1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple: iPhone-Event findet am…

Vibration... glaub ich nicht.

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: leed 30.08.16 - 10:50

    Irgendwie scheint jeder eine Vermutung abgeben zu wollen, was da kommt. In den letzten Jahren waren diese immer weniger zutreffend.

    > per Vibration das Gefühl, der Knopf sei eingedrückt worden

    Glaub ich nicht. Ist doch einfach so ein Sinnfreier Trend, der im Moment in der Branche kursiert. Bislang von vielen umgesetzt, bei keinem fühlte es sich wie ein echter Knopfdruck an, es eher störend als etwas anderes. Vibration ist eh das falsche Mittel dazu und wird nur eingesetzt, weil die Bauteile so billig sind.

    Hätten man Anfangs 90er behauptet, dass in der Zukunft jeder einen Vibrator besitzt, hätte man nur gelacht. Hätte man gesagt, dass jeder sowas stets dabei hat erst recht.

  2. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: Trollversteher 30.08.16 - 11:08

    >Glaub ich nicht. Ist doch einfach so ein Sinnfreier Trend, der im Moment in der Branche kursiert. Bislang von vielen umgesetzt, bei keinem fühlte es sich wie ein echter Knopfdruck an, es eher störend als etwas anderes. Vibration ist eh das falsche Mittel dazu und wird nur eingesetzt, weil die Bauteile so billig sind.

    Stimmt nicht, die Macbooks mit dem neueren Clickpad kriegen das schon sehr gut hin, da spürt man wirklich keinen Unterschied, wenn man es nicht weiss. Und auch der Klick-Effekt bei den neuen iPhones mit 3D Touch ist, dank "taptic engine", die eben sehr viel mehr ist als ein simpler Vibrationsmotor, erstaunlich gut

    >Hätten man Anfangs 90er behauptet, dass in der Zukunft jeder einen Vibrator besitzt, hätte man nur gelacht. Hätte man gesagt, dass jeder sowas stets dabei hat erst recht.

    Aha...

  3. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: demokrit 30.08.16 - 11:17

    Hier werden wohl zwei Welten verglichen. Das haptische Feedback (mit rotierendem Vibrationsmotor) wurde zunächst eingebracht, um den Nutzer zu unterstützen, ob der (damals noch semi-gute) Touchscreen den Druck erfasst hat.
    Heute sollen diese Mechanismen dazu dienen, einen mechanischen Knopf zu simulieren. Deshalb wird auch zB bei der Taptic Engine kein rotierender Motor mit Unwucht, sondern ein schwingendes Gewicht verwendet. Klar ist es nicht das gleichte, wie ein biegendes Metallplättchen, kommt dem aber schon sehr nahe.

    Das mit den 90ern und den Vibratoren lasse ich mal augenrollend unkommentiert -.-

  4. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: crackhawk 30.08.16 - 13:25

    Abgesehen davon ob es sinnvoll ist oder nicht, (Ich halte sowas für unsinn und bin mit dem Homebutton absolut zufrieden) wird Apple wohl kaum die Klinkenbuchse entfernen um dann den neu gewonnen Platz mit einem Vibrationsmotor zu stopfen.

  5. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: Trollversteher 30.08.16 - 13:39

    >Abgesehen davon ob es sinnvoll ist oder nicht, (Ich halte sowas für unsinn und bin mit dem Homebutton absolut zufrieden) wird Apple wohl kaum die Klinkenbuchse entfernen um dann den neu gewonnen Platz mit einem Vibrationsmotor zu stopfen.

    Müssen sie doch gar nicht, die "taptic-engine" ist doch seit der 6s-Generation schon längst an Bord...

  6. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: NotAlive 30.08.16 - 15:04

    Die Vibration beim "drücken" eines Knopfes funktioniert ziemlich gut, zumindest mit dem OP3. Klar ist kein echter Knopf, aber mit ein paar Tagen eingewöhnung kommt es schon ganz gut hin.

  7. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: FreiGeistler 30.08.16 - 15:40

    > Und auch der Klick-Effekt bei den neuen iPhones mit 3D Touch ist, dank "taptic engine", die eben sehr viel mehr ist als ein simpler Vibrationsmotor, erstaunlich gut.
    Klingt ja fast schon wie Apple selbst. Aber nur fasf.

  8. Re: Vibration... glaub ich nicht.

    Autor: Trollversteher 30.08.16 - 15:48

    >Klingt ja fast schon wie Apple selbst. Aber nur fasf.

    Nö, klingt so wie von jemandem, der es tatsächlich intensiv ausprobiert hat, und nicht nur auf der in solchen Diskussionen üblichen Basis "kann ich mir nicht vorstellen" darüber schwafelt - und die "taptic-engine" arbeitet tatsächlich nach einem anderen Prinzip als der übliche rotierende Motor mit Unwucht - also keine Ahnung, was diese Andeutung jetzt sollte...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  2. RND RedaktionsNetzwerk Deutschland GmbH, Hannover
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Hamburg, München
  4. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 17,99€
  3. (aktuell u. a. Brothers - A Tale of Two Sons für 2,75€, Imperator: Rome für 9,50€, Little...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme