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  5. › Android-Verbreitung…

Interpretation

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  1. Interpretation

    Autor: jayrworthington 02.12.11 - 15:55

    <interpretation-mode>

    Die fast gleich-null Verbreitung der einzigen closed Version (Honeycomb) spricht doch eigendlich Bände, das eben Custom ROM's doch sehr viel weiter verbreitet sind, als dies die iDIOTEN und Hardware-Hersteller von Android-Phones behaupten...? Andere interprerationen?

    </interpretation-mode>

  2. Re: Interpretation

    Autor: Crass Spektakel 03.12.11 - 01:59

    Falsche Interpretation, die geringe Verbreitung von Honeycomb zeigt erstmal daß die Geräte dahinter ungeliebt sind.

    "Eigentlich" ist Honeycomb ja DAS TABLET-OS schlechthin. Wenn es keine Verbreitung findet liegt das daran daß Tablets sich nicht gut verkaufen. Interessant ist daß es mehr Fernsehgeräte unter Android als Tablets gibt.

    Daß sich Tablets als typische Idiotenprodukte primär bei Idioten reissenden Absatz finden hat sich ja auch schon rumgesprochen. Und das ist nunmal der Unterschied in den Zielgruppen von Apple und Google.

  3. Re: Interpretation

    Autor: AndyGER 03.12.11 - 08:22

    Eigentlich verkaufen sich Tablets hervorragend. Nur eben dann doch nicht die ach so dollen Honeycomb-Tablets mit dem schicken Android OS drauf, sondern in der starken Mehrheit dann doch das Apple iPad 2. Neun von zehn verkauften Tablets sind Apple iPad 2 Tablets. In den meisten Media Märkten fristen die Android-Alternativen ein Schattendasein. Da muss man Benutzergruppen nicht als Idioten titulieren, lieber Crass Debakel. Das ist dann einfach mal so ... >;^}-

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  4. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 03.12.11 - 09:52

    Gibt es zahlen, die deine Behauptung mit dem Verhältnis der verkaufen iPad2 belegen.

    Ich sehe es viel mehr so: Der Großteil der Geräte hat 2.2 oder 2.3.x. Dh. nahezu alle Geräte haben eine Version, die nach Mai 2010 erschienen ist. Dabei kann man davon ausgehen, dass alle Geräte, die ungefähr 2,5 Jahre oder jünger sind in dieser Gruppe sind. Honeycomb hingegen kam vor einem halben Jahr eigentlich erst so wirklich mit ersten Geräten auf den Markt. D.h. man vergleicht Smartphones die sich im fünffachen Zeitraum verkauft haben mit Tablets. D.h. man vergleicht total zwei verschiedene Geräteklassen mit 2 total verschiedenen Zeiträumen.

    Solange man nur prozentuelle Zahlen hat, ist das für mich kein Grund am Erfolg von Honeycomb zu zweifeln. Apps gibts dafür zu Hauf. Ich wüsste nicht, wieso ich mir ein iPad kaufen sollte, wenn Honeycomb mir alles bietet, was iOS auch kann und dazu noch flexibler ist. Den Quasistandard Flash kann es darüber hinaus auch noch. Der Hauptgrund warum sich das iPad besser verkauft ist der momentane allgemeine Hype um Apple Geräte. Ich glaube allerdings, dass das auch bald vorbei sein dürfte.

  5. Re: Interpretation

    Autor: Netspy 03.12.11 - 13:21

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich wüsste
    > nicht, wieso ich mir ein iPad kaufen sollte, wenn Honeycomb mir alles
    > bietet, was iOS auch kann und dazu noch flexibler ist.

    > Der Hauptgrund warum sich das iPad
    > besser verkauft ist der momentane allgemeine Hype um Apple Geräte.

    Erkennst du den Fehler?¹

    ¹ Du schließt von dir auf alle anderen. Du übersiehst, dass das iPad vielen Leuten flexibel genug ist und man kein Idiot ist, nur weil einem die Systemtastatur ausreicht und man keine Hintergrunddienste installieren möchte.

  6. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 03.12.11 - 14:01

    Nein ich bin einfach der Meinung, dass wenn die Menschen nicht wüssten, was ein iPad und was ein Android-Tablet ist, sich die meisten für ein Android-Tablet entscheiden würden oder das Verhältnis zumindest nahezu ausgeglichen wäre weil Android iOS in nichts nachsteht und darüber hinaus auch noch mehr kann. Die App-Programmierer kommen da auch schon langsam drauf und jetzt gibt es schon eine Menge Apss die zuerst für Android erscheinen und dann erst für iOS.

  7. Re: Interpretation

    Autor: Netspy 04.12.11 - 01:14

    Das ist deine persönliche Meinung, mehr nicht.

  8. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 04.12.11 - 09:13

    Teilweise Meinung, teilweise nicht von der Hand zu weisende Tatsachen. Egal was es ist es ist eine Interpretation wie es der Threadtitel sagt. Und wieso sollte nicht auch eine Meinung interessant sein? Wobei es wie gesagt nicht nur Meinung ist.

  9. Re: Interpretation

    Autor: Netspy 04.12.11 - 10:05

    Nein, dass ist alles deine persönliche Meinung. Android ist ein gutes OS, kann aber auch nicht mehr als iOS. Dass unter anderen Verhältnissen mehr Leute Android-Tablets kaufen würden als iPad lässt sich nicht belegen und das es eine Menge Apps erst für Android gibt mag sein, es gibt aber auch eine Menge Apps erst für iOS.

    Momentan sind fast alle Android-Tables dem iPad einfach weit unterlegen, da sie mit einem 2er Androiden laufen und nur durch umfangreiche Modifikationen überhaupt eine Tablet-Oberfläche bieten. Um damit gegen das iPad bestehen zu können, muss der Preis stimmen und die Qualität wenigstens halbwegs heranreichen. Da sehe ich momentan nur das subventionierte Kindle Fire als echten Konkurrenten.

    Richtig interessant wird es erst, wenn es Tablets mit ICS gibt und auch dafür entwickelte Apps zur Verfügung stehen. Dann ist Android auf dem Tablet-Sektor erstmals wirklich konkurrenzfähig und der Kampf um Marktanteile beginnt.

  10. Re: Interpretation

    Autor: razer 04.12.11 - 11:11

    auch wenn das thema schon öfter durchgekaut wurde: in iOS habe ich eine oberfläche die sich quer durch das gesamte OS zieht, dadurch bekommt man eine wunderschön gleichmäßige UI die auch leicht zu erlernen ist. denn wenn man sie einmal erlernt hat, kann man mit allem im OS umgehen.

    Meinem Stiefvater muss ich nach wie vor bei jeder Mail erklären wie er einen Anhang einhängt, soviel zum benutzerlevel. mit seinem ipad kann er problemlos umgehen.
    Ich würde mir ja auch wünschen dass Android zulegen würde, aber die UI ist absolut schrecklich. vor allem da jeder hersteller seine eigene oberfläche drauffrickelt und dadurch das OS überhauptnichtmehr zum rest passt.

    Und noch ein Vorteil vom iPad, der Preis:
    Liste mir mal alle Tablets mit dualcore prozessor, IPS Display (Wahlweise auch amoled), einer schnellen gpu und kapazitiven touch. Das ganze noch unter 500¤. Ich. fand. keine.

    Sämtliche Samsungs liegen bei uns über 550¤, mit ausnahme des ersten galaxy mit 7 Zoll welches von der hardware absolutnichtmehr mithalten kann.
    Ich hab mein iPad2 vor 3 wochen um 460 euro geholt. 16gb Wifi Schwarz. Ich hab den Speicher noch nie mehr als die Hälfte belegt (hab aber ständig 2 Spielfilme und 4 Folgen einer Serie drauf) und biin mit Wifi noch immer ausgekommen, denn zuhause habe ich wlan, an der uni hab ichs und an den plätzen dazwischen erwischt man ein freies in der Stadt oder tethered über das Handy.

    Also, liste mir Tablets um die 460¤ die qualitativ vergleichbar mir dem ipad 2 sind.
    Lediglich die Geräte von Lenovo und das Motorola Xoom liegen bei uns in ähnlicher Kategorie (wenn man auf 10 Zoll tablets schaut), die liegen sogar darunter, aber denen fehlts an marketing.

  11. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 04.12.11 - 11:26

    Und was ist bitte mit Honeycomb? Diese Version wurde speziell für Tablets entwickelt und angepasst. Da musst nichts angepasst werde, damit es mit dem iPad bestehen kann. Klar kommt es auf den Anwendungsfall an, welches Tablet seinen Bedürnissen besser passt. Allgemein ist es trotzdem so, dass Android flexibler ist, da es mehr Möglichkeiten bietet und weniger einschränkend ist. Mit ICS wirds nochmal einen Schritt vorwärts gehen. Für Tablets optimierte Apps gibt es bei Android leider noch nicht ganz so viele, aber das liegt wohl vor allem daran, dass Honeycomb erst seit einem Jahr so richtig auf dem Markt ist. Da wird sich schon noch einiges tun. Vor allem braucht man bei Android nicht viel anpassen, da das System von Haus aus darauf aufbaut auf verschiedensten Bildschirmauflösungen zu laufen. Daher laufen die meisten Smartphone-Apps auch Fullscreen an Tablet. Für die die es nicht tun gibts ab 3.2 eine OS-Funktion mit welcher die App auf Fullscreen skaliert werden kann.
    Klar das ist alles noch keine wirkliche Tablet-Anpassung, aber es ist besser als wenn nur die Mitte des Bildschirms genutzt wird.

  12. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 04.12.11 - 11:40

    razer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch wenn das thema schon öfter durchgekaut wurde: in iOS habe ich eine
    > oberfläche die sich quer durch das gesamte OS zieht, dadurch bekommt man
    > eine wunderschön gleichmäßige UI die auch leicht zu erlernen ist. denn wenn
    > man sie einmal erlernt hat, kann man mit allem im OS umgehen.
    Also mit meinem Android-Tablet (EeePad Transformer) kommt jeder sofort zurecht. Durchgängige UI hat es auch. Ich wüsste nicht in welchen Punkte das iPad hier besser sein sollte. Gut das iPad bietet nicht die Möglichkeiten von Android. Vielleicht verwirrt die Auswahl der Funktionen manchen Leute, aber wirklich verstehen kann ich das nicht.
    > Meinem Stiefvater muss ich nach wie vor bei jeder Mail erklären wie er
    > einen Anhang einhängt, soviel zum benutzerlevel. mit seinem ipad kann er
    > problemlos umgehen.
    Zeig ihm ein Tablet mit unangepasster Honeycomb-GUI. Er wird sich auch schnell zurecht finden.
    > Ich würde mir ja auch wünschen dass Android zulegen würde, aber die UI ist
    > absolut schrecklich. vor allem da jeder hersteller seine eigene oberfläche
    > drauffrickelt und dadurch das OS überhauptnichtmehr zum rest passt.
    Also wirklich verunstaltet hat nur Samsung und Sony. Alle anderen haben so gut wie keine Veränderungen vorgenommen.

    > Und noch ein Vorteil vom iPad, der Preis:
    > Liste mir mal alle Tablets mit dualcore prozessor, IPS Display (Wahlweise
    > auch amoled), einer schnellen gpu und kapazitiven touch. Das ganze noch
    > unter 500¤. Ich. fand. keine.
    Dann solltest du dich mal auf [www.geizhals.at] umschauen. Da gibt es einige Tablets. EeePad Transformer, Samsung GalaxyTab 10.1(N) oder 8.9 oder auch das Lenovo Ideapad K1,....

    > Sämtliche Samsungs liegen bei uns über 550¤, mit ausnahme des ersten galaxy
    > mit 7 Zoll welches von der hardware absolutnichtmehr mithalten kann.
    > Ich hab mein iPad2 vor 3 wochen um 460 euro geholt. 16gb Wifi Schwarz. Ich
    > hab den Speicher noch nie mehr als die Hälfte belegt (hab aber ständig 2
    > Spielfilme und 4 Folgen einer Serie drauf) und biin mit Wifi noch immer
    > ausgekommen, denn zuhause habe ich wlan, an der uni hab ichs und an den
    > plätzen dazwischen erwischt man ein freies in der Stadt oder tethered über
    > das Handy.
    Ich hab mir mit Mai das Transformer zugelegt, auch mit 16GB Wifi. Da habe ich noch eine 32GB Micro-SD Karte reingeschoben. Speicher ohne Ende. Über mein HTC-Desire tethern ist auch kein Problem. Hat damals mit Versand aus UK 440 Euro gekostet. Funktioniert super und Updates kommen auch regelmäßig. Asus ist das wirklich vorbildlich (sind meist die ersten von allen Tablet-Herstellern die eine Version ausliefern).

    > Also, liste mir Tablets um die 460¤ die qualitativ vergleichbar mir dem
    > ipad 2 sind.
    Siehe oben!
    Lediglich die Geräte von Lenovo und das Motorola Xoom liegen bei uns in
    > ähnlicher Kategorie (wenn man auf 10 Zoll tablets schaut), die liegen sogar
    > darunter, aber denen fehlts an marketing.
    Das Xoom hat ein mieses Display. Das Lenovo habe ich leider noch nicht in der Hand gehabt. Kann mir aber gut vorstellen, dass es recht gut ist.
    Am Marketing fehlt es da gebe ich dir Recht.

  13. Re: Interpretation

    Autor: Netspy 04.12.11 - 12:40

    rabatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist bitte mit Honeycomb? Diese Version wurde speziell für Tablets
    > entwickelt und angepasst.

    Honeycomb war ein Schnellschuss von Google und ist in er freien Wildbahn momentan kaum anzutreffen. Für Entwickler ist Honeycomb einfach nur uninteressant, da es mit ICS einen besseren Nachfolger gibt und man dann lieber gleich dafür entwickelt.

    > Da musst nichts angepasst werde, damit es mit dem
    > iPad bestehen kann.

    Honeycomb konnte noch nicht gegen iOS bestehen. Erst ICS ist auf einer Stufe mit iOS.

    > Klar kommt es auf den Anwendungsfall an, welches Tablet
    > seinen Bedürnissen besser passt. Allgemein ist es trotzdem so, dass Android
    > flexibler ist, da es mehr Möglichkeiten bietet und weniger einschränkend
    > ist.

    Für mich (und viele andere Nutzer) ist die geringe Zahl an vernünftigen Apps für Android-Tablet die größte Einschränkung! Flexibler ist an Android für die Mehrheit der Nutzer auch
    nichts und Android muss sich einzig und alleine am UI, dem Funktionsumfang, den Apps, der Hardware und dem Preis mit der Konkurrenz messen und wenn das alles mal stimmt, dann muss sich Apple anstrengen.

    > Mit ICS wirds nochmal einen Schritt vorwärts gehen.

    ICS ist der erste und längst überfällige Schritt von Google für einen erfolgreichen Einstieg in die Tablet-Welt.

    > Vor allem
    > braucht man bei Android nicht viel anpassen, da das System von Haus aus
    > darauf aufbaut auf verschiedensten Bildschirmauflösungen zu laufen. Daher
    > laufen die meisten Smartphone-Apps auch Fullscreen an Tablet.

    Na und? Wenn ich das will, dann muss ich bei iOS meine App auch nur als iPad-App deklarieren und neu kompilieren. Schon läuft sie auch im Fullscreen-Mode.

    Die verschiedensten Bildschirmauflösungen bei Android machen es für Entwickler schwerer ein vernünftiges und an die Auflösung angepasstes Layout zu machen als bei iOS. Das ist also kein Vorteil sondern ein Nachteil.

    > Für die die
    > es nicht tun gibts ab 3.2 eine OS-Funktion mit welcher die App auf
    > Fullscreen skaliert werden kann.

    Das ist nur eine Krücke, die auf Android sicherlich genauso wenig genutzt wird der 2x Mode beim iPad.

  14. Re: Interpretation

    Autor: rabatz 04.12.11 - 17:04

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rabatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und was ist bitte mit Honeycomb? Diese Version wurde speziell für
    > Tablets
    > > entwickelt und angepasst.
    >
    > Honeycomb war ein Schnellschuss von Google und ist in er freien Wildbahn
    > momentan kaum anzutreffen. Für Entwickler ist Honeycomb einfach nur
    > uninteressant, da es mit ICS einen besseren Nachfolger gibt und man dann
    > lieber gleich dafür entwickelt.

    Schnellschuss ja, aber schlecht ist es deswegen auch nicht. Was fehlt dir denn an Honeycomb genau?

    Im übrigen hat sich von der API von Honeycomb zu ICS nicht gravierend viel geändert. Honeycomb brachte schon fast alle neuen Elemente mit, welche mit der Compatibility-Library auch meist schon in älteren Versionen, zumindest aber ab 2.2 genutzt werden konnten. Die besten Beispiele hierfür sind Fragments und CursorLoader.

    > > Da musst nichts angepasst werde, damit es mit dem
    > > iPad bestehen kann.
    >
    > Honeycomb konnte noch nicht gegen iOS bestehen. Erst ICS ist auf einer
    > Stufe mit iOS.

    Siehe oben! Was fehlt?

    > > Klar kommt es auf den Anwendungsfall an, welches Tablet
    > > seinen Bedürnissen besser passt. Allgemein ist es trotzdem so, dass
    > Android
    > > flexibler ist, da es mehr Möglichkeiten bietet und weniger einschränkend
    > > ist.
    >
    > Für mich (und viele andere Nutzer) ist die geringe Zahl an vernünftigen
    > Apps für Android-Tablet die größte Einschränkung! Flexibler ist an Android
    > für die Mehrheit der Nutzer auch
    > nichts und Android muss sich einzig und alleine am UI, dem Funktionsumfang,
    > den Apps, der Hardware und dem Preis mit der Konkurrenz messen und wenn das
    > alles mal stimmt, dann muss sich Apple anstrengen.

    Ich finde das stimmt jetzt schon nur hat Apple eben die Medien auf seiner Seite und der allgemeine Apple-Hype hilft ihnen dann noch zusätzlich. Wie gesagt, ich bin davon überzeugt, dass wenn man jemanden unvoreingenommenen ein Android-Tablet und ein iPad in die Hand gibt, dass die Chancen für das eine oder das andere ziemlich ausgeglichen sein werden. Bei Tests schneiden Android-Tablets meist auch besser ab als das iPad.

    > > Mit ICS wirds nochmal einen Schritt vorwärts gehen.
    >
    > ICS ist der erste und längst überfällige Schritt von Google für einen
    > erfolgreichen Einstieg in die Tablet-Welt.

    Wäre auch traurig wenn sie eine neue Version rausbringen, aber nichts verbessert hätten. ;-)

    > Die verschiedensten Bildschirmauflösungen bei Android machen es für
    > Entwickler schwerer ein vernünftiges und an die Auflösung angepasstes
    > Layout zu machen als bei iOS. Das ist also kein Vorteil sondern ein
    > Nachteil.

    Ja es kann ein Nachteil sein, dass man sich vielen Auflösungen anpassen muss. Aber ich sehe es eher positiv und versuche bei meinen Apps den verschiedenen Verhältnissen bestens gerecht zu werden, was mir bis jetzt auch noch immer gelungen ist. Flexibler in der Gestaltung ist man damit allemal und wenn man sich anstrengt sieht es auf jedem Gerät, mit jeder Auflösung und jedem Seitenverhältnis TOP aus. Hingegen muss bei iOS jede App neu kompiliert, wenn Apple einfällt eine neue Auflösung herauszubringen. Nicht ohne Grund wird das nächsten iPad die doppelten Pixel in der Höhe und in der Breite haben wie das aktuelle. Da ist iOS einfach nicht flexibel genug.

    > > Für die die
    > > es nicht tun gibts ab 3.2 eine OS-Funktion mit welcher die App auf
    > > Fullscreen skaliert werden kann.
    >
    > Das ist nur eine Krücke, die auf Android sicherlich genauso wenig genutzt
    > wird der 2x Mode beim iPad.

    Das kann gut sein. Aber es funktioniert.

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