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ARM ist lahm

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  1. ARM ist lahm

    Autor: WolfgangS 02.04.14 - 06:56

    Die Sachen die ihr ausprobiert habt sind bei Grafik Extrachips.

    Beispiel oben mit nicht ruckelfrei DVD auf 200 mhz - bei mir lief das auf einem P60 ( 60 Mhz ) ruckelfrei über die Grafikkarte.

    Sachen die speziell beschleunigt werden wirken schnell.

    Aber mal ein anderes Beispiel. Auf einem Pentium 4 Mobile läßt sich ein Raspberry Pi simulieren. Auf einem Raspberry Pi kein x86 - in Bezug auf allgemeine CPU Power ist der lahm. Bei dem Raspberry sieht man es gut, wenn man Videos in einem nicht beschleunigten Format abspielt. Ohne DVD Freischaltung schaffen seine 700-1000 Mhz DVD nicht flüssig. Freischaltung kann man online kaufen.

  2. Re: ARM ist lahm

    Autor: Dod1977 02.04.14 - 08:07

    Ja, dein Pentium 60 brauchte auch einen Zusatzchip, um DVD flüssig abzuspielen. Nämlich die Grafikkarte. Ein älterer Atom scheitert an HD-Videos, weil er trotz 1,6 GHz Takt zu wenig Leistung hat für Videos und weil der beschleunigende Zusatzchip fehlt. Und das, wo er doch mit x86-Innenleben ausgestattet ist, deiner Theorie zufolge also endlos schnell sein müsste.

    Und wo wir schon bei Äpfeln und Birnen sind: Der P4 Mobile, wie viel Strom frisst der doch gleich? Sicher mehr als ein Watt unter Last oder?

  3. Re: ARM ist lahm

    Autor: gadthrawn 02.04.14 - 08:20

    Dod1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, dein Pentium 60 brauchte auch einen Zusatzchip, um DVD flüssig
    > abzuspielen. Nämlich die Grafikkarte. Ein älterer Atom scheitert an
    > HD-Videos, weil er trotz 1,6 GHz Takt zu wenig Leistung hat für Videos und
    > weil der beschleunigende Zusatzchip fehlt. Und das, wo er doch mit
    > x86-Innenleben ausgestattet ist, deiner Theorie zufolge also endlos schnell
    > sein müsste.

    Ein älterer Atom ist sehr viel langsamer wie ein P4. Schau dir mal den Prozessoraufbau an ;-)

  4. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 09:06

    >Die Sachen die ihr ausprobiert habt sind bei Grafik Extrachips.
    >Beispiel oben mit nicht ruckelfrei DVD auf 200 mhz - bei mir lief das auf einem P60 ( 60 Mhz ) ruckelfrei über die Grafikkarte.

    Super. Schon mein altes iPhone 4s hat FullHD + 5.1 nicht nur ruckelfrei abgespielt, sondern sogar dabei noch problemlos aus dem Web gestreamed und an das AppleTV geschickt. ICh vermute, Dein alter P60 hätte schon bei einer dieser Aufgaben ziemlich alt ausgesehen...

    >Sachen die speziell beschleunigt werden wirken schnell.

    >Aber mal ein anderes Beispiel. Auf einem Pentium 4 Mobile läßt sich ein Raspberry Pi simulieren. Auf einem Raspberry Pi kein x86 - in Bezug auf allgemeine CPU Power ist der lahm. Bei dem Raspberry sieht man es gut, wenn man Videos in einem nicht beschleunigten Format abspielt. Ohne DVD Freischaltung schaffen seine 700-1000 Mhz DVD nicht flüssig. Freischaltung kann man online kaufen.

    ARM ist nicht gleich ARM. Der SoC im Raspberry Pi ist mehrere Generationen hinter aktuellen Smartphone SoCs zurück, und mit dem A7 schon mal überhaupt nicht zu vergleichen. Eine performancehungrige native iPhone App wirst Du auf Deinem Pentium 4 mobile garantiert nicht mal ansatzweise emuliert bekommen.

