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haben die den sensor denn sicherer gemacht?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: miauwww 17.02.14 - 10:34

    ich lache jetzt noch über den ccc-hack.

    (und glaube auch weiterhin, dass solche features nur eins beweisen: ideenlosigkeit)...

  2. Re: haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: wuschti 17.02.14 - 10:35

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich lache jetzt noch über den ccc-hack.
    >
    > (und glaube auch weiterhin, dass solche features nur eins beweisen:
    > ideenlosigkeit)...

    Ich bin der Auffassung, dass der Hack abseits von Laborbedingung ohne VIEL Glück nicht machbar ist. Würde für einen test auch mein Phone aus der Hand geben ;-)

  3. Re: haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: Sander Cohen 17.02.14 - 10:45

    wuschti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich lache jetzt noch über den ccc-hack.
    > >
    > > (und glaube auch weiterhin, dass solche features nur eins beweisen:
    > > ideenlosigkeit)...
    >
    > Ich bin der Auffassung, dass der Hack abseits von Laborbedingung ohne VIEL
    > Glück nicht machbar ist. Würde für einen test auch mein Phone aus der Hand
    > geben ;-)

    So sieht es nämlich aus! Scheinen aber die Apfelhasser nicht so wirklich verinnerlicht zu haben ;)

  4. Re: haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: felyyy 17.02.14 - 12:00

    Was willst du daran denn sicherer gestalten? Ein biometrischer Abdruck hat einen Vor- sowie einen ganz klaren Nachteil:
    Ersteres, man kann keinen falschen Fingerabdruck erstellen, da jeder Mensch einen eigenen hat.
    Jedoch wirkt nachteilig, dass sich ein explizit ausgesuchter Fingerabdruck nachstellen lässt. Jedoch, außer die biometrischen Sicherheitsmechanismen wieder zu entfernen, sehe ich keine Möglichkeit diese "Sicherheitslücke" zu umgehen.

    Was ich mich jedoch frage ist, weshalb du den Hack vom CCC so amüsant findest?
    Man kann nun nicht wirklich sagen, dass man all diese Gegenstände standardmäßig so zuhause hat. Im Bericht vom CCC stand der Hack so beschrieben:
    "Zuerst wird der Fingerabdruck eines Benutzers mit einer Auflösung von 2400 dpi fotographiert. Das Foto wird dann am Computer bereinigt, invertiert und per Laserdrucker auf eine Transparenzfolie gedruckt. Dabei sollte eine Auflösung von 1200 dpi bei maximaler Druckstärke nicht unterschritten werden. Auf das Druckbild wird dann hautfarbene Latexmilch oder weißer Holzleim aufgetragen. Durch die Drucklinien entsteht ein Fingerabdruckbild in dem aufgetragenen Material. Nach dem Trocknen kann der gefälschte Finger abgenommen werden. Diesen feuchtet man leicht an, indem man ihn anhaucht. Dann kann man das iPhone damit entsperren."

    Glaubst du, jemand macht sich wirkliche diese Mühe, nur um explizit dein iPhone zu entsperren? Dafür müsste sich dieser Jemand erstmal dein Handy unter den Nagel reißen und nebenbei noch schnell ein 2400 dpi-Foto von deinem Zeigefinger machen. Fällt ja zum Glück kaum auf :)

    Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.14 12:01 durch felyyy.

  5. Re: haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: rj.45 17.02.14 - 15:19

    Naja, den Fingerabdruck muss jemand noch von dir bekommen während jeder bereits die 4-stelligen Passcodes besitzt.

  6. Re: haben die den sensor denn sicherer gemacht?

    Autor: Anonymer Nutzer 17.02.14 - 17:43

    > Man kann nun nicht wirklich sagen, dass man all diese Gegenstände
    > standardmäßig so zuhause hat. Im Bericht vom CCC stand der Hack so
    > beschrieben:

    > "Zuerst wird der Fingerabdruck eines Benutzers mit einer Auflösung von 2400
    > dpi fotographiert.
    Das ist aber doch mit jeder etwas besseren Digitalkamera machbar! (Makro-Modus vorausgesetzt)

    > Das Foto wird dann am Computer bereinigt,
    Gimp, kostet noch nicht einmal was.

    > invertiert und
    > per Laserdrucker auf eine Transparenzfolie gedruckt. Dabei sollte eine
    > Auflösung von 1200 dpi bei maximaler Druckstärke nicht unterschritten
    > werden.

    Das macht mein Laserdrucker (Billigteil) locker!

    > Auf das Druckbild wird dann hautfarbene Latexmilch oder weißer
    > Holzleim aufgetragen.

    Ponal, weniger als ¤4,- im Baumarkt.

    > Durch die Drucklinien entsteht ein Fingerabdruckbild
    > in dem aufgetragenen Material. Nach dem Trocknen kann der gefälschte Finger
    > abgenommen werden. Diesen feuchtet man leicht an, indem man ihn anhaucht.
    > Dann kann man das iPhone damit entsperren."

    Das "Gerät" zum Anfeuchten trage ich immer im Gesicht mit mir rum!

    > Glaubst du, jemand macht sich wirkliche diese Mühe, nur um explizit dein
    > iPhone zu entsperren?

    Wenn es sich lohnt!

    > Dafür müsste sich dieser Jemand erstmal dein Handy
    > unter den Nagel reißen und nebenbei noch schnell ein 2400 dpi-Foto von
    > deinem Zeigefinger machen. Fällt ja zum Glück kaum auf :)

    Nein, eine von Dir angefasste Kaffetasse reicht!


    Auch wenn es auf jeden Fall unwahrscheinlich ist das gerade dein iPhone so geknackt wird... die von Dir gebrachten Argumente sind keine!

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