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Thanks, but no thanks

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  1. Thanks, but no thanks

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 10:14

    Nee, Danke.

    Bei allem was ARM angeht war Microsoft schon immer "viel-versprechend".
    Und dabei ist es immer geblieben.

    Nach dem ich Windows Phone 7/8/10 durch habe
    und ein alter, unbrauchbarer Surface RT als Edelschrott Staub im Regal ansammelt
    habe ich keinerlei Bedarf mehr an irgendwelchen ARMseligen Ausflügen von Microsoft.

    Wenn ich solche Meldungen lese dann zuckt bei mir deutlich vernehmbar der Mittelfinger.

    .

  2. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 10:22

    Eben und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Hersteller eher zurückhaltend zeigen. Jeder investierte Dollar wird vermutlich ein verbrannter Dollar sein, da die Plattform in 2 Jahren wieder eingestampft wird.

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  3. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: xmaniac 09.03.18 - 10:37

    Solche Langzeitschäden am Firmenimage hatten die BWLer wohl nicht im Kopf, wenn sie groß beworbene Projekte in die kleine und große “Partner“ (sei es mit Wochen Einarbeitung und Änderungen für ARM Compilate durch Entwickler, oder ganze nicht mehr absetzbare Hallen voller Tablets) viel investiert haben, vom einen auf den anderen Tag absägen.

    Ich wünsche MS viel Spass mit drei Vorzeigegeräten und ganz tollen Erklärungen wie gut die 32Bit x86 Emulation sei, bevor auch die zwei letzten Partner vor den Kopf gestoßen werden.

    Einmal zu oft hat die Sekte (bei uns ist alles wunderbar, Fehler liegen stets am Kunden und das Ufo kommt bestimmt) das in sie gesetzte Vertrauen für kurzfristige Geschäftszahlenschönung verspielt!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 10:39 durch xmaniac.

  4. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: floziii 09.03.18 - 10:50

    Es laufen - nach dem Gratis-Upgrade auf Win10 Pro - ja auch x86-Programme, also sind diese Geräte doch um einiges flexibler als ein Surface RT.
    (Die allermeisten 64bit-only-Programme würde sowieso kaum jemand freiwillig auf einem dieser Geräte benutzen wollen.)

  5. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: xmaniac 09.03.18 - 10:57

    Wow so vorhersehbar... siehe meinen Post vor deinem!

    “...und ganz tollen Erklärungen wie gut die 32Bit x86 Emulation sei, bevor auch die zwei letzten Partner vor den Kopf gestoßen werden.“

    Viel versprechen ging schon immer, Versprechen halten war stets das Problem...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 11:02 durch xmaniac.

  6. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: elgooG 09.03.18 - 11:33

    Ich musste dabei an Windows IoT denken,d as "stabil", "zuverlässig" und "resourcensparend" sein sollte und keinen dieser Punkte wirklich brauchbar umgesetzt werden konnte. Dauerhafte Last und unnötiger Energieverbrauch, selbst im Idle-Mode, egal ob auf richtigen ARM-Plattformen oder gar einer stärkeren Intel Atom-CPU und das ganz ohne, dass auch nur eine App installiert worden wäre. Ich möchte nicht wissen wie hoch die Last ist, wenn Microsoft nun auch noch seine extrem überladene Shell auf so etwas laufen lässt.

    Egal, mal sehen wie lange Microsoft noch die Werbetrommel dafür rührt um dann nur trotzdem den Stecker zu ziehen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  7. In drei Jahren werde ich die Situation noch mal checken

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 11:37

    Wie auch immer - ich jedenfalls lasse anderen den Vortritt.

    Drei Jahre noch der Marktverfügbarkeit der im Artikel erwähnten Produkte
    werde ich die Situation noch mal checken.

    .

  8. IoT = Linux und Real Time OS

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 11:49

    Wenn es um IoT geht, dann ist Embedded Linux wohl die deutlich bessere Wahl.

    Ansonsten gibt es noch professionelle Echtzeit-Betriebssystem wenn es denn sein muss.

    Wenn es um Server geht, dann ist Linux wohl auch mehr oder minder Standard.

    MS Server sind wohl am hilfreichsten für eine klassische Unternehmensstruktur die auf die Nutzung von MS Office aufbaut.

    Wozu man eine spezielle Microsoft Windows Version
    auf einem IoT-Gerät einsetzen sollte
    erschließt sich mir derzeit ganz und gar nicht.

    Wo Microsoft im Bereich IoT noch mitspielen kann
    ist im Bereich Azure-Services bzw. AI
    sowie AR and VR.

    .

  9. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 11:54

    floziii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es laufen - nach dem Gratis-Upgrade auf Win10 Pro - ja auch x86-Programme,
    > also sind diese Geräte doch um einiges flexibler als ein Surface RT.

    Auf meinem Lumia 950 hat es Microsoft z.B. noch nicht mal richtig hingekriegt
    Bluetooth vernünftig zu implementieren.

    > (Die allermeisten 64bit-only-Programme würde sowieso kaum jemand freiwillig
    > auf einem dieser Geräte benutzen wollen.)

    Die Zeiten, in denen ich mir ständig selbst
    Ausreden für Microsoft zusammensuche und mir selbst präsentiere
    um irgendetwas zu entschuldigen sind bei mir vorbei.
    Endgültig.

    .

  10. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: Kleba 09.03.18 - 12:01

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf meinem Lumia 950 hat es Microsoft z.B. noch nicht mal richtig
    > hingekriegt
    > Bluetooth vernünftig zu implementieren.

    Ich bin zwar auch in vielen Punkten von MS enttäuscht (insbesondere von der W10M-Entscheidung), aber mit Bluetooth habe ich auf meinem Lumia 950 bisher keinerlei Probleme gehabt. Deshalb mal rein interessehalber: wo gibts denn da Probleme? Vielleicht hab ich auch einfach Glück gehabt, dass dieser Fall bei mir nicht vorkommt.

    Kleba

  11. Re: IoT = Linux und Real Time OS

    Autor: elgooG 09.03.18 - 12:06

    Natürlich ist hier Linux die deutlich bessere Wahl. Wir haben trotzdem bereits 2x Windows IoT auf Brauchbarkeit geprüft. Man muss ja schließlich auch über den Tellerrand sehen.

    Grund war vor allem, weil man damit sehr schnell Anwendungen erstellen kann die auf Displays oder Touchscreens Anzeigen schalten. Wir haben es Anfangs auf einem RaspberryPi 3 getestet, was sich schnell als absolutes Desaster erwies. Nicht einmal eine einzelne UWP-Anwendung mit nur einem Browser-Control darin lief in brauchbarer Geschwindigkeit. Das System war eine Blackbox, die den Pi auch mit deaktivierten Apps abgeschalteten Features dauerhaft heiß laufen lies und dabei wird der Pi 3 sogar offiziell unterstützt. Bei Intels deutlich leistungsstärkeren Compute Sticks machten wir dann aber genau die selbe Erfahrung. Selbst das Deployment von Apps per Visual Studio war derartig träge, dass an Arbeiten erst gar nicht zu denken war.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  12. Re: IoT = Linux und Real Time OS

    Autor: xmaniac 09.03.18 - 12:07

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo Microsoft im Bereich IoT noch mitspielen kann
    > ist im Bereich Azure-Services bzw. AI
    > sowie AR and VR.
    >
    Im Bereich AR und VR sehe ich auch wenig Chancen. Das AR device (HoloLens) ist nett, aber die Programmierung ausschließlich über UWP umständlich. Folglich gibt es überwiegend Unity3D Projekte weil man da schnell mal was klicken kann ohne viel Ahnung. Dann hat man aber eine Mono-VM laufen und verschwendet auf einen ohnehin schwachem Gerät viel Leistung und Möglichkeiten.

    Bei VR gibt es in Europa lediglich die ausschließlich im Zentrum scharfen LCD Geräte. Die sind schrecklich. Samsung Gerät mit OLED wird ja wieder nur in den USA verkauft und ist somit mal wieder die Ladung Zement über MS VR Grab. Da doch lieber eines der etablierten Geräte wie Oculus Rift oder HTC Vive...

  13. Bluetooth-Probleme beim Lumia 950

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 12:24

    Ich nutze recht intensiv Podcasts und Hörbücher von Audible.

    "Plantronics Backbeat Pro" Kopfhörer und "Bose Soundlink mini" nutze ich u.a. zur Audio-Ausgabe.

    Wenn ich während dem Hören eines Podcasts oder Audiobuches
    auf eine andere Anwendung schalte,
    dann wird die Ausgabe gestört (kurze Unterbrechungen).
    Besonders schlimm ist es wenn ich mal in Edge eine Seite scrolle.

    Oft muss ich auch Podcasts oder Audible neu öffenen weil sich die Apps verabschiedet haben als ich umgeschaltet habe.
    Das Lumia hat 3 GB DRAM. Sollte eigentlich reichen.

    Oftmals habe ich auch Probleme Bluetooth mit Podcasts/Audible überhaupt zu nutzen. Oft muss die Apps schließen und wieder neu öffnen oder worst case sogar das Lumia 950 komplett neu starten.

    Manchmal schließe ich den Soundlink mini einfach klassisch über Kabel an weil ich die Schnauze voll habe.

    Diese Phänomene treffen zu für die Produktionsversion von W10M als auch für Insider Builds.

    Mein Eindruck ist dass das gesamte Audio-Management bei Windows
    nicht recht ernsthaft implementiert ist.
    Und das macht sich dann bei einer kitzeligen Implementation a la W10M erst recht bemerkbar.

    Peripherie-Geräte a la Tastatur und Maus
    - das ist das was Microsoft klassisch in den Sinn kommt wenn es um Bluetooth geht.

    .

  14. Re: Thanks, but no thanks

    Autor: Sinnfrei 09.03.18 - 13:21

    Eine handvoll x86 Programme sollen angeblich laufen, wenn sie nur nicht die falschen DLLs benötigen.

    __________________
    ...

  15. Microsoft Band

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 13:59

    Tja, problematisch ...

    Das Microsoft Band war auch so ein Fall.

    Nachdem Microsoft festgestellt hat,
    dass sie niemals auch nur irgendeine Version von Windows auf das Microsoft Band portiert kriegen,
    haben sie das Produkt einfach eingestellt.

    Das Microsoft Band war eigentlich super,
    bzw. hätte eigentlich super werden können ...

    Aber wenn man schon mal ein super Produkt hat,
    welches ohne Windows als on-board Betriebssystem läuft,
    dann stampft man es am besten ein.

    Ich finde es schon faszinierend
    dass ein Unternehmen wie Microsoft ein gutes Produkt entwickelt,
    und dann, wenn sie in der zweiten Generation das Produkt weiter verbessert haben,
    etwas feststellt was vom Tag 1 an vollkommen klar ist
    und dann auf Grund dessen das Produkt einstellt.

    So eine Arroganz/Ignoranz muss man sich auch erst mal leisten können.

    Schon faszinierend.

    .



    .

  16. AR und VR

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 14:07

    Ich denke in diesen Bereichen wird man in den kommenden Jahren für professionelle Anwendungen jede Menge AI benötigen.

    Und da kann Microsoft mit Azure-Services punkten.
    Aber die anderen schlafen da ja auch nicht.

    Wo die AR/VR Hardware herkommt wird wohl letztendlich zweitrangig sein würde ich mal vermuten.

    Und bei Microsoft muss man ja schon froh sein dass sie Mäuse und Tastaturen so einigermaßen hinkriegen (ich jedenfalls nutze lieber Logitech).

    .

  17. Disclosure steht unmittelbar bevor!

    Autor: Anonymer Nutzer 09.03.18 - 14:23

    Disclosure / Confirmation steht unmittelbar bevor!

    Dr. Steven Greer weiß da total Bescheid
    und hat die besten Kontakte in die Regierung.
    Und Tom deLonge sowieso.

    Auch YouTube weiß schon Bescheid
    und greift vorsichtshalber schon mal zu all-upper-case Titeln und Ausrufezeichen.

    Also, diesmal aber wirklich. Wie schon seit Jahren.

    .

  18. Re: Microsoft Band

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 17:03

    Das ist ja das Schlimme daran. Die Lumias waren eigentlich auch toll, zumindest was die Hardware betrifft. Ein Kollege hat auch ein 950, im Prinzip ein tolles Gerät, selbst die Oberfläche finde ich für ein mobiles Gerät gelungen, auch die Kacheln in diesem Fall. Trotzdem fühlt sich das System wie eine frühe Beta an, mit allen Ecken und Kanten und das verstehe ich bei einem so großen Konzern nicht. Da brauchen sie sich auch nicht wundern, wenn sie keine Marktanteile gewinnen konnten.

    Teilweise haben da die simpelsten Dinge nicht zuverlässig funktioniert. Bei ihm lief bspw. alles über einen Outlook Account. Zwischendurch wurden neu angelegte Kontakte und Termine nur dann richtig synchronisiert, wenn er diese in Outlook Online angelegt hatte, ansonsten wurden sie entweder fehlerhaft oder doppelt angelegt. Sie brachten es nicht fertig, dass Software aus dem Hause Microsoft zuverlässig mit Software aus dem Hause Microsoft arbeiten konnte. In seinem Fall war es überall Windows (10 und Mobile), Office 365 mit Outlook als E-Mail Client und das alles lief über einen Outlook Account.

    Solche Dinge funktionieren sogar unter Ubuntu mit Gnome und einem Google Account.

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