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Tolle Sache, aber ...

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  1. Tolle Sache, aber ...

    Autor: sphere 15.10.19 - 12:26

    ... wenn ich nicht mehr sehe, ob ich per WiFi oder per LTE unterwegs bin, möchte ich mir auch keine Gedanken machen, ob gerade mein Datenvolumen verbraten wird oder nicht, während ich ein 4K-Video streame. Ergo: sowas ergibt nur Sinn, wenn in einem stinknormalen 30-Euro-Tarif eine echte Daten-Flatrate enthalten ist, wie es in vielen Nachbarländern längst gang und gäbe ist.

  2. Re: Tolle Sache, aber ...

    Autor: Balion 15.10.19 - 14:50

    Meine volle Zustimmung. Das präsentierte erinnert mich nur an die Technik von den Samsungsmartphones, bei denen es diese Option gab. Die Basisrate bestimmt das WLAN und das Handynetz übernimmt den Rest, sofern das möglich ist.

    Ich hatte auf etwas gehofft, dass das WLAN das Handysignal erweitert und die Abdeckung dadurch erhöht wird.

  3. Der Worstcase dürfte Realtität sein.

    Autor: Pecker 15.10.19 - 15:21

    sphere schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... wenn ich nicht mehr sehe, ob ich per WiFi oder per LTE unterwegs bin,
    > möchte ich mir auch keine Gedanken machen, ob gerade mein Datenvolumen
    > verbraten wird oder nicht, während ich ein 4K-Video streame. Ergo: sowas
    > ergibt nur Sinn, wenn in einem stinknormalen 30-Euro-Tarif eine echte
    > Daten-Flatrate enthalten ist, wie es in vielen Nachbarländern längst gang
    > und gäbe ist.

    Ein Kollege hat einen älteren Telekomvertrag, der noch keine Telefonflat beinhaltet. Der hat dann mal über WifiCalling längere Zeit telefoniert. Also obwohl über Wlan telefoniert wurde und nicht die Mobilfunkinfrastruktur dort gentuzt wurde, wurde das Telefonat Minutengenau abgerechnet. Ähnliches erwarte ich hier schon auch. Da hast du zwar Wlan mit 100 Mbit/s aber dein Datenvolumen wird gleich mitabgezogen. Ist doch Prima ^^

  4. Re: Der Worstcase dürfte Realtität sein.

    Autor: PiranhA 15.10.19 - 15:35

    Also ich glaube auch, dass es nicht darum geht das private WLAN zu Hause dafür zu nutzen, sondern im öffentlichen Raum das Frequenzspektrum effizienter zu nutzen. An Hotspots kann man so die Kapazität pro Nutzer verbessern. Alleine schon, weil man zusätzliche Frequenzen zur Verfügung hat. Das WLAN wird aber vom Anbieter betrieben.

    Insofern wäre die logische Konsequenz, dass das Volumen berechnet wird. Gleichzeitig wird aber auch das Inklusivvolumen steigen.

  5. Re: Der Worstcase dürfte Realtität sein.

    Autor: sphere 15.10.19 - 15:40

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sphere schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Ein Kollege hat einen älteren Telekomvertrag, der noch keine Telefonflat
    > beinhaltet. Der hat dann mal über WifiCalling längere Zeit telefoniert.

    Das hat hiermit nichts zu tun. bei WLAN-Call (WiFi-Calling) geht es darum, optional auch per WLAN telefonieren zu können, auch wenn man sich z.B. in einem Gebäude befindet, wo es kein Mobilfunknetz gibt. Der Anruf wird über eine IPSec-VPN-Verbindung getunnelt und vom Provider vermittelt - natürlich auch zum aktuellen Tarif.

    Das kann übrigens im EU-Ausland zur Kostenfalle werden, wenn man versehentlich WiFi-Calling nutzt und darüber dann für Gespräche im jeweiligen Aufenthaltsland den Auslandstarif bezahlt, obwohl es wegen EU-Roaming-Verordnung via Roaming-Mobilfunknetz zum Inlandstarif (d.h. bei Alle-Netze-Flat ohne Kosten pro Minute) abgerechnet würde.

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