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Da wird man schon mal gefragt...

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  1. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: Muhaha 14.04.12 - 22:19

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Du machst die falschen Leute verantwortlich.
    >
    > Sehe ich nicht so.

    Dann siehst Du zu kurz :)

    Alleine die Schuld auf diejenigen zu schieben, die manipuliert haben, greift viel zu kurz und geht an der Wirklichkeit vorbei. Mit ein bisschen mehr Kompetenz auf Seiten der Betreiber hätte man diese Aktion so absichern können, dass nicht Hinz und Kunz so mal eben das ganze System ad absurdum führen können. Dass es immer Leute gibt, die ihr eigenes Ding bei solchen Sachen durchdrücken oder einfach nur aus Langeweile sabotieren wollen, muss man aktzeptieren. So ist die Wirklichkeit. Moralinsaure Entrüstung und Finger-Zeigen hilft hier exakt GAR NICHTS ausser dem Fingerzeiger ein gutes Gefühl zu vermitteln.

    Tatsächlich helfen tuen hier nur entsprechende technische Maßnahmen, welche andernorts den Aufwand zum Mißbrauch entsprechend so in die Höhe treiben, dass man den überwiegenden Großteil der Idioten erfolgreich aussperren kann. Ist kein Hexen werk, hätte man nur jemanden fragen müssen, der sich damit auskennt.

  2. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: Muhaha 14.04.12 - 22:21

    BagelEsser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich denke das ganze Dilema zu lösen ist nicht so einfach.

    Doch, ist es.

    Man verzichtet darauf mit technischen Lösungen und immensem Aufwand eine hundertprozentige Sicherheit zu schaffen und lernt mit vertretbarem Aufwand eine hinreichende Lösung schaffen und mit dem Restrisiko zu leben. 100% sind nämlich unrealistisch und nie zu schaffen.

  3. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: Lord Gamma 14.04.12 - 23:07

    Warum wird man denn nicht ernsthaft gefragt, so wie es auch bei Wahlen erfolgt? Z. B. in Form einer Volksabstimmung?

  4. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: __destruct() 14.04.12 - 23:26

    Lord Gamma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird man denn nicht ernsthaft gefragt, so wie es auch bei Wahlen
    > erfolgt? Z. B. in Form einer Volksabstimmung?

    Ist doch wohl klar, wenn sie nicht mal das auf die Reihe bringen ...

    Im Übrigen bringen sie das mit den Onlinepetitionen auch nicht wirklich auf die Reihe, das wirkt nur auf den ersten Blick so.

  5. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: Komischer_Phreak 15.04.12 - 12:07

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BagelEsser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Ich denke das ganze Dilema zu lösen ist nicht so einfach.
    >
    > Doch, ist es.
    >
    > Man verzichtet darauf mit technischen Lösungen und immensem Aufwand eine
    > hundertprozentige Sicherheit zu schaffen und lernt mit vertretbarem Aufwand
    > eine hinreichende Lösung schaffen und mit dem Restrisiko zu leben. 100%
    > sind nämlich unrealistisch und nie zu schaffen.

    Danke. Wenigstens einer, der nicht auf den Kopf gefallen ist.

  6. Re: Da wird man schon mal gefragt...

    Autor: Chevarez 16.04.12 - 00:31

    aktenwaelzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wird man schon mal gefragt und dann müssen irgendwelche verblödeten
    > "Digitalen" die Sache wieder kaputtmachen.

    Nicht, dass ich die "verblödeten Digitalen", welche Abstimmungen mit Hilfe IT-gestützter Mittel in einem IT-gestützten Forum manipuliert haben, jetzt irgendwie verteidigen will, aber Fälschungen von Abstimmungen gab es schon immer. Weit vor der Zeit des Internets oder auch des Computers. Es liegt also nicht an irgendwelchen Trollen, Piraten oder ähnlichen Sagengestalten, sondern in der Natur des Menschen.

    Zwei Vorteile hat die Sache jedoch für den Betreiber der Abstimmungen. Erstens können sie sagen, dass man die Abstimmung scheinbar gar nicht will, da man sie ja bewusst sabotiert und zweitens kommt ihnen die Manipulation sehr gelegen, missliebige Vorschläge mit guter Reichweite einfach unter dem Deckmantel der gerechten Disqualifikation "offensichtlich" manipulierter Abstimmungen unter den Tisch fallen zu lassen.

    Mir riecht das viel zu sehr nach Absicht: Man weiß, dass es Tricks gibt, diese Abstimmungen auf digitalem Wege zu sabotieren und lässt deshalb die Tür sperrangelweit offen stehen, nur um später Gründe zu haben, die vordergründig "guten Absichten" als erfolglose Versuche einer direkteren Kommunikation mit den Mitbürgern abzustempeln. Mich würde nicht wundern, wenn es sich bei den Manipulationen gar um false flag Operationen gehandelt hat.

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