1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Youtube Music, Deezer und Amazon…

Irreführender Artikel

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Irreführender Artikel

    Autor: Unwindprotect 30.06.18 - 11:08

    Der Titel und die Darstellung im Artikel ist irreführend. Es wird impliziert, dass hier Apple etwas macht um andere Streamingdienste gegenüber dem eigenen schlechterzustellen. Besser wäre es gewesen die Hintergründe objektiv darzustellen.

    Im AppStore müssen alle kommerziellen Anbieter eine Provision in Höhe von 30%, der über den AppStore abgerechneten Umsätze an Apple zahlen. Dies gilt für alle Anbieter gleichermaßen. Für Abos mit längeren Laufzeiten gibt es seit kurzem auch bessere Konditionen.

    Seit eh und je kollidiert diese Provisionspraxis mit typischen Abo-Diensten wie Spotify oder Netflix. Diese Dienste sind auch außerhalb des AppStore verbreitet und werden dort von den Anbietern selbst abgerechnet. Eine Provision fällt dort logischerweise nicht an.

    Die Anbieter möchten seit eh und je ihre Dienste über Apps im AppStore anbieten, ohne eine Provision zahlen zu müssen. Was aus unternehmerischer Sicht natürlich verständlich ist. Allerdings würde eine solche Sonderbehandlung die Frage aufwerfen, wieso der kleine App-Anbieter von nebenan dann noch 30% auf seine Einnahmen entrichten soll, während die großen Medienkonzerne dies nicht müssen. Das würde nicht funktionieren. Ähnlich sieht es aus mit selbst eingebauten Zahlungswegen in Apps - nichts anderes ist zB ein „Link“ auf die Bezahlseite des Anbieters. Wieso sollte noch irgendjemand eine Provision zahlen, wenn er sie so einfach umgehen könnte! Man könnte so die AppStore-Infrastruktur und den Marktplatz nutzen und müsste dafür nichts bezahlen.

    Der heutige Status-Quo sieht also so aus, dass es natürlich legitim für Anbieter von Diensten und plattformübergreifenden Apps ist, diese Produkte außerhalb des AppStore anzubieten und zu verkaufen; logischerweise ohne Provisionspflicht. Wer jedoch über den AppStore abrechnet, der unterliegt denselben Konditionen wie alle Anbieter. Niemand zwingt Spotify oder Netflix dazu 30% aufzuschlagen. Die Anbieter könnten auch eine Mischkalkulation machen - etwas das sie vermutlich sowieso machen - denn auch die eigenen genutzten Bezahldienstleister verlangen unterschiedliche Provisionen. Sie entscheiden sich aber dazu die AppStore-Provision direkt an ihre Kunden weiterzureichen; ebenfalls legitim. Als freier Kunde habe ich die Wahlmöglichkeit wo ich den Dienst kaufe und wähle im Normalfall das günstigste Angebot. Wer sich nicht informiert ist in gewissem Grade selbst Schuld - bei einem monatlich abgerechneten Abo ist es eigentlich generell sinnvoll sich vorher zu informieren. Sollte man dies irrtümlicherweise übersehen haben, so ist man dennoch nicht lange gebunden - der nächste Monat kann bereits dem günstigeren Angebot folgen.

    Bleibt die Frage zu Apple Music vs. Spotify und dem unverhohlenen Vorwurf des Artikels: Spotfiy entschied in Eigenregie die 30% Provision auf die eigenen Preise aufzuschlagen. Sie wurden dazu nicht gezwungen. Das Apple von sich selbst „keine Provision“ verlangt ist irgendwie eine seltsame Formulierung. Treffender wäre eigentlich, dass Apple die eigenen AppStore-Kosten natürlich selbst trägt und den Dienst dennoch zum (externen) Preis der Mitbewerber anbietet. Im Endeffekt dürften die Kosten ähnlich sein wie jene der anderen Anbieter. Der mündige Kunde hat nach wie vor die Wahl dem besten Angebot zu folgen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.18 11:13 durch Unwindprotect.

