Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › AMD-APU Mullins im Test: Das…
  6. Thema

mit Linux gerne

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: mit Linux gerne

    Autor: spiderbit 05.05.14 - 12:28

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wer glaubt, er sei auf einem Linux System auch nur 0.00001% sicherer als
    > auf einem OSX, Windows oder iOS System, ist hoffnungslos naiv und sollte
    > sich mal ein wenig intensiver mit der Materie beschäftigen.

    Naja ist halt nen unterschied ob der Hersteller Schnittstellen NACHWEIßBAR einbaut für die Geheimdiesnte um alles ab zuhören, wie wir es z.B. von microsoft Skype wissen, oder ob es vielleicht irgendwo einen Security Bug gibt, den man in Einzelfällen ausnutzen kann, um bestimmte interessante Leute damit ab zu hören oder zu hacken, die dann teilweise auch auf fliegen und dann gefixt werden OHNE das der Hersteller bei dem Patch erstmal dafür sorgt das ein neues Loch drin ist.

    > Freiheit von
    > Software???? Wo ist die denn bei Win 8 weniger gegeben als bei einem Linux
    > System? Wir reden hier nicht über Windows Phone oder iOS...

    Ja 1. definierst du offenbar eine andere Art von Freiheit 2. sagst nicht mal klar welche du meinst, ich schätze du redest von "Wahlfreiheit". So nach dem Motto du kannst dir deinen Wächter aus einigen raus suchen die dich im Gefängnis beaufsichtigen.

    Microsoft kann dir sofern du nicht ständig offline bist ZWANGShaft Updates drauf laden, die von niemanden überprüft werden können da proprietär (ohne source), darin kann alles drin sein, einen keylogger als beispiel, etc. Kann auch einfach ein Programm buggy gemacht werden, damit du dir ne neue version kaufst oder ähnliches. Du bist völllig den Entwicklern ausgeliefert. Das ist mehr oder weniger ein Bot-Netz.

    > Dann ist Win 8 die perfekte Lösung, das bietet nämlich beides.

    Naja mir gehts halt z.B. primär um Emacs und wenns irgendwie möglich ist, tu ich mir das nicht in Windows an, wenn ich das ertrage, kann ichs auch grad so gut in Android starten... die Geräte sind dann oft eh noch billiger bei längerer Akkuzeit, die teureren Windows-geräte sind für mich nur interessant weil GNU/Linux eben besser läuft, da das ARM-Gesindel an Firmen keine Treiber raus rückt.

    > Da sist kompletter Unsinn, siehe oben...


    Wenn man Freiheit so definiert wie ich es tue, komplette Freiheit ohne einschränkung der Freiheit anderer, die widerrum bei meiner Freiheit auf hört. Und alle die gleichen Freiheiten haben weil sie alles Menschen sind, dann stimmt das natürlich.

    Wenn ich Freiheit als minimalstform einer "Wahlfreiheit" definiere und das als volle Freiheit an sehe dann ist das sicher "kompletter Unsinn" nur habe ich mich nie auf diese Minimal-freiheit bezogen.

  2. Re: mit Linux gerne

    Autor: Trollversteher 05.05.14 - 13:14

    >Naja ist halt nen unterschied ob der Hersteller Schnittstellen NACHWEIßBAR einbaut für die Geheimdiesnte um alles ab zuhören, wie wir es z.B. von microsoft Skype wissen, oder ob es vielleicht irgendwo einen Security Bug gibt, den man in Einzelfällen ausnutzen kann, um bestimmte interessante Leute damit ab zu hören oder zu hacken, die dann teilweise auch auf fliegen und dann gefixt werden OHNE das der Hersteller bei dem Patch erstmal dafür sorgt das ein neues Loch drin ist.

    Skype ist kein Betriebssystem, sondern eine Anwendung. Die Argumentation ist genau so löchrig, als würde ich die unzähligen Android Apps mit meilenweit offenen Sicherheitslücken als Argument gegen Linux aufführen...

    >Ja 1. definierst du offenbar eine andere Art von Freiheit

    Ich "definiere" keine Art von Freiheit, ich sage wie es ist. Es gibt sowohl kommerzielle closed-source Software für Linux, die den gleichen Einschränkungen unterliegt, die Du Windows Software unterstellst als auch Open Source Software für Windows, die genau so "offen" und "ohne Hintergedanken" entwickelt wird, wie Linux Open Source Software. Von daher verstehe ich nicht ganz , wie Du auf den unterschiedlichen Freiheitsgrad bei Software kommst.

    >2. sagst nicht mal klar welche du meinst, ich schätze du redest von "Wahlfreiheit". So nach dem Motto du kannst dir deinen Wächter aus einigen raus suchen die dich im Gefängnis beaufsichtigen.

    s.O. Die Wahlfreiheit beinhaltet auch die Freiheit, mir unter Windows Open Source Software zu installieren, wenn ich das Gefühl habe, dass die kommerzielle closed source Variante nicht ganz koscher ist.

