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Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

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  1. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: dergenervte 29.07.10 - 15:35

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Er meint ja, dass das alles ganz easy mit anderen Geräten zu
    > bewerkstelligen wäre ;-)
    >
    > Betonung auf "ganz easy" :-D

    Komisch, kann "easy" nur bei Dir finden. Ansonsten noch mal: es geht einzig um den "E-Mail" Push!

  2. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 15:36

    Die Informationen werden über einen RIM-Server geleitet, das ist korrekt. Dort findet auch eine Kompression der Daten statt. Ob sich dieser Server allerdings in den USA oder im Kongo befindet, entzieht sich meiner Kenntnis.

  3. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 15:39

    Der gehört nun mal aber dazu und hat durchaus Vorteile gegenüber POP3, zum Beispiel hab ich die gleiche Ordnerstruktur wie in meinem Outlook ganz automatisch, meine gesendeten Mails gleich auf dem Server und und und...

    Und zu easy:

    >Den Rest kann man auch mit anderen Produkten und Inet Flat regeln!

    Klang für mich jetzt so, als ob DU das mal eben locker aus dem Ärmel schüttelst...

  4. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: dergenervte 29.07.10 - 15:41

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der gehört nun mal aber dazu und hat durchaus Vorteile gegenüber POP3, zum
    > Beispiel hab ich die gleiche Ordnerstruktur wie in meinem Outlook ganz
    > automatisch, meine gesendeten Mails gleich auf dem Server und und und...

    Schon mal was von IMAP gehört? Dafür braucht man es auch nicht.

  5. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Golfinho 29.07.10 - 15:41

    Sicher in Form von Zuverlässig und zentraler Administrierbarkeit kann man sagen. Sicher in Form von abhörsicher ist umstritten, da alle Verbindungen über zentrale Server von Blackberry laufen und es da schon einige Bedenken gibt ob da nicht mitgelauscht wird.

    Zu einem früheren Komentar: Viele Smartphones können eine permanente Verbindung zu aktuellen Exchange-Servern halten und bekommen Mails auch direkt gepuscht. Die Administrierbarkeit der verwendeten Smartphones hängt aber stark von den smartphones ab die die grundsätzlich auf serverseite vorhandenen möglichkeiten oft nicht voll unterstützen.

  6. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: au weia 29.07.10 - 15:42

    dergenervte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmerlarschundzwirn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Er meint ja, dass das alles ganz easy mit anderen Geräten zu
    > > bewerkstelligen wäre ;-)
    > >
    > > Betonung auf "ganz easy" :-D
    >
    > Komisch, kann "easy" nur bei Dir finden. Ansonsten noch mal: es geht einzig
    > um den "E-Mail" Push!

    Nu blamier Dich nicht weiter...
    Nur weil Du Recht haben willst ändert das nichts daran das Du
    ohne Ahnung losgebrüllt hast.

    Lies Dir doch mal meinen oberen Post nochmal durch da steht alles
    drin...man nimmt Dich evtl. auch ernster wenn Du Dir die
    Antworten tatsächlich durchlesen würdest...

  7. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: au weia 29.07.10 - 15:45

    Jaja besonders die Verschlüsselung biegt er sich selber hin...
    (Jetzt kommt er gleich mit SSL)

  8. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 15:45

    IMAP hat auch Nachteile. Geht schon damit los, dass ich nur Unterordner in meiner Inbox ablegen kann und nicht da wo ich sie will und brauche. Und wenn ich mir einen Exchange Server hinstelle, dann mach ich doch meine Emails nicht mit IMAP. Ich glaub langsam wirklich, DU bist "Deine IT".

  9. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 15:46

    Ach, PGP! Hah! Alles ganz easy!

  10. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 15:48

    Was du meinst ist ActiveSync aber da scheitert es wie du selbst schon sagst an den Möglichkeiten der Administration. Und das ist für Unternehmen schon von größerer Bedeutung und die paar Kröten (ich glaub den aktuellen BES gibt's sogar kostenlos) locker wert.

  11. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Darthdarther 29.07.10 - 16:01

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IMAP hat auch Nachteile. Geht schon damit los, dass ich nur Unterordner in

    IMAP vs Blackberry? Du hast die Frage nicht verstanden.

  12. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 16:04

    Oder du...

    dergenervte gibt doch an, das was ein Blackberry macht, auch mit IMAP hinzubekommen.

    ICH finde ja - wie du vermutlich auch - dass man das absolut nicht vergleichen kann.

  13. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Kabooooom 29.07.10 - 16:08

    Golfinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicher in Form von Zuverlässig und zentraler Administrierbarkeit kann man
    > sagen. Sicher in Form von abhörsicher ist umstritten, da alle Verbindungen
    > über zentrale Server von Blackberry laufen und es da schon einige Bedenken
    > gibt ob da nicht mitgelauscht wird.
    >
    > Zu einem früheren Komentar: Viele Smartphones können eine permanente
    > Verbindung zu aktuellen Exchange-Servern halten und bekommen Mails auch
    > direkt gepuscht. Die Administrierbarkeit der verwendeten Smartphones hängt
    > aber stark von den smartphones ab die die grundsätzlich auf serverseite
    > vorhandenen möglichkeiten oft nicht voll unterstützen.

    Diese moeglichkeiten (Provisioning) greifen aber alle erst, wenn das Geraet schon mit dem Exchange verbunden ist. Wie man dahinkommt, kann je nach Gerät und User eine ziemliche Odyssee sein, besonders wenn User ein CxO ist, der zu blöd ist in sein iPhone drei Menupunkte (servername, userid, password) einzutragen, das aber am Freitag um 21:00 via Telefon erledigt haben will...

  14. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Himmerlarschundzwirn 29.07.10 - 16:10

    Tja, dann lieber eine 4-stellige PIN und seine E-Mail-Adresse wird er ja wohl hoffentlich kennen. Es lebe RIM! :-)

  15. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Toran 29.07.10 - 16:36

    Richtig. So komfortabel (und ich nutze nur den BIS und nicht den BES Service) wie bei RIM bekommst das auf keinem Smartphone.
    Außerdem sind die Pushmails von RIM die schnellsten, die ich bisher bei Handys gesehen habe. Meine Kommilitonen nutzen NOKIA oder Android/ WinMo Handies (letzteres hatte ich auch über Jahre) und machen Push per Imap z.B. via GMail. Da dauert es schon mal gute 3-5 Minuten bis die "Pushmail" durchgestellt wird.

    Es ist so wie Himmelarusw. schon sagt: Es ist direkt, wie eine SMS da.

    Der restliche Service bzw. Einstellungen, die du z.B. via BES vornehmen kannst, kann kein Gerät was ich kenne.

  16. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Waldgeist2k 29.07.10 - 16:47

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Informationen werden über einen RIM-Server geleitet, das ist korrekt.
    > Dort findet auch eine Kompression der Daten statt. Ob sich dieser Server
    > allerdings in den USA oder im Kongo befindet, entzieht sich meiner
    > Kenntnis.


    Für den Europäischen Raum steht der Server auch in Europa.
    Eine Kompression findet dort aber nicht statt. Die passiert schon auf deinem BES, dort werden die Daten auch AES-265 Bit Verschlüsselt (Wahlweise auch Triple-DES 112) und über den RIM-Server zu deinem Endgerät geschickt. Erst dort wird es wieder entschlüsselt und entpackt.

    Den persönlichen Verschlüsselungscode für jeden User kann man in beliebigen Zeitabständen neu generieren.

    Und für alle denen das nicht reicht. Man kann auch sein eigenes Verschlüsselungsverfahren einbinden wenn man möchte. Dazu bedarf es aber ein klein wenig mehr aufwand wie 3 mal klicken.

    Ach ja, und bevor gleich die Fragen kommen warum man den RIM-Server überhaupt braucht.

    Dieser dient als Zentraler Punkt, sowohl der BES, als auch das Endgerät bauen einen Tunnel zu diesem Punkt aus. Damit ist es möglich das sowohl der BES als auch die Endgeräte im Privaten Netz stehen und von außen nicht erreichbar sind. Der BES in deinem Privaten netz, die Endgeräte beim Carrier.

    Grüße,
    Wg

  17. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: sweegel 29.07.10 - 17:13

    Also bei meinem iPhone, das über eine ActiveSync-Verbindung auf den Exchange Server zugreift, dauert es auch nur wenige Sekunden, bis die E-Mails da sind. (Ohne, dass ich per WLan im Netzwerk bin)
    Und die Daten sind dank Zertifakt sicherer, als der 0815 E-Mail-Verkehr den so manch andere Freemail-Anbieter usw. haben,

    Von daher, ich kann mich nicht beschweren... rein von der Performance her ist das echt flott.

    habt ihr das schon bei euch getestet?

    Liebe Grüße

    Sweegel

  18. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: jojo jojo 30.07.10 - 00:08

    Na der "mein iPhone kann das alles auch" Laberkopf hatte ja noch
    gefehlt in der Runde...Das komprimiert/extrahiert Informationen
    aus den Anhängen und pusht die dann weiter, so dass Du wichtige
    Informationen destilliert auch in Regionen mit extrem schlechter
    Datenrate zügig empfangen kannst...

  19. Re: Wer nutzt eigentlich die Blackberry Dienste

    Autor: Christian72D 30.07.10 - 05:59

    Um es mal ganz einfach auf den Punkt zu bringen:

    ein privater User braucht es für sich alleine nicht (ein Freund hat sich den Storm geleistet und bis jetzt nicht kapiert daß er davon keine wirklichen Vorteile hat), in einer mehr oder weniger großen Firma kann dieses Konzept durchaus SEHR viel Sinn machen!

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