernst nehme, meinst du, eine Nachricht wäre dann echt, wenn sie ein Mensch aus Fleisch und Blut vorliest. Echt jetzt? Das ist deine einzige Plausibilitätsprüfung? Ich wende mich erschüttert ab ... oder nein, langsam beginne ich zu verstehen, warum Trump und AfD überhaupt möglich sind!

    Ich würde es witziger finden, wenn man nicht krampfhaft versucht die Realität nachzubilden, sondern die Nachrichten einen Hund oder eine Katze vorlesen lässt. Ok, wahrscheinlich nicht so ideal, die werden von Chinesen ja gegessen :-) Dann halt Captain Future oder sowas :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.18 19:21 durch Tpircs Avaj.

  11. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: hle.ogr 09.11.18 - 20:26

    Meine Güte, musst du denn immer für dich gleich reflexartig politisieren? Mein Post war absolut unpolitisch, wie du da den Sprung zu AfD und Trump schaffst, ist schon beeindruckend.

    Es geht vielmehr um die Frage, warum erschaffen wir in unserer Umwelt immer mehr unechte Dinge, die etwas echtes nachahmen sollen. Und zwar so gut nachahmen, dass wir bald nicht mehr unterscheiden koennen, ob es wirklich existiert oder uns nur als solches vorgetaeuscht wird. Warum werden Nachricht nicht einfach im Fliesstext angezeigt und dazu noch vorgelesen. Soll es uns die Angst nehmen? Wirkt eine Information so glaubwürdiger?

  12. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Apfelbaum 09.11.18 - 23:38

    Auch dort wurden wiederholt schon angeblich authentische Aufnahmen der Situation vor Ort mit uralten Youtube Videos dargestellt.

  13. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: mnementh 10.11.18 - 01:08

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie heute auch, Dinge gegenchecken und so bald einer zu laut und
    > polarisierend auftritt, seeeeehr stutzig werden, um den Rattenfängern zu
    > entgehen.
    >
    Die geschicktesten Manipulierer sind nicht polarisierend.

    > Desweiteren jeder zu extremen Meinung und schwarz/weissem Denken aus dem
    > Weg gehen.
    Ebenso vermeiden die geschickten Manipulierer extreme Ansichten.

    Um zu vermeiden verarscht zu werden, muss man selber nachrecherchieren. Was natürlich aufwendig ist.

  14. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: mnementh 10.11.18 - 01:46

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fernsehnachrichten sind zu 99 % sowieso sinnloses Gewäsch und so 3
    > ausgewählte Headlines, damit du "auf dem Laufenden" bist; also stets
    > bereit, dich zu empören, zu sorgen, zu neiden, zu hassen. Das kann gerne
    > eine KI erledigen. Der kannst du genauso "glauben". Besser sind längere
    > Magazine (die immer dann laufen, wenn Michel schon schlafen oder arbeiten
    > muss ^_^).
    > Auch im Radio immer lustig, wenn jede Stunde die selben 3 "News", oder eher
    > Un-News kommen. Puff, nichts, es geht um nichts.
    >
    Hmm, mein Ereignis in der Beziehung war der 11. September 2001. Wegen der Anschläge reservierte die Tagesschau viel Zeit für die Berichterstattung über dieses wichtige Ereignis. Sehr viel zeit, so 10 Minuten, bei weitem der überwiegende Teil der Gesamtsendezeit. Das Problem war aber, dass zu dem Zeitpunkt noch nicht so viel bekannt war. Und so wurde der eine Videoclip immer und immer wieder wiederholt und die Nachrichtensprecher erzählten das gleiche wiederholt in verschiedenen Worten und sprachen sehr betont und langsam. Das war eine Farce.