  5. Re: ARM ist lahm

    Autor: kiss 02.04.14 - 09:18

    Man vergleicht hier also CPU's mit SoC's...alles klar :D

  6. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 09:32

    >Man vergleicht hier also CPU's mit SoC's...alles klar :D

    Nein, eigentlich hat der Vorredner ja das Komplettsystem verglichen (sein P60 + Grafikkarte). Ob das nun in einem PC auf verschiedene Chips und Karten verteilt ist oder auf einem Die untergrabracht ist, macht doch keinen großen Unterschied. Aber selbst die CPU auf dem A7 alleine sollte mindestens locker mit einem Core2Duo wetthalten können - bei einem Bruchteil des Energieverbrauchs.

  7. Re: ARM ist lahm

    Autor: Dod1977 02.04.14 - 09:51

    Er beschwert sich aber auch darüber, dass viele Aufgaben bei ARM-SoCs von spezialisierten Chips erledigt werden müssen. Und gibt dann gleich ein Beispiel, wo es beim PC eben genauso läuft - P60 mit Grafikkarte, die eine Video-Dekodiereinheit nutzen muss, um die DVD flüssig abspielen zu können. Skurrile Argumentationsfolge.

  8. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 10:02

    >Er beschwert sich aber auch darüber, dass viele Aufgaben bei ARM-SoCs von spezialisierten Chips erledigt werden müssen. Und gibt dann gleich ein Beispiel, wo es beim PC eben genauso läuft - P60 mit Grafikkarte, die eine Video-Dekodiereinheit nutzen muss, um die DVD flüssig abspielen zu können. Skurrile Argumentationsfolge.

    Ja eben - aber am PC ist das ja nach wie vor das gleiche - auch wenn ein moderner Intel das natürlich auch selbst erledigen könnte - Videos werden schon seit langem *immer* mit Hilfe der Decodiereinheit auf der GPU der Grafikkarte dekodiert. Das gleiche gilt für 5.1 Audio Decodierung - auch da haben Desktop/Laptop PCs schon lange kleine Helferlein, die das erledigen.
    Von daher gibt es keinen Grund sich zu beschweren, weils bei intel Systemen ja das gleiche ist.

  9. Re: ARM ist lahm

    Autor: WolfgangS 02.04.14 - 12:25

    Dod1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, dein Pentium 60 brauchte auch einen Zusatzchip, um DVD flüssig
    > abzuspielen. Nämlich die Grafikkarte. Ein älterer Atom scheitert an
    > HD-Videos, weil er trotz 1,6 GHz Takt zu wenig Leistung hat für Videos und
    > weil der beschleunigende Zusatzchip fehlt. Und das, wo er doch mit
    > x86-Innenleben ausgestattet ist, deiner Theorie zufolge also endlos schnell
    > sein müsste.

    Der P60 bezog sich auf den PMMX-200 in https://forum.golem.de/kommentare/mobile-computing/cpu-architektur-darum-ist-apples-a7-so-schnell/cpu-power-im-vergleich-zu-alten-desktop-und-server-systemen/81262,3690310,3690310,read.html#msg-3690310 "Ich erinnere mich noch, wie ich damals verzweifelt versucht habe meinen Pentium MMX-Rechner mit 200 MHz und Matrox-Grafikkarte so weit zu optimieren, dass ich eine DVD ruckelfrei anschauen konnte - es hat nicht funktioniert. ". Das P60 Beispiel ist das Beispiel dafür, dass es eben Zusatzchips ausmachen. Der P60 ist im Vergleich zu dem 200MMX lahm - kann halt auch nur durch Zusatzchip etwas, was der schneller enicht kann.
    Was dir anscheinend nicht möglich ist ist die Übertragung.
    Die ARMs sind vom Chipsatz her auch noch immer lahm. Nur extra beschleunigtes wirkt flott - ohne Beschleunigung sind sie lahm ohne Ende (eben wie der Vergleich des P60 zu dem 200 MMX)

    Jetzt zeig mir mal den ARM der tatsächlich eine x86 emulieren kann. Dazu hat der A7 immer noch nicht die Power. Zu "Eine performancehungrige native iPhone App " - die sind meist gar nicht so performancehungrig in Bezug auf CPU. Probier mal große Tabellen mit automatischen Formeln. Oder eben etwas was Rechenlast frist wie eine Emulation.
    "CPU auf dem A7 alleine sollte mindestens locker mit einem Core2Duo" -> wie gesagt, sobald keine Beschleunigung da ist sieht es mau aus. Zeig mir mal das Datenbanksystem das viele Transaktionen auf einem ARM abarbeitet, oder die erwähnte Virtualisierung.

