1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Android-Fragmentierung: 24…

Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

Helft uns, die neuen Foren besser zu machen! Unsere kleine Umfrage dauert nur wenige Sekunden!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Otto d.O. 05.08.15 - 20:29

    Eben. Das "Problem" Fragmentierung ist ein künstlich herbeigeredetes. Die ausbleibenden Updates sind das eigentliche Thema.

  2. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.08.15 - 21:01

    Otto d.O. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Das "Problem" Fragmentierung ist ein künstlich herbeigeredetes. Die
    > ausbleibenden Updates sind das eigentliche Thema.


    Welche ausbleibenden Updates? Die von einem fragmentierten Hersteller,oder einem Auftragshersteller von Google's Nexus Serie?


    Ernsthaft,bitte mal ein bisschen mehr mitdenken. Die ausbleibenden Updates sind natürlich eine Folge der Fragmentierung. Und bei PCs führt man nach 24 Monaten idR keine Verhandlungsgespräche über eine mögliche neue Vertragslaufzeit.

  3. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Jasmin26 05.08.15 - 21:06

    ernsthaft , .....
    dann erklärt , ganz ernsthaft, wie cynogen das hin bekommt, die machen das sogar Hersteller über greifend !!!!

  4. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: AlphaStatus 05.08.15 - 21:41

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ernsthaft , .....
    > dann erklärt , ganz ernsthaft, wie cynogen das hin bekommt, die machen das
    > sogar Hersteller über greifend !!!!

    Ist aber nur was für Bastler, ich habe das selbst mal genutzt auf einem Oneplus One, auf dem der Cyanogenmod Support exzellent ist (ich beziehe mich hier auf "genuine" CM und nicht CM12S oder COS12 in Zusammenarbeit mit Oneplus) und ich hatte so oft Probleme damit. Einmal ging dann plötzlich das GPS nicht mehr nach einem Nightly Update, dann hat es mir den Display Kontrast permanent auf "enhanced sun-readability" gestellt und alles hatte einen Gelbstich, dann hat etwas den Akku leergesaugt wie ein Student das Bierfass nach der letzten Klausur, dann ist das Display gelegentlich für eine Sekunde dunkel geworden und dann hat die Kamera nur noch Fotos in Kartoffel-Auflösung gemacht.

    Wohlgemerkt waren das die Ereignisse über Monate mit mehrfachen "Clean flashs". Es hat "meistens" funktioniert aber das reicht mir nicht, da steh ich in irgendeiner Stadt und das GPS geht nicht, wäre kein Problem wenn ich nicht zu unfähig wäre eine Landkarte zu lesen (die ich weder besitze noch im Auto dabei habe).

    /rant ende, I guess.

  5. *kann weg*

    Autor: Neuro-Chef 05.08.15 - 22:33

    Das nehm ich zurück, irreführende Bezeichnungen..
    Sorry.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.15 22:36 durch Neuro-Chef.

  6. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Popkornium18 05.08.15 - 23:17

    Jasmin26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ernsthaft , .....
    > dann erklärt , ganz ernsthaft, wie cynogen das hin bekommt, die machen das
    > sogar Hersteller über greifend !!!!


    CM spart an QA. Es ist nicht für totale Neulinge ausgelegt, von daher kehrt niemand, wenn das neue Update mal nicht bootet. Funktioniert hingegen ein offizielles Herstellerupdate nicht ist das ein viel größeres Problem.

    Außerdem ist die Zeitspanne die CM zur Veröffentlichung eines Stable Releases braucht auch nicht kürzer, als die von den offiziellen Herstellern der Android Geräte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.15 23:20 durch Popkornium18.

  7. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Moe479 06.08.15 - 01:13

    tja, wenn die hersteller ihre hardware ordentlich und öffentlich dokumentieren würden gäbe es das problem nicht.

  8. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: ve2000 06.08.15 - 05:37

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tja, wenn die hersteller ihre hardware ordentlich und öffentlich
    > dokumentieren würden gäbe es das problem nicht.

