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  5. › Aspire 1825PTZ im Test: Acers…

Wer hat denn da was getestet?

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  1. Wer hat denn da was getestet?

    Autor: Acer 1420P User 19.05.10 - 13:23

    Also ich hab den 1420P, mit weniger Arbeitsspeicher und langsameren Prozessor, hatte vorher auch schon den 1825PTZ und einen HP Tablet und verstehe den Test nun wirklich nicht.
    Das Lagesensor-Umschalten klappt ohne Probleme, die Verarbeitung ist bei weitem nicht so schlecht wie dargestellt und bei mir knarzt nix.
    Aber gut, scheinbar hat ein ausgewiesener "Gamer" ein Gerät getestet, dass nun wirklich nicht dafür gemacht ist. Ich bin keiner, und kann z.B. mit Äußerungen wie "..kleinen Level am Anfang eines Wettkampfs..." oder "mittleren Einstellungen nur mit etwa 4 FPS gegen die KI-Gegner" nicht wirklich viel anfangen.
    Für mich hört sich das so an, als ob ein LKW-Fahrer im Ferrari sitzt und sich über die fehlende Anhängerkupplung beschwert.
    Für 499 Euro hab ich einen Tablet, Convertible oder wer auch immer man das nennen will. Ein vergleichbares (Net-) Note-Book kostet fast das gleiche. Darüber verliert der Test kein Wort. Alternativen von HP kosten mehr als 800 Euro und wer deren Qualität checken will, muss nur mal nach "hp tx1000 Grafikchip" googlen. Der HP knarzt nicht, gibt aber auch sonst nach einer gewissen Zeit keinen Ton oder Bild von sich aufgrund eine Konstruktionsfehlers. Besten dank.

  2. Re: Wer hat denn da was getestet?

    Autor: dEEkAy 19.05.10 - 15:10

    Acer 1420P User schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich hab den 1420P, mit weniger Arbeitsspeicher und langsameren
    > Prozessor, hatte vorher auch schon den 1825PTZ und einen HP Tablet und
    > verstehe den Test nun wirklich nicht.
    > Das Lagesensor-Umschalten klappt ohne Probleme, die Verarbeitung ist bei
    > weitem nicht so schlecht wie dargestellt und bei mir knarzt nix.
    > Aber gut, scheinbar hat ein ausgewiesener "Gamer" ein Gerät getestet, dass
    > nun wirklich nicht dafür gemacht ist. Ich bin keiner, und kann z.B. mit
    > Äußerungen wie "..kleinen Level am Anfang eines Wettkampfs..." oder
    > "mittleren Einstellungen nur mit etwa 4 FPS gegen die KI-Gegner" nicht
    > wirklich viel anfangen.
    > Für mich hört sich das so an, als ob ein LKW-Fahrer im Ferrari sitzt und
    > sich über die fehlende Anhängerkupplung beschwert.
    > Für 499 Euro hab ich einen Tablet, Convertible oder wer auch immer man das
    > nennen will. Ein vergleichbares (Net-) Note-Book kostet fast das gleiche.
    > Darüber verliert der Test kein Wort. Alternativen von HP kosten mehr als
    > 800 Euro und wer deren Qualität checken will, muss nur mal nach "hp tx1000
    > Grafikchip" googlen. Der HP knarzt nicht, gibt aber auch sonst nach einer
    > gewissen Zeit keinen Ton oder Bild von sich aufgrund eine
    > Konstruktionsfehlers. Besten dank.


    Der HP knarzt sehr wohl. Hatte einen HP TX2140EG und bei der Handballenauflage war ein deutliches knarzen hörbar. Was man aber auch sagen muss, die TX1000-er waren die ersten von HP und dementsprechend noch "fast" unbrauchbar. Mittlerweile wurden diese von den TX Touchsmart Dingern abgelöst und die sind wirklich brauchbar.

  3. Re: Wer hat denn da was getestet?

    Autor: EinGast 19.05.10 - 19:56

    Hallo ich bin seit Jahren Thinkpad Nutzer und hab mir wegen des günstigen Preises ein acer 1825PTZ geholt. Natürlich die Verarbeitungsqualität und Robustheit würde ich nicht mit meinem T60 vergleichen, ABER es hat auch nur ein viertel so viel gekostet...

    Ich bin aber seit über einem Monat mit dem Gerät absolut zufrieden. Mein Gott das Glossy-Display muss man halt ertragen, aber das ist ja so ziemlich bei allen Standard geworden.

    Noch eine Bemerkung zur Robustheit: Wie geht ihr denn mit den Geräten um? Wenn ich ein Teil - egal was Notebook, Handy... - für über 500€ in den Händen halte, dann behandle ich das Teil auch pfleglich. Dieses "in den Rucksack schmeißen" was manche Leute praktzieren konnte ich noch nie nachvollziehen - besonders auch aus technischer Sicht nicht (auslegen des Geräts beim Hersteller).

  4. Re: Wer hat denn da was getestet?

    Autor: steamer 19.05.10 - 20:01

    Ich hab mir für 799€ das Acer 1820PT geholt und finde für das GEld kann man nicht viel dran aussetzen.
    Die Verarbeitung ist in Ordnung und mit einer Displayschutzfolie, die man schon aus Gründen des Bildschirmbetatschen schon haben sollte, ist das Spiegeln auch kein Thema.

    Preis/Leistung liegt bei Acer derzeit ganz klar vorn.
    Ich stand vor der Wahl mir stattdessen das X200 Thinkpad zu holen, war aber aufgrund des Preises etwas geschockt, da fast identische Komponenten verbaut sind.

    Acer mag nicht berühmt sein, aber die neuen Net(Subnote)books sind ihren Preis um Längen wert.

  5. Willkommen im jahr 2007.

    Autor: pool 19.05.10 - 21:02

    > wer deren Qualität checken will, muss nur mal nach "hp tx1000 Grafikchip"
    > googlen. Der HP knarzt nicht, gibt aber auch sonst nach einer
    > gewissen Zeit keinen Ton oder Bild von sich aufgrund eine
    > Konstruktionsfehlers. Besten dank.

    Wow! der tx1000. Der ist über 3 Jahre alt. Mittlerweile wurde die komplette Gehäusekonstruktion durch die der tm2-Serie abgelöst. Und die GPU schon mit dem tx2500... vor 2 Jahren.

  6. Re: Willkommen im jahr 2007.

    Autor: Bing0 19.05.10 - 21:29

    @ steamer

    Sind das nur die "normalen" Anti Spiegel Folien oder muss man da noch was dabei beachten ? Was für eine Folie hast du ?

    @ Test
    Ein Kollege von mir hat ebenfalls den 1420 P (ich bald auch).
    Er meinte, er hätte erst befürchtet das kein Stift dabei sei. Er hätte ihn dann aber doch noch gefunden. Muss gleich mal fragen woher er ihn hat ;-)

  7. Re: Willkommen im jahr 2007.

    Autor: Zelias 20.05.10 - 17:10

    Bing0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @ steamer
    >
    > Sind das nur die "normalen" Anti Spiegel Folien oder muss man da noch was
    > dabei beachten ? Was für eine Folie hast du ?
    >

    Habe ebenfalls eine Antireflexfolie drauf, die Reflektionen werden deutlich reduziert (sind aber noch schwach vorhanden). Ich selbst nutze eine von Dipos, diese macht dem kapazitivem Display absolut keine Probleme, ich kann damit sogar besser arbeiten da die Finger leichter über das Display gleiten. Es soll aber auch Folien geben wo das kapazitive Display nichtmehr benutzbar ist.

    Was man bedenken sollte ist, dass die Bildqualität etwas abnimmt, beim genauen Hinsehen sieht man die Folie, das Bild ist ein ganz klein wenig milchig (ähnlich dem Bild des Eee PC T101MT falls den schonmal wer geseehn hat). Wobei ich nicht weis ob dies nur bei dieser Marke so ist oder ob es eine generelle Eigenart der Folien ist.

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