  2. Re: Irreführender Artikel

    Autor: chodo 30.06.18 - 15:57

    Es ist Abzocke. Im App Store business gibt es marktbeherrschende Unternehmen, die verlangen können, was sie wollen. Das ist vielleicht gut für Apple und Google, aber sonst für niemanden.
    Die App Stores gehören streng reguliert. Der wilde Westen hat lange genug angedauert.

  3. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Lemo 30.06.18 - 16:06

    chodo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist Abzocke. Im App Store business gibt es marktbeherrschende
    > Unternehmen, die verlangen können, was sie wollen. Das ist vielleicht gut
    > für Apple und Google, aber sonst für niemanden.
    > Die App Stores gehören streng reguliert. Der wilde Westen hat lange genug
    > angedauert.

    Ich sehe bei Apple keine Notwendigkeit einzugreifen, da es keine Möglichkeit gibt seine InApp-Käufe / Abos ohne die Provision über Apple anzubieten.

    Also im Vergleich mit der Telekom:
    Jeder Webservice kann über das Netz der Telekom mobil erreicht werden, ABER nur die Unternehmen, die der Telekom etwas bezahlen, sind auch nach Ablauf des Datenvolumens weiterhin schnell erreichbar, da der Traffic zu und von ihrem Webservice keinen rechnerischen Datenverbrauch verursacht.
    Ich als Kunde profitiere zwar auf der einen Seite etwas davon, aber das ist auch nach meiner Einschätzung ein Benachteiligung der Mitbewerber, die vielleicht nicht die nötige Finanzkraft haben.

    Während also bei der Telekom eine „freie“ und gleichmäßige Netznutzung nur bis zum Aufbrauchen des Datenvolumens existiert, bietet Apple diesen freien weg zum Verkauf von InApp-Käufen und Abos gar nicht an.

    Ich sehe hier also keine Benachteiligung, weil jeder, der etwas verkaufen will, Apple daran teilhaben lassen muss und es keine Premiumverträge gibt, dass sich jemand aus dieser Regelung freikaufen könnte. DANN wäre das wieder eine aktive Benachteiligung der Provisionszahlenden.

  4. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Handle 30.06.18 - 16:36

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chodo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist Abzocke. Im App Store business gibt es marktbeherrschende
    > > Unternehmen, die verlangen können, was sie wollen. Das ist vielleicht
    > gut
    > > für Apple und Google, aber sonst für niemanden.
    > > Die App Stores gehören streng reguliert. Der wilde Westen hat lange
    > genug
    > > angedauert.
    >
    > Ich sehe bei Apple keine Notwendigkeit einzugreifen, da es keine
    > Möglichkeit gibt seine InApp-Käufe / Abos ohne die Provision über Apple
    > anzubieten.

    Das ist doch eigentlich das beste Argument für eine Regulierung. Bei Android gibt es alternative App-Stores, bei iOS nicht.

  5. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Youssarian 30.06.18 - 20:05

    Unwindprotect schrieb:

    > Der Titel und die Darstellung im Artikel ist irreführend. Es wird
    > impliziert, dass hier Apple etwas macht um andere Streamingdienste
    > gegenüber dem eigenen schlechterzustellen.

    Genau das tun sie ja auch.

    > Im AppStore müssen alle kommerziellen Anbieter eine Provision in Höhe von
    > 30%, der über den AppStore abgerechneten Umsätze an Apple zahlen.

    Genau das ist ja das "Verbrechen". Apple ist ein Wegelagerer, der/die/das 30% des Umsatzes als "Schutzgeld" fordert, Ja, sie sollen ihren gerechten Anteil bekommen, aber 30% sind nicht gerecht, sondern Wucher. (Und das ist ein Straftatbestand, nur mal so am Rande.)

    3% wären korrekt, weitere x% für ggf. erwünschte Zertifikate, mittels derer Apple die Verantwortung übernimmt.

  6. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Lemo 01.07.18 - 21:26

    Handle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist doch eigentlich das beste Argument für eine Regulierung. Bei
    > Android gibt es alternative App-Stores, bei iOS nicht.

    Sehe ich überhaupt nicht als Argument, der AppStore läuft in seiner Hauptform nur auf Geräten vom Hersteller und Entwickler selbst. Die Regeln dazu stellt der Entwickler selbst auf und diese sind gültig, solange sie nicht mit geltendem Recht kollidieren.

    Apple muss keine alternativen Appstores anbieten, da sie ihr Betriebssystem nicht weiterlizenzieren.
    Anders als Microsoft und Google, die Windows und Android dem freien Markt anbieten und dadurch dem Wettbewerb auch ermöglichen müssen, überhaupt Wettbewerb erzeugen zu können - Stichwort Browser-Vorauswahl.
    Bei Apple kann es dagegen keinen externen Wettbewerb geben, der von Apple negativ beeinflusst würde.

  7. Re: Irreführender Artikel

    Autor: rob3110 03.07.18 - 10:40

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Handle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Apple muss keine alternativen Appstores anbieten, da sie ihr Betriebssystem
    > nicht weiterlizenzieren.
    > Anders als Microsoft und Google, die Windows und Android dem freien Markt
    > anbieten und dadurch dem Wettbewerb auch ermöglichen müssen, überhaupt
    > Wettbewerb erzeugen zu können - Stichwort Browser-Vorauswahl.
    > Bei Apple kann es dagegen keinen externen Wettbewerb geben, der von Apple
    > negativ beeinflusst würde.

    Das ist komplett falsch. Die Entscheidung zur Wettbewerbsverzerrung wurde nicht getroffen, weil Windows auf Geräten von Fremdherstellern ausgeliefert wurde, sondern weil Windows im Markt der Consumer-Betriebssysteme einen Marktanteil von 90%+ (oder so) hat und somit nach EU-Recht Microsoft ein Quasi-Monopol hat. Microsoft hat seine "Macht" im Markt der Betriebssysteme ausgenutzt um sich einen Vorteil im Markt der Webbrowser zu geben (Microsoft hat effektiv die Firma Netscape Communications gekillt indem sie kostenlos den Internet Explorer mit Windows ausgeliefert haben). Das wird als unfairer Wettbewerb oder Wettbewerbsverzerrung angesehen. Hätten iPhones einen Marktanteil von 90% (oder so) würde das auch als ein Quasi-Monopol angesehen und könnte durchaus von der EU beanstandet werden.

    Es ist egal im EU-Recht ob das Produkt fremdlizensiert wird oder nicht, der Marktanteil entscheidet.

    Und man kann durchaus sagen, dass Apple sich hier einen Vorteil verschafft, weil sie die 30% Gebühren nicht an sich selber weiterreichen, dies aber von anderen Anbietern verlangen. Sie verschaffen sich somit den Vorteil, einen Dienst bei (vermutlich) ähnlichen Grundkosten preiswerter Anbieten zu können, weil sie den Vertriebsweg kontrollieren und bestimmen. Aber da iPhones keinen besonders hohen Marktanteil in der EU haben, wird dies nach EU recht nicht als Wettbewerbsverzerrung angesehen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.07.18 10:43 durch rob3110.

  8. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Unwindprotect 03.07.18 - 14:10

    Youssarian schrieb:
    > Genau das tun sie ja auch.

    Das Gegenteil ist der Fall. Sie behandeln einerseits Spotify & Co gleich - wie alle anderen Anbieter (Sonderregelungen wären per Definition ungleich); andererseits verlangen sie auf _ihrem_ Markt das gleiche wie die Konkurrenten auf deren. Spotify bietet zB in ihrem Bezahlsystem Apple Music gar nicht erst an ;P - “wie ungerecht”

    > Genau das ist ja das "Verbrechen". Apple ist ein Wegelagerer, der/die/das
    > 30% des Umsatzes als "Schutzgeld" fordert, Ja, sie sollen ihren gerechten
    > Anteil bekommen, aber 30% sind nicht gerecht, sondern Wucher. (Und das ist
    > ein Straftatbestand, nur mal so am Rande.)

