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Wallet vs. Geldbörse

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  1. Wallet vs. Geldbörse

    Autor: Delphino 15.12.11 - 16:38

    Sofern die Daten und die Anwendung gegen Viren geschützt sind und keine dritten programme Zugriff auf die Daten erhalten, sehe ich im Vergleich zu einer normalen Geldbörse kein Problem. Sollte ich natürlich mein Handy verlieren, bringt mir das nichts. Aber hier ist meine Geldbörse mitsamt Ausweisdokumenten, Fahrzeugschein, Kreditkarten und EC-karten nicht wirklich sicherer. Vllt. bessert Google hier ja noch nach und verschlüsselt die Daten, hoffentlich :)

  2. Re: Wallet vs. Geldbörse

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.11 - 20:06

    naja, mein Geldbeutel ist aber nicht 24/7 im Internet, und auch wenn Haustürenschlösser nicht wirklich ein Hinderniss sind, so ist es deutlich unwahrscheinlicher, dass ich unbemerkt meinen Geldbeutel verliere bzw. viel mehr: ich habe meinen Geldbeutel ja nicht verloren, aber die Daten darin wurden von Jemanden ohne mein Bemerken "ausgelesen". (Real-Gegenbeispiel wäre natürlich: ich lasse meinen Geldbeutel in der Jackentasche, und lasse die unbeaufsichtig liegen.)

    Ich sehe aber auch die Gefahr, dass die Leute denken, alle Einträge sind verschlüsselt, und nicht nur die Kreditkartennummer und Pin, und schreiben eben kritische Dinge ins Bemerkungs oder Sonstiges-Feld.

    Man sollte ja davon ausgehen, dass die Daten bei sowas allesamt verschlüsselt sind - sollte, leider wie man hier lesen musste, ist dies nicht der Fall.

    Mich würde es wirklich interessieren wie es um die ganzen Apps für diesen Zweck bzw. Passwordkeeper etc. steht. (mal abgesehen davon, dass man sich hier dann ja auch immer noch nen keylogger einholen kann... )

  3. Re: Wallet vs. Geldbörse

    Autor: root666 15.12.11 - 21:17

    Naja die offiziell kompatiblen handys sind das galaxy nexus mit ics. Mit dem internen speicher setzt man komplett auf Ext4 und man kann das gesamte Telefon verschlüsseln. Aber eine verschlüsselung hilft halt nichts gegen einen trojaner^^

  4. Re: Wallet vs. Geldbörse

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.11 - 21:33

    Der NFC-Chip hat keinen Zugriff auf irgendwelche Daten auf dem Telefon. Schädlinge, wie Viren oder Trojaner, die durch unachtsame Installationen auf das Telefon gelangen können, sind theoretisch denkbar. Es wäre möglich, dass diese versuchen an die Daten des Chips zu gelangen. Was also maximal denkbar wäre, ist, dass ein Virus sich so in das System pflanzt, dass Eure selbstgewählte Zugangspasswort zur Bezahlapplikation abgefragt wird. Und selbst wenn ein Dieb Zugang hierzu hätte, erfordern Transaktionen eine Autorisierung durch dahinter liegende Sicherheitssysteme.

    Die Antwort ist also: Betrüger könnten über Viren oder Trojaner an gewisse Informationen auf dem Telefon kommen. Allerdings kommen sie nicht an die Transaktionsdaten, denn diese werden in einem separaten Sicherheitselement gespeichert.

    Übrigens: ab einem Betrag von 25 Euro wird noch _zusätzlich_ eine PIN verwendet. Dennoch wird von den Kartenherausgebern per Zufallsgenerator auch bei Beträgen von unter 25 Euro hin-und wieder einmal die PIN-Eingabe oder die Unterscrift verlangt und das Risiko für die Bank wird durch ein sogenannte offline-Limit begrenzt, wodurch auch ein potentieller Finder der Karte oder Dieb nicht unbegrenzt einkaufen kann. Aber auch eine Kontaktlos-Bezahlung unter Eingabe von PIN und Unterschrift ist immer noch schneller als eine herkömmliche Bezahlung.

    Quelle:
    http://www.androidpit.de/de/android/blog/400207/So-sicher-ist-NFC-Wie-unsere-Daten-bei-der-neuen-Technologie-geschuetzt-werden

  5. Re: Wallet vs. Geldbörse

    Autor: RazorHail 16.12.11 - 00:25

    die ganzen kassenzettel in meinem portmonee liegen ja normalerweise auch unverschlüsselt vor ;-)

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