    Und hätten dann wahrscheinlich 1000 Patentklagen am A*sch.
    ;-)

  9. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: photoliner 06.08.15 - 07:28

    AlphaStatus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist aber nur was für Bastler, ich habe das selbst mal genutzt auf einem
    > Oneplus One, auf dem der Cyanogenmod Support exzellent ist (ich beziehe
    > mich hier auf "genuine" CM und nicht CM12S oder COS12 in Zusammenarbeit mit
    > Oneplus) und ich hatte so oft Probleme damit. Einmal ging dann plötzlich
    > das GPS nicht mehr nach einem Nightly Update,[...]

    Du schreibst es doch selbst: Nach der Installation des Nightly Builds. Wer das auf seinem Produktivgerät macht, ist doch selbst schuld. Ich motze meinen FF42 auch nicht an, dass der nicht immer das macht, was er soll. Es ist nunmal eine alpha-Version, die dauernd verändert wird und keinen Hehl daraus macht, dass es eventuell nicht stabil läuft.

  10. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Otto d.O. 06.08.15 - 12:18

    Diese Antwort habe ich erwartet, aber auch hier bietet sich ein Vergleich mit Windows an: Irgendwie schafft es Microsoft, Windows-Updates für alle Geräte zu verteilen, egal ob es sich um einen Lenovo Ultrabook handelt oder ein individuell zusammengeschraubtes Standgerät aus selbst zusammengestellten Komponenten.

    Somit drängt sich der starke Verdacht auf, dass das Konzept, wie Updates von Google zu den Benutzern kommen, unzureichend ist. Soll heissen: Die Gerätehersteller sind die Engstelle, an der es offensichtlich meistens happert. Das hätte Google leicht verhindern können, wenn sie bei der Gesamtkonzeption dafür gesorgt hätten, dass alle Teile des Betriebssystems, die nicht zwangsläufig herstellerabhängig sind (HW-Treiber, Herstelleraufsätze), auch tatsächlich von Google zentral verteilte Updates bekommen können. Stagefright wäre ein heißer Kandidat für eine derartige Politik gewesen. Die Google-Dienst-Zertifizierung sollten dann nur jene Hersteller bekommen, die diese Updates zulassen. Wer partout nicht will, dass Google dazwischenfunkt, der müsste dann halt auf die Google-Dienste verzichten und (auf Basis von AOSP) sein eigenes Süppchen kochen.



    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Welche ausbleibenden Updates? Die von einem fragmentierten Hersteller,oder
    > einem Auftragshersteller von Google's Nexus Serie?
    >
    > Ernsthaft,bitte mal ein bisschen mehr mitdenken. Die ausbleibenden Updates
    > sind natürlich eine Folge der Fragmentierung. Und bei PCs führt man nach 24
    > Monaten idR keine Verhandlungsgespräche über eine mögliche neue
    > Vertragslaufzeit.

  11. Re: Hat sich bei Windows-PCs schon jemals wer den Kopf über Fragmentierung zerbrochen?

    Autor: Neuro-Chef 06.08.15 - 13:51

    Otto d.O. schrieb:
    > Diese Antwort habe ich erwartet, aber auch hier bietet sich ein Vergleich
    > mit Windows an: Irgendwie schafft es Microsoft, Windows-Updates für alle
    > Geräte zu verteilen, egal ob es sich um einen Lenovo Ultrabook handelt oder
    > ein individuell zusammengeschraubtes Standgerät aus selbst
    > zusammengestellten Komponenten.
    Wobei sich durchaus auch ein Vergleich zu Linux anbietet, wo sich bei neuen Kernel-Versionen auch schonmal Schwierigkeiten mit Treibern ergeben. Der Vorteil bei Windows ist ja gerade, dass sich da an den Systeminnereien bis zur nächsten Version kaum etwas ändert (mal sehen, wie das in Zukunft bei Windows 10 so läuft).

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

    Verifizierter Top 500 Poster!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Prodatic-EDV-Konzepte GmbH, Wermelskirchen
  2. GASAG AG, Berlin
  3. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
  4. Haufe Group, Hannover, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Standard Edition PC für 44,99€, Xbox One / Series S/X für 62,99€, Deluxe Edition PC...
  2. 4,99€
  3. 6,50€
  4. 25,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme