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Rechtlich überhaupt zulässig?

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  1. Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Lemo 29.06.18 - 23:14

    Ist das überhaupt so zulässig, dass man die Kunden je nach Kaufmethode anders bepreist?

  2. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: kn3rd 30.06.18 - 05:22

    Schon mal was im Internet bestellt? Schon mal auf Bezahloptionen geklickt und mal Nachname oder andere Bezahloptionen ausgewählt?

    => ja, ist es.

  3. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Anonymer Nutzer 30.06.18 - 10:26

    Jop, man darf Kunden sogar nach Lust und Laune bepreisen :)

    Bei Geschäftskunden ist das Gang und Gebe, da bekommt der eine die Ware 5% günstiger weil er den ADM oder Verkäufer schlicht gut zugetextet hat und der andere 10% weil er groß abnimmt oder aufgrund von Kundenbindung.

  4. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: genussge 30.06.18 - 10:49

    Es wird ja teilweise auch anhand der IP-Adresse oder weitere Daten welche der Browser übermittelt (OS XP, Windows, Linux), von einigen Online-Händlern immer ein anderer Preis generiert. Stadt-Menschen oder Apple-User werden eher reicher eingestuft und müssen entsprechend mehr bezahlen.

  5. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Lemo 30.06.18 - 15:57

    kn3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal was im Internet bestellt? Schon mal auf Bezahloptionen geklickt
    > und mal Nachname oder andere Bezahloptionen ausgewählt?
    >
    > => ja, ist es.



    Ah Moment, das ist ja was anderes. Da wird dir 1. klar genannt welche Zahlungsmethode eventuell einen Zuschlag kostet und 2. hängt das nicht vom genutzten Gerät ab, sondern du hast die Wahl egal wie deine Voraussetzungen sind, wie du auf die Webseite zugreifst. Zudem sind die Zahlungsmethoden an sich kostenlos vom User nutzbar, selbst bei der paysafecard hat der User ja am Ende keine Mehrkosten außer die Webseite erhebt einen Zuschlag.

    Hier ist das ja anders, dir wird der Abopreis fest genannt und dabei wird dir verschwiegen, dass das Abo über andere Methoden einen anderen preis kostet. Außerdem hängt es hier von der Zugriffsart ab und ich habe keine Wahl, weil es mir nicht mitgeteilt wird. Einfach wechseln kann der User auch nicht, dazu müsste er sich ja ein anderes Gerät kaufen.

    Ich sehe diese Methode wirklich kritisch und empfinde das als ungerechte Benachteiligung der Kunden, da sollte der Verbraucherschutz mal drüberschauen

  6. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: sithik 30.06.18 - 16:31

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe diese Methode wirklich kritisch und empfinde das als ungerechte
    > Benachteiligung der Kunden, da sollte der Verbraucherschutz mal
    > drüberschauen

    Ihr tut ja so, als wenn das jetzt völlig neu und überraschend wäre. Das ist schon immer so, dass Käufe/Abos, die über die Plattform von Apple abgewickelt werden, 30% Provision enthalten - und das wurde auch schon immer kommuniziert. Wer das als Kunde nicht will, muss seine Käufe/Abos über einen anderen Weg abschließen (z.B. direkt beim Anbieter).

  7. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Lemo 01.07.18 - 22:56

    sithik schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich sehe diese Methode wirklich kritisch und empfinde das als ungerechte
    > > Benachteiligung der Kunden, da sollte der Verbraucherschutz mal
    > > drüberschauen
    >
    > Ihr tut ja so, als wenn das jetzt völlig neu und überraschend wäre. Das ist
    > schon immer so, dass Käufe/Abos, die über die Plattform von Apple
    > abgewickelt werden, 30% Provision enthalten - und das wurde auch schon
    > immer kommuniziert. Wer das als Kunde nicht will, muss seine Käufe/Abos
    > über einen anderen Weg abschließen (z.B. direkt beim Anbieter).


    Du verstehst nicht, es ist mir als User egal was dahinter passiert.
    Es ging darum, dass ich als User der iOS-App MEHR zahlen soll, als ein User, der das gleiche Abo über die Webseite abschließt. Das halte ich für eine Benachteiligung, wenn mir der Anbieter nirgends sagt, dass ich für das gleiche Abo auf der Webseite einen anderen Preis zahle.

  8. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Vögelchen 03.07.18 - 06:45

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du verstehst nicht, es ist mir als User egal was dahinter passiert.
    > Es ging darum, dass ich als User der iOS-App MEHR zahlen soll, als ein
    > User, der das gleiche Abo über die Webseite abschließt. Das halte ich für
    > eine Benachteiligung, wenn mir der Anbieter nirgends sagt, dass ich für das
    > gleiche Abo auf der Webseite einen anderen Preis zahle.

    Dann klag doch gegen Apple, wenn du der Meinung bist, sie wären zu teuer oder hätten ihre 30% nicht kommuniziert!

    Im Übrigen wurde ja bereits genannt, dass an anderer Stelle auch nicht kommuniziert wird, wenn du etwas billiger oder teurer bekommst, weil ein bestimmter Zeitpunkt, z.B. Wochenende ist, weil du in einer bestimmten Stadt wohnst, weil du mit einem bestimmten Referer in den Shop gekommen bist, weil du ein bestimmter Kunde bist und und und ... Ja, die Welt ist nicht immer 100% gerecht. Das ist in vielen Bereichen des Lebens so, ohne dass der deutsche Prozesshansel dagegen klagen kann.

  9. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: plutoniumsulfat 03.07.18 - 11:27

    Und wenn alle anderen von der Brücke springen, machst du das dann auch?

  10. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: Lemo 03.07.18 - 13:57

    Vögelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lemo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Du verstehst nicht, es ist mir als User egal was dahinter passiert.
    > > Es ging darum, dass ich als User der iOS-App MEHR zahlen soll, als ein
    > > User, der das gleiche Abo über die Webseite abschließt. Das halte ich
    > für
    > > eine Benachteiligung, wenn mir der Anbieter nirgends sagt, dass ich für
    > das
    > > gleiche Abo auf der Webseite einen anderen Preis zahle.
    >
    > Dann klag doch gegen Apple, wenn du der Meinung bist, sie wären zu teuer
    > oder hätten ihre 30% nicht kommuniziert!
    >
    > Im Übrigen wurde ja bereits genannt, dass an anderer Stelle auch nicht
    > kommuniziert wird, wenn du etwas billiger oder teurer bekommst, weil ein
    > bestimmter Zeitpunkt, z.B. Wochenende ist, weil du in einer bestimmten
    > Stadt wohnst, weil du mit einem bestimmten Referer in den Shop gekommen
    > bist, weil du ein bestimmter Kunde bist und und und ... Ja, die Welt ist
    > nicht immer 100% gerecht. Das ist in vielen Bereichen des Lebens so, ohne
    > dass der deutsche Prozesshansel dagegen klagen kann.

    Du verstehst es immer noch nicht, den Preis macht doch der ANBIETER :D zB Spotify.
    Es geht doch um den Anbieter, nicht um Apple. Das ist mir doch egal welche Provision Apple vom Anbieter kassiert, der Anbieter liefert mir doch den Preis...

    Heißt: Spotify berechnet mir mehr wenn ich es über die App abonniere statt im Browser...

  11. Re: Rechtlich überhaupt zulässig?

    Autor: neelab 09.07.18 - 12:17

    Naja wer verzichtet schon gern auf Einnahmen. Einfach nicht über die App bezahlen. fertig

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