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Macs

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  1. Re: Macs

    Autor: plastic 27.11.10 - 23:01

    http://thenextweb.com/apple/files/2010/09/mac01.jpg

  2. Re: Macs

    Autor: Fruluwu 27.11.10 - 23:10

    MacLover schrieb:
    -----------------------------------------------------------------> >Das MacBook Air z.B. kommt in der Originalkonfiguration mit >schlappen 2GB
    > Arbeitsspeicher daher.
    >
    > Reicht völlig aus.

    Bei anderen Herstellern dürfen das die Anwender entscheiden und nicht der Hersteller.

    > >Ähnlich wie Apitude bzw. Apt bei Debiansystemen könnten die >MacPorts als
    > zentrales Update- und Installationssystem genutzt >werden.
    >
    > Viel zu frickelig. OSX ist kein Linux. Es ist kein Hobbybastelsystem.
    >
    > Das zentrale Update und Installationssystem wird in den nächsten paar
    > Wochen erscheinen und nennt sich MacApp Store.

    Der "App Store" ist technisch und konzeptuell gesehen lediglich eine Kopie der Paketmanager, die es in der Unix-/Linux-Welt seit Jahrzehnten gibt. Der einzige Unterschied ist, dass Apple darüber die Kontrolle hat und Geld dafür verlangt.

  3. Re: Macs

    Autor: Oxenwumme 28.11.10 - 11:35

    Fruluwu schrieb:

    > Der "App Store" ist technisch und konzeptuell gesehen lediglich eine Kopie
    > der Paketmanager, die es in der Unix-/Linux-Welt seit Jahrzehnten gibt. Der
    > einzige Unterschied ist, dass Apple darüber die Kontrolle hat und Geld
    > dafür verlangt.

    Ihr mit Eurem verdammten Unix-Linux-Gelaber. Ich kann's langsam nicht mehr ab. Wenn Ihr im Terminal tippen wollt, Euch mit Fehlermeldungen rumschlagen wollt, dann sind Eure Paketmanager das Richtige. Das will der Durchschnittsanwender aber nicht. Wieso schnallt Ihr Unix-Gurus das nicht?

    Linux und Unix werden sich nie durchsetzen, solange sie sich nicht von gewissen Prinzipien abwenden.

  4. Re: Macs

    Autor: Ickebana 28.11.10 - 11:50

    plastic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > http://thenextweb.com/apple/files/2010/09/mac01.jpg

    XD

  5. Re: Macs

    Autor: HeiN0 28.11.10 - 13:15

    Oxenwumme schrieb:
    ----------------------------------------------------------------- > Wieso schnallt Ihr Unix-Gurus das nicht?

    Weil Unix-Gurus nicht so eine überragende Intelligenz besitzen als der Apple-Anhänger, der seine Firma mit dem letzten Tropfen Blut verteidigt, als gäbe es nichts besseres im Universum?

    > Linux und Unix werden sich nie durchsetzen, solange sie sich nicht von
    > gewissen Prinzipien abwenden.

    s/Linux und Unix/Apple/
    s/gewissen Prinzipien/entmündung seiner Benutzer/

    Think different[tm]

  6. Re: Macs

    Autor: Linux-Nutzer 28.11.10 - 14:12

    Sag mal, geht's noch? Das alte Klischee "Linux? Das war doch das mit dem grauen Text auf schwarzem Hintergrud?" ist doch nur noch peinlich. Wenn du keine Ahnung hast solltest du nicht über Linux reden. So sieht zum Beispiel der Paketmanager von Peppermint aus, da ist nix mit Kommandozeile:
    http://dl.dropbox.com/u/2098438/peppermint-software-manager.png

    Warum verteufelst du als Apple-Nutzer das Paketmanagement von Linux? Der App-Store am iPhone ist doch praktisch das Gleiche. Warum sollte das am Phone gut, am PC aber schlecht sein?

    Überhaupt, für mich persönlich ist das Paketmanager-Konzept einer der Hauptgründe, warum ich Linux benutze. Man muss das nur mal vergleichen:

    Angenommen, man braucht ein Programm...
    Windows/Mac:
    Man sucht im Internet, vergleicht die Optionen, liest Reviews, läd etwas herunter, macht einen Virenscan und am Ende funktioniert es vielleicht doch nicht, oder es stellt sich später heraus, dass man eine noch bessere Option übersehen hat.

    Linux:
    Man sucht im Paketmanager und klickt installieren.

    Bei Linux kann man sich sicher sein, dass die Programme in den Repositories funktionieren, keine Malware enthalten und das der Inhalt der Beschreibung entspricht. Und wenn man doch irgend etwas proprietäres will (Opera, Dropbox...) dann kann man auch wieder ganz klassisch eine .deb-Datei (Installationsdatei) aus dem Internet herunterladen.

  7. Re: Macs

    Autor: WIR 28.11.10 - 15:51

    Du tust uns leid.

  8. Re: Macs

    Autor: Lars L. 28.11.10 - 16:14

    Ein Paketmanager ist extrem komfortabel. Die Programmsuche im Internet entfällt, sämtliche Abhängigkeiten werden automatisch aufgelöst, etc.. Installiere doch mal eine Apacheserver auf Deinem Mac, dann hast Du plötzlich zig Libraries in doppelter Ausführung auf Deiner Platte liegen! Ich kenne natürlich die Argumentation, die jetzt kommt: "Das ist bei Apple völlig egal..." Oder besser: "Das ist ein feature von OSX". Hier gehts gar nicht um Linux vs. OSX, ich kenne beide Systeme! Ich finde aber, daß es Dinge gibt, die man ruhig aus der Linuxwelt übernehmen könnte. Linux ist kein Frickelsystem, sondern ein professionelles extrem anpassbares BS!

  9. Re: Macs

    Autor: Yeeeeeeeeha 28.11.10 - 16:42

    Lars L. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist
    > kein Frickelsystem, sondern ein professionelles extrem anpassbares BS!

    Linux ist ein Kernel. Die meisten Distributionen sind Frickelsysteme. Und das macht den schlechten Ruf bei vielen Leuten, die damit grandios auf die Nase gefallen sind. Könnte man so sagen, oder?

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  10. Re: Macs

    Autor: Ihr 28.11.10 - 17:11

    WIR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du tust uns leid.

    wieso?

  11. Re: Macs

    Autor: _irata 28.11.10 - 19:14

    plastic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thenextweb.com

    Eine solche Analyse wäre nicht schlecht, wenn sie sorgfältig durchgeführt wird.
    Hab jetzt nur den Speicher auf geizhals nachgeschlagen,
    im extremsten Fall können da zwischen 6GB (6x1) und 8GB (4x2) sogar Unterschiede von über 100 Euro anfallen.
    Man sollte auch die Art der Speichermodule berücksichtigen - soweit ich weiß verwendet Apple Serverspeicher, warum auch immer.

    Am Ende der Vergleich von Office 2007 und Office Mac 2008 zeigt nur, wie schlampig das ganze durchgeführt wurde.
    Schade, eine gute Chance vertan - nur für Leute geeignet die nicht selber denken können.

  12. Re: Macs

    Autor: Miorky 28.11.10 - 20:34

    Lars L. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh Mann ... Du redest den üblichen Applefreak-Unsinn! Alles was bei Apple
    > schlecht ist, wollt Ihr einem als Philosophie bzw. neues "feature"
    > verkaufen. Sag mal geht's noch?
    >
    > Wer die erwähnten Technologien mit AppStore vergleicht und dazu noch
    > behauptet das sei alles Frickelzeugs, hat mal absolut keine Ahnung! Ich
    > sag's ja: Gemacht für DAU's und Schwätzer...

    Oh Mann bei solchen Leute verstehe ich warum es in Detschland arbeitslose Informatiker gibt .... Die Dummen sterbne wohl nie aus.

  13. Re: Macs

    Autor: dummerformatikr 28.11.10 - 20:41

    Miorky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lars L. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Oh Mann ... Du redest den üblichen Applefreak-Unsinn! Alles was bei
    > Apple
    > > schlecht ist, wollt Ihr einem als Philosophie bzw. neues "feature"
    > > verkaufen. Sag mal geht's noch?
    > >
    > > Wer die erwähnten Technologien mit AppStore vergleicht und dazu noch
    > > behauptet das sei alles Frickelzeugs, hat mal absolut keine Ahnung! Ich
    > > sag's ja: Gemacht für DAU's und Schwätzer...
    >
    > Oh Mann bei solchen Leute verstehe ich warum es in Detschland arbeitslose
    > Informatiker gibt .... Die Dummen sterbne wohl nie aus.

    Gut dass du noch lebst ;)

  14. Re: Macs

    Autor: Yeeeeeeeeha 28.11.10 - 21:18

    Linux-Nutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Linux kann man sich sicher sein, dass die Programme in den Repositories
    > funktionieren, keine Malware enthalten und das der Inhalt der Beschreibung
    > entspricht.

    Nein kann man nicht. Bei vielen Distributionen sind in den Paketmanagern per default Repositories eingebunden, die uralte Versionen ausliefern und das auch noch als unoptimiertes Binary. Ein Beispiel ist CentOS bzw. Redhat Enterprise - uralte Versionen, teilweise mit bösen, schon lange gefixten Lücken. Natürlich kann man Repositories mit aktuelleren Versionen einbinden, aber das ist mit einigem an Arbeit verbunden und definitiv nicht für Consumer geeignet.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  15. Re: Macs

    Autor: Linux-Nutzer 28.11.10 - 21:28

    RedHat und CentOS sind ja auch nicht für Consumer gedacht, die haben doch absichtlich so lange Aktualisierungszyklen.

    Wer immer das neuste vom neusten braucht nimmt einfach eine Distribution, bei der schnell aktualisiert wird.

  16. PCs

    Autor: Auslesekopf 29.11.10 - 08:18

    Aber mal im ernst: Apple wird in den kommenden Modellen flächendeckend SSDs einführen. Wurde bei Einführung des neuen MBA mit nur SSD bereits angedeutet.

    Ein Packetmanager ist nicht das gleiche, wie der geplante Mac AppStore. Wenn ich mich nur mal kurz erinnere, wie ehlend lange das gedauert hat etwas simples wie wget nach all seinen Abhängigkeiten aufzulösen, diese herunterzuladen, teilweise zu kompilieren etc pp. Der Packetmanager macht das zwar alles automatisch, trotzdem steht die benötigte Zeitapanne in keinem Verhältnis zum Ergebnis. Noch schlimmer wirds, wenn man eine der Abhängigen libs bereits in einer abweichenden Version installiert hat, die dummer Weise inkompatibel zur benötigten ist. Dann ist Handarbeit angesagt. Das macht hin und wieder Spaß, kostet aber auch Zeit und damit Geld. Die Abhängigkeiten mit in das Applikations-Bündle reinzupacken ist da die elegantere Lösung: Plattenplatz ist billig, Bandbreite ist auch billig (muss ja nicht ständig neu heruntergeladen werden), warum also nicht so?

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