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iPad rettet Convertible-Markt

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  1. iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Mäcci Messer 19.05.10 - 14:08

    Der Convertible-Markt war schon fast tot vor dem iPad. Plötzlich allerdings kommt wieder Leben in die Mottenbude. Die Hersteller glauben doch tatsächlich, die systemischen Unzulänglichkeiten der Geräte: Windows / Desktop OS allein durch die Gegenposition zum iPad knacken zu können. Tacheles gesprochen bauen sie also auf die Dummheit derer, die bisher kein Tablet benötigten, sich aber von den Featurephugga-Listen der Marketingabteilungen blenden lassen.

  2. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Zyklotron B 19.05.10 - 14:21

    Na das nenne ich mal eine selektive Wahrnemung.

    Gigabyte ist schon in der 3. Generation Geräte. Lifebooks und Toughbooks kommen auch ununterbrochen neue heraus und auch HP wirft schon seit Jahren ein Convertible nach dem anderen auf den Markt.

    Ihr Apple-Schafe würdet doch echt Jobs glauben wenn er das iRad rausbringt und er danns erfunden hat. Geblendet von den Balken im eigenen Auge aber gross die anderen runtermachen wollen.

    Ist ja wirklich schon Traurig.

    Btw: Win7 > alles von Apple

    Enjoy...

    \m/(^_^)\m/

  3. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: auslacher 19.05.10 - 14:41

    Zyklotron B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fanboygeblubber

    Apple ist auf Anhieb größter Hersteller von Tablet-PCs geworden. Den jährlichen Gesamtabsatz von ca 1.2Mio Stück hat Apple bereits im ersten Verkaufsmonat erreicht. Apple verkauft also in einem Monat gleich viel wie die gesamte Konkurrenz in einem Jahr

    > Btw: Win7 > alles von Apple

    "Programm XY funktioniert nicht meeeeeeeehrr" ... tot. lol

    Viel Spaß :-)

  4. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: dEEkAy 19.05.10 - 14:56

    Zyklotron B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na das nenne ich mal eine selektive Wahrnemung.
    >
    > Gigabyte ist schon in der 3. Generation Geräte. Lifebooks und Toughbooks
    > kommen auch ununterbrochen neue heraus und auch HP wirft schon seit Jahren
    > ein Convertible nach dem anderen auf den Markt.
    >
    > Ihr Apple-Schafe würdet doch echt Jobs glauben wenn er das iRad rausbringt
    > und er danns erfunden hat. Geblendet von den Balken im eigenen Auge aber
    > gross die anderen runtermachen wollen.
    >
    > Ist ja wirklich schon Traurig.
    >
    > Btw: Win7 > alles von Apple
    >
    > Enjoy...


    Erst einmal, das iPad ist kein Convertible. Es kann auch mit einem Convertible Tablet NICHT mithalten. Das HP und andere Hersteller Tablets schon seit längerem herausbringen ist kein Geheimnis, allerdings mit mäßigem Erfolg. Im Businessbereich evtl. aber nicht im Consumermarkt. Guck ich mir Apple an muss ich schon sagen, iPad angekündigt, iPad released und bäm, eingeschlagen wie ne Bombe. Das kann bisher keiner der von dir genannten Hersteller in diesem Marktsegment von sich behaupten.

  5. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Mäcci Messer 19.05.10 - 15:07

    Deine Wahrnehmung scheint äußerst selektiv zu sein: Die bloße Tatsache, dass es Convertibles gibt, widerlegt keinesfalls die grandios fehlgeschlagene Massen-Aktzeptanz dieser Geräteklasse. Die von Microsoft bei der Einführung großklappig propagierte Revolution war ein grandioser Fehlschlag. Aber wie schon gesagt: Jetzt werden die Hersteller dieser Unsinnsgeräteklasse für kleinste Nischenmärkte ein paar Featurephugger-Noobs im Fahrtwind des iPads mitreißen können. Was diese Kunden natürlich keinesfalls glücklich oder zufrieden machen wird. Die Geräte werden wie ihre Vorgänger zum allergrößten Teil in der Ecke landen oder nach kürzester Zeot nurnoch größtenteils wie normale Notebooks mit Maus benutzt werden.

  6. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: irgendwersonst 19.05.10 - 17:06

    Mäcci Messer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Wahrnehmung scheint äußerst selektiv zu sein: Die bloße Tatsache,
    > dass es Convertibles gibt, widerlegt keinesfalls die grandios
    > fehlgeschlagene Massen-Aktzeptanz dieser Geräteklasse. Die von Microsoft
    > bei der Einführung großklappig propagierte Revolution war ein grandioser
    > Fehlschlag. Aber wie schon gesagt: Jetzt werden die Hersteller dieser
    > Unsinnsgeräteklasse für kleinste Nischenmärkte ein paar
    > Featurephugger-Noobs im Fahrtwind des iPads mitreißen können. Was diese
    > Kunden natürlich keinesfalls glücklich oder zufrieden machen wird. Die
    > Geräte werden wie ihre Vorgänger zum allergrößten Teil in der Ecke landen
    > oder nach kürzester Zeot nurnoch größtenteils wie normale Notebooks mit
    > Maus benutzt werden.

    Das liest sich als ob Du Convertibles mit UMPCs verwechselst.
    Anders als UMPCs und Hometablets wie das iPad sind die Convertibles als Arbeitsgeräte gedacht, sie sind keine Lifestylegeräte. Dementsprechend ist die Ausstattung und auch der Preis. Wie im Artikel beschrieben liegen die Preise für Convertibles normal bei weit über 1000 Euro.

    Die Convertibles haben ihren Platz bei den Leuten die damit arbeiten, nicht mehr und nicht weniger. Sie sind nicht für den Massenmarkt gedacht, evtl. hat Acer vor das jetzt zu ändern, ob es klappt wird man sehen.

    Genauso haben Bagger ihre Clientel, der Absatz an Baggern wird aber wohl kaum den eines VW Golf übersteigen und der Bagger wird auch nicht mit dem VW Golf konkurrieren, beide Produkte befinden sich auf verschiedenen Märkten.

  7. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: con ver tible 19.05.10 - 17:26

    Die Dinger ("Tablet-PCs") lagen bei 2500 Euro.
    Vor Jahren meinte ct schon mal, die Schrifterkennung wäre gar nicht schlecht und (kewles Feature) die Eingabe-Systeme wären Adaptiv. Wenn man also eine Telefonnummer eingeben soll, wird ein Kringel als 0 gewertet. Bei Email-Adressen als @ und ansondsten wird es vielleicht nicht erkannt. So hatte ich es interpretiert.
    Aber aufgrund der hohen Kosten, die nur für Politessen oder Mafiosi oder BP-Ölplattformisten bezahlbar sind, hilft auch die ultra-härte von -100 bis +200 Grad, Weltraumtauglichkeit und Kratzfeste titan-beschichtung (leicht übertrieben) nicht viel, wenn es um Mainstream geht, den Normalos ohne Beamten-Politiker oder Boni-Macaroni-Gehalt sich leisten können.

    Und da hat Ipad voll reingehauen. Es wurde ja mit $999 gehandelt in den vorab-vermutungen. Aber $499 ist 'fair' und enthält sogar Apple-Aufpreis, den Archos und alle anderen anständigen doch laut den Apple-Hatebois problemlos unterbieten könnten, wenn sie bei Foxconn, HTC usw produzieren lassen würden.
    Aber die Akkus sind schlechter, das Touchscreen unbenutzbarer usw. Na super. Es hindert nur die eigene Dummheit die Androids daran, besser als Apple zu sein.

    Wie viel besser als ein Iphone ist denn das 490-Euro-Nexus ?
    Wie viel heller ist das display.
    Wie viel länger hält der Akku.
    Der SD-Slot ist ein Killerfeature. Aber sonst ?
    Ja. Der freie Store wo aber nicht alles drin ist, so das ich wie früber bei symbian60.1-zeiten websites mühselig abklappern und suspekte software downen muss. Das ist armselig und Linus sollte es verbieten. Weil anständige Distros Repositories haben. und dazu zählen Appstores halt auch. Und 5 verschiedene Stores mit 5 verschiedenen Zahlungsmethoden usw. sind auch nicht grade förderlich für die Verbreitung von Apps und von einfacher benutzbarkeit.
    Oder habt ihr im gleichen Stadtteil 5 Stadtbibliotheken mit nahezu leerer Schnittmengen ?

    Und ein Convertible und Ipad sind schon unterschiedliche Geräte. Aber die Nutzung kann durchaus ähnlich sein.
    Deswegen Kleinkriege anzuzetteln ist Erbsenzähler-Taktik für Leute ohne Argumente.

  8. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Mäcci Messer 19.05.10 - 20:48

    Deine Meinung kann nichts an den Tatsachen ändern, dass die von Microsoft bei der Einführung von Covertibles großklappig propagierte Revolution grandioser gescheitert ist. Auch die Tatsache, dass unverantwortungsvolle Firmen wie Acer im Fahrtwind des iPads jetzt solche Nischenmarktprodukte an unbedarfte Featurephugga-Noobs verticken bleibt absolut unberührt von deinem Schrieb. Volksfrustration durch Nichterfüllung der Versprechen, die andere Hersteller mit angeblichen iPad-Konkurrenten nunmal _noch_ (lange) nicht erfüllen können ist also vorpogrammiert. Wenn Medion demnächst das Teil umbrandet, findet man es ein halbes Jahr später in 60% der dunklen Kellerschränke deutscher Haushalte ...

    Und all diese Heinz Mustermänner mit solchem Elektronikmüll im Keller wissen dann alle von der Unbrauchbarkeit des "iPads" zu berichtet, wobei der Hinweis, dass ein Acer oder Medion nicht ein iPad sei, dann mit dem altbekannten Satz abgetan wird: Ach, ist doch alles das Gleiche ...

  9. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: adcd 19.05.10 - 21:07

    Ach daher weht der Wind. Du versucht Erklärungen zu finden, warum das von dir als Allheilmittel propagierte iPad scheitert.

  10. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Nummer35 19.05.10 - 21:10

    con ver tible schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Dinger ("Tablet-PCs") lagen bei 2500 Euro.

    Ich habe einen absoluten High-End Tablet-PC (IBM Lenovo Thinkpad x201t) für 1500 neu erstanden!

    > Vor Jahren meinte ct schon mal, die Schrifterkennung wäre gar nicht schlecht

    Genau das ist der Punkt "Vor Jahren"! In Zwischen funktioniert die Handschrifterkennung einwandfrei. Ich selbst habe eine "Sauklaue" und habe keine Probleme damit, da die Software noch mitlernt.

    > und (kewles Feature) die Eingabe-Systeme wären Adaptiv. Wenn man also eine Telefonnummer eingeben soll, wird ein Kringel als 0 gewertet. Bei Email-Adressen als @ und ansondsten wird es vielleicht nicht erkannt. So hatte ich es interpretiert.

    Natürlich wird das nicht beim Schreiben selbst erkannt, sonst bräuchte ich ja keine Schrifterkennung wenn die Software da nicht versuchen würde irgendwas sinvolles aus dem Geschriebenen machen zu wollen. (verwirrender Satz)

    > Aber aufgrund der hohen Kosten, die nur für Politessen oder Mafiosi oder BP-Ölplattformisten bezahlbar sind,

    Ich selbst bin Student und brauche es für Notizen und Programmieren (Wirtschaftsinformatiker)

    >hilft auch die ultra-härte von -100 bis
    > +200 Grad, Weltraumtauglichkeit und Kratzfeste titan-beschichtung (leicht
    > übertrieben) nicht viel, wenn es um Mainstream geht, den Normalos ohne
    > Beamten-Politiker oder Boni-Macaroni-Gehalt sich leisten können.

    Leicht Übertrieben??

    und was ist mit:
    - Mein Laptop ist aus einem Stück Metall gefertigt?
    - Mein Laptop hat eine Glasscheibe vor dem eigentlichen
    Bildschirm?

    > Und da hat Ipad voll reingehauen. Es wurde ja mit $999 gehandelt in den
    > vorab-vermutungen. Aber $499 ist 'fair' und enthält sogar Apple-Aufpreis,

    Dafür dass das IPad für e-mails checken, e-books lesen, ein bisschen spielen (ohne Rechenleistung) und Internetsurfen gedacht ist find ich das ganz schön teuer

    > den Archos und alle anderen anständigen doch laut den Apple-Hatebois
    > problemlos unterbieten könnten, wenn sie bei Foxconn, HTC usw produzieren
    > lassen würden.

    > Aber die Akkus sind schlechter, das Touchscreen unbenutzbarer usw.

    Akkulaufzeit geb ich dir leider recht, finde ich selbst ein bisschen schade.
    "Touchscreen unbenutzbarer" das ist leider Schwachsinn, tut mir leid.

    >Na super. Es hindert nur die eigene Dummheit die Androids >daran, besser als
    > Apple zu sein.
    >
    > Wie viel besser als ein Iphone ist denn das 490-Euro-Nexus ?
    > Wie viel heller ist das display.
    > Wie viel länger hält der Akku.
    > Der SD-Slot ist ein Killerfeature. Aber sonst ?
    > Ja. Der freie Store wo aber nicht alles drin ist, so das ich wie früber bei
    > symbian60.1-zeiten websites mühselig abklappern und suspekte software
    > downen muss. Das ist armselig und Linus sollte es verbieten. Weil
    > anständige Distros Repositories haben. und dazu zählen Appstores halt auch.
    > Und 5 verschiedene Stores mit 5 verschiedenen Zahlungsmethoden usw. sind
    > auch nicht grade förderlich für die Verbreitung von Apps und von einfacher
    > benutzbarkeit.
    > Oder habt ihr im gleichen Stadtteil 5 Stadtbibliotheken mit nahezu leerer
    > Schnittmengen ?
    >

    Da kann ich nichts zu sagen, kenn mich mit handys leider nicht so aus aber darum geht es mir auch nicht. Es geht mir um Convertible-Pc´s.

    > Und ein Convertible und Ipad sind schon unterschiedliche Geräte.

    Nimm das "schon" raus, dann stimmt der Satz.

    > Aber die Nutzung kann durchaus ähnlich sein.

    Stimmt, "spielen" kann ich mit dem Convertible auch. Bloß noch viel mehr, z.B. kann ich mit dem Convertible Handschriftliche Notizen aufnehmen (gibt meines Wissens nur ein Programm dass das kann nämlich MS OneNote) bzw. Mitschriften verfassen bei Vorlesungen an Uni´s, oder man kann auch mit Programmiertools arbeiten wenn man den Bedarf hat. Man kann mithilfe der Tastatur auch wesentlich schneller Tippen.

    > Deswegen Kleinkriege anzuzetteln ist Erbsenzähler-Taktik für Leute ohne
    > Argumente.

    Desweiteren möchte ich noch ein bisschen was los werden:

    - Zu einem Convertible gibt es meines Wissens nach auch immer einen Stift mitgeliefert zum direkten draufschreiben (Handschrift), Touchscreen ist nicht immer Standard!
    - schaut mal auf www.notionink.in das ist ein geiles Teil, und es soll meines Wissens weniger als 500 euro kosten.
    - Da ich Schüler/Student bin bekomme ich auf bestimmten Internetseiten die Tablet-PC´s billiger, stimmt schon. Dennoch muss man sagen dass 2500 euro schon die absolute Oberklasse der Convertible-PC´s sind!
    - MotionComputing stellt noch teurere her, da weiß man aber was man hat!
    - Ich schreibe eingentlich hier nur, weil ich die Überschrift so absolut Falsch finde, da ein IPad nicht mal ansatzweiße mit einem Convertible vergleichbar ist. Ich weiß dass ich selbiges getan habe und finde es selbst nicht gut!
    - Ich denke dass der Anwendungsbereich für den das IPad gedacht ist absolut getroffen wurde aber mehr auch nicht!
    - Wenn man sich bei ebay einen 2.Akku kauft, den man bei einem Convertible einwandfrei austauschen kann =) (nicht so bei einem IPad) kommt mal locker auf über 10h

    - Leider muss ich sagen sind Convertibles bei weitem nicht so flach wie das IPad, aber man kann ja schließlich nicht alles haben xD

    Fazit: Das iPad retten den Convertible-Markt NICHT da es nichts zu retten gab! Die Hersteller haben noch nie wirklich viele verkauft, aber dafür ständig welche, seit Jahren!

    (ich persönlich würde mir nie ein Tablet für 600 euro kaufen, da ja um den Preis so zu drücken irgendwo Abstriche getan werden müssen!)

  11. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Mäcci Messer 19.05.10 - 21:25

    Dein Realitätsverzerrungsfeld ist wirklich äußerst effektiv darin, nicht getroffene Aussagen in etwas hineinzinterpretieren oder sich irgendwelchen Schmus auszudenken. Du hast mein Mitleid.

  12. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: abcd 19.05.10 - 21:30

    Ach ja, muss man hier wirklich interpretieren?

    Mäcci Messer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch die Tatsache, dass unverantwortungsvolle Firmen wie Acer im Fahrtwind des iPads jetzt solche Nischenmarktprodukte an unbedarfte Featurephugga-Noobs verticken

    > Volksfrustration durch Nichterfüllung der Versprechen, die andere Hersteller mit angeblichen iPad-Konkurrenten nunmal _noch_ (lange) nicht erfüllen können ist also vorpogrammiert. Wenn Medion demnächst das Teil umbrandet, findet man es ein halbes Jahr später in 60% der dunklen Kellerschränke deutscher Haushalte ...

    > Und all diese Heinz Mustermänner mit solchem Elektronikmüll im Keller wissen dann alle von der Unbrauchbarkeit des "iPads" zu berichtet, wobei der Hinweis, dass ein Acer oder Medion nicht ein iPad sei, dann mit dem altbekannten Satz abgetan wird: Ach, ist doch alles das Gleiche ...

  13. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Nummer35 19.05.10 - 21:37

    Stimme abcd zu.

  14. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: con ver tible 19.05.10 - 22:08

    Mit der Schrifteingabe meinte ich, das ich es so interpretierrt hatte, das man wenn man 0..9 eingeben soll, alles kreisförmige als 0 6 9 interpretiert wird und nicht o oder a oder g o.ä.
    D.h. die Schrifterkennung

    Das Acerpad hat doch angeblich keinen Stift. Oder habe ich das falsch gelesen.

    Deines hat drei Mal so viel gekostet wie ein Ipad. Also sollte dafür auch etwas dabei sein. 2-2.5 mal so viel wie ein gutes Notebook.

    Die miesen TouchScreens haben dann vermutlich eher die Geräte, die als Alternative zu Ipad zählen. Zieht man 100 Euro Apple-Aufpreis ab, bleiben Geräte für 400 Euro. Von Sony vielleicht für 500 Euro. Wenn man 600 Euro zahlt, kriegt man deutlich mehr. Der Spread ist hoch. D.h. man endet bei 200_Euro-Archos-Pads und 600-700-Euro Win7-ATOM-PCs oder halt dem Acer. Das IPAD ist dazwischen. Vom Preis und den Features.

    Wenn Du man mit DAUs zu tun hattest, wirst Du die ultimative Overkill-Kraft der Appstores zu schätzen wissen. Und nicht nur aus Monopolismus-Gier-Gründen, sondern auch aus Usability-Gründen für Omas, Opas, Artzhelfer, End-Kunden ohne 'PC-Studium' wie Du. "Du kannst ja Windows installieren. Du hast das doch studiert. SCNR",... . DM hat eine Lupe am Einkaufswagen. Vielleicht bald auch Archos-Pads wo man seine Einkaufszettel vom Handy draufbeamt oder sich die Produkte zusammensucht. Leicht übertrieben.

    Usability und OneStopShop sind deutlich lernkurvenschneller als Windows-PCs.
    Aber auch Apple könnte viel viel besser sein. Die dummen Androids haben aber kein Interesse, das zu verbessern und proggern absichtlich schlechter als Apple. Wozu man wirklich dumm und ehrlos sein muss.

  15. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Nummer35 19.05.10 - 22:39

    Ich verstehe schon dass das iPad Benutzerfreundlich ist und ich muss sagen, die software ist ziemlich gut.


    Mich persönlich schränkt das iPad "Betriebssystem" jedoch zu sehr ein. Was den Otto-normal-Verbraucher natürlich nicht stört, soll es ja auch nicht. Das ist richtig so, sonst geht ganz einfach die Benutzerfreundlichkeit drauf (Windows). Solange man da nur Oberflächlich mit arbeitet funktioniert das wunderbar (soll keine aufforderung zu diskussion sein). Mir geht es auch nicht um den App-Store, der hat Vor- und Nachteile, wie halt einfach alles. Mir geht es auch nicht darum Tablets zu verteidigen, nein

    Worum es mir geht ist, dar zu stellen dass man Convertible, Tablet-PC NICHT mit dem iPad auf eine Stufe stellen kann und diese NICHT gleich sind.

    Ich glaube nicht dass die "Androids" so wie du sie nennst nicht mit absicht schlecht programmieren, ich glaube bloß dass die Apple-Produkt-User (ipad, ipod, iphone) einfach von der Software verwöhnt sind weil diese verdammt gut auf die Hardwareleistung abgestimmt ist (finde ich absolut Klasse die Programmierer bei Apple).

    Nein das Acer hat keinen Stift, was ich nicht verstehen kann, weil einen Tablet ohne Stift zum schreiben -> Fail xD
    da gebe ich dir absolut recht.

    und die Schrifterkennung funktioniert nach kurzer eingewöhnungszeit einwandfrei (das aber nur am Rande(meine Meinung))

    Zu dem Thema kosten: der Preis varriert von 500-800 euro und warum willst du einen Apple-Aufpreis abziehen? Das gesamte wir deswegen auch nicht billiger =) aber egal (nur am rande)

    ich sag mal mann muss wissen was man haben muss und wofür man es braucht einen Schrott-Tablet <-> IPad
    entscheide ich mich ganz klar fürs IPad, da ich mit dem Tablet nichts wirklich anfangen kann =) (oder in ein anständiges 500euro notebook investieren wenn man nicht nur surfen will und ne tastatur haben will)

    Ich schreibe hier nicht, um dich schlecht zu machen, oder deine Ansichten in Frage zu stellen, oder die irgendeines anderen! Sondern darum um mich zu dem Thema "iPad rettet Convertible-Markt" zu auten, welches ich übrigens zu 100% verneinen muss wie oben schon geschrieben.

  16. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Zustimmi 20.05.10 - 02:43

    Die Hass-Bernds wissen es eben nicht anders.

  17. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Adammmm 20.05.10 - 14:21

    Nummer35 schrieb:
    > - schaut mal auf www.notionink.in das ist ein geiles Teil, und es soll
    > meines Wissens weniger als 500 euro kosten.

    +1

  18. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Nummer35 20.05.10 - 17:47

    Oh ja, das teil ist richtig geil =)

  19. lol

    Autor: Mac Jack 20.05.10 - 18:01

    Ich würde Steve Jobs an deiner Stelle niemals sagen dass er Tablet-PCs verkauft, sonst kommst du sicherlich nie mehr an Appleschrott ran...
    Apple != Microsoft
    Mac != PC
    Tablet != Tablet-PC
    Consumerscheiße != Professionelle Hardware

    * The president is a duck? *

  20. Re: iPad rettet Convertible-Markt

    Autor: Mac Jack 20.05.10 - 18:20

    Nummer35 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein das Acer hat keinen Stift, was ich nicht verstehen kann, weil einen
    > Tablet ohne Stift zum schreiben -> Fail xD
    > da gebe ich dir absolut recht.

    Weil Acer in Konkurrenz zu den Tablets treten will und sich auf abstruseste Weise von den Tablet-PCs distanzieren will. Setzt allerdings an der falschen Stelle an (gut, den Preis dürfte es schon drücken nachdem kein teures Wacom-Pad hinterm Display verbaut werden muss). Aber Windows ist einfach nicht für Tablets ausgelegt, dazu ist es zu offen, zu vielseitig und nicht wählerisch genug. Auf dem iPhone oder iPad läuft das Zeug wegen der schlechten Hardware nur deswegen so gut, weil alle Programme eben exakt auf diese Hardware angepasst sind, das ist wie auf Konsolen. Android-Phones o.Ä. haben alle unterschiedliche Hardwarebasis und deswegen werden die Apps niemals so gut laufen wie auf einem iPhone/iPad/iPod/iCrap, so viel Hardware kannst du nicht reinstecken.
    Wenn man wirklich ein ernsthaftes Konkurrenzprodukt zum iPad machen will dann braucht man erst mal zwei Dinge: Eine fixe Hardwarebasis für die einheitlich programmiert werden kann und eine nicht weltsoffene Plattform die auf exakt diese Hardware zugeschnitten und optimiert ist. Bis dahin wird die Software immer ruckeln, Inkompatibilitäten zeigen usw.

    Das Konzept von Apple ist von dem her nicht sooo schlecht, es ist eben der Grundstein dafür dass es funktioniert, aber naja nicht mein Fall, zu restriktiv.

    * The president is a duck? *

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