Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zero-E-Mail: Atos-Mitarbeiter sahen E…

Schildbürger!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schildbürger!

    Autor: OnlineGamer 07.02.13 - 09:26

    Sorry aber wer sich mit E-Mails selbst lähmt tut das auch mit Social Networks.

  2. Re: Schildbürger!

    Autor: burzum 07.02.13 - 09:31

    OnlineGamer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber wer sich mit E-Mails selbst lähmt tut das auch mit Social
    > Networks.

    Entweder scheißt Du verdammt klug oder Du hast schon Erfahrung mit der Umstellung kompletter Arbeitsprozesse in einem Unternehmen mit mehreren Tausend Mitarbeitern. Ich denke an Ersteres, es sei denn Du hast Refrenzen? :P

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  3. Re: Schildbürger!

    Autor: OnlineGamer 07.02.13 - 10:03

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entweder scheißt Du verdammt klug oder Du hast schon Erfahrung mit der
    > Umstellung kompletter Arbeitsprozesse in einem Unternehmen mit mehreren
    > Tausend Mitarbeitern. Ich denke an Ersteres, es sei denn Du hast Refrenzen?

    Für sowas muss man nicht klugscheißen und keine Erfahrung mit der Umstellung von irgendwas haben, sondern da reicht stinknormale soziale Kompetenz.

  4. Re: Schildbürger!

    Autor: 0xDEADC0DE 07.02.13 - 10:30

    Mir reicht Erfahrung und ich weiß, wie zäh das mit denen grad läuft...

  5. Re: Schildbürger!

    Autor: OnlineGamer 07.02.13 - 19:34

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir reicht Erfahrung

    jap

  6. Re: Schildbürger!

    Autor: Chevarez 11.02.13 - 18:52

    Ich glaube, was er sagen wollte ist, dass wer nicht vernünftig mit E-Mails umgehen kann, er es auch schafft, andere Kollaborations- und Kommunikationsformen zu missbrauchen und die Anstrengungen ad absurdum zu führen.

    Da stimme ich durchaus zu, weil mir die Erfahrung bisher immer zeigte, dass ich leider nicht von mir, meiner Offenheit und meiner Auffassungsgabe auf alle anderen schließen kann.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. TANNER AG, Erlangen
  3. Home Shopping Europe GmbH, Ismaning Raum München
  4. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. etwa 8,38€
  2. (-53%) 6,99€
  3. (-85%) 1,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  2. Digitale Assistenten Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!
  3. MX Low Profile im Hands On Cherry macht die Switches flach

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform
  3. Breitbandausbau Oettinger bedauert Privatisierung der Telekom

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Ransomware: Krankenhaus zahlt 60.000 US-Dollar trotz Backups
    Ransomware
    Krankenhaus zahlt 60.000 US-Dollar trotz Backups

    Nur Backups zu haben, reicht im Fall einer Ransomware-Infektion nicht aus. Unternehmen brauchen auch einen Plan, wie diese im Krisenfall schnell eingespielt werden können, wie ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Indiana erfahren musste.

  2. Curie: Google verlegt drei neue Seekabel
    Curie
    Google verlegt drei neue Seekabel

    Von den drei neuen Seekabeln, die Google errichtet, wird auch eines nach Europa führen. Der Konzern erklärte, dass ihm der Bau solcher Infrastrukturprojekte aufgezwungen werde.

  3. Auto: Ferrari plant elektrischen Supersportwagen
    Auto
    Ferrari plant elektrischen Supersportwagen

    Ferrari wird einen batterieelektrischen Supersportwagen bauen, auch ein SUV ist nicht mehr undenkbar. Der elektrische Ferrari werde vor dem Tesla Roadster fertig, hat Sergio Marchionne, der auch Fiat Chrysler leitet, auf der North American International Auto Show in Detroit angekündigt.


  1. 09:46

  2. 09:23

  3. 07:56

  4. 07:39

  5. 07:26

  6. 07:12

  7. 19:16

  8. 17:48