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Google sollte umdenken

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  1. Google sollte umdenken

    Autor: Verz 03.04.12 - 12:26

    Mich würde es freuen wenn Google mit Microsoft zusammen arbeiten würde und sich nur noch auf wenige Produkte konzentrieren würde (Google Chrome, Youtube, Google Play, Google search, Google Maps, evtl google+) und diese Produkte durch Werbung und vor allem durch massive Entwicklungsarbeit eine Monopolstellung einzunehmen.
    Sie könnten ein deal mit Microsoft eingehen so das sie alle patente von Android an MS verkaufen , somit wäre 2/3 aller Smarthphones irgendwann mit Windows betrieben, als Gegenleistung wird Windows8 keinen Inet Explorer mehr haben sondern standart mässig Google Chrome und als App store google play. Ich denke es würde eine win win Situation für beide geben und man wäre Apple eine ganze ecke vorraus.

  2. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Tho_mas 03.04.12 - 12:35

    Rationales Denken sucht man bei BWLern jedoch vergebens, denn dort geht es nur um das eigene Wachstum und um die eigene Macht(erhaltung)...

    Eine Gruppe von Ingenieuren und eine Gruppe von Betriebswirten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Betriebswirt besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der Ingenieure nur eine einzige Karte.

    Plötzlich ruft einer der Ingenieure: "Der Schaffner kommt!", worauf sich alle Ingenieure in eine der Toiletten zwingen. Der Schaffner kontrolliert die Betriebswirte, sieht, dass das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der Ingenieure schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch und der Schaffner zieht zufrieden ab.

    Auf der Rückfahrt beschließen die Betriebswirte, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Ingenieure diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben.

    Wieder ruft einer der Ingenieure: "Der Schaffner kommt!". Sofort stürzen die Betriebswirte in das eine WC, die Ingenieure machen sich etwas gemütlicher auf den Weg zum anderen WC.

    Bevor der letzte der Ingenieure die Toilette betritt, klopft er bei den Betriebswirten an: "Die Fahrkarte bitte!"

    Und die Moral von der Geschichte? Betriebswirte versuchen immer die Methoden der Ingenieure anzuwenden, ohne diese wirklich zu begreifen!

    ;-)

  3. Re: Google sollte umdenken

    Autor: tingelchen 03.04.12 - 12:37

    Wieviel Geld hast du für diesen Beitrag von MS bekommen? Kennst du die Bedeutung "Monopolstellung" ? Hast du dir einmal Gedanken darüber gemacht was passieren würde wenn Windows auch auf SmartPhones und Tablets eine ähnliche Monopolstellung wie im Desktop Segment erlangen würde?

    Sowas hätte weitreichende massive negative Folgen für den gesamten IT Markt. Ich habe schon des öfteren aufgezeigt mit was Microsoft mit Win8 in der Lage wäre, wenn sie es schaffen würden auch im SmartPhone Sektor und damit auch im Tablet Sektor große Marktanteile erhalten würden. Ich führe das hier jetzt nicht noch einmal aus.


    Ich hoffe daher sehr, das sowas, was du beschrieben hast, niemals passieren wird.

  4. Re: Google sollte umdenken

    Autor: San_Tropez 03.04.12 - 12:38

    Um Gottes Willen....

    bitte nicht!

    Bei Google läuft es derzeit genau in die richtige Richtung.

    Man baut ein integriertes System mit Chrome + iGoogle + Google Dashboard auf Desktop Rechnern und Notebooks sowie Android auf Tablets und Smartphones. Dazu kommt noch das Release von Google TV dieses Jahr, sowie wahrscheinlich neue Hardware, auf die man sich mit dem Kauf von Motorola vorbereitet.

    Alles in Allem kommt man schon beinahe an Apples integrierte Systeme ran.

    Wieso sollte man an Googles Stelle mit Microsoft, dem Konzern der bei mobilen Endgeräten nichts zu melden hat, und mit Metro von Windows 8 noch einige Desktop und Notebook Nutzer verprellen könnte eine Partnerschaft eingehen? Profitieren würde davon IMHO zu 98% MS.

    mfg

  5. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Tho_mas 03.04.12 - 12:53

    Ich bin ja echt gespannt, für welches OS sich Google langfristig auf dem Desktop entscheiden wird... Zur Auswahl stehen ja Chrome OS oder Android 5 alias "Jelly Bean"

    Btw:
    Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Aktuelle Builds:
    http://chromeos.hexxeh.net/vanilla.php

    Tool um das Image auf den USB-Stick zu schreiben:
    http://www.chip.de/downloads/Image-Writer-for-Windows_46121030.html

    Kurze Anleitung:
    http://www.chip.de/artikel/Google-Chrome-OS-Das-Cloud-Betriebssystem-jetzt-ausprobieren_46119365.html

    Anmerkung:
    Für die neuen Versionen von Chrome OS benötigt man einen 4GB-USB-STick, da ein 2GB-Stick nicht mehr ausreicht...

    ... und auch, wenn ich mich nun wiederhole... ;)

    Für alle Interessierten, welche Ice Cream Sandwich einmal auf ihrem Note-, Net- oder Ultrabook testen wollen...

    Aktuelle Builds Android-x86-4.0-RC1:
    http://www.android-x86.org/download

    Für das Booten direkt vom USB-Stick - UNetbootin:
    http://www.chip.de/downloads/UNetbootin_34673960.html

    Kurze Einführung:
    http://www.chip.de/artikel/Android-auf-Notebooks-Netbooks-und-Ultrabooks_55038822.html

  6. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Llame 03.04.12 - 12:59

    Was genau hat der Verbraucher noch gleich davon wenn ein Unternehmen eine Monopolstellung einnimmt?

  7. Re: Google sollte umdenken

    Autor: butterless_j0e 03.04.12 - 13:00

    Wenn du schon so hohe Töne spuckst, Nostradamus - Könntest du uns dann bitte den Link zu deiner These schicken?

  8. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Rapmaster 3000 03.04.12 - 13:03

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviel Geld hast du für diesen Beitrag von MS bekommen? Kennst du die
    > Bedeutung "Monopolstellung" ? Hast du dir einmal Gedanken darüber gemacht
    > was passieren würde wenn Windows auch auf SmartPhones und Tablets eine
    > ähnliche Monopolstellung wie im Desktop Segment erlangen würde?


    Aber gerade bei Betriebssystemen, bzw. generell Systemen sind Monopole nix schlechtes.

    Oder fandest du die Computerwelt in den 80ern besser? "Vielfalt" ohne Ende, Modelle ohne Ende, "jeder konnte sein persönlich bestes System wählen" usw. Nachteil: Alles war mit jedem inkompatibel, selbst wenns der gleiche Hersteller war, Software gabs oft nur für ein paar Systeme, für den Rest nicht, dafür hatte der Rest wieder was, das der andere Rest nicht konnte usw., weil die Entwickler nicht für lauter verschiedene Systeme programmieren wollten/konnten, weils zuviel Aufwand wurde etc.

    Durchgesetzt hat sich dann der IBM-PC (und so ne Mühle von Apple in der Nischengegend) und ich wüsste nicht dass die Leute das damals großartig schlecht fanden.

  9. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Anonymer Nutzer 03.04.12 - 14:42

    Rapmaster 3000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber gerade bei Betriebssystemen, bzw. generell Systemen sind Monopole nix
    > schlechtes.

    Sehe ich anders, die Vielfalt und vor allem Konkurrenz bringt Fortschritt, was wichtig wäre sind standardisierte Formate und Schnittstellen, sodass Programme problemlos portiert werden können aber das scheitert ja sogar in der open source Gemeide siehe LSB für Linux Distributionen.

  10. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Verz 03.04.12 - 15:10

    Ich hab leider kein Geld von Microsoft erhalten :D Ich muss dazu sagen das ich auch kein Insider bin. Allerdings ging mir dieser Gedanke durch den kopf. Auch ich bin der Meinung das Konkurrenz bekanntlich das Geschäft belebt, dies wäre ja mit Apple noch der fall.
    über weitere Diskussionen und Meinung würde ich mich sehr freuen.
    und freundlich bleiben ;)
    in diesem sinne MFG

  11. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Verz 03.04.12 - 15:31

    Hier ein Interessanter Artikel dazu

    Zehn Probleme, die Google lähmen


    Google hat ein Problem. Zu diesem Schluss könnte zumindest kommen, wer sich derzeit in den Technologie-Blogs umsieht. Als Beispiele seien "The Case Against Google" (Gizmodo), "The Charge Of The Like Brigade" (Techcrunch, Zitat: "Could Google+ ever have been anything but a failure?"), "Googleheimer" oder die Abrechnung des ehemaligen Google-Entwicklers James Whittaker mit seinem Ex-Arbeitgeber.

    Google hat also womöglich ein Problem, doch welcher Art ist es? Ist es vor allem ein Image-Problem, wie bei Netzwertig gemutmaßt wird? Hat Google mit seinem Plus-Netzwerk und den einhergehenden Änderungen der Nutzungsbedingungen den strategisch richtigen Weg verlassen, wie es bei Techcrunch heißt? Oder, und das wäre das größtmögliche Problem, hat das Unternehmen sogar vergessen, was es eigentlich kann und will, wie es aus dem Gizmodo-Text herauszulesen ist?

    Berücksichtigen wir, dass berechtigte Kritik an Google nicht selten mit einer Art "Enttäuschung über das Wunderkind" angefüttert ist und das Unternehmen weiterhin ordentliche Zahlen liefert. Behalten wir aber auch im Hinterkopf, dass der Konzern tatsächlich gerade in einer Phase des Übergangs ist: Wenn Google wirklich einmal eine Empfehlungsmaschine für alle Situationen sein möchte, braucht es mehr Informationen über seine Nutzer.

    Dafür wiederum müssen die wiederum länger in der Google-Welt bleiben, um genügend Daten zu hinterlassen - und das widerspricht dem einstigen Grundgedanken, die Google-Suche sei quasi ein Sprungbrett in die Weiten des Webs. Diesen Wandel, der sich in den vergangenen Jahren angedeutet hatte, verfolgt Google-CEO Larry Page derzeit mit besonderer Zielstrebigkeit. Google ist keine Suchmaschine mehr, sondern ein Portal. Und nicht nur diese Veränderung ist risikoreich - deshalb hier eine Auswahl der Probleme, die Google gerade hemmen.

    [] Nutzer wissen nicht, was Google will

    Die neuen Nutzungsbedingungen haben die Idee der Google-Identität nochmals in den Vordergrund gerückt: Bei Facebook hinterlassen User Daten bis zu einem gewissen Grad freiwillig, bei Google fühlen sie sich, als würden sie ihnen entwendet. Das liegt nicht nur daran, dass die Internetsuche oberflächlich betrachtet eine intimere Angelegenheit als das semi-öffentliche Bekenntnis zu Hobbys, Stars oder Freunden ist. Vielmehr bleibt trotz der angebotenen Kontrollmöglichkeiten unklar, was die Verantwortlichen mit den Daten bezwecken: Die Verbesserung der Such- und Werbeergebnisse rechtfertigt in den Augen der meisten User noch nicht, ihre digitale Datenbiographie in die Ermittlung der Resultate einzubeziehen.

    [] Weiß Google, was es will?

    Es gibt ein Google-Facebook (G+), ein Google-iOS (Android), ein Google-iTunes (Play), einen Google-Firefox (Chrome), ein Google-Office (Docs), ein TV-Konzept (Google TV) und vieles mehr. Mit Motorola Mobility kommt demnächst noch eine Hardware-Komponente dazu. Die Haupterlösquelle bleibt allerdings Such- und Displaywerbung, wo die Preise mittelfristig weiter sinken werden. Dazu hat Larry Page die Losung ausgegeben, aufgrund der Konkurrenz durch Facebook das Augenmerk auf die Social-Network-Komponente zu legen. Ein Schwerpunkt ist bei alldem noch nicht zu erkennen. Mit dem Kauf von Motorola Mobility begibt man sich nun auf ein Gebiet, auf dem Experimente schnell kostspielig werden können. Und: Alle Vorzeigeprodukte sind verbesserungswürdig.

    [] Googles Suche verliert an Renommee

    Die Google-Suche ist wahrscheinlich weiterhin das beste Produkt seiner Art auf dem Markt. Doch die Ergebnisse wurden trotz eines Updates im vergangenen Jahr schlechter, weshalb jüngst eine neue Anti-SEO-Aktualisierung angekündigt wurde. Hier wird man aufgrund der Marktmacht zwar nicht so schnell Kunden verlieren, doch unter schlechteren Suchergebnissen leidet der Ruf der ganzen Marke.

    [] Google kann kein Facebook sein

    Google Plus war ein Versuch, den der Konzern wagen musste. Nur: In der Praxis fehlen dem System Persönlichkeit und den meisten Nutzern Freunde, es wirkt unoriginell, kalt und leer. Die neuen Ansätze wie Einteilung in Kreise oder Videochat-Funktion hat Facebook inzwischen selbst umgesetzt. Google ist zu spät und muss über Jahre hinweg investieren, um das Portal so weiterzuentwickeln, dass es zumindest mehr als ein Nischendasein fristen kann.

    [] Der Android-Fragmentierung

    Android ist ein Erfolg, so betonen es die Verantwortlichen. Doch Google selbst verdient einer Berechnung zufolge mit dem System nur ein Viertel von dem, was man über Anzeigen bei Suche, Maps und ähnliche Anwendungen auf Apple-Mobilgeräte einnimmt. Update, 2. April, 15 Uhr: Diese Zahlen sind offenbar nicht korrekt, berichtet Businessinsider. Überschrift deshalb geändert. Zudem bereitet die Android-Fragmentierung den Verantwortlichen Kopfschmerzen: Verschiedene Bedienoberflächen und unterschiedliche Versionsstandards der Provider verwirren nicht nur die Nutzer; auch Google verliert damit mehr und mehr Kontrolle über das System.

    [] Kein Augenmerk auf Bezahlstrategien

    Lange hat es gedauert, bis aus dem rudimentären Android Market der Online-Shop Google Play wurde und Kunden damit erstmals in einem ansehnlichen Umfeld Musik und Apps kaufen können. Doch der Schaden ist angerichtet: Mit iTunes, Amazon, einigen kleinen Anbietern und den Streaming-Diensten gibt es inzwischen bereits genügend Möglichkeiten, an gute Musik zu kommen; bei den Apps hat sich längst die Überzeugung durchgesetzt, Android sei ein Betriebssystem für kostenlose Programme mit Google-Werbung. Ähnlich halbherzig wie einst Google Checkout wirkt inzwischen Google Wallet: Weder findet das Unternehmen Partner, die sich für die bargeldlose Bezahlung per Smartphone begeistern können, noch überfluten die Hardware-Hersteller den Markt mit den dafür benötigten NFC-Handys. Hinzu kommt, dass Probleme wie die im Februar bekanntgewordene Sicherheitslücke Kunden abschrecken.

    [] Google gilt als rücksichtslos

    Jüngst erzählte Peter Schaar, wie Google ihn an einem Freitag um 19:30 Uhr zu einer Stellungnahme zu den neuen Datenschutzrichtlinien bat, die am Dienstag darauf bereits in Kraft trat. Nur ein Beispiel für den rücksichtslosen Eindruck, den Google vor allem im Bezug auf Datenschutzbedenken macht. Vieles mag hierzulande der deutschen Google-Skepsis geschuldet sein, immerhin können viele Google-Dienste ohne Login genutzt werden, doch selbst in den USA wächst im Moment das Bewusstsein für dieses Thema. Inzwischen ist es auch dort nur noch ein kleiner Schritt vom Image der Innovationsmaschine hin zu dem eines rücksichtslosen IT-Giganten, der nur auf Umsatz aus ist - nicht die beste Voraussetzung für eine Firma, die auf das Vertrauen ihrer Nutzer angewiesen ist.

    [] Google steht im Fokus der Behörden

    Ob deutsche Datenschützer, Europäische Kommission oder amerikanische Handelskommission: Google steht in wichtigen Märkten unter Beobachtung. Dabei geht es nicht nur um den Datenschutz, sondern auch immer um die Frage, ob Google seine marktbeherrschende Stellung ausnutzt. Das wiederum hat zur Konsequenz, dass das Unternehmen in Strategie, Zukäufen und der Entwicklung von neuen Funktionen eingeschränkt wird. Dies führt zusammen mit der Tatsache, dass das Unternehmen allein durch seine schiere Größe inzwischen bürokratischer geworden ist, zu einer langsameren Entwicklung.

    [] Der Gigant verliert den Kreativ-Nimbus

    Google galt einst nicht nur als kreativstes Unternehmen der Welt. Dies hat sich zumindest zum Teil geändert: Zwar ist Google vielen Umfragen zufolge noch der beliebteste Arbeitgeber der Welt, der ungewöhnliche Ideen fördert, doch Flops wie Google Wave, Buzz oder (bislang) Google TV und die Hilfslosigkeit im Versuch, Google Plus als Facebook-Konkurrenten zu etablieren, kratzen am Ruf.

    [] Google verliert den Idealisten-Nimbus

    Ob das "Don't be evil"-Mantra jemals gerechtfertig war oder nicht: Google gilt schon lange nicht mehr als das Unternehmen von Idealisten, sondern als äußerst machtbewusster Großkonzern, der inzwischen vor großen Herausforderungen steht und seine Vormachtstellung neu behaupten muss.

  12. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Dragos 03.04.12 - 15:31

    Verz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab leider kein Geld von Microsoft erhalten :D Ich muss dazu sagen das
    > ich auch kein Insider bin. Allerdings ging mir dieser Gedanke durch den
    > kopf. Auch ich bin der Meinung das Konkurrenz bekanntlich das Geschäft
    > belebt, dies wäre ja mit Apple noch der fall.
    > über weitere Diskussionen und Meinung würde ich mich sehr freuen.
    > und freundlich bleiben ;)
    > in diesem sinne MFG


    Ich sehe imer noch linux als besseren Konkurrenten, wenn linux endlichmal mehr Standards schafft (die auch eingehalten werden) und EndAnwender freundlicher wird.

    leider Hat es Linux noch nicht mal ansatzweiße geschafft. Die sollen sich mal ein wenig an MS und Apple orientieren und ein wenig an google.

    Kann ja nicht sein das jede distribution ein eigenes installations Paket für eine Anwednung bekommt.


    Aktuell sehe ich aber auch MACOS für endanwender mehr geeignet als Linux.

  13. Re: Google sollte umdenken

    Autor: Thinal 03.04.12 - 16:03

    Linux ist endanwenderfreundlich und hat Standards. Aber niemand will, dass es immer gleich aussieht, dann kann man gleich Windows oder MacOS nehmen. Der Vorteil ist eben die Freiheit, die Software und den Desktop zu nutzen, den man möchte.

    Das einzige wirklich Problem, ist die mangelnde Unterstützung der Hardware Hersteller. Das fängt beim Bios und den falschen ACPI Tabellen an, was Probleme beim Stromsparen gibt und geht über TV-Karten bis hin zu GDI-Druckern. Die Community versucht die Löcher zu stopfen, das ist aber nicht leicht, bei der Fülle an Hardware, die ständig neu auf den Markt kommt. Und genau diese Hardware-Probleme sind es, die ständig angeführt werden, wenn es heißt, man müsse stundenlang auf der Kommandozeile frickeln. Für die tägliche Arbeit ist es in vielen Fällen das effizientere System und für den Casual, der im Internet surft, Mails schreibt und mal ne Geburtstagskarte designed, reicht es allemal.

  14. Re: Google sollte umdenken

    Autor: tingelchen 03.04.12 - 18:47

    Monopole sind immer schlecht. Denn sie regen ein Unternehmen nicht dazu an ihr Produkt weiter zu entwickeln. Entwicklung kostet Geld und Kosten reduzieren den Gewinn.
    Es ist die Konkurrenz die versucht sich durch neue Ideen vom Monopolisten ab zu heben. Dadurch steht der Monopolist unter dem Druck sein Produkt ebenfalls weiter zu entwickeln. Da er sonst fürchten muss seine Vormachtstellung zu verlieren.

    Derzeit gibt es im Mobile Sektor die folgenden Systeme (die mir Spontan einfallen)

    iOS, Android, Blackberry, Symbian, Windows Phone und WebOS. Wobei iOS und Android sich im großen und ganzen den Markt teilen. Blackberry zielt mehr auf Geschäftskunden und Symbian ist eher auf Handys vertreten. Windows Phone und WebOS führen ein Nischendasein.

    Selbst wenn man nur die beiden Platzhirsche nimmt, machen sie sich Konkurrenz und müssen ihr Produkt stetig weiter entwickeln. Ansonsten verlieren sie Marktanteile.

  15. Re: Google sollte umdenken

    Autor: 1st1 03.04.12 - 20:04

    Tho_mas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aktuelle Builds Android-x86-4.0-RC1:
    > www.android-x86.org
    >

    Für das WeTab gibts ein spezielles Build. welches mehr Hardware des WeTab unterstützt, als irgendein anderes offizielles AndroidX86 bei anderen Tablets:

    http://www.wetab-community.com/index.php?/topic/18366-android-403-ics-imagedualboot/

    Man kann dieses WeTab-Build durchaus "produktiv"* einsetzen, bei mir streikt nur gelegentlich der Play Store.

    * sofern man mit einem Tablet überhaupt produktiv sein kann.

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