    >Microsoft kann dir sofern du nicht ständig offline bist ZWANGShaft Updates drauf laden, die von niemanden überprüft werden können da proprietär (ohne source), darin kann alles drin sein, einen keylogger als beispiel, etc.

    Kann es nicht, da man automatische updates abschalten kann. Und mit einem Paketsniffer kann auch der paranoide Verschwörungstheoretiker ganz einfach feststellen, ob sich Windows wirklich an diese Einstellung hält, oder nicht doch heimlich updates installiert.

    >Kann auch einfach ein Programm buggy gemacht werden, damit du dir ne neue version kaufst oder ähnliches. Du bist völllig den Entwicklern ausgeliefert. Das ist mehr oder weniger ein Bot-Netz.

    Das gehört jetzt wirklich in den Bereich "paranoide Verschwörungstheorie". Zumal die Gefahr, dass irgend ein Spinner sowas einschleust bei Open Source ebenso besteht. Ich habe mit so mancher Open Source Software als Entwickler unter Linux gearbeitet - und entgegen der in Foren gerne verbreiteten Probaganda macht siche NIEMAND wirklich die Mühe, Änderungen auf neue Bugs oder Backdoors zu überprüfen - hier wird, genau wie bei Closed Source, immer nur im Nachhinein, wenn bei irgend jemanden der Schaden bereits entstanden ist, nachgeprüft wo das Problem lag.

    >Naja mir gehts halt z.B. primär um Emacs und wenns irgendwie möglich ist, tu ich mir das nicht in Windows an, wenn ich das ertrage, kann ichs auch grad so gut in Android starten...

    Gut, wenn Du so an Emacs hängst, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig - es gibt unter Windows eine große Anzahl von mächtigen und erweiterbaren Shareware Texteditoren, die für meine Zwecke zB besser geeignet sind als ein emacs Editor.

    >die Geräte sind dann oft eh noch billiger bei längerer Akkuzeit, die teureren Windows-geräte sind für mich nur interessant weil GNU/Linux eben besser läuft, da das ARM-Gesindel an Firmen keine Treiber raus rückt.

    Puh, diese Verschwörungs-Attitüde unter den eingeschworenen Linuxern ist manchmal schon hart zu ertragen - es gibt kein "ARM Gesindel", dass aktiv die Linux Entwicklung bremst indem es die Entwicklung von Treibern unterdrückt. Nennt sich Marktwirtschaft/Gesetz von Angebot und Nachfrage - wenn es genügend Nachfrage an Linuxtreibern gibt, wird es auch solche geben - Tatsache ist aber, dass die große breite Masse mit dem was Android oder iOS zu bieten haben völlig zufrieden ist und offensichtlich keine Notwendigkeit eines vollwertiken Desktopbetriebssystems sieht - und wenn dann kein Unternehmen wie Microsoft die Entwicklung aktiv und unter inkaufnahme von Verlusten vorantreibt, wirds auch keiner machen, denn das kostet viel Geld und Aufwand und verspricht erst mal keine großen Einnahmen.

    >Wenn ich Freiheit als minimalstform einer "Wahlfreiheit" definiere und das als volle Freiheit an sehe dann ist das sicher "kompletter Unsinn" nur habe ich mich nie auf diese Minimal-freiheit bezogen.

    Tue ich ja nicht - das ist eine Unterstellung von Dir, die auch noch auf komplett falschen Annahmen basiert. Wie gesagt, Open Source ist nichts, was auf Linux beschränkt wäre. Und als Entwickler habe ich unter Windows die gleichen "Freiheiten" wie unter jedem Linux System. Der einzige Unterschied liegt darin, dass das OS selbst nicht Open Source sondern Closed Source entwicklet wird - ansonsten bin ich von Linux Entwicklern genau so abhängig und genauso ausgeliefert wie den Windows Entwicklern, solange ich nicht anfange mir meinen eigenen, zur Rest der Welt inkompatiblen, Kernel zusammenzufriggeln.

  3. Re: mit Linux gerne

    Autor: spiderbit 05.05.14 - 15:47

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Erstens mal wirst du deinem Namen nicht gerecht da du nachweißbar hier Unwahrheiten ( nicht Lügen muss dir ja nicht bewusst sein ) erzählst, und das mit Inbrunst... das richt schon ein wenig nach Troll.
    Weiter unter siehst du was ich meine z.B. beim Thema updates.


    > Skype ist kein Betriebssystem, sondern eine Anwendung. Die Argumentation
    > ist genau so löchrig, als würde ich die unzähligen Android Apps mit
    > meilenweit offenen Sicherheitslücken als Argument gegen Linux aufführen...

