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Weshalb man die Preise nicht einfach vergleichen kann

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  1. Weshalb man die Preise nicht einfach vergleichen kann

    Autor: Lauma 11.11.21 - 13:40

    Ich lese das überall und immer wieder dass Macs mit Windows Geräten vergleichbarer Ausstattung gleich gestellt werden und dann argumentiert wird dass der Apple nicht teurer sei. Das beinhaltet aber einen fundamentalen Logikfehler.
    Bei Apple muss ich heute die Austattung kaufen welche ich am ende der Lebenszeit des Gerätes brauchen werde. Und bei den Summen ist es auch mal an zu raten auf Nummer sicher zu gehen. Denn wer kauft sich schon ein neues Notebook um 4000¤ anstatt einer 2TB SSD?

    Und da ist dann die Realität: nach 30 Jahren mit Apple habe ich ein HP Z-Book um 3300¤ Brutto gekauft. Ich habe noch 2 freie RAM Slots und kann die vorhanden RAM Dimm austauschen. Also habe ich nur 32GB RAM genommen weil es jetzt ausreicht aber ich später sicher mehr brauchen werde. Und Qualitäts RAM beim Händler kostet einen Bruchteil als wenn ich bei HP direkt kaufe.

    Gleiches bei der SSD, ich habe die Standard Konfiguration mit 1TB genommen, eine vorhandene 2TB SSD rein gesteckt, habe noch 2 freie M2 Slots und kann später wieder wesentlich günstiger als wenn direkt bei HP gekauft nachrüsten.

    Bei Apple geht das nicht, ich müsste das Gerät sofort mit 64GB Speicher und 8TB SSD nehmen weil ich weiß dass ich das in ~4 Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit brauche und die Geräte heute leicht so lange verwendet werden können.

    Damit kostet mich der Mac jenseits 6000¤.

    Selbst wenn ich später durch nachrüsten das gleiche Bezahlen würde (es ist aber wesentlich günstiger) sind das erst mal fast 3000¤ an gebundenem Kapital die ich nicht anderswie Investieren kann.
    Schade drum, ist sicherlich ein hervorragendes Notebook und vielleicht wäre ich damit sogar glücklicher geworden als mit dem HP, vielleicht... aber zum doppelten Preis, keine Chance.

  2. Re: Weshalb man die Preise nicht einfach vergleichen kann

    Autor: PmK 22.12.21 - 20:26

    In nem Unternehmen kaufst du dir ein Laptop nach dem Usecase, investierst Summe x für deinen Abschreibungszeitraum und fertig. Im Falle von Apple freut man sich dann wenn das Gerät vom Benutzer länger als der Abschreibungszeitraum verwendet wird. Wenn man als Privatnutzer den Hals nicht voll kriegen kann weil man meint das Laptop muß jetzt für den Preis sowieso 20 Jahre halten und deshalb muß ich gleich 64GB Ram und 8TB SSD haben dann ist einem eh nicht mehr zu helfen egal ob das von Apple kommt oder nicht.
    Aus meinem Privaten Usecase ist es z.B. so das ich keine 8TB brauchen werde weil ich eh nur meine Bilder sichere und bissl Musik und das wars. Wachstumsrate ist also moderat. Ich brauche auch keine 64GB RAM weil ich weiß das ich fürs Zocken sowieso alle paar Jahr investieren muß und momentan 64GB nicht wirklich sinnvoll sind. CPU und GPU wählt man nach dem Stand der Dinge und weiß das die beim Kauf schon veraltet sind..

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