    Bei einem PC ist (auch bei alten Core2Duo) völlig egal, ob es h.264, ogg/Theora oder WebM ist. Dein A7 gibt außerhalb von h.264 auf, da er eben nicht schnell genug ist die Codecs umzusetzen. "Videos werden schon seit langem *immer* mit Hilfe der Decodiereinheit auf der GPU der Grafikkarte dekodiert." ist dabei absoluter Quatsch. Was die GPU nicht kennt, dekodiert sie nicht. Bei etlichen Sachen gibt es dann ein Softwarerendering.

    Zu "5.1 Audio Decodierung" - das ist lustig - da ist man bei dem PC den Weg gegangen, von dedizierten AudioChips wegzugehen, und immer mehr nur noch durch die Software machen zu lassen (wegen Preisersparnissen im cent-Bereich). Also haben meist alte Rechner echte Soundkarten, neuere eher weniger.

    Oder kurz: ARM = lahme CPU, dafür viele Helfer, aber sobald du keinen Helfer für etwas hast -> lahm ohne Ende.
    x86 = meist flotte CPU, Kann Helfer haben, aber viele Aufgaben für die ARM zwingend Hilfe braucht kann die CPU übernehmen. Und genau das sieht man, wenn man eine andere Architektur emuliert sehr gut, da dann eben nicht nur die Helfer abreiten, sondern das Rechenwerk beschäftigt wird.

    Also der Glaube dass ein heutiger Arm aus nur ansatzweise so schnell ist wie ein 10 Jahre alter PC ist Irrglaube und nur darauf beschränkt, welche Zusatzchips gerade tatsächlich arbeiten. Videos ist ein gutes Beispiel: Die eine CPU kann sich ein Video ohne Zusatzchip zusammenrechnen. Die ärmere kann nur Videos mit unterstützten Codecs anzeigen. Und genau das siehst du sehr gut an dem Raspy Beispiel: Totales Versagen wenn die CPU Unterstützung von MPEG2 nicht erworben ist, während aufwendigere h.264 Angezeigt werden können. Kodieren von Videos mit FFMPEG -> bei ARMS kann man schlafen gehen.

    Und darum geht es. Der ARM hat eben nicht für alles was eingebautes. Was meinst du warum sich Jobs gegen Flash auf dem IPhone wehrte? In Flash kann etwas beliebiges als Video kommen, was eben nicht beschleunigt sein muß. Beschleunigung die bei z.b. dem IE Flash zur Verfügung gestellt wird, kennt Safaris Browserengine nicht, sondern nur solche für bestimmte Codecs.

    Daher: Wenn es auf reine CPU Power ankommt (und eben nicht auf etwas bestimmtes, was beschleunigt wird) fällt ARM ab (und zu Verbrauch - sobald der ARM gefordert wird zieht er am Akku, was meinst du warum bei Spielen eben kein ganzer Tag drin ist?)

    Jetzt verstanden?

    Oder da wir im Land des Autos sind ein hinkender Vergleich:
    Neuer Qashqai mit 1,2 Liter Motor und Range Rover von 2002 mit TD6 haben auf der geraden Autobahn ähnliche Höchstgeschwindigkeitswerte.
    Sobald du mal in ein bergigeres Gelände (auch noch Autobahn) fährst, wirst du merken, dass du bei dem Qashqai bergauf nicht mehr die Höchstgeschwindigkeit erreichst, du sehr viel mehr schalten mußt. nd der Verbrauch von supersparsam auf durstig steigt. Bei dem RangeRover ist das relativ egal, der greift auf Hubraum zurück um den Wagen den Berg hoch zu befördern.
    Belädst du beide mit Gewicht oder einem Anhänger, merkst du dass der Q sehr aus der Puste kommt. Und der Verbrauch von supersparsam auf superdurstig steigt. Manche Sachen wie Geländefahrten macht der Q dann gar nicht mehr mit.

    Würdest du jetzt sagen, der Q hat die gleiche Leistung wie der R, nur weil er bei unbeladener Autobahnfahrt auf flacher Strecke ähnliche Höchstgeschwindigkeit hat? Wenn das so ist, fahr mal bitte in den Kasseler Bergen die A7 mit angehängtem Pferdeanhänger und 4 Personen im Fahrzeug mit einem Q hoch...

    (Was übrigens nicht bedeutet, dass der Q nicht bei einem Anwendungszweck in der Stadt bei Sonnenschein seine Vorteile (Verbrauch) hat. Aber er ist nicht Vergleichbar mit einem ausgewachsenen Geländewagen (selbst bei Sachen wie Fahrten auf Autobahnen mit Steigungen oder Zuladungen oder ...).

    Und jetzt übertrag Q auf ARM und R auf alten CoreDuo. Und die Fahrt als Internetnutzung. Unbekannter Codec -> Arm keucht und schnauft einen Berg hoch. Emulation eines x86 -> Ausflug ins Gelände.

    Gerade im LowPrice bis Middle Price Segment gab es immer mal wieder ARM Versuche mit Netbook, Laptop oder kleinen Boxen zum Neben dem Monitor stellen - und wenn man nach Geräten schaut dann meist Beschwerden, dass Ubuntu so langsam ist, oder das xyz ewig dauert...

    Anderes Beispiel: Ich habe seit Ewigkeiten Heimserver. Früher großes Gerät, alter Quad Xeon aus dem letzten Jahrtausend - Backup, Streamen etc.pp. kein Problem. 4 alte Platten. War halt etwas laut und nicht ganz sparsam, dafür lief früher auch bei mir zu Hause Entwicklung mit mehreren virtuellen Maschinen die der nebenbei im Netz anbot. Sachen wie Indexieren liefen so nebenbei (unauffällig).

    Mittlerweile bin ich bei einem Stromspar NAS mit relativ aktuellem ARM Prozesser. Das ganze System verbraucht mit Platten so viel, wie eine der 4 CPUs im alten. Und nun das aber: Trotz 1.6 Ghz ARM braucht der beim Indizieren oder groß Daten umkopieren fast Volllast. Sucht das Teil was in der Mediendatenbank dauert es. Für den Anwendungsfall klappt zwar alles, aber eben gerade so. Man merkt recht deutlich, dass auch heutige ARMs bei vielen Sachen eben lahm sind.

    Druckaufbereitung auf ARM? - lahm (egal ob herkömmlicher Papierdruck oder 3D Daten)

    Und zu Stromsparend ein Nachtrag.. mal überlegt warum neue ARMs häufig in big.LITTLE verbaut werden? Einmahl in lahm und einmal in lahm+stromsparend? ;-)

  10. Re: ARM ist lahm

    Autor: zettifour 02.04.14 - 13:24

    Du schreibst: Dein A7 gibt außerhalb von h.264 auf, da er eben nicht schnell genug ist die Codecs umzusetzen.

    Das ist so nicht korrekt. Es gibt genug Player für iOS die sämtliche Videoformate ohne Hardwarebeschleunigung abspielen. Man kann sie sogar explizit abstellen, bei GoodPlayer beispielsweise.
    Auch ein DVB-S2 Transport Stream in Full HD wird wohl nicht von der Hardware dekodiert. Klappt aber wunderbar in Echtzeit beispielsweise von einem Linux SAT Receiver über WLAN oder von einer lokal gesicherten Datei.

  11. Re: ARM ist lahm

    Autor: Crass Spektakel 02.04.14 - 13:30

    WolfgangS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu "5.1 Audio Decodierung" - das ist lustig - da ist man bei dem PC den Weg
    > gegangen, von dedizierten AudioChips wegzugehen, und immer mehr nur noch
    > durch die Software machen zu lassen (wegen Preisersparnissen im
    > cent-Bereich). Also haben meist alte Rechner echte Soundkarten, neuere eher
    > weniger.

    Bei Audio liegt das schlicht daran dass selbst ein Single-Core Pentium 4 nie über 10% für Audio verbraten musste, eher weniger. Im Zeitalter von SSE4, AVX und Quadcore-Systemen mit der zehnfachen pro-Kern-Leistung eines P4 macht es einfach keinen Sinn noch irgendetwas mit spezialisierter Hardware zu erledigen.

    Und ja, da kommt ARM wirklich nicht ran. Hauptsächlich wegen des lahmen Speicherinterfaces (niedriger Speichertakt wegen Stromverbraucht gepaart mit elendlangen RISC-Opcodes = teilweise nur 10% der Memoryleistung selbst uralter und extrem billiger PC-Lösungen)

    > Also der Glaube dass ein heutiger Arm aus nur ansatzweise so schnell ist
    > wie ein 10 Jahre alter PC ist Irrglaube und nur darauf beschränkt, welche
    > Zusatzchips gerade tatsächlich arbeiten. Videos ist ein gutes Beispiel: Die
    > eine CPU kann sich ein Video ohne Zusatzchip zusammenrechnen.

    Pi*Daumen kann man schon sagen dass die schnellsten ARM-Chips heute auf Augenhöhe mit den schnellsten Pentium4 liegen. Allerdings kommen diese ARM-Chips nicht in Mobilgeräten zum Einsatz und brauchen acht ARM Kerne um zwei P4-Kerne einzuholen:-)

    > Gerade im LowPrice bis Middle Price Segment gab es immer mal wieder ARM
    > Versuche mit Netbook, Laptop oder kleinen Boxen zum Neben dem Monitor
    > stellen - und wenn man nach Geräten schaut dann meist Beschwerden, dass
    > Ubuntu so langsam ist, oder das xyz ewig dauert...

    Nettes Beispiel am Rande, mein 200Mhz Strong-ARM war in Benchmarks durchwegs langsamer als mein 25Mhz 68030/68882.

    > Und zu Stromsparend ein Nachtrag.. mal überlegt warum neue ARMs häufig in
    > big.LITTLE verbaut werden? Einmahl in lahm und einmal in lahm+stromsparend?
    > ;-)

    Nein, das ist primär aus Marketinggründen. Wollte man wirklich Strom sparen würde man schlicht im Low-Ops-Modus nur einen einzigen Strom-Spar-Kern verwenden oder einfach nur einen von vier normalen Kernen mittels Hyperthreading und Low-Clock.. "The Man" würde auch eine Kombination aus 64xZ80-CPU und 1xARMv9 verkaufen wenn er damit eine 65 Kern-CPU bewerben könnten.

  12. Re: ARM ist lahm

    Autor: Crass Spektakel 02.04.14 - 13:34

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Super. Schon mein altes iPhone 4s hat FullHD + 5.1 nicht nur ruckelfrei
    > abgespielt, sondern sogar dabei noch problemlos aus dem Web gestreamed und
    > an das AppleTV geschickt. ICh vermute, Dein alter P60 hätte schon bei einer
    > dieser Aufgaben ziemlich alt ausgesehen...

    Selbst ein Amiga 500 kann "Daten aus dem Web auf ein anderes Gerät streamen". Das ist ja kaum mehr als "wget | netcat"

    > ARM ist nicht gleich ARM. Der SoC im Raspberry Pi ist mehrere Generationen
    > hinter aktuellen Smartphone SoCs zurück, und mit dem A7 schon mal überhaupt
    > nicht zu vergleichen. Eine performancehungrige native iPhone App wirst Du
    > auf Deinem Pentium 4 mobile garantiert nicht mal ansatzweise emuliert
    > bekommen.

    Jedenfalls nicht in Echtzeit, wohl aber in erträglicher Zeit. Andersherum? Grusel...

    Siehe letzten c't CPU-Vergleich, die Apple-ARM-CPU schlägt mit Ach- und Krach gerademal die ältesten und lahmsten Atom-CPUs. Übrigens lebt es sich unter Linux mit Atom auch recht gut, nur Windows wirkt darauf zäh.

  13. Re: ARM ist lahm

    Autor: Crass Spektakel 02.04.14 - 13:36

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber selbst die CPU auf dem A7 alleine sollte
    > mindestens locker mit einem Core2Duo wetthalten können - bei einem
    > Bruchteil des Energieverbrauchs.

    Siehe letzten CPU-Vergleich in der c't. Selbst der schnellste ARM-Kern ist noch langsamer als der lahmste Atom-Kern. Erst in Überzahl ist das ein klarer Sieg. Und wohlgemerkt, es wurden explizit die schnellsten Apple-CPUs mit den lahmsten Intel-CPUs verglichen.

    Ich glaube mein Core Q9550 war 40mal schneller.

  14. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 13:51

    >Jetzt zeig mir mal den ARM der tatsächlich eine x86 emulieren kann. Dazu hat der A7 immer noch nicht die Power. Zu "Eine performancehungrige native iPhone App " - die sind meist gar nicht so performancehungrig in Bezug auf CPU. Probier mal große Tabellen mit automatischen Formeln. Oder eben etwas was Rechenlast frist wie eine Emulation.

    Jetzt zeig mir mal den x86, der einen A7 emulieren kann. Ein Freund von mir hat neulich noch diverse native Spielkonsolen Emulatoren auf seinem gejailbreakten iPad 4 gezeigt (und das war noch ein A6X). Einige davon (zB Nintendo DS) liefen deutlich flüssiger als die PC-Equivalente auf seinem high-end Ultrabook mit i5 CPU.
    Und es gibt performancehungrige Anwendungen für iOS devices, zB professionelle Audio DAWs mit Echtzeitprozessing, die allen Anforderungen einer solchen Software (latenzfreie Echtzeitanwendung) gerecht werden. Die "großen Brüder" dieser Software, wie zB Cubase 7, können selbst einen hexacore i7 in die Knie zwingen - die leisten natürlich auch deutlich mehr, aber die Algorithmen sind sehr anspruchsvoll und auch in der abgespeckten Tabletvariante umfangreich implementiert.

    "CPU auf dem A7 alleine sollte mindestens locker mit einem Core2Duo" -> wie gesagt, sobald keine Beschleunigung da ist sieht es mau aus. Zeig mir mal das Datenbanksystem das viele Transaktionen auf einem ARM abarbeitet, oder die erwähnte Virtualisierung.

    Virtualisierung ist ein Spezialfall (der übrigens in den Intel CPUs auch Hardware unterstützt wird, das beherrschen die älteren nicht-Server Modelle längst nicht alle so gut), keine Ahnung wie ein A7 sich in einem solchen Fall schlagen würde - an reiner integer und Rechenleistung können sie mit einm 5-6 Jahre alten Core2Duo jedoch locker mithalten - zumindest laut diverser geekbench Ergebnisse, die im Web kursieren (zB: Intel Core 2 Duo P8600 2400 MHz, Mac 2395 pkte, A7 2564 pkte).

    >Bei einem PC ist (auch bei alten Core2Duo) völlig egal, ob es h.264, ogg/Theora oder WebM ist. Dein A7 gibt außerhalb von h.264 auf, da er eben nicht schnell genug ist die Codecs umzusetzen.

    Schlichtweg falsch. Die VLC iOS-App spielt beispielsweise selbst die exotischsten Codecs noch flüssig ab.

    >"Videos werden schon seit langem *immer* mit Hilfe der Decodiereinheit auf der GPU der Grafikkarte dekodiert." ist dabei absoluter Quatsch. Was die GPU nicht kennt, dekodiert sie nicht. Bei etlichen Sachen gibt es dann ein Softwarerendering.

    ...und das kann ältere Desktop-CPUs noch ganz schön ins schwitzn bringen - zumindest mein alter HT-P4 hatte gerade bei höheren Auflösungen noch ganz ordentliche Probleme bei Softwaredekodierung.

    >Zu "5.1 Audio Decodierung" - das ist lustig - da ist man bei dem PC den Weg gegangen, von dedizierten AudioChips wegzugehen, und immer mehr nur noch durch die Software machen zu lassen (wegen Preisersparnissen im cent-Bereich). Also haben meist alte Rechner echte Soundkarten, neuere eher weniger.

    Unsinn. Jedes Motherboard mit Audioausgängen besitzt einen onboard Soundchip (also ein "Helferlein"), und der übernimmt bei Mehrkanalton auch die kodierung für den Digitalausgang (oder eben Wandlung, wenn's analoge Ausgänge sind).

    >Und darum geht es. Der ARM hat eben nicht für alles was eingebautes. Was meinst du warum sich Jobs gegen Flash auf dem IPhone wehrte? In Flash kann etwas beliebiges als Video kommen, was eben nicht beschleunigt sein muß. Beschleunigung die bei z.b. dem IE Flash zur Verfügung gestellt wird, kennt Safaris Browserengine nicht, sondern nur solche für bestimmte Codecs.

    1.) Der SoC im Raspy ist gegenüber dem A7 mehrere Generationen zurück und völlig veraltet.
    2.) Unsinn Jobs hat sich nicht aus technischen Gründen gegen Flash gewendet, sondern aus markttechnischen. Sowohl mit dem VLC als auch mit allen möglichen Playern auf einem gejailbreaktem iPhone kannst Du prima alle möglichen Codecs ruckelfrei abspielen.

    Ach was solls, lies einfach mal den Artikel - da geht es ja gerade darum, welche Modifikationen einen A7 im Vergleich zu den anderen ARMs so ähnlich zu einem Desktop Prozessor machen.

  15. Re: ARM ist lahm

    Autor: Crass Spektakel 02.04.14 - 13:58

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Videos werden
    > schon seit langem *immer* mit Hilfe der Decodiereinheit auf der GPU der
    > Grafikkarte dekodiert. Das gleiche gilt für 5.1 Audio Decodierung - auch da
    > haben Desktop/Laptop PCs schon lange kleine Helferlein, die das erledigen.

    Äh: Nein.

    Was es wirklich sehr lange gibt ist Endbandfilterung, das läuft seit 15-20 Jahren in der Tat direkt in der Grafikkarte und spart ca. 10-30% der Rechenleistung. Das hat aber nichts mit dem Dekodieren von Videomaterial zu tun sondern mit der Endausgabe. Dafür lässt sich damit nicht nur Videomaterial sondern auch jeder andere Bildschirminhalt aufbereiten.

    Was es ca. seit den G92-Grafikchips anno 2007 gibt: Aufbereitungsbeschleunigung. Das spart nochmal 10-30% Rechenleistung, ist aber immer noch eine formatunabhängige Teilbeschleunigung und kann so ziemlich alles darstellen und beschleunigen was es als esotherisches Spezialformat geben könnte.

    Was es schon immer gibt, auch in einigen lahmen Atom-PCs und was wirklich 80-90% der Rechenleistung einspart: Komplette Dekodiereinheiten, da kippt man am einen Ende einen MPEG2- oder MPEG4- oder H264-Videostrom rein und am anderem Ende kommt ein Datenstrom raus der direkt am Schirm wiedergegeben werden kann. ABER sobald auch nur minimal ausserhalb der Norm gearbeitet wird geht GARNICHTSMEHR. MPEG4 mit minimal erhöhter Bitrate? Nix. Übergrosse Abstände in den I-Frames? Nix. Übrigens sind diese Dekodierer zwar sparsam mit der CPU aber brauchen im allgemeinen doch auch ordentlich Strom, sicher 10-30% dessen was die CPU einzeln gebraucht hätte.

    Achja und alle gesagten Methoden erfordern Spezialtreiber. Und nein, VLC beschleunigt auf iPwn-Hardware NICHT alle Formate. Glaub mir, es gibt mehr als MP4v1 bis MP4v3, siehe Bink12, IVST oder einfach Bleeding-Edge XVid.

    > Von daher gibt es keinen Grund sich zu beschweren, weils bei intel Systemen
    > ja das gleiche ist.

    Nein, eben nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.14 14:04 durch Crass Spektakel.

  16. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 14:34

    >Äh: Nein.

    >Was es wirklich sehr lange gibt ist Endbandfilterung, das läuft seit 15-20 Jahren in der Tat direkt in der Grafikkarte und spart ca. 10-30% der Rechenleistung. Das hat aber nichts mit dem Dekodieren von Videomaterial zu tun sondern mit der Endausgabe. Dafür lässt sich damit nicht nur Videomaterial sondern auch jeder andere Bildschirminhalt aufbereiten.

    >Was es ca. seit den G92-Grafikchips anno 2007 gibt: Aufbereitungsbeschleunigung. Das spart nochmal 10-30% Rechenleistung, ist aber immer noch eine formatunabhängige Teilbeschleunigung und kann so ziemlich alles darstellen und beschleunigen was es als esotherisches Spezialformat geben könnte.

    Sowohl ATI (UVD/Avivo HD) als auch Nvidia (Pure Video HD) bieten Hardwareunterstütztes Video Decoding, wobei tatsächlich das eigentliche Decoding beschleunigt, oder bei den neusten Genrationen, komplett übernommen wird. Es beschränkt sich also bei weitem nicht nur auf Aufbereitung und Bildverbesserungsalgorithmen. Richtig ist, dass dabei nur eine Handvoll der gängisgten Formate unterstützt werden (aber das ist bei den SoCs ja auch nicht anders).

    >Achja und alle gesagten Methoden erfordern Spezialtreiber. Und nein, VLC beschleunigt auf iPwn-Hardware NICHT alle Formate. Glaub mir, es gibt mehr als MP4v1 bis MP4v3, siehe Bink12, IVST oder einfach Bleeding-Edge XVid.

    Ich habe auch nicht behaupted dass es alle Formate beschleunigt, sondern eine Vielzahl von Formaten abspielen kann. Also weder habe ich alle gesagt, noch habe ich von Hardwarebeschleunigung gesprochen.

  17. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 14:45

    >Selbst ein Amiga 500 kann "Daten aus dem Web auf ein anderes Gerät streamen". Das ist ja kaum mehr als "wget | netcat"

    Das möchte ich sehen, wie ein Amiga 500 ein Full HD Bild in Echtzeit kodiert und an einen Client streamed. Das gleiche macht das iPhone übrigens auch bei 3D Spielen - wobei es nicht nur die 3D-Szene rendert, sondern das Bild auch noch in Echtzeit codiert und als Stream ans AppleTV schickt. Also das konnte nicht mal mein aufgemotzter Amiga 4000...

  18. Re: ARM ist lahm

    Autor: Crass Spektakel 02.04.14 - 15:45

    > > > sondern sogar dabei noch problemlos aus dem Web gestreamed und
    > > > an das AppleTV geschickt.

    > >Selbst ein Amiga 500 kann "Daten aus dem Web auf ein anderes Gerät
    > > streamen". Das ist ja kaum mehr als "wget | netcat"

    > Das möchte ich sehen, wie ein Amiga 500 ein Full HD Bild in Echtzeit
    > kodiert und an einen Client streamed.

    Davon war nicht die Rede, siehe "sondern sogar dabei noch problemlos aus dem Web gestreamed und an das AppleTV geschickt." und das ist nunmal genau "wget | netcat" und der Amiga 500 hat noch genügend Rechenleistung übrig um im Delitracker meine Musiksammlung abzuspielen. DLNA-Software für Amiga existiert.

    > Das gleiche macht das iPhone übrigens
    > auch bei 3D Spielen - wobei es nicht nur die 3D-Szene rendert, sondern das
    > Bild auch noch in Echtzeit codiert und als Stream ans AppleTV schickt. Also
    > das konnte nicht mal mein aufgemotzter Amiga 4000...

    Deinen Amiga 4000 konnte kein Bild auf einem Fernseher ausgeben? SCNR ;-)

  19. Re: ARM ist lahm

    Autor: Trollversteher 02.04.14 - 16:00

    >Davon war nicht die Rede, siehe "sondern sogar dabei noch problemlos aus dem Web gestreamed und an das AppleTV geschickt." und das ist nunmal genau "wget | netcat" und der Amiga 500 hat noch genügend Rechenleistung übrig um im Delitracker meine Musiksammlung abzuspielen. DLNA-Software für Amiga existiert.

    Davon war natürlich die Rede - wenn ich content vom iPhone ans AppleTV streame wird der vom iPhone gleichzeitig decodiert und für den AirPlay stream wieder codiert. Und natürlich war auch von 1080p Video die Rede, was ein bisschen mehr Bandbreite benötigt als ein Audiostream.

    >Deinen Amiga 4000 konnte kein Bild auf einem Fernseher ausgeben? SCNR ;-)

    Mein Amiga hatte noch kein WLAN sondern nur analoge Videoausgänge und um darüber ein Bild auszugeben musste er es auch nicht in einen komprimierten videostream codieren. Von der Auflösung des Amigas erst gar nicht zu reden...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.04.14 16:01 durch Trollversteher.

  20. Re: ARM ist lahm

    Autor: WolfgangS 02.04.14 - 18:51

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Davon war nicht die Rede, siehe "sondern sogar dabei noch problemlos aus
    > dem Web gestreamed und an das AppleTV geschickt." und das ist nunmal genau
    > "wget | netcat" und der Amiga 500 hat noch genügend Rechenleistung übrig um
    > im Delitracker meine Musiksammlung abzuspielen. DLNA-Software für Amiga
    > existiert.
    >
    > Davon war natürlich die Rede - wenn ich content vom iPhone ans AppleTV
    > streame wird der vom iPhone gleichzeitig decodiert und für den AirPlay
    > stream wieder codiert. Und natürlich war auch von 1080p Video die Rede, was
    > ein bisschen mehr Bandbreite benötigt als ein Audiostream.
    >
    Da hast du ein grundlegendes technisches Mißverständnis. Dein iPhone ruft bei Airpkay fähigen Portalen einen Stream auf. Und reicht dann nur eine Video Url weiter. Egal ob Youtube, vimeo,...

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