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Die Preise zeigen nur eines

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  1. Die Preise zeigen nur eines

    Autor: staeff 03.03.11 - 08:21

    Es ist für mich erstaunlich wie hart Apple weiter die Preise für das Ipad unten hält. Und das in einem Bereich, wo sie Marktführer sind. Die Kunkurrenz wird es bei der Masse (und die ist eben nicht das Golem-Forum) schwer haben.

    Das zeigt eines (eigentlich offensichtliches): das Ipad ist Apples Content-Vermarktungsmaschine. Der Gewinn wird durch Anwendungen, bzw. vielmehr durch Contentverkäufe erziehlt. Vermutlich würde Apple die Preise sogar subventionieren um weiter Kunden gewinnen und halten zu können.

  2. Re: Die Preise zeigen nur eines

    Autor: Peter Brülls 03.03.11 - 09:06

    staeff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist für mich erstaunlich wie hart Apple weiter die Preise für das Ipad
    > unten hält. Und das in einem Bereich, wo sie Marktführer sind. Die
    > Kunkurrenz wird es bei der Masse (und die ist eben nicht das Golem-Forum)
    > schwer haben.
    >
    > Das zeigt eines (eigentlich offensichtliches): das Ipad ist Apples
    > Content-Vermarktungsmaschine. Der Gewinn wird durch Anwendungen, bzw.
    > vielmehr durch Contentverkäufe erziehlt.

    Nein, werden sie nicht.

    Geht doch schon aus der Keynote hervor: Bisher 2 Milliarden USD an die Entwickler. Seit Storebeginn. Also seit etwa 31 Monaten. Apple nimmt 30%, also 2e9 / 0,7 * 0,3 ≈ 860 Millionen USD.

    Oder 333 Millionen USD pro Jahr.

    Richtig viel ist das nicht.

  3. Re: Die Preise zeigen nur eines

    Autor: staeff 03.03.11 - 09:15

    Ich habe mir die Keynote nicht angesehen, daher danke für die Info.

    Allerdings ist der Markt ja erst im Entstehen. Da geht es um das Potential. Wenn ein Großteil er Konsumenten erstmal die Zeitungen auf dem Tablet liest, dann wollen Sie die Nummer 1 sein, und dann wird Geld gemacht. Bisher gibt es ja kaum In-App-Verkäufe.

    Desweiteren fällt mir auf, dass in deine Rechnung keine Itunes-Verkäufe oder Bookstore einbezogen wurden. Das sollte auch nicht unterschätzt werden.

  4. Re: Die Preise zeigen nur eines

    Autor: syntax error 03.03.11 - 09:26

    staeff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist für mich erstaunlich wie hart Apple weiter die Preise für das Ipad
    > unten hält. Und das in einem Bereich, wo sie Marktführer sind.


    Wenn man das Geld dann durch Zubehör wie 39$-Plastikhüllen reinbekommt ists ja kein Wunder dass die das so billig verkaufen können. Machen Druckerhersteller ja nicht anders.

  5. Re: Die Preise zeigen nur eines

    Autor: windowsverabschieder 03.03.11 - 09:31

    Es wird oft vergessen, dass Apple wahrscheinlich deutlich günstiger produzieren kann als die meisten Konkurrenten. Sie haben nur 1 Modell und kaufen einen Großteil der weltweit verfügbaren Flashspeicher und Touchdisplays. Ist ein einmaliger Luxus, dass ein Hersteller günstig UND in dieser Qualität produzieren kann.

  6. Re: Die Preise zeigen nur eines

    Autor: Peter Brülls 03.03.11 - 10:02

    staeff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mir die Keynote nicht angesehen, daher danke für die Info.
    >
    > Allerdings ist der Markt ja erst im Entstehen. Da geht es um das Potential.
    > Wenn ein Großteil er Konsumenten erstmal die Zeitungen auf dem Tablet
    > liest, dann wollen Sie die Nummer 1 sein, und dann wird Geld gemacht.
    > Bisher gibt es ja kaum In-App-Verkäufe.
    >
    > Desweiteren fällt mir auf, dass in deine Rechnung keine Itunes-Verkäufe
    > oder Bookstore einbezogen wurden. Das sollte auch nicht unterschätzt
    > werden.

    Korrekt. Aber die Zahlen wurden nun schon mehrmals veröffentlicht. Apple verdient völlig überwiegend mit Hardware: Mac, iPhone, iPod - und jetzt iPad. iPod wird langfristig sinken.


    Content ist sicherlich ein Geschäft das Apple beobachtet - man sieht ja auch deutlich, wie eng sie das fahren. Aber derzeit vor allem etwas, was Geräte attraktiver macht.

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