    Du hast es vielleicht noch nicht verstanden - aber der AppStore ist keine gemeinnützige Organisation oder ein öffentliches Gut - es ist ein PRODUKT. Als Kunde entscheidest Du Dich mit einem iOS-Gerät automatisch auch für den AppStore als Teil des Produkts. Als Entwickler ist der AppStore ebenfalls ein Produkt - nicht anders als andere Marktplätze. Die verlangte Provision ist im Vorfeld bekannt - kein Entwickler wird plötzlich davon überrascht. Niemand zwingt einen Entwickler Software für den AppStore zu entwickeln. Wie der Entwickler die 30% Provision abrechnet ist ihm selbst überlassen. Im Normalfall ist das einfach nur ein durchlaufender Posten. Spotify hat sich entschieden es auf den eigenen Preis aufzuschlagen. Netflix hat sich dagegen entschieden.

    Im übrigen dürfte kein Gericht eine Provision von 30% auf AppStore-Verkäufe als Wucher betrachten - insbesondere, da die Konkurrenz das gleiche verlangt.

    > 3% wären korrekt, weitere x% für ggf. erwünschte Zertifikate, mittels derer
    > Apple die Verantwortung übernimmt.

    Du vergisst, dass der AppStore selbst natürlich ein gewinnbringendes Produkt ist. Das ist vollkommen legitim. Niemand zwingt Dich oder jemand anderen dieses Produkt zu nutzen. Es gibt auch Alternativen am Markt. Ich sehe es durchaus als strittig an, ob es nicht auch alternative AppStores für iOS-Geräte geben müssen dürfte - aber solange es noch Alternativen in Form von Mitbewerbern gibt, wird das wohl nirgends durchkommen.

  9. Re: Irreführender Artikel

    Autor: Youssarian 03.07.18 - 19:47

    Unwindprotect schrieb:

    > Du hast es vielleicht noch nicht verstanden

    Da mach mir mal keine Sorgen.

    > Im übrigen dürfte kein Gericht eine Provision von 30% auf AppStore-Verkäufe
    > als Wucher betrachten - insbesondere, da die Konkurrenz das gleiche
    > verlangt.

    Bei der Konkurrenz gibt es Alternativen, es gibt keine Einschränkung auf den eigenen "Marketplace". Das ist absolut unvergleichbar gegen über Apples Knebelung. Sie stehem im einzig verfügbaren Weg und kassieren kräftig ab. Das ist "Wegelagerei".

    > Du vergisst, dass der AppStore selbst natürlich ein gewinnbringendes
    > Produkt ist. Das ist vollkommen legitim.

    Ich vergesse gar nichts. Und über den Grad der Legitimität - was ja eine halb-juristische, halb-moralische Kategorie ist - entscheidet weder Apple noch gar Du. (Klar, ich auch nicht. Aber ich darf wenigstens darob streiten. ;-)

    > Ich sehe es durchaus als strittig an, ob es nicht auch alternative AppStores
    > für iOS-Geräte geben müssen dürfte

    Sieh es nicht mehr als strittig an, sondern fordere es und schon wären wir einer Meinung. Apple kann meinethalben 90% Provision nehmen, wenn andere Anbieter eigene Stores aufbauen dürfen und Apple den Zugriff darauf nicht durch technische Mittel verhindern dürfte.

    Nur, so ist es ja nicht.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CureVac AG, Tübingen bei Stuttgart
  2. Stadt Hildesheim, Hildesheim
  3. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg
  4. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. be quiet! Pure Rock Slim für 17,99€ inkl. Versand und be quiet! Pure Base 600 für 59...
  2. (u. a. Northgard für 7,99€, No Man's Sky für 14,99€, PSN Card 20 Euro [DE] - Playstation...
  3. (u. a. 1m 8K HDMI 2.1 Ultra High Speed 48G 4K@120Hz/8K@60Hz + 1m Cat 8 Netzwerkkabel für 17,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme