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verlötete Komponenten.. Motherboardtausch.. Peanuts..

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  1. verlötete Komponenten.. Motherboardtausch.. Peanuts..

    Autor: herc 13.06.18 - 09:35

    Leider ist zu befürchten, daß Apple ein so prall gefülltes Portemonnaie hat, daß selbst bei einer massiven Rückrufaktion kein Umdenken stattfinden wird.

    Neulich prägte jemand den Begriff "brand rape": Apple nutzt momentan die starke Markenbindung der treuen und riesigen Anhängerschaft aus, um eben jener kaum selbst zu reparierende, nicht erweiterbare und veraltete Hardware (lahme Prozessoren von vorgestern !) in einer schicken Hülle zu verkaufen.

  2. Re: verlötete Komponenten.. Motherboardtausch.. Peanuts..

    Autor: Kondratieff 13.06.18 - 09:48

    herc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider ist zu befürchten, daß Apple ein so prall gefülltes Portemonnaie
    > hat, daß selbst bei einer massiven Rückrufaktion kein Umdenken stattfinden
    > wird.
    >
    > Neulich prägte jemand den Begriff "brand rape": Apple nutzt momentan die
    > starke Markenbindung der treuen und riesigen Anhängerschaft aus, um eben
    > jener kaum selbst zu reparierende, nicht erweiterbare und veraltete
    > Hardware (lahme Prozessoren von vorgestern !) in einer schicken Hülle zu
    > verkaufen.

    Ich kann die Anklage durchaus nachvollziehen und teile sie auch in Teilen. Ich würde die Prozessoren jedoch nicht pauschal bei jedem Gerät als alt bezeichnen.

    Zwar stimmt es, dass einige Produktlinien stiefmütterlich behandelt werden - z.B. Mac Mini und MacBook Air - und eben veraltete Prozessoren aufweisen. Andere Produkte haben zum Erscheinungsdatum die modernsten Prozessoren bekommen, die zu der Zeit auf dem Markt waren (z.B. das MacBook Pro, worum es im Artikel auch geht). Auch die iPhones und iPads können sich kaum über veraltete Technik beschweren.

    Was die Wart- und Reparierbarkeit angeht, so hat Apple - meiner Meinung nach - einen gewaltigen Schritt in die falsche Richtung gemacht. Ich habe - mehr oder weniger notgedrungen - ein MacBook Pro 2017 ohne Touchbar und habe mich bislang über die Möglichkeit "gefreut", die SSD austauschen zu können (wobei freuen mit Blick auf die Gebrauchtpreise das falsche Wort ist). Nun bin ich gespannt, ob das mysteriöse Hardwareproblem mich zukünftig einschränken wird.

    Ich könnte mir nämlich vorstellen, dass die MBPs ohne Touchbar nun auch eine gelötete SSD bekommen. In dem Fall: Was passiert, wenn ich vor einem etwaigen Schaden meine SSD upgrade? Bekomme ich dieselbe Größe als Ersatz, oder gibt es seitens Apple wieder ein Downgrade?

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