    > Wenn dich ein oder mehrere Themen interessieren, hast du wahrscheinlich
    > sowieso Fachzeitschriften und dedizierte Websites, Newsfeeds und Blogs
    > dafür. Für einen größeren Überblick über die Weltlage liest man lieber
    > mehrere Zeitungen. Am besten eine, die nicht gleich wegen jedes Furzes ein
    > "Breaking News" macht, sondern erstmal geduldig recherchiert und einen
    > Gesamtüberblick gibt. Da fällt mir nur die NZZ ein, vielleicht noch FAZ. Am
    > besten zum Zeitpunkt des Ereignisses die Nachrichten ignorieren, es sei
    > denn, du bist vor Ort und brauchst die Infos wirklich.
    Ganz gute Tipps. Ich würde noch hinzufügen bei Fremdsprachenkenntnissen Zeitungen aus verschiedenen Ländern zu konsumieren (zumindest bei wichtigen Ereignissen, die einen interessieren). Hier auch eine kleine Erfahrung:
    Vor den Vorwahlen zur Präsidentschaft in den USA 2016 las ich in deutschen Zeitungen, dass Clinton und Bush praktisch schon als Kandidaten ihrer Parteien feststehen. Dann machte ich die amerikanischen Newsseiten auf und las über die Führenden in den Umfragen: Donald Trump, Ted Cruz, Ben Carson und Marco Rubio. Und ich las Analysen, wie Bushs Kampagne so gegen den Baum fahren konnte. Ja, bevor die erste Stimme in den Primaries abgegeben war, sahen die amerikanischen Medien Bush bereits als Verlierer, die deutschen dagegen als Favoriten.
    Das was mich wirklich irritierte war, dass bei einer Zeitung als Autor stand: xy, unser Reporter in Washington. Was hat der Typ gemacht, im Hotelzimmer gesessen und deutsche Nachrichten konsumiert? Hätte er den Fernseher eingeschaltet oder eine Lokalzeitung bezogen, hätte er ja die Umfrageergebnisse in Erfahrung bringen können und gemerkt, dass da was nicht stimmen kann. Unglaublich.

  15. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Muhaha 10.11.18 - 06:24

    Apfelbaum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch dort wurden wiederholt schon angeblich authentische Aufnahmen der
    > Situation vor Ort mit uralten Youtube Videos dargestellt.

    Hast Du mal ein Beispiel für sowas?

  16. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Muhaha 10.11.18 - 06:38

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    Am besten eine, die nicht gleich wegen jedes Furzes ein
    > "Breaking News" macht, sondern erstmal geduldig recherchiert und einen
    > Gesamtüberblick gibt. Da fällt mir nur die NZZ ein, vielleicht noch FAZ. Am
    > besten zum Zeitpunkt des Ereignisses die Nachrichten ignorieren, es sei
    > denn, du bist vor Ort und brauchst die Infos wirklich.

    Nimm noch die Zeit. Dann hast Du eine konservativ-wirtschaftsfreundliche (FAZ), eine immer mehr nach rechts wandernde (NZZ) und eine liberale Zeitung (Zeit) und kannst somit schon mal eine gute Bandbreite politischer Meinungen abdecken. Die TAZ hat ihren unsäglichen Alarmismus etwas abgelegt und kann ebenso hin und wieder gelesen werden, so dass man auch die linke Seite hat. Spiegel-Print geht so gerade noch, aber SPON sollte man ignorieren, das ist nur rein kommerzielles Clickbait ohne jedweden journalistischen Anspruch. Die Sueddeutsche ist manchmal richtig gut, meist aber belanglos und neigt ebenso zum Sensationalismus.

    Und wer Englisch kann ... BBC World News ist kein schlechter Anlaufpunkt für eine Aussenperspektive und andere Nachrichtenschwerpunkte.

