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Es gibt immer noch gesperrte Videos

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  1. Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: blubberlutsch 16.02.17 - 16:41

    https://www.youtube.com/watch?v=dQw4w9WgXcQ

  2. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: Truster 16.02.17 - 16:41

    Funzt

  3. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: plastikschaufel 16.02.17 - 16:50

    "Der betreffende Nutzer hat das Video in deinem Land nicht zur Verfügung gestellt."

    Das ist was anderes und hat nichts mit der GEMA zu tun.
    Das ist vom Künstler so gewollt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.17 16:50 durch plastikschaufel.

  4. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: Kunterbunt 16.02.17 - 17:12

    Gott, seit Jahren bin ich dank Gema nicht mehr gerickrolled worden, es geht wohl wieder los...

  5. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: ScaniaMF 16.02.17 - 17:13

    Du hast recht-die Überschrift des Artikels ist falsch-sperrtafeln gibt es weiterhin, nur keine mehr von der Gema

  6. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: nf1n1ty 16.02.17 - 17:34

    Kunterbunt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gott, seit Jahren bin ich dank Gema nicht mehr gerickrolled worden, es geht
    > wohl wieder los...

    Vielleicht muntert dich das video hier ja auf :-/
    [youtu.be]

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.17 17:35 durch nf1n1ty.

  7. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: Gladiac782 16.02.17 - 20:23

    plastikschaufel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Der betreffende Nutzer hat das Video in deinem Land nicht zur Verfügung
    > gestellt."
    >
    > Das ist was anderes und hat nichts mit der GEMA zu tun.
    > Das ist vom Künstler so gewollt.

    Dann scheint dieser Künstler nicht von der GEMA vertreten zu sein.
    Mir erschließt sich der Sinn der Sperrtafeln nicht so ganz, seit Jahren umgehe ich das per VPN oder Proxy und im Gegensatz zu Netflix scheint YouTube nicht dagegen vorzugehen.
    Und seit Jahren berichten sogar Medien wie Stern, Spiegel und sogar Bild Online darüber, wie man sich eine ausländische IP-Adresse zulegt.

  8. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: Pjörn 17.02.17 - 04:37

    Gladiac782 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plastikschaufel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Der betreffende Nutzer hat das Video in deinem Land nicht zur Verfügung
    > > gestellt."
    > >
    > > Das ist was anderes und hat nichts mit der GEMA zu tun.
    > > Das ist vom Künstler so gewollt.
    >
    > Dann scheint dieser Künstler nicht von der GEMA vertreten zu sein.
    > Mir erschließt sich der Sinn der Sperrtafeln nicht so ganz, seit Jahren
    > umgehe ich das per VPN oder Proxy und im Gegensatz zu Netflix scheint
    > YouTube nicht dagegen vorzugehen.
    > Und seit Jahren berichten sogar Medien wie Stern, Spiegel und sogar Bild
    > Online darüber, wie man sich eine ausländische IP-Adresse zulegt.

    Die hätten mal lieber darüber berichten sollen das
    es sich bei den Sperrtafeln von Beginn an um organisierte Verfassungskriminalität gehandelt hat. Wir zahlen in Deutschland nämlich schon seit Jahrzehnten eine Pauschale Urheberrechtsabgabe an die ZPÜ. Man hätte diese Abgabe entweder vor sieben Jahren gesetzlich auslaufen lassen müssen, oder man hätte diese Sperrtafeln für unzulässig erklären müssen. Das hier beides parallel geduldet wurde führt im Ergebnis zum wahrscheinlich größten Vermögensdelikt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

    Und auch davon mal abgesehen. Genau genommen stand dieser pauschalen Urheberrechtsabgabe noch zu keinem Zeitpunkt überhaupt irgendeine Gegenleistung gegenüber.

  9. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: wasabi 17.02.17 - 16:31

    > Dann scheint dieser Künstler nicht von der GEMA vertreten zu sein.

    Auch an dieser Stelle nochmal: Im Musikjargon meint man mit "Künstler" in er Regel den Interpreten. Und diese werden überhaupt nicht von der GEMA vertreten, sondern nur die eigentlichen Urheber: Die Komponisten und Texter.

    Rick Astley hat diesen Song nicht geschrieben. Der sieht eh also nichts von dem GEMA-Geld. Der Rechteinhaber der Tonaufnahme hat nun (warum auch immer) dazu entschlossen, dass das Video nicht in Deutschland gezeigt werden darf. Dürfte mit den Komponisten nichts zu tun haben.

  10. Re: Es gibt immer noch gesperrte Videos

    Autor: wasabi 17.02.17 - 16:58

    > Die hätten mal lieber darüber berichten sollen das
    > es sich bei den Sperrtafeln von Beginn an um organisierte
    > Verfassungskriminalität gehandelt hat.
    Blödsinn.

    > Wir zahlen in Deutschland nämlich
    > schon seit Jahrzehnten eine Pauschale Urheberrechtsabgabe an die ZPÜ.
    Oh, du bist Hersteller von Speichermedien/Vervielfältigungsgeräten?

    > Man hätte diese Abgabe entweder vor sieben Jahren gesetzlich auslaufen lassen
    > müssen, oder man hätte diese Sperrtafeln für unzulässig erklären müssen.
    Bei dem Thema lese ich immer wieder angebliche abstruse, aber letztlich völlig falsche und nicht vorhandene Zusammenhänge. Aber das ist mal besonders grotesk. was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun?

    Das Urheberrecht besagt, dass jeder, der ein Werk öffentlich aufführt, vervielfältigt oder "sendet" den urheber vergüten muss. In der Praxis heißt das bei Musik, dass er an die GEMA zahlt, die das dann (theoretisch...) dem Komponisten der Musik weiterleitet. Nehmen wir an. Max Mustermann schreibt einen Song und ist mitglied der GEMA.

    - Max Mustermanns Lied läuft im Radio -> Radiosender muss an die GEMA zahlen
    - das Lied läuft im TV -> Fernsehsender muss an die GEMA zahlen
    - das Lied wird live gespielt -> Konzertveranstalter muss an die GEMA zahlen
    - das Lied läuft in einer Disko -> Diskobetreiber muss an die GEMA zahlen
    - das Lied lied wird von Youtube gestreamt -> Youtube muss an die GEMA zahlen
    - das Lied wird bei iTunes verkauft -> iTunes muss an die GEMA zahlen
    - Plattenfirma stellt tausende CDs mit dem Lied her ->Plattenfirma muss an die GEMA zahlen
    - Du rippst die von dir gekaufte CD um das Lied auf dein Smartphone für unterwegs zu kopieren -> du müsstest an die GEMA zahlen. Wäre aber dann doch realiätsfern. Daher hat man das stattdessen so gelöst, dass der Hersteller des Smartphones an die GEMA zahlt. Dass das letztlich (wie alle anderen oben gennanten Zahlungen auch) an den Endkunden weitergereicht werden, ist normal.

    > Das hier beides parallel geduldet wurde führt im Ergebnis zum
    > wahrscheinlich größten Vermögensdelikt in der Geschichte der Bundesrepublik
    > Deutschland.
    Quatsch. Oder findest du es konsequenterweise auch betrügerisch, dass wir beim Eintritt in eine Disko, auf ein Konzert, beim kauf einer CD,... indirekt für die GEMA zahlen müssen, weil wir doch schon Pauschalabgaben auf unsere USB-Sticks, Smartphones und Computer gezahlt haben? Wo soll denn da der Zusammenhang sein?

    > Genau genommen stand dieser pauschalen
    > Urheberrechtsabgabe noch zu keinem Zeitpunkt überhaupt irgendeine
    > Gegenleistung gegenüber.
    Doch. Die Gegenleistung ist die Privatkopie. Man hat die Pauschalabgabe eingeführt, als es technisch möglich wurde, dass auch Privatmenschen zuhause Kopien anfertigen können.

    Und natürlich sage ich hier mal wieder nur, wie es ist, nicht dass ich das gut finde. Pauschale Zahlungen sind nie fair, und es ist eben bedenklich, dass auch die Leute einen erhöhten preis für eine Speicherkarte zahlen müssen, obwohl sie auf dieser nie Dateien speichern, an denen andere Rechte haben. Meiner Meinung nach sollte man §54 Urhg einfach ersatzlos streichen. Also die Privatkopie "einfach so" erlauben, ohne dass eine Vergütung dafür notwendig ist.

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