    "Linux" ist mir sowas von Scheissegal, mag sein das ich das aus Gedankenlosigkeit geschrieben habe, habe aber glaub schon ein paar mal in der Diskussion GNU/Linux geschrieben, man könnte es auch verkürzen auf GNU aber Linux ist nunmal eine nicht ganz unwichtiger Teil des GNU Betriebssystems. Man konnte bis vor kurzem wenn man Marketingmäsig mehr auf den Namen Linux stand das so nennen, viele tuns auch heute noch. Nur kommt man dann schnell an ein Problem, Android benutzt auch ein Linuxkernel, deshalb ists aber eben kein GNU/Linux, aber selbst Google sieht es nicht als Linux Operating System an, sondern halt nur der Kernel, sonst würden sie es Android Linux nennen oder nur Linux whatever...

    ICH rede mal von GNU/Linux, daher fang ich gar nicht an den Dreckshaufen Android zu verteidigen, wenn mir das irgendwas geben würde, würd ich nicht ein Windows-laptop in betracht ziehen.

    > Ich "definiere" keine Art von Freiheit, ich sage wie es ist. Es gibt sowohl
    > kommerzielle closed-source Software für Linux, die den gleichen
    > Einschränkungen unterliegt, die Du Windows Software unterstellst als auch
    > Open Source Software für Windows, die genau so "offen" und "ohne
    > Hintergedanken" entwickelt wird, wie Linux Open Source Software. Von daher
    > verstehe ich nicht ganz , wie Du auf den unterschiedlichen Freiheitsgrad
    > bei Software kommst.

    Ja es gibt auch Opensource Software für Windows aber du kannst kein auch nur annähernd reines "opensource" oder freies System in Windows kriegen da schon die Basis unfrei ist, also bestenfalls mischt du das alles. In "Linux" genauer GNU/Linux geht das aber sehr wohl, da wirds dann nur kritisch beim Bios hoffe das sich da auch mal Coreboot durch setzt oder genügend varianten damit gibt dann steig ich da gerne um.

    > s.O. Die Wahlfreiheit beinhaltet auch die Freiheit, mir unter Windows Open
    > Source Software zu installieren, wenn ich das Gefühl habe, dass die
    > kommerzielle closed source Variante nicht ganz koscher ist.

    Ja also Wahlfreiheit... trotzdem hast du windows drauf, die unter anderm von der NSA Geld bekommen wenn sie denen Zugriff erlauben, von dir kriegen sie kein Geld wenn sie es nicht tun, du glaubst doch nicht das Microsoft außer dein Bestes (Geld) was für dich will?

    > Kann es nicht, da man automatische updates abschalten kann.

    Paranoid haha, KANN ES DOCH:
    """
    Reaction from Microsoft to the article was almost immediate. In a post the same day on the Microsoft Update Product Team Blog, program manager Nate Clinton confirmed that updates to Windows Update itself are performed without notifying users. This is true even if users specify Let me choose when to install them or Notify me but don’t automatically download or install (two of the four options available to users).
    """

    http://www.administrator.de/forum/windows-7-automatische-updates-keine-deaktivierung-trotz-admin-konto-175566.html

    Microsoft hat es zugegeben (natürlich empfinden die das als nix schlimmes und rechtfertigen es als normalität) trotzdem ist es FAKT das es nicht wirklich deaktivierbar ist, bzw höchstens von Computer-experten mit irgendwelchen Hacks.

    Die von dir genannten optionen im Menü schlaten updates aber nicht generell aus.


    > Das gehört jetzt wirklich in den Bereich "paranoide Verschwörungstheorie".

    Soso...

    Sony Rootkit:
    http://news.cnet.com/FAQ-Sonys-rootkit-CDs/2100-1029_3-5946760.html

    NSA-Key skanale...

    Skype...

    Achja hab noch bessere:

    "
    Bill Gates überlegte 1999, ob er ACPI so gestalten sollte, dass andere Betriebssysteme Probleme mit der Implementierung dessen haben:
    "

    https://de.wikipedia.org/wiki/Advanced_Configuration_and_Power_Interface

    Aber klar Microsoft hat nur unser Wohl und unsere Freiheit im Sinne.

    Wenn ich nen besseres Bookmarkmanagement hätte, könnte ich dir auch noch wo belege dafür zeigen das einzelne Mainboardfirmen, beim boot erkennen ob man windows oder ein anderes OS geladen hat und beim anderen OS eine fehlerhafte ACPI-Tabelle anbieten und nur mit Windows eine fehlerfreie, das ist schwer zu glauben aber trotzdem wahr, aber glaubst mir sicher auch nicht, also ignorier den absatz, bin zu faul da jetzt ne Stunde für rum zu googlen.

    > Zumal die Gefahr, dass irgend ein Spinner sowas einschleust bei Open Source
    > ebenso besteht. Ich habe mit so mancher Open Source Software als Entwickler
    > unter Linux gearbeitet - und entgegen der in Foren gerne verbreiteten
    > Probaganda macht siche NIEMAND wirklich die Mühe,

    WENIGE ja aber nicht niemand... wenn dort zeug raus kommt das diese das Vertrauen missbraucht haben, ist ihr Ruf für immer ruiniert.

    > Änderungen auf neue Bugs
    > oder Backdoors zu überprüfen - hier wird, genau wie bei Closed Source,
    > immer nur im Nachhinein, wenn bei irgend jemanden der Schaden bereits
    > entstanden ist, nachgeprüft wo das Problem lag.

    Das stimmt nicht, oft heißt es das man unbedingt neuen Kernel version updaten soll. Und erst später wird der Bug dann beschreiben wenn alle distries schon upgedated haben, das macht natürlich nicht so große Wellen wie wenns andersrum ist.

    > Gut, wenn Du so an Emacs hängst, bleibt Dir wohl nichts anderes übrig - es
    > gibt unter Windows eine große Anzahl von mächtigen und erweiterbaren
    > Shareware Texteditoren, die für meine Zwecke zB besser geeignet sind als
    > ein emacs Editor.

    Dein nächster Fehler, Emacs als Editor zu bezeichnen heißt das du dich damit noch nie befasst hast. Gut es ist auch ein Editor... soweit könnte man das grad noch durchgehen lassen:

    "GNU Emacs is an extensible, customizable text editor—and more"

    aber das "and more" sollte man nicht vergessen. Ich würde schon fast von nem Betriebssystem reden, allerdings ists mindestens eine Art Entwickler IDE.

    Mit Ultraedit es zu vergleichen oder ähnlichem ist wie wenn du nen Mofa mit nem Flugzeug vergleichst. Es hat z.B. einen eigenen Paketmanager oder Software-shop würde man neudeutsch sagen. ein Jabber-client, ein Email und News-reader Orgmode eine art zum einen Todo-manager zum anderen aber auch eine Text-erzeugungssoftware, die einfach Text baumartig strukturieren lässt und dann in html/pdf... exportieren lässt. Man kann es sogar in einem gewissen umfang als Datenbank benutzen.

    Eigentlich ist es eher mit ner art java oder besser noch python interpreter zu vergleichen, der halt auch unter vielen anderen Modis einen Text-editor bereit stellt.

    > Puh, diese Verschwörungs-Attitüde unter den eingeschworenen Linuxern ist
    > manchmal schon hart zu ertragen - es gibt kein "ARM Gesindel", dass aktiv
    > die Linux Entwicklung bremst indem es die Entwicklung von Treibern
    > unterdrückt.

    hab ich das geschreiben? Ich habe nur gesagt das diese Firmen keine offenen Treiber oder Specificationen raus rückt, das sind fakten, das ich die dann mit Gesindel Beschimpfe ist mir wohl noch erlaubt, auch wenn andere das vielleicht anders sehen. Aber mit Verschwörung hat das erstmal NULL zu tun.


    > Nennt sich Marktwirtschaft/Gesetz von Angebot und Nachfrage -
    > wenn es genügend Nachfrage an Linuxtreibern gibt, wird es auch solche geben
    > - Tatsache ist aber

    Du vergisst da was, wenn die Firmen von NSA und Co offenbar Geld dafür kriegen das sie dort shit einbauen, dann müsste das interesse schon enorm hoch sein, das sie das tun nicht nur "hoch genug". Und selbst dann... sind die Gesetze in Amerika so das sie dem folgeleisten MÜSSEN und nicht drüber reden dürfen, selbst wenn sie meinen sie bekommen mehr geld von den kunden als das NSA geld, können sie es eventuell nicht.

    >, dass die große breite Masse mit dem was Android oder
    > iOS zu bieten haben völlig zufrieden ist und offensichtlich keine
    > Notwendigkeit eines vollwertiken Desktopbetriebssystems sieht - und wenn
    > dann kein Unternehmen wie Microsoft die Entwicklung aktiv und unter
    > inkaufnahme von Verlusten vorantreibt, wirds auch keiner machen, denn das
    > kostet viel Geld und Aufwand und verspricht erst mal keine großen
    > Einnahmen.

    Naja GNU/Linux wird das tun, versteh aber nicht was das mit dem zu tun hat was ich geschreiben habe. Ja geb zu könnte ein wenig flotter gehen, aber der Wechsel von X zu Wayland ist halt ein relativ großer, aber klar wenn sich hier Firmen wie z.B. google beteiligen würden oder andere wäre das auch super... es ist ja nicht so das es opensource gibt und auf der anderen seite Entwicklungen aus Firmen heraus, Firmen bringen Massgeblich in einer gewissen form von halbfreiwilligem Miteinander Opensource projekte voran. Nur leider interessieren sich viele dieser Firmen fürn Kernel aber wenige für X.


    > Tue ich ja nicht - das ist eine Unterstellung von Dir, die auch noch auf
    > komplett falschen Annahmen basiert.

    Das liegt einfach daran das du keine Definition gegeben hast sondern nur behauptet hast das Windows genauso frei sei wie Windows ohne zu schreiben wie du das gemeint hast.

    > Wie gesagt, Open Source ist nichts, was
    > auf Linux beschränkt wäre. Und als Entwickler habe ich unter Windows die
    > gleichen "Freiheiten" wie unter jedem Linux System.