  17. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Oldy 10.11.18 - 09:56

    Tpircs Avaj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... oder nein, langsam
    > beginne ich zu verstehen, warum Trump und AfD überhaupt möglich sind!
    >
    nein Du begreifst gar nichts. ^^

  18. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Umaru 10.11.18 - 13:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umaru schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Am besten eine, die nicht gleich wegen jedes Furzes ein
    > > "Breaking News" macht, sondern erstmal geduldig recherchiert und einen
    > > Gesamtüberblick gibt. Da fällt mir nur die NZZ ein, vielleicht noch FAZ.
    > Am
    > > besten zum Zeitpunkt des Ereignisses die Nachrichten ignorieren, es sei
    > > denn, du bist vor Ort und brauchst die Infos wirklich.
    >
    > Nimm noch die Zeit. Dann hast Du eine konservativ-wirtschaftsfreundliche
    > (FAZ), eine immer mehr nach rechts wandernde (NZZ) und eine liberale
    > Zeitung (Zeit) und kannst somit schon mal eine gute Bandbreite politischer
    > Meinungen abdecken. Die TAZ hat ihren unsäglichen Alarmismus etwas abgelegt
    > und kann ebenso hin und wieder gelesen werden, so dass man auch die linke
    > Seite hat. Spiegel-Print geht so gerade noch, aber SPON sollte man
    > ignorieren, das ist nur rein kommerzielles Clickbait ohne jedweden
    > journalistischen Anspruch. Die Sueddeutsche ist manchmal richtig gut, meist
    > aber belanglos und neigt ebenso zum Sensationalismus.
    >
    > Und wer Englisch kann ... BBC World News ist kein schlechter Anlaufpunkt
    > für eine Aussenperspektive und andere Nachrichtenschwerpunkte.

    Spiegel Print geht sogar wirklich, ist ganz anders als die Website, glaubste gar nicht.
    Der Teufel muss die geritten haben mit Bento (erstmal die Japanfans anlocken und was dann passierte, wirst du nicht glauben!) und der Stokowskiwitschki.
    Haben auch immer lustige Werbung im Druck, so richtig für SPD-Wähler ^_^

    TAZ mache ich zwar manchmal auf, aber da ich sowieso immer die linke Perspektive mitdenke, brauche ich das kaum. TAZ regt mich eher dazu an, ordentlich in den AfD-Modus zu gehen, aber wenn man was verpasst hat, was die Lobbyisten so nicht Digitales aushecken, immer gut.
    Wer wissen will, dass die Erde im Eimer ist, braucht ja nur durch seine Hauptstadt zu gehen.
    Ansonsten schaue ich natürlich FOX News, für schlaue Füchse und gottesfürchtige Ehrenmänner.
    Ich wundere mich zwar immer darüber, dass Killary immer noch nicht im Gefängnis ist, aber das kommt schon. Wer übrigens wissen möchte, warum Japan besser ist als jedes andere Land, lese Asienspiegel.ch! Und wer mal saubere Straßen sehen möchte, auf "Rambalac" (Youtube), er macht wunderschöne Stadt-Durchgangsvideos, besser als alle Nachrichten. Eine Utopie auf dieser Erde.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.18 13:44 durch Umaru.

  19. Re: Was kann man dann noch glauben?

    Autor: Fotobar 11.11.18 - 00:47

    twothe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe letztens einen Vortrag eines ehem. Journalisten gehört, der
    > beschrieb wie er und seine Kollegen zur Kriegsberichterstattung an einen
    > extra dafür vorgesehenen Ort gefahren wurden, wo ausgemusterte oder kaputte
    > Panzer und andere Armeefahrzeuge standen. Diese wurden dann mit Benzin
    > angezündet, die Reporter stellten sich davor und machten ihren Bericht,
    > wobei die meisten immer merkwürdig zuckten.
    >
    > "'Warum zucken die so?' Habe ich meine Kollegen gefragt. 'Da spielen die
    > auf der Tonspur später noch Schussgeräusch drüber, damit es authentischer
    > wirkt.'"
    >
    > Was kann man denn heute noch glauben?

    Passend zum Thema: http://www.hornoxe.com/ueberdramatische-schauspielkunst-eines-wetterreporters/

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