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Verhältnismäