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AMD ist auf dem Desktop tot

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  1. Re: AMD ist auf dem Desktop tot

    Autor: ploedman 29.04.14 - 18:24

    Wenn die Firmen ruckelfrei HD Filme abspielen wollen, dann wären sie mit ner AMD APU besser bedient als mit Intel und ihr grotten schlechten Grafikeinheit.

  2. Re: AMD ist auf dem Desktop tot

    Autor: pseudo 29.04.14 - 20:29

    ploedman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Firmen ruckelfrei HD Filme abspielen wollen, dann wären sie mit
    > ner AMD APU besser bedient als mit Intel und ihr grotten schlechten
    > Grafikeinheit.

    OK, das ist ein Punkt. Das liegt aber nur daran, dass die Intel-Treiber traditionell schlecht sind. Und Traditionen lassen sich meist nur schwer ändern.

  3. Ich würd mir schon die Rückkehr IMB´s in den Desktopmarkt wünschen

    Autor: Ach 29.04.14 - 21:00

    ...um da mal ein bisschen Leben ins Geschehen zu bringen. Dann würden sich statt AMD eben wieder IBM mit Intel um die schnellste 16 Core CPU(wenn das reicht) für den Performance Consumer prügeln. Und ich als klassischer Performance begeisterter Endkunde, würde mich wieder freuen wie ein kleines Kind. Vielleicht würde ich mir sogar wieder regelmäßig die C´t kaufen um meine Technikgeilheit zu stillen.

  4. Re: Mein FX - 8320 @ 4,2 Ghz

    Autor: GutesMann 30.04.14 - 00:57

    JimKnopfloch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zusammen mit Windows 8.1 und einer AMD 7970 Ghz Edition rockt momentan so
    > jedes Spiel auf High/Ultra bzw. Ultra/Ultra.
    >
    > BF4 läuft flüssig, mit Mantle-Patch sogar noch ein Tuck smoother.
    >
    > Aber darauf will ich gar nicht eingehen - ich will man den Preis dafür
    > nennen:
    >
    > EUR 116,xx + Versand (z.B. Geizhals.de) ...
    >
    > Und bitte kommt mir keiner mit den Stromkosten, danke

    Der 7970 ist effizienter. Im Prinzip ist Intel nur noch im HighEnd die Nr.1 und auch nur deshalb, weil eben vieles auf Intel optimiert wird.

    Klar braucht der AMD gegen den Intel bei Volllast mehr Strom. Steckt ja auch ne um Welten potentere Grafikeinheit drin als bei Intel. :)

    Mal ganz ehrlich: Intel kann 2D. Aber 3D??? Also bitte! ;)

  5. Re: Ich würd mir schon die Rückkehr IMB´s in den Desktopmarkt wünschen

    Autor: Moe479 30.04.14 - 04:14

    wirklich, steht da nicht immer wieder das gleiche drinn? ich würde mir die kohle sparen und beim hardwareeinkauf verprassen!

  6. Re: Ich würd mir schon die Rückkehr IMB´s in den Desktopmarkt wünschen

    Autor: Ach 30.04.14 - 19:32

    >wirklich, steht da nicht immer wieder das gleiche drinn?

    Ja, weil auf dem Desktop ja auch nix mehr passiert.

    >ich würde mir die kohle sparen und beim hardwareeinkauf verprassen!

    Denn Gegenwert der 2 wöchentlichen C´t in Hardware "verprassen"? Also wenn es schon so eng ist mit der Kohle, würde ich lieber den Kühlschrank voll machen statt von schnellen CPU´s zu träumen.

  7. Re: AMD ist auf dem Desktop tot

    Autor: Moe479 01.05.14 - 05:02

    ich bilde mir ein mein 1090 t hat 6echte kerne ... und mit dem strom, das eine sache wie lange am tag das maschienchen rennt, bei 2-3 stunden täglch ist das mehr strom immernoch zu günstig und den bärenanteil zieht bei nem zock-pc eh die graka, da sind die 125W TDP der cpu nen witz ... bei 24/7 betrieb sieht das natürlich anders aus ...toll währe dafür ein ein dynamisches ab und zuschalten von kernen sowie takten, für letzteres gibt es software bzw. ist diese bereits mehr oder weniger schlecht integriert, ersteres setzen geradeeinmal im consumer bereich arm basierende mobile plattformen ansatzweise um.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.14 05:17 durch Moe479.

  8. Re: Ich würd mir schon die Rückkehr IMB´s in den Desktopmarkt wünschen

    Autor: Moe479 01.05.14 - 05:13

    ich kaufe im schnitt alle 5 jahre nen neues board mit cpu und graka, das letzte board mit cpu hat 7 jahre durchgehalten, bzw. funzt immernoch im auf halde ligenden zweit/notfallrechner ... 5 jahre ct abbo sind ca. 500¤ die in einen neuen rechenknecht investiert werden können ... imho ne menge mehr holz, mehr als ich im monat fürs fressen rauswerfe, der letzte hat ohne graka und netzteil aber mit display 24" mittelklasse geradeinmal 700¤ gekostet, und reicht nach 2,5 jahren immernoch gut zum zocken ...es kommt jetzt irgenwann, wenn es sich auch lohnt (event. hd 7870, sofern nichts großartig besseres um die 150-200¤ erscheint), ne neue graka, das letzte bauteil war ne 250gb ssd. für 230¤, aber das raid aus zwei spinpoint f3 ist noch in ordnung, also mehr luxus als notwendig gewesen, die pfunde für ct und der gleichen sind woanders bei mir deutlich besser angelegt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.14 05:28 durch Moe479.

  9. Re: Wer stellt sich noch einen Klotz ins Zimmer?

    Autor: Kasabian 01.05.14 - 06:37

    Zum einen ist diene Aussage so auch nicht wirklich richtig. Die APU lebt in Kaveri ja weiter und da wird auch noch einiges kommen.

    Zum anderen muss man sich fragen ob man sich einen Desktop-PC überhaupt noch antun muss?
    Denn hier hat gerade AMD mit seiner APU und intrgierten Grafikkern neue Fakten geschaffen. Die meisten Spiele laufen auch ohne extra Grafikkarte und auf einem einfachen NB. Je nach GPU-Einheit mehr oder weniger aufwendig. Wenn man dann noch ein NB mit dedizierter Grafikkarte AMD/ATi hat, dann ist Crossfire noch zusätzlich dabei. DAs alles und noch viel mehr erhält man heute für 500 Flocken im 14 Zoll Format und kann das Gerät dann notfalls oder wenn erwünscht an das Fernsehgeräte oder HQ-Display anschießen.

    Wozu also noch so ein großen Staufänger/-puster in Wohnzimmer stellen?

    Wenn überhaupt dann haben solche Teile nur noch in Unternehmen ihre Berechtigung. Als günstige Server kommt dann AMD's APU und dort wo es ein mehr an CPU bedarf und im Vordergrund steht Intel zum Einsatz.

  10. Re: Mein FX - 8320 @ 4,2 Ghz

    Autor: Satan 01.05.14 - 16:32

    Titel der Antwort gelesen? Hier gehts hauptsächlich um seinen FX, nicht die Grafikkarte. :P



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.05.14 16:32 durch Satan.

  11. Re: Wer stellt sich noch einen Klotz ins Zimmer?

    Autor: QDOS 01.05.14 - 17:06

    Kasabian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wozu also noch so ein großen Staufänger/-puster in Wohnzimmer stellen?
    Weil sie selbst unter vollast leiser, aufrüstbar und einfacher wartbar sind…

  12. Re: Ich würd mir schon die Rückkehr IMB´s in den Desktopmarkt wünschen

    Autor: Ach 01.05.14 - 17:25

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich kaufe im schnitt alle 5 jahre nen neues board mit cpu und graka, das
    > letzte board mit cpu hat 7 jahre durchgehalten, bzw. funzt immernoch im auf
    > halde ligenden zweit/notfallrechner ... 5 jahre ct abbo sind ca. 500¤ die
    > in einen neuen rechenknecht investiert werden können ... imho ne menge mehr
    > holz, mehr als ich im monat fürs fressen rauswerfe, der letzte hat ohne
    > graka und netzteil aber mit display 24" mittelklasse geradeinmal 700¤
    > gekostet, und reicht nach 2,5 jahren immernoch gut zum zocken ...es kommt
    > jetzt irgenwann, wenn es sich auch lohnt (event. hd 7870, sofern nichts
    > großartig besseres um die 150-200¤ erscheint), ne neue graka, das letzte
    > bauteil war ne 250gb ssd. für 230¤, aber das raid aus zwei spinpoint f3 ist
    > noch in ordnung, also mehr luxus als notwendig gewesen, die pfunde für ct
    > und der gleichen sind woanders bei mir deutlich besser angelegt.


    Gut beschrieben! Und was ist dort beschrieben? Doch der Kollaps von Morris Law. Es ist ja gar nicht mal so lange her, da wandelte sich ein Top Desktop Computer innerhalb von 11 Monaten zu einem Mainstreamgerät wenn man nicht ständig nachrüstete, und danach steil abwärts zum Alteisen, dass mit der derzeitigen Entwicklung nicht mehr schritt halten konnte. Nachzurüsten gab es auch ständig neues, wobei aber der Bedarf nach mehr Performance auch mit noch so viel Nachrüstung kaum jemals annähernd gestillt werden konnte.

    Es gibt ein paar Gründe wessen denen so eine Entwicklung, und wenn nur im Kleinen, nochmal statt finden könnte. Etwa Watson/Siri als Standallonanwendungen, dass CAD Konstruktions Anwendugen und Visuallisierungen aufhören würden, die Hälfte ihrer Intelligenz in die trickreich Reduktion zu stecken, und einfach draufhalten würden, mit allen Details, jeder Schraube und Kannte, voll die Festplatte zuhauend, aber dafür auch alle Daten abgreifbar. Flüssigkeitssymulationen für Spiele und Anwendungen, Google Earth in 4x Auflösung mit feinen Geometrien und Texturen aus der ganzen Welt, alles auf dem heimischen Rechner, weil, wenn man die Leistung und Kapazität hätte, ist ein Abbild immer besser als das hängen am Tropf des Servers. Gerade kommen die ersten 4 TB SSD´s im 2,5 Zoll Format auf den Markt, klar, noch unbezahlbar, aber irgendwann nicht mehr, und die haben dann das Potenzial die sich anbahnende Kapazitätsgrenze der HD´s zu sprengen. Solche, aus heutiger Sicht unrealisierbaren Traummaschinen, so wie nen heutiger Billigdesktop aus Sicht von vor 12 Jahren als naive Nerdfiktion abgetan wurde, solche Geräte die bräuchten dann einen 12 oder 24 oder mehr Core, und sei es nur um die Daten zu verwalten.

    Tja, und dann würde ich mir wieder die C´t kaufen um auf dem neusten Stand zu bleiben, mehr von den Interna mitzubekommen und nicht zuletzt auch sicher wieder etwas Geld zu sparen hier und da :].

    Grüsse...

  13. Re: Audioprocessing sollte auch auf Graphikkarten rennen

    Autor: Oberst 02.05.14 - 00:16

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem mit den GPUs in Audioanwendungen sind ganz anderer Natur -
    > viele Algorithmen sind nicht parallelisierbar und müssen seriell
    > prozessiert werden (Faltungshall ist dabei tatsächlich die große Ausname).

    Achso...dann taugen DSPs ja auch nicht für Audio-Processing, denn die sind ja auch für extrem paralleles Arbeiten gedacht. Komisch, für was mein ehemaliger Arbeitgeber dann bis zu 4 DSPs in Verstärker verbaut hat. Die wussten sicher nicht, was sie da machen und haben die paar Milliarden Umsatz einfach nur so gemacht, weil die lustig waren...

    Wenn man wollte, könnte man problemlos Audio-Software für GPUs entwickeln, aber man müsste wohl bei 0 Anfangen, was enorme Kosten sind, und genau das ist das Problem.

  14. Re: Audioprocessing sollte auch auf Graphikkarten rennen

    Autor: pica 02.05.14 - 11:40

    Ich verstehe nicht ganz, warum bei 0 (in Worten Null) angefangen werden muss. Die Parallelität berücksichtigenden Algorithmen existieren doch bereits für DSPs.

    Lassen sich diese nicht auf GPUs implementieren?

    Und gibt es noch keine FFT, DCT, BLAS, ... Bibliotheken für GPUs?

    Sorry, ich bin gut 15 Jahre aus dem Bereich wissenschaftlichen Höchstleitungsrechnen (numerical Supercomputing) heraus. Aber bereits damals unterstützten Standardbibliotheken für FFT, DCT und BLAS z.B. auf einer Cray T3E sehr effizient 512 Rechenknoten.

    Gruß,
    pica


    sich fragend,
    pica

  15. Re: Audioprocessing sollte auch auf Graphikkarten rennen

    Autor: Trollversteher 05.05.14 - 10:33

    >Achso...dann taugen DSPs ja auch nicht für Audio-Processing, denn die sind ja auch für extrem paralleles Arbeiten gedacht.

    DSPs sind NICHT in erster Linie für "extrem paralleles Arbeiten" gedacht, sondern, wie der Name schon sagt, für die Signalverarbeitung optimiert. Zumal DSPs komplett anders aufgebaut sind als eine GPU. Eine moderne GPU zieht ihre Rechenpower aus mehreren hundert parallel arbeitenden Pipelines die einzeln nicht besonders mächtig sind, aber bei

    >Komisch, für was mein ehemaliger Arbeitgeber dann bis zu 4 DSPs in Verstärker verbaut hat. Die wussten sicher nicht, was sie da machen und haben die paar Milliarden Umsatz einfach nur so gemacht, weil die lustig waren...

    Sorry mein Freund, ich halte solch einen verächtlich-beleidigenden Ton in einem Forum generell für unangebracht, aber wenn er dann noch solch signifikante Wissenslücken offenbahrt, kann es schnell schon mal peinlich werden. Erstens sind DSPs in modernen AVReceivern häufig seriell geschaltet, also hintereinander, zweitens habe ich nie behauptet, dass Audioprocessing sich generell und überhaupt nicht parallelisieren lässt, es ist nur für die massive Parallelisierung einer GPU, bei der mehrere hundert Operationen gleichzeitig ausgeführt werden nicht optimal.
    Wenn Dein ehemaliger Arbeitgeber also mehrere hunder DSPs verbaut hat, dann darfst Du gerne mit Deinem spöttisch-belehrendem Tonfaal nochmal zurück kommen...

    >Wenn man wollte, könnte man problemlos Audio-Software für GPUs entwickeln, aber man müsste wohl bei 0 Anfangen, was enorme Kosten sind, und genau das ist das Problem.

    Das ist kompletter Unsinn. Es gibt eine komplette Industrie, die nur von Audio Plugins für DAWs lebt, und dort ist die Konkurrenz sehr groß, da es nur einen eingeschränkten Nutzerkreis gibt. Und immer wieder sind in einschlägigen Foren die Beschwerden groß, dass das neue Super-Analog-Sim-Plugin selbst auf einem halbwegs aktuellen Rechner nicht mehr mehrspurig in Echtzeit verwenden lässt. Eine deutliche performancesteigerung durch GPU Unterstützung wäre daher vielen sehr willkommen.
    Wie ich bereits sagte, für bestimmte Algorithmen lohnt sich die Portierung auf aktuelle GPUs, für andere wiederum nicht. Aber da der Trend sich ohnehin immer mehr in Richtung general purpose Co-Prozessor entwickelt, werden zukünftige GPU Generationen vermutlich auch besser in Richtung audio processing optimiert werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.14 10:34 durch Trollversteher.

  16. Re: Audioprocessing sollte auch auf Graphikkarten rennen

    Autor: Trollversteher 05.05.14 - 10:40

    >Ich verstehe nicht ganz, warum bei 0 (in Worten Null) angefangen werden muss. Die Parallelität berücksichtigenden Algorithmen existieren doch bereits für DSPs.

    >Lassen sich diese nicht auf GPUs implementieren?

    Da gibt es mehrere Probleme (s.O.). Zumal eben die GPUs mit ihren hunderten von simplen Renderpipelines nicht wirklich auf diese Anwendungen optimiert sind.
    Und bei modernen DAW Software geht es nicht um ein paar simple FFT-Analysen und Filteralhgorithmen - so etwas erledigt heutzutage sogar schon der ARM im iPad zufriedenstellend mehrkanälig in Echtzeit. Die heutigen herausforderungen liegen eben eher im Nachmodellieren von analoger Hardware - und dort werden die seriell angeordneten Stufen einer analogen Audioschaltung eben in der digitalen Simulation auch durch serielle Verarbeitung der digitalen Signale nachgebildet.

  17. Re: AMD ist auf dem Desktop tot

    Autor: Irrer Jihad-Stalinist 05.05.14 - 23:34

    pseudo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da ich selbst einen AMD Desktoprechner als Hauptrechner betreibe (Phenom II
    > X4 955), lese ich solche Meldungen mit einem weinenden und einem lachenden
    > Auge. Es ist leider nicht mehr von der Hand zu weisen, dass AMD auf dem
    > Desktop keine Rolle mehr spielt. Die Konzentrierung auf den
    > Embedded-Bereich und auf Smartdevices ist nur der letzte konsequente
    > Schritt, weg von der PC-Plattform.
    >
    > Schade eigentlich.

    Ganz cool... mein FX8320 ist noch ganz lebendig... AMD macht einfach die überfällige Verschnaufpause... Über die letzten 8 Jahre war AMD einfach mit Rückzugsgefechten überfordert... die Profite bleiben aus... kein Geld für Forschung & Entwicklung. Jetzt dank Sony und Microsoft und dank der PC-Schwäche, die Intel als Marktführer härter trifft, stellt man sich neu auf 2016 kommen dann schon wieder neue x86_64-CPUs... bis dahin macht man mit dem vorhandenen im neuen Design weiter, wie mit ARM... Im Mobile Bereich ist auch stillstand... Der Prozessormarkt ist eben nicht abgekoppelt vom Rest der Weltwirtschaft. Die Branche ist an einem toten Punkt und muß sich erst wieder neue Impulse geben. Ohne Desktop und Server sehe ich keine Zukunft für AMD. Die Jungs & Mädels haben so hart gekämpft gegen Intel... gönnt ihnen doch eine Entwicklungsrunde... davon haben wir dann alle etwas

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