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Und ?

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  1. Und ?

    Autor: dabbes 08.12.14 - 11:11

    Ich hab Windows/MacOS/OS/X gekauft und musste dennoch jede neue Version / größere Upgrade bezahlen.

    Ich hab Photoshop 6 gekauft und danach kostete jede neue Version auch Geld.

    Weshalb sollte das bei Mobil-Apps anders sein?

    Sind wir mal ehrlich, abgesehen von ein paar Ausnahmen, verdienen die meisten App-Entwickler kaum was. Da kann man doch nicht allen ernstes erwarten, dass neue Versionen kostenfrei sind?

  2. Re: Und ?

    Autor: vistahr 08.12.14 - 11:19

    Ich besitze OSX und iOS und muss für kein Major/Minor Update Geld bezahlen! Woher auch immer Sie Ihre Version bezogen haben, Sie wurden betrogen.

  3. Re: Und ?

    Autor: neocron 08.12.14 - 11:21

    oje, das war wirklich noetig? nur weils bei MacOSX bei den letzten Versionen dann mal nicht mehr so war?
    riesen Einwand ...

  4. Re: Und ?

    Autor: edison 08.12.14 - 11:22

    iOS/ OSX dürften hier kaum ein Maßstab sein. Ich hab für Windows Mobile auch noch nie direkt bezahlt. Die Betriebssysteme sind einschließlich Updates in der Hardware mit eingepreist. Daher hast auch du bezahlt.

  5. Re: Und ?

    Autor: derdiedas 08.12.14 - 11:42

    Weil man nicht mehr einfach an seine "bezahlte" Version - etwa fürs neue Smartphone rankommt.

  6. Re: Und ?

    Autor: Gusti 08.12.14 - 14:02

    vistahr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich besitze OSX und iOS und muss für kein Major/Minor Update Geld bezahlen!
    > Woher auch immer Sie Ihre Version bezogen haben, Sie wurden betrogen.


    Kleiner Einwand...die Macher von Logoist (für OS X) zum Beispiel haben genau den gleichen Weg gewählt...neues Major Release...neues Programm in den App Store eingespeist...nochmal bezahlen.
    Das ist definitiv kein Android-Problem...die AppsStores verfügen alle über dieses Manko. Und wer weiß, vielleicht stoßen diese Entwickler, die diesen (in meinen Augen richtigen) Weg gehen ja die Apple und Google Entwickler auf den gravierenden Fehler in ihrem Store System hin...damit in Zukunft einfachere Wege geboten werden um sich auch für eine maßgebliche Verbesserung entsprechend entlohnen zu lassen.

    Sind wir mal ehrlich, wenn man gute Softwareprodukte haben möchte, dann muss man auch bereit sein, dafür in die Tasche zu greifen.

  7. Re: Und ?

    Autor: vistahr 08.12.14 - 14:21

    Gusti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vistahr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich besitze OSX und iOS und muss für kein Major/Minor Update Geld
    > bezahlen!
    > > Woher auch immer Sie Ihre Version bezogen haben, Sie wurden betrogen.
    >
    > Kleiner Einwand...die Macher von Logoist (für OS X) zum Beispiel haben
    > genau den gleichen Weg gewählt...neues Major Release...neues Programm in
    > den App Store eingespeist...nochmal bezahlen.
    > Das ist definitiv kein Android-Problem...die AppsStores verfügen alle über
    > dieses Manko. Und wer weiß, vielleicht stoßen diese Entwickler, die diesen
    > (in meinen Augen richtigen) Weg gehen ja die Apple und Google Entwickler
    > auf den gravierenden Fehler in ihrem Store System hin...damit in Zukunft
    > einfachere Wege geboten werden um sich auch für eine maßgebliche
    > Verbesserung entsprechend entlohnen zu lassen.
    >
    > Sind wir mal ehrlich, wenn man gute Softwareprodukte haben möchte, dann
    > muss man auch bereit sein, dafür in die Tasche zu greifen.

    Die Gefahr bei dieser Strategie ist, das jedes Jahr eine neue Version mit ein bisschen "GUI Schi-Schi" erscheint und alte Versionen sofort aus dem Support genommen werden.
    Man zahlt also für eine Version Betrag X um im nächsten Jahr zu erfahren das die Entwicklung eingestellt wird und man genötigt wird Betrag X erneut zu zahlen.
    Natürlich ist das bei Neuentwicklung absolut sinnvoll, aber das ist eine Möglichkeit die bald jeder Entwickler ausnutzen wird.

    Aktuell ist es alles halb so wild da man die "alte" App ja weiter nutzen kann, aber es wird in Zukunft so kommen das immer mehr auf diesen Zug aufspringen und die Apps mit externen Informationen und Services so gestalten das diese nicht endlos nutzbar sein werden.

    Die einzige Lösung ist ein befristetest InApp Bezahlmodell.

  8. Re: Und ?

    Autor: Gusti 08.12.14 - 14:31

    @vistahr (ich verzichte jetzt mal auf ein "Zitieren" sonst wird das so lange ;)

    Einerseits hast du natürlich recht...die Gefahr besteht, dass das Modell ausgenutzt wird.
    Ganz so schlimm sehe ich das aber gar nicht. Immerhin sind wir alles denkende Menschen und wenn jetzt ein Entwickler ganz lustig ist und monatlich eine neue "Major-Payed-Version" auf den Markt wirft, ohne großartig daran etwas verändert zu haben, dann wird der Person einfach das Vertrauen seiner Nutzer flöten gehen.

    Entwickler leben davon, dass es Nutzer gibt, die ihre Softwarelösung nutzen möchten...wer das missbraucht wird knallhart abgestraft.

    Weshalb ich aber auf deinen Zug des befristeten InApp Bezahlmodells aufspringen würde ist aus einem anderen Grund.
    Gerade der Google Play Store (ich hab kein Vergleich zum iOS-Gegenstück) ist leider immer mehr zu einer "Müllhalde" alter Apps verkommen. In meinen Augen sollte man ein wenig damit beginnen Apps, die z.B. ihr letztes Update zu Zeiten Adam und Evas erhalten haben, aus dem Store zu werfen. Da sind UIs zu finden mit denen könnte man heute, gedruckt auf Zigarettenverpackungen, Leute vom Rauchen abhalten.

    Wenn jetzt zig Entwickler alte Versionen unangetastet durch den Store schweben lassen, dann wird man in naher Zukunft nach einem Objekt suchen, 20 Treffer bekommen und erst einmal fröhlich und lustig nach der passenden Option, die auch der aktuellsten Version entspricht, suchen dürfen.

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