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Digital Pen möglich?

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  1. Digital Pen möglich?

    Autor: kgulti 16.01.13 - 11:04

    Weiß jemand ob das Gerät für die Stifteingabe geeignet ist. Will es hauptsächlich als Noitzblock verwenden. :-)

  2. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: dEEkAy 16.01.13 - 12:06

    kgulti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß jemand ob das Gerät für die Stifteingabe geeignet ist. Will es
    > hauptsächlich als Noitzblock verwenden. :-)


    Würde mich interessieren, allerdings sollte man da schon die Möglichkeit haben während der Stifteingabe den Touchscreen aus zu schalten. Sonst kann man die Hand nicht auf dem Display ablegen und mehr als 30 Minuten kann man so nicht schreiben. (Vorlesung z.B.)

  3. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: Xstream 16.01.13 - 12:32

    bei geräten mit aktivem digitizer ist das normalerweise nicht nötig, so lange man mit der stiftspitze in der nähe des displays bleibt ist der touchscreen automatisch deaktiviert.

  4. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: Husten 16.01.13 - 12:33

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kgulti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weiß jemand ob das Gerät für die Stifteingabe geeignet ist. Will es
    > > hauptsächlich als Noitzblock verwenden. :-)
    >
    > Würde mich interessieren, allerdings sollte man da schon die Möglichkeit
    > haben während der Stifteingabe den Touchscreen aus zu schalten. Sonst kann
    > man die Hand nicht auf dem Display ablegen und mehr als 30 Minuten kann man
    > so nicht schreiben. (Vorlesung z.B.)

    Automatische Handballenerkennung bei Stifteingabe sollte Softwaretechnisch heute kein Problem mehr sein. Dafür muss man den Touchscreen nicht abschalten oder so.

  5. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: am (golem.de) 16.01.13 - 13:06

    Ich hab es gerade mal auf meinem Samsung Slate 7/Win8 probiert, zumindest da kann ich den Handballen problemlos beim Schreiben auf der Oberfläche legen.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  6. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: redmord 16.01.13 - 19:35

    Das ist eine Frage der Technik. Touchscreens mit Handballenauflage erkennen die Anwesenheit des Digitizers und ignorieren darauf hin alle anderen Eingaben. Digitizer überreitet also Touch. Bei meinem alten ThinkPad x200t wird der Digitizer bis zu einem Abstand von 4-5 cm erkannt. Ein Digiziter benötigt dafür nicht zwingend Batterien.
    Jedoch muss das System darauf abgestimmt sein, da hier ja mit Induktion gearbeitet wird. Dann funktioniert auch die Erkennung von 1024 unterschiedlichen Druckpunkten, was durchaus sehr wichtig ist.

    Bei allen anderen Lösungen wird der Stift nur als alternativen Finger benutzt und damit ist die Erkennung einer Handballenauflage unmöglich.

    Vielleicht gibt es da ganz tolle neue Möglichkeiten mit Bluetooth oder so... mir ist da jedenfalls nichts bekannt.

  7. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: Xstream 16.01.13 - 19:40

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > überreitet

    srsly?

    > Bei allen anderen Lösungen wird der Stift nur als alternativen Finger
    > benutzt und damit ist die Erkennung einer Handballenauflage unmöglich.

    es gibt ansätze dazu, dabei wird anhand der größe der aufgelegten fläche erkannt ob es ein finger oder eine hand ist

  8. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: redmord 16.01.13 - 20:40

    Das ist allerdings interessant. Für trivial halte ich das nicht. Je nach verwendeter Technologie kann ich mir durchaus vorstellen, dass sich das Problem stellt, ob es sich bei der Erkennung nun um zwei Finger oder einem Handballen handelt.

  9. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: Xstream 16.01.13 - 20:43

    funktioniert offenbar bisher auch nirgends wirklich

  10. Re: Digital Pen möglich?

    Autor: NeverDefeated 17.01.13 - 01:00

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine Frage der Technik. Touchscreens mit Handballenauflage erkennen
    > die Anwesenheit des Digitizers und ignorieren darauf hin alle anderen
    > Eingaben. Digitizer überreitet also Touch. Bei meinem alten ThinkPad x200t
    > wird der Digitizer bis zu einem Abstand von 4-5 cm erkannt.

    Ernsthaft? Ich habe beide Vorgänger und einen Nachfolger Deines Tablets (Irgendwie fand ich es auch nach etwas Eingewöhnungszeit nicht so toll, dass Lenovo sich seit Deinem Tablet die Bedienelemente auf dem Displayrand fast komplett gespart und dazu noch so einen schmalen 16:9-Screen verbaut hat. Daher benutze ich produktiv immer noch den Vorgänger Deines Tablets, da dessen Display mehr Platz zum Zeichnen plus zusätzliche Bedienelemente bietet. Meine Freundin stört das nicht, daher nutzt sie jetzt mein x201t.), aber bei allen ist es höchstens ein Abstand von 10-20mm zur Displayoberfläche bei dem der Stift noch erkannt wird. Pass bloss auf, dass Dein Magnetfeld über dem Display Dir keine Daten von der Festplatte löscht und dabei den Akku leerzieht. Das muss ja ein gigantisches Magnetfeld sein, damit es die Spule im Stift in 4-5cm Abstand noch erkennt. ;-)

    Ich habe die Touchscreen-Funktion eigentlich immer sofort nach einem kurzen Funktionstest komplett deaktiviert, wenn ich ein neues Tablet mit Touch + Pendisplay-Funktionalität bekam. Aber Du hast Recht: Sobald der Stift in die Nähe der Displayoberfläche kommt, funktioniert der Touchscreen nicht mehr, selbst wenn ich ihn aktiviert habe.

    > Dann funktioniert auch die Erkennung von 1024
    > unterschiedlichen Druckpunkten, was durchaus sehr wichtig ist.

    Insbesondere beim "Airbrushen" im Fotobearbeitungs- bzw. Grafikprogramm sind die Druckstufen unverzichtbar. Beim manuellen Freistellen von Objekten ist es ebenfalls viel schöner den Bearbeitungsradius per Druck auf den Stift variieren zu können, als wenn man ihn ständig im Menü umstellen muss. Insofern sind die Druckstufen in der Tat sehr wichtig, da sie die Arbeit mit vielen Grafik-Tools extrem beschleunigen.

    > Bei allen anderen Lösungen wird der Stift nur als alternativen Finger
    > benutzt und damit ist die Erkennung einer Handballenauflage unmöglich.

    > Vielleicht gibt es da ganz tolle neue Möglichkeiten mit Bluetooth oder
    > so... mir ist da jedenfalls nichts bekannt.

    Ja, einen Stift mit Bluetooth gibt es wohl für die Leute, die auf einem iPad halbwegs präzise einen Strich an den anderen ansetzen können wollen und keinen Stift mit grossem durchsichtigen "Teller" anstelle der Spitze wollen (das iPad-Display reagiert nur auf Objekte, die eine Fingerspitze simulieren, daher der Umstand mit dem riesigen "Teller" am Stiftende, den man dann auf dem Display herumschiebt). Wirklich toll ist diese Technik aber nicht und von 1024 Druckstufen kann sie auch nur träumen. Dafür ist der Bluetooth-Stift mit um die 100EUR aber noch weit teurer als die auch schon nicht zum "Häufiger-mal-irgendwo-liegenlassen" geeigneten Wacom-Tabletstifte für Dein ThinkPad für ca. 50EUR und er benötigt zudem auch noch eine Batterie, die, wie bei Batterien üblich, garantiert leer ist, wenn Du gerade weder Zeit noch Gelegenheit hast eine neue zu kaufen. ;-)

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