    Natürlich als Entwickler schon, aber nicht als User.

    > Der einzige Unterschied
    > liegt darin, dass das OS selbst nicht Open Source sondern Closed Source
    > entwicklet wird - ansonsten bin ich von Linux Entwicklern genau so abhängig
    > und genauso ausgeliefert wie den Windows Entwicklern,

    > solange ich nicht
    > anfange mir meinen eigenen, zur Rest der Welt inkompatiblen, Kernel
    > zusammenzufriggeln.

    Naja Wuidnows ist ein bischen mehr wie ein Kernel oder? Wenn dir z.B. die Startleiste und das alles nicht gefällt und dir die Theming oder sonstigen Geschichten nicht aus reichen, stoßt schnell an grenzen.

    Und sagen wir dir gefällt Notepad oder Paint nur minimal nicht, es ist fast perfekt für dich aber ne kleinigkeit soltle anders sein. Dann versuch mal das zu ändern...

    Kannst erstmal Notepad komplett nach programmieren und dann die 3 Zeilen quelltext anders machen. Das ist doch keine Freiheit. Und dafür musst du in Linux eben kein kernel-entwickler sein.

    Oder ein noch praxisnaheres beispiel, sagen wir ich bin ein glücklicher Windows XP nutzer, geh damit immerwieder ins internet mache eventuell sogar online-banking... jetzt stellt aber microsoft updates ein... ok wär bereit jemand dritten dafür 20,- euro im Monat zu zahlen wenn er die updates ein pflegt... sagen wir irgend einem service unternehmen das weltweit 1mio kunden hat, vielleicht ging es sogar für 30-50,- im jahr die das fixt... unmöglich, da nur microsoft den sourcecode hat und niemand anderer sicherheitssachen fixen kann.

    Du wirst jetzt also ganz "frei" gezwungen zu updaten oder halt in einem total unsicheren System zu arbeiten und dein konto leer geräumt bekommen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 05.05.14 15:53 durch spiderbit.

  4. Re: mit Linux gerne

    Autor: Trollversteher 05.05.14 - 16:28

    >Erstens mal wirst du deinem Namen nicht gerecht da du nachweißbar hier Unwahrheiten ( nicht Lügen muss dir ja nicht bewusst sein ) erzählst, und das mit Inbrunst... das richt schon ein wenig nach Troll.

    Den "Nachweis" bist Du mir nach wie vor schuldig, also bitte Vorsicht mit solchen Anschuldigungen. Aber siehe unten...

    >"Linux" ist mir sowas von Scheissegal, (...) sondern halt nur der Kernel, sonst würden sie es Android Linux nennen oder nur Linux whatever...
    >ICH rede mal von GNU/Linux, daher fang ich gar nicht an den Dreckshaufen Android zu verteidigen, wenn mir das irgendwas geben würde, würd ich nicht ein Windows-laptop in betracht ziehen.

    Richtig, war ja auch ein Beispiel um zu zeigen wie substanzlos Dein "Skype" Argument in diesem Zusammenhang war...

    >Ja also Wahlfreiheit... trotzdem hast du windows drauf, die unter anderm von der NSA Geld bekommen wenn sie denen Zugriff erlauben, von dir kriegen sie kein Geld wenn sie es nicht tun, du glaubst doch nicht das Microsoft außer dein Bestes (Geld) was für dich will?

    Die bekommen kein Geld von der NSA dafür, die sind als amerikanisches Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet. Und was Microsoft oder irgendein Open Source Entwickler "für mich" will (dem bin ich als Individuum auch sche*ssegal), interessiert mich nicht das geringste - man sollte sich generell immer bewusst darüber sein, dass die NSA Deine Daten bekommt, wenn sie es will und zwar völlig egal ob Du ein GNU/Linux oder Windows basiertes Desktop System zuhause einsetzt.

    > Kann es nicht, da man automatische updates abschalten kann.

    Paranoid haha, KANN ES DOCH (...) Microsoft hat es zugegeben (natürlich empfinden die das als nix schlimmes und rechtfertigen es als normalität) trotzdem ist es FAKT das es nicht wirklich deaktivierbar ist, bzw höchstens von Computer-experten mit irgendwelchen Hacks.
    >Die von dir genannten optionen im Menü schlaten updates aber nicht generell aus.

    Mmmm.. Du bist ein wenig übereifrig, mir Deine anfängliche Unterstellung ich würde Unwarheiten posten zu "beweisen", was? Welche "von mir genannten Optionen" denn? Ich habe gar keine genannt, ich habe lediglich geschrieben, dass sich automatische Updates abschalten lassen - und das ist nach wie vor korrekt, wie Dein eigener Artikel beweist, denn dort wird am Ende beschrieben, wie sich sämtliche Updates, auch die "Stealth updates" abschalten lassen - und das sogar über den Control Panel, dazu sind nicht mal irgendwelche Registry Friggeleien notwendig.

    >Dein nächster Fehler, Emacs als Editor zu bezeichnen heißt das du dich damit noch nie befasst hast. Gut es ist auch ein Editor... soweit könnte man das grad noch durchgehen lassen:

    >"GNU Emacs is an extensible, customizable text editor—and more"

    >aber das "and more" sollte man nicht vergessen. Ich würde schon fast von nem Betriebssystem reden, allerdings ists mindestens eine Art Entwickler IDE.

    Wieder kein Fehler, wieder eine Unterstellung und wieder basierend auf Deinem Halbwissen... Ich weiss, was ein moderner Editor heutzutage leistet und dass diese Funktionalität weit über die eines ursprünglichen Text-Editors hinaus geht - und dieses Wissen setze ich einfach vorraus, wenn ich von einem Text-Editor rede. Man kann auch zB für Notepad++ unter Windows diverse Plugins und Erweiterungen für Entwickler runterladen, die es quasi in eine IDE verwandeln. Syntax highlighting, XML gegen XSD validieren, Intellisense - alles kein Problem.

    Naja Wuidnows ist ein bischen mehr wie ein Kernel oder? Wenn dir z.B. die Startleiste und das alles nicht gefällt und dir die Theming oder sonstigen Geschichten nicht aus reichen, stoßt schnell an grenzen.

    >Und sagen wir dir gefällt Notepad oder Paint nur minimal nicht, es ist fast perfekt für dich aber ne kleinigkeit soltle anders sein. Dann versuch mal das zu ändern...
    Kannst erstmal Notepad komplett nach programmieren und dann die 3 Zeilen quelltext anders machen. Das ist doch keine Freiheit. Und dafür musst du in Linux eben kein kernel-entwickler sein.

    Dann nutze ich nicht Notepad, sondern zB Notepad++, dessen sourcen frei herunterladbar sind. Oder statt Paint eben OpenPDN, ein aus Paint.Net geforktes umfangreiches Pixelgraphikprogramm. Oder ich greife auf GIMP zurück, was, oh wunder, eben auch für Windows erhältlich ist. Aber in der Regel friggel ich zuhause nicht an anderer Leute Software herum, dazu ist mit meine Freizeit zu heilig.

    >Oder ein noch praxisnaheres beispiel, sagen wir ich bin ein glücklicher Windows XP nutzer, geh damit immerwieder ins internet mache eventuell sogar online-banking... jetzt stellt aber microsoft updates ein... ok wär bereit jemand dritten dafür 20,- euro im Monat zu zahlen wenn er die updates ein pflegt... sagen wir irgend einem service unternehmen das weltweit 1mio kunden hat, vielleicht ging es sogar für 30-50,- im jahr die das fixt... unmöglich, da nur microsoft den sourcecode hat und niemand anderer sicherheitssachen fixen kann.

    Wenn Du unbedingt XP weiter nutzen möchtest ohne ungeflickten Sicherheitslücken ausgeliefert zu sein (was ich kein bisschen verstehen kann, aber na gut), packs in eine VM und erhalte Dir dort Dein 2000'er Jahre OS-feeling. Ich glaube allerdings es gibt auch extrem wenige Linux User, die sich nach der Einstellung des Supportes für eine uralte Distro Version selbst um die Weiterentwicklung des OS kümmern...

    >Du wirst jetzt also ganz "frei" gezwungen zu updaten oder halt in einem total unsicheren System zu arbeiten und dein konto leer geräumt bekommen.

    "End of life" dates gibt's bei Linux Distris ebenso wie bei Windows. Wer darauf besteht mit Ubuntu 4 weiterzuarbeiten, ist ebenfalls gezwungen upzudaten oder nicht mehr mit patches/updates/treibern versorgt zu werden. Und mal Hand aufs Herz: Wer bitte entwickelt für sich persönlich eine Uralt-Distri weiter, deren Entwicklung eingestellt wurde? Kennst Du jemanden persönlich? Das dürfte eine ziemlich kleine Gemeinde von Mega-Nerds sein...

  5. Re: mit Linux gerne

    Autor: spiderbit 05.05.14 - 17:30

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Den "Nachweis" bist Du mir nach wie vor schuldig, also bitte Vorsicht mit
    > solchen Anschuldigungen. Aber siehe unten...

    Naja es ist zumindest eine Verschleierung, der User tippt an ich will keine Updates PUNKT, er kriegt trotzdem welche, nur experten werden das raus finden 99.99% der Leute werden bevormundet, Bevormundung hat für mich wenig mit Freiheit von Erwachsenen Leuten zu tun.


    > Richtig, war ja auch ein Beispiel um zu zeigen wie substanzlos Dein "Skype"
    > Argument in diesem Zusammenhang war...

    Lol? Ich rede nicht ovn irgend einer Software von irgend einem Google oder sonstwas, das ist Micorosft software, teilweise sogar von Microsoft Quellen aus vorinstalliert:

    http://wparea.de/2013/09/skype-fur-windows-8-1-tiefer-ins-system-integriert/

    Sie war in Windows 8 eben noch nicht vorinstalliert, da entweder Microsoft damals oder in der Entwicklungszeit noch Skype nicht gekauft hatte bzw die Firma dahinter. Da es in der RTM Version von Windows 8.1 schon vorinstalliert war, können wir von aus gehen das es spätestens in Windows 9 fix vorinstalliert ist. Und ja die eventuell vollständige deinstallation erlauben sie auch nur weil sie sonst wieder ne Milliardenklage oder mehrere von der EU z.B. am Hals haben. Aber vorinstalliert bleibts trotzdem dann.

    Das ist so wie wenn man von Wahlfreiheit redet bei Lebensmittel aber viele Sachen nicht mal Kennzeichnet, mal nicht so das es der User in einem überschaubaren Zeitraum verstehen kann.


    > Die bekommen kein Geld von der NSA dafür, die sind als amerikanisches
    > Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet.

    Naja ich kann dir hier vielleicht nicht eine klare Falschaussage beweisen, aber immerhin sprechen die Indizien klar gegen deine Aussage und DU hast keine Beweise für diese Aussage die du da einfach mal so triffst ohne quellen oder irgendwas:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/enthuellungen-zur-internet-ueberwachung-yahoo-bekommt-von-nsa-geld-fuer-prism-1.1753708

    Ach ups nochmal drüber nach gedacht du sagst das amerikanische das so oder so müssen, und daher kein Geld bekommen? Oder hast da wieder ein Hauchdünnes mini-schlupfloch bei deiner Formulierung gelassen so das du es anders deuten kannst?

    Yahoo gibt es aber zu. Sie sind auch ein Amerikanisches Unternehmen.

    Sagen wirs mal so ob du nun klar Gerichtsfest überall beweißbar Unwahrheiten sagst sei mal dahin gestellt, aber zumindest behauptest du gerne einfach zeug, das zumindest unwahrscheinlich ist, und die Faktenlage eher das Gegenteil vermuten lassen. Vorallem das du hier nicht schreibst worte wie "vermutlich" oder "es wurde noch nicht einwandfrei nachgewiesen das" regt mich daran ein wenig auf.

    Naja wirst dich da schon raus reden... gehts auch nicht so sehr darum dir hier "lügen" oder sowas ähnliches nach zu weisen, aber du behauptest zumindest haufenweise Zeug das du nicht belegen kannst. Und wo es zumindest viele Indizien gibt die das Gegenteil sagen.




    nochmal Bllödsinn... tut mir leid, Emacs mit irgendwelchen Editoren zu vergleichen selbst mit vollen IDEs greift zu kurz, zeig mir mal deine tollen ides mit Paketmanagern mit Chat-clients mit Email-programmen drin.

    Das ist nicht vergleichbar tut mir leid. Aber seis drum, der Puntk war mir auch nicht so wichtig wollte dich nur drauf hin weisen das Emacs nicht ein Editor mit ein paar plugins ist sondern deutlich mehr und eben daher nicht durch solch einen ersetzt werden kann. Er kann natürlich durch ein komplettes Windows Office, Editoren und Todo-listen-programme etc... teilweise ersetzt werden. Aber nicht durch einen Editor.

    Naja nix für ungut, wusste ich vor wenigen Jahren auch nicht... würde gerne nicht mehr über den Punkt streiten, wenn dich das interessiert schön, wenn nicht auch gut.


    > Dann nutze ich nicht Notepad, sondern zB Notepad++, dessen sourcen frei
    > herunterladbar sind.

    Hahaha ... dann änder da mal und kompilier dein Opensource Programm ohne Windows Bullshit C++ zu kaufen. Das natürlich auch Opensource ist. Der Haken steckt da oft im Detail.

    > Aber in der
    > Regel friggel ich zuhause nicht an anderer Leute Software herum, dazu ist
    > mit meine Freizeit zu heilig.

    ja aber grad z.B. bei Entwicklerwerkzeuge wie Emacs wo oft sachen man hunderte male oder tausende male machen muss, ist die anpassung diesen Routine oft auf Mitttlere Sicht eine große Zeiteinsparung.

    Und das argument das du diese Freiheit nicht brauchst, weil du zu faul bist dazu sie zu nutzen (was ja teilweise legitim sein kann), ist doch kein Argument die Freiheit ab zu schaffen.

    Das wäre dann so wie wenn du kein Problem damit hättest das man Alkohol verbietet weil du zufällig keine Lust auf Alkohol hast, oder ähnliches, sagen wir die Regierung verbietet Frauen das wählen nur weil du davon keinen direkten Nachteil hast, wirst ja trotzdem dagegen sein oder?

    > packs in eine VM und erhalte Dir dort Dein 2000'er
    > Jahre OS-feeling. Ich glaube allerdings es gibt auch extrem wenige Linux
    > User, die sich nach der Einstellung des Supportes für eine uralte Distro
    > Version selbst um die Weiterentwicklung des OS kümmern...

    Der vergleich hinkt aus 3 gründen.

    1. Linux Updates sind oft eher sowas wie in Windows Service packs. oft werden nur die Userprogramme der Kernel und der Xserver unwesentlich geupdated, der Benutzer bekommt kaum einen großen Unterschied. wärend der ganzen Gnome 2 phase waren die updates eher minimal.
    Sicher mehr wie ein SP aber weniger wie ein neues windows. Die Ausnahme war jetzt eben nach 10 Jahren oder so auch mal gekommen, aber dazwischen würde ich das eher als updates des alten an sehen.

    2. Linux kostet nix, wenn user dafür zahlen, gibt auch von Redhat 13 Jahre updates wenn man für blecht

    3. Windows XP war ein ausnahemfall, der Support war wirklich relativ lange, aber man muss das ja ins verhältnis der Userzahl sehen. Windows 95 das auch recht populär war hatte 40 mio zahlende User, trotzdem wurde der Suppport schon nach 6 Jahren eingestellt. Ubuntu gibt auf ihre LTS oder auch Debian neuerdings 5 Jahre Support für alle die nicht dafür zahlen.

    Gäbe es wie in Widnows Millionen von Umstiegsunwilligen Leute die dafür geld zahlen von Sagen wir Ubuntu usern, würde entweder Canonical oder jemand anderer gerne dafür weiter updates bereit stellen.

    Wie gesagt Redhat bietet eh schon teiweise an wenige kunden die zahlen dafür schon 13 Jahre support. Und das bei viel weniger usern.

    Windows XP sinds dann sicher hunderte Millionen user btw.


    > "End of life" dates gibt's bei Linux Distris ebenso wie bei Windows. Wer
    > darauf besteht mit Ubuntu 4 weiterzuarbeiten, ist ebenfalls gezwungen
    > upzudaten oder nicht mehr mit patches/updates/treibern versorgt zu werden.
    > Und mal Hand aufs Herz: Wer bitte entwickelt für sich persönlich eine
    > Uralt-Distri weiter, deren Entwicklung eingestellt wurde? Kennst Du
    > jemanden persönlich? Das dürfte eine ziemlich kleine Gemeinde von
    > Mega-Nerds sein...

    Weiterentwickeln braucht ja niemand, es geht nur um Security Updates. Zumindest kannst dir in nem alten Ubuntu wahrscheinlich noch ein Kernel-ppa einrichten wo du weiter mit sicherheitsupdates für kernel versorgt wirst.

    Wie gesagt ein Markt muss schon dafür da sein. Der Punkt ist doch nur das Microsoft aus anderen interessen heraus, das sie z.B. lieber neuere Versionne verkaufen wollen, diesem nicht nach gehen. Sie könnten natürlich damit geld verdienen sagen wir für 10,- service-verträge zu verticken, aber halt nicht so viel wie mit neuen Widnows versionen. Wäre Windows xp opensource garantier ich dir das bei den Userzahlen wenn nicht microosft eine 3. Firma diesen Support verkaufen würde.

    Das da noch viel Nachfrage besteht sieht man ja bei den Behörden die deutlich höhere Summen zahlen für jetzt noch mehr support. Ein markt ist da. Also die Nachfrage nur das Angebot da monopolisiert wird nicht mehr gewährt.

    Das mag man ja toll finden, der Punkt ist, das ist nicht Freiheit, das ist mein Punkt.

  6. Re: mit Linux gerne

    Autor: Irrer Jihad-Stalinist 05.05.14 - 23:22

    Ja, wir wissen es.... wenn Bill Gates übers Wasser geht, dann nur weil er nicht schwimmen kann.... Und wenn es regnet, hat Microsoft das schlechte Wetter gemacht... =)

  7. Re: mit Linux gerne

    Autor: spiderbit 06.05.14 - 16:41

    Irrer Jihad-Stalinist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wir wissen es.... wenn Bill Gates übers Wasser geht, dann nur weil er
    > nicht schwimmen kann.... Und wenn es regnet, hat Microsoft das schlechte
    > Wetter gemacht... =)

    Sagt jemand mit dem Namen... kwt.

  8. Re: mit Linux gerne

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 09.05.14 - 13:52

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Android ist doch auch eine Linux Distro oder?
    >
    > Nicht wirklich. Android ist ein eigenes System, welches auf einem Linux
    > Unterbau basiert.

    Alles mit Linux-Unterbau, das vertrieben wird, ist per Definition eine Distribution.
    Android ist eine Linux-Distribution, es ist keine GNU/Linux-Distribution.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. GAG Immobilien AG, Köln
  2. Auswärtiges Amt, Bonn oder Berlin
  3. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  4. Wacker Neuson SE, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig
  2. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  3. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt

  1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
    Routerfreiheit
    Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

    Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

  2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    Mercedes EQV
    Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

    Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

  3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
    Fogcam
    Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

    Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


  1. 18:01

  2. 17:40

  3. 17:03

  4. 16:41

  5. 16:04

  6. 15:01

  7. 15:00

  8. 14:42