Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Android 7.0 im Test: Zwei…

lange schmerzlich gefehlt haben.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: Koto 26.09.16 - 16:39

    Echt?

    Also ich bezweifle das. Mehrfenster auf einer Briefmarke? Liegt die Lupe dabei?

    Es mag sein das Customs Roms das haben, aber nicht alles was Custom Roms haben ist auch wirklich sinnvoll.

    Mich erinnert das an Multidesktop und Win 10 gehypte. Angeblich hatten alle darauf gewartet, aber nur extrem wenige hatten es nach installiert. Konnte man schon zu Win 95 Zeiten per Software realisieren. Kaum einer hat es für nötig befunden es zu tun.

    Da darf man den bedarf echt mal anzweifeln.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 16:48 durch Koto.

  2. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: Smincke 26.09.16 - 16:55

    Android ist ja auch auf Tablets. Und auf meinem Handy habe ich das auch schon genutzt. Man kann Apps, die nicht im Hinterhrund arbeiten hinter einer anderen arbeiten lassen.

  3. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: Koto 26.09.16 - 17:11

    Das was Du sagst tangiert aber meine Aussage nicht. :-)

    Ich habe ja nicht gesagt das diese Funktion niemand nutzt

    Ich bezweifle eben nur an das der bedarf da sonderlich hoch ist.

    >die vielen Nutzern lange schmerzlich gefehlt haben.

    hat Golem gesagt. Sind das nun 1% oder 5%? Wobei ich schon 3% für übertrieben viel halte. :-)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.16 17:13 durch Koto.

  4. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: redbullface 26.09.16 - 19:48

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich erinnert das an Multidesktop und Win 10 gehypte. Angeblich hatten alle
    > darauf gewartet, aber nur extrem wenige hatten es nach installiert. Konnte
    > man schon zu Win 95 Zeiten per Software realisieren. Kaum einer hat es für
    > nötig befunden es zu tun.

    Multi Desktop und Multi Fenster haben nichts miteinander zu tun. Windows kann von Haus aus mehrere Fenster gleichzeitig darstellen und so nebeneinander oder übereinander verschiedene Anwendungen anzeigen. Das konnte man mit Standard Android bisher nicht.

  5. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: Koto 26.09.16 - 19:59

    Noch einer der es nicht verstanden hat.

    Es ging um den Vergleich das viele angeblich darauf gewartet haben.

    Niemand hat gesagt das Multi Fenster und Desktop dasselbe sind.

  6. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: redbullface 26.09.16 - 22:38

    Wenn alle es nicht verstehen, dann liegt es vermutlich am Erzähler ...
    Und wer redet denn hier von "alle"? Es hieß doch eher viele und selbst 1% aller Android Nutzer sind doch sehr viele oder? Wenn jede Funkion jeweils 1% erreichen würde, hätte man bei 100 Funktionen alle erreicht. ;-) Du vergisst irgendwie die Summe des Ganzen. Denn jede Funktion soll nicht 50% aller Nutzer ansprechen, sondern nur einzelne wenige.

  7. Re: lange schmerzlich gefehlt haben.

    Autor: dominikp 27.09.16 - 07:50

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noch einer der es nicht verstanden hat.
    >
    > Es ging um den Vergleich das viele angeblich darauf gewartet haben.
    >
    > Niemand hat gesagt das Multi Fenster und Desktop dasselbe sind.

    Du hälst dich wohl für Gott, oder? Selbst wenn es nur 1000 Leute nutzen hat Google sein soll erreicht. Deswegen sagen diese Zahlen gar nichts aus!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ITEOS, verschiedene Standorte
  2. JEMAKO Produktionsgesellschaft mbH, Rhede
  3. über PT Personal Trust GmbH, Hamburg (Home-Office möglich)
  4. Bayerische Versorgungskammer, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. mit Gaming-Monitoren, z. B. Acer ED323QURA Curved/WQHD/144 Hz für 299€ statt 379€ im...
  2. (u. a. Apple iPhone 6s Plus 32 GB für 299€ und 128 GB für 449€ - Bestpreise!)
  3. (u. a. Nikon D5600 Kit 18-55 mm + Tasche + 16 GB für 444€ statt 525€ ohne Tasche und...
  4. (heute u. a. iRobot Roomba 960 für 399€ statt ca. 460€ im Vergleich)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SEO: Der Google-Algorithmus benachteiligt Frauen
SEO
Der Google-Algorithmus benachteiligt Frauen

Websites von Frauen werden auf Google schlechter gerankt als die von Männern - und die deutsche Sprache ist schuld. Was lässt sich dagegen tun?
Von Kathi Grelck

  1. Google LED von Nest-Kameras lässt sich nicht mehr ausschalten
  2. FIDO Google führt Logins ohne Passwort ein
  3. Nachhaltigkeit 2022 sollen Google-Geräte Recycling-Kunststoff enthalten

Nachhaltigkeit: Bauen fürs Klima
Nachhaltigkeit
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg
  2. Energie Warum Japan auf Wasserstoff setzt

Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf
  3. Elektro-SUV Produktion des Mercedes-Benz EQC beginnt

  1. Verfassungsschutz: Einbruch für den Staatstrojaner
    Verfassungsschutz
    Einbruch für den Staatstrojaner

    Der Verfassungsschutz soll künftig auch Computer und Smartphones von Verdächtigen durchsuchen dürfen. Um Staatstrojaner zu installieren, sollen Wohnungseinbrüche erlaubt sein.

  2. Be emobil: Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt
    Be emobil
    Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

    Der Ladenetzbetreiber Allego hat die Abrechnung der öffentlichen Ladestationen in Berlin umgestellt. Statt eines Pauschalpreises für den Ladevorgang zahlen Elektroautomobilisten in Zukunft nach geladener Strommenge.

  3. Segway-Ninebot: E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren
    Segway-Ninebot
    E-Scooter sollen autonom zur Ladestation fahren

    Das Aufladen von E-Scootern ist für die Verleihdienste aufwendig und kostspielig. Daher könnten künftig Geister-Scooter durch die Städte rollen. Beim Kauf "normaler" E-Scooter gibt es derweil Verzögerungen.


  1. 14:28

  2. 13:20

  3. 12:29

  4. 11:36

  5. 09:15

  6. 17:43

  7. 16:16

  8. 15:55