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Zum lesen besser als ein Tablet?

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  1. Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: iRofl 16.04.13 - 17:15

    Was ist wenn man zum Beispiel einen einfachen Android Tablet hat? Sind die "extra" E-Book-Reader deutlich besser um epubs und sonstige pdf´s zu lesen? Oder braucht man das auf keine Fall, wenn man ein Tablet hat?

  2. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: ichbinhierzumflamen 16.04.13 - 17:49

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist wenn man zum Beispiel einen einfachen Android Tablet hat? Sind die
    > "extra" E-Book-Reader deutlich besser um epubs und sonstige pdf´s zu
    > lesen? Oder braucht man das auf keine Fall, wenn man ein Tablet hat?

    auf jeden fall besser für deine augen, angenehmer zu lesen usw, also wenn man "nur" lesen möchte, da ist ein ebook reader eher angebracht



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.04.13 17:50 durch ichbinhierzumflamen.

  3. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: dura 16.04.13 - 17:51

    Sollte man ausprobieren - gibt's ja in jedem Elekto-Handel.
    Mir gefallen die ebook-Reader deutlich besser. Einerseits sieht die Schrift besser aus, Tablets kommen da nur bei sehr hoher Pixeldichte dran und die Beleuchtung ist um Welten angenehmer zum Lesen.
    Leider ist letzteres bei den aktuelle Modellen, inbesondere beim Paperwhite sehr Zufallsabhängig. Es gibt teilweise Lichthöfe und Farben die beim Lesen sehr stören. Trotz aller Bekundungen sind die aktuelle Produktionen immer noch betroffen. Aber wenn man dann einen guten hat will man ihn nicht mehr missen.
    Empfehlenswert ist immer eine (Leder-) Hülle, das nackte Gerät fühlt sich nicht so angenehm an.

  4. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: onenak 16.04.13 - 18:04

    Die frage sollte vor allem sein wie oft und wie lange du liest.

    Tabletts sind ausreichend oder sogar besser. Wenn du sie für folgendes nutzt:

    *Morgens 10 Minuten in der Bahn lesen.
    *Comics.
    *Als Zeitschriften oder Zeitungsersatz.
    *Als Fachbuch basiertes Nachschlagewerk.
    *Primär PDFs nutzt.


    Ein eInk Gerät dagegen ist von verteil wenn Mann:

    *** Lange durchgehend Bücher Liest.
    *Nicht auf den Akku achten will.
    *Im sonnen licht lesen will.


    Ich Persönlich würde eher auf ein Tablett als auf meinen Kindle verzichten. Aber ich lese auch locker mal ein paar h am Stück.

  5. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: Lapje 16.04.13 - 19:02

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist wenn man zum Beispiel einen einfachen Android Tablet hat? Sind die
    > "extra" E-Book-Reader deutlich besser um epubs und sonstige pdf´s zu
    > lesen? Oder braucht man das auf keine Fall, wenn man ein Tablet hat?

    Frag mal den Optiker oder Augenarzt Deines Vertrauens...der wird Dir da genügend Gründe gegen eine direkte Beleuchtung nennen. Zwar sind die beleuchteten Reader auch "schlechter" als die unbeleuchteten, aber das Licht ist bei weitem nicht so grell für die Augen wie das von Tablets. Lese mal einen ganzen Tag mit beiden und vergleiche dann.

    Mal von Gewicht, Größe und Akkuleistung abgesehen...

  6. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: wasabi 16.04.13 - 19:45

    > Frag mal den Optiker oder Augenarzt Deines Vertrauens...der wird Dir da
    > genügend Gründe gegen eine direkte Beleuchtung nennen. Zwar sind die
    > beleuchteten Reader auch "schlechter" als die unbeleuchteten, aber das
    > Licht ist bei weitem nicht so grell für die Augen wie das von Tablets.

    Normalerweise kann man auch bei einem Tablet die Helligkeit einstellen. Ich wüsste nicht, warum ein LCD pauschal "greller für die Augen" als ein beleuchtetes eInk sein soll, so lange man es gleich hell einstellt. Ebenso ist sogar ein nicht-beleuchtetes eInk im prallen Sonnenlicht sehr grell.

    Das problem ist wohl eher der Kontrast zwischen Helligkeit der Umgebung und Helligkeit der Lesefläche. Ein Passives Display ist immer autoamtisch "passend". Ein LCD müsste man eben entsprechend einstellen. Das tun aber die wenigsten (nicht nur bei Tablets; auch viele Desktop-Monitore werden zu hell betrieben).

    Aus physikalischer Sicht gibt es keinen Unterschied zwischen direkter und indirekter Beleuchtung.

  7. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: Lapje 16.04.13 - 19:59

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Normalerweise kann man auch bei einem Tablet die Helligkeit einstellen. Ich
    > wüsste nicht, warum ein LCD pauschal "greller für die Augen" als ein
    > beleuchtetes eInk sein soll, so lange man es gleich hell einstellt. Ebenso
    > ist sogar ein nicht-beleuchtetes eInk im prallen Sonnenlicht sehr grell.

    Es geht um das direkte Licht, welches von der Quelle ins Auge fällt, was immer noch etwas anderes ist als wenn die Quelle Licht nur "reflektiert" (wie bei einem normalen Buch). Wie gesagt, Optiker oder Augenarzt fragen wenn Du mir nicht glaubst.

    > Aus physikalischer Sicht gibt es keinen Unterschied zwischen direkter und
    > indirekter Beleuchtung.

    Für das Auge schon...

  8. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: jejo 16.04.13 - 20:59

    iRofl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist wenn man zum Beispiel einen einfachen Android Tablet hat? Sind die
    > "extra" E-Book-Reader deutlich besser um epubs und sonstige pdf´s zu
    > lesen? Oder braucht man das auf keine Fall, wenn man ein Tablet hat?

    PDF ist das grottigst denkbare Ebook-Format. Falls Du gezwungen bist, PDFs zu betrachten, dann lege Dir ein 10-Zoll-Tablet mit möglichst hoher Auflösung zu, also ein Nexus 10 oder ein Retina-iPad. Die kommen einer DIN-A4-Seite, für die Dokumente im Layoutformat PDF oft gestaltet wurden, noch am nächsten. Oder gleich ausdrucken, der einzige Nutzen von PDF ist ja, dass Dokumente in dem Format im Ausdruck keine Probleme machen.

    Zum Lesen von Büchern in einem Ebook-Format ist allerdings ein E-Ink-Reader meist besser geeignet. Unter der Maßgabe, dass Du viel liest. Wenn es nur ab und zu mal ein bißchen ist, dann geht das auch mit einem Tablet ganz gut. Und natürlich: Je besser die Bildschirmqualität des Tablets, desto geringer der Nutzen des reinen Ebook-Readers. Ein iPad 4 hat einen so guten Bildschirm, da kann man ziemlich gut auch längere Texte drauf lesen. Die Google-Nexus-Geräte sind dafür nicht so geeignet, der Bildschirm ist zu billig. Das iPad mini wäre ideal, wenn die Auflösung nicht ein wenig zu niedrig wäre.

  9. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: tillej 16.04.13 - 23:47

    > PDF ist das grottigst denkbare Ebook-Format. Falls Du gezwungen bist, PDFs
    > zu betrachten, dann lege Dir ein 10-Zoll-Tablet mit möglichst hoher
    > Auflösung zu, also ein Nexus 10 oder ein Retina-iPad. Die kommen einer
    > DIN-A4-Seite, für die Dokumente im Layoutformat PDF oft gestaltet wurden,
    > noch am nächsten. Oder gleich ausdrucken, der einzige Nutzen von PDF ist
    > ja, dass Dokumente in dem Format im Ausdruck keine Probleme machen.
    >

    Das kommt auf das pdf Layout drauf an. Ich lese zum Beispiel die Springerlehrbücher die immer zweispaltig sind sehr gerne auf meinem ebook reader. Da wird dann eine Seite in vier Bildabschnitte geteilt und der Text ist dann größer als beim echten Buch und lässt sich super lesen. Bei einspaltigen pdfs in A5 Format kann man auf Querformat stellen.
    Ich bekomme von diesen grellen Tablet Dingern Migräne, wenn ich da zulange drauf starre.

  10. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: wasabi 17.04.13 - 09:34

    > Es geht um das direkte Licht, welches von der Quelle ins Auge fällt, was
    > immer noch etwas anderes ist als wenn die Quelle Licht nur "reflektiert"
    > (wie bei einem normalen Buch).
    Ich weiß schon, welches Licht du jeweils meinst. Unterschiede können darin liegen, dass z.B. LED (aus der LCD-Hintergrundbeleuchtung) ein anderes Licht liefert als die Sonne (also was das Spektrum angeht). Oder dass es flackert. Aber das hat man auch, wenn man eine LED-Lampe zur indirekten Belecuhtung eines weißen Blatts Papier nimmt.

    > Für das Auge schon...

    Das Auge kann unterscheiden, woher die Photonen stammen, die es empfängt? Das bezweifle ich doch sehr. Wenn man ein LCD und ein weißes Blatt Papier nebeneinander auf den Tisch legt und das LCD so einstellt, dass es genauso hell lechtet wie das Blatt Papier (und nicht mehr), dann gelangt auch gleich viel Licht in deine Auge, wenn du drauf kuckst. Und das LCD blendet dann auch nicht mehr als das weiße Blatt Papier. Die wenigsten stellen aber ihre LCDs so dunkel ein.

    Übrigens kuckst du bei einem LCD auch nicht direkt in Lichtquelle, die sitzt nämlich am Rand des Dsiplays und wird über eine Folie weitergeleitet. Kuckst also auch nur in eine Reflexion.

    Ich will hier übrigens nicht dahingehend argumentieren, dass eInk-Reader gegenüber Tablets keine Vorteile hätten. Aber das oft genannte Argument "Bei einem Tablet glotzt man die ganze Zeit in eine aktive Lichtquelle, das ist nicht gut für die Augen" halte ich für sehr fragwürdig.

  11. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: Leynad 17.04.13 - 10:12

    Ich lese auf Tablet und Smartphone immer mit weißer Schrift auf schwarzem Grund. Das finde ich in geschlossenen Räumen vor allem Abends sogar angenehmer als ein unbeleuchteter eBook-Reader und habe auch schon Tausend Seiten starke Bücher so gelesen. eInk-Reader sind dafür Draußen einfach unschlagbar und in diesem Jahr werde ich mir wohl noch einen kaufen.

  12. Re: Zum lesen besser als ein Tablet?

    Autor: FaLLoC 17.04.13 - 16:09

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Auge kann unterscheiden, woher die Photonen stammen, die es empfängt?

    Nicht direkt, aber das Auge erkennt den Unterschied schon.

    > Das bezweifle ich doch sehr. Wenn man ein LCD und ein weißes Blatt Papier
    > nebeneinander auf den Tisch legt und das LCD so einstellt, dass es genauso
    > hell lechtet wie das Blatt Papier (und nicht mehr), dann gelangt auch
    > gleich viel Licht in deine Auge, wenn du drauf kuckst. Und das LCD blendet
    > dann auch nicht mehr als das weiße Blatt Papier. Die wenigsten stellen aber
    > ihre LCDs so dunkel ein.

    Das "Verhalten" ist halt anders. Beim Blatt Papier (und beim E-Book-Reader) gibt es eine eingebaute Kontrastanpassung. Da der Kontrast hier unmittelbar vom Umgebungslicht abhängt und sich somit "dynamisch" der Umgebung anpasst, wird der Kontrast/die Helligkeit automatisch geringer, wenn eine Wolke vorbeizieht. Das aktive Display funzelt halt mit seiner eingestellten Helligkeit weiter und wird damit relativ zum Hintergrund entsprechend heller. Da die Blendöffnung/Iris des Auges nicht selektiv arbeitet sondern sich auf eine Gesamthelligkeit einstellt, ist das dann halt anstrengender. Auch macht man beim Lesen durch Ausrichtung zur Lichtquelle unwillkürlich Anpassungsbewegungen, die ebenfalls die Helligkeit regeln.

    Klar könnte man all das mit Helligkeitsregelung auch beim aktiven Display hinbekommen. Macht halt keiner, wie Du schon zutreffend erkannt hast.

    --
    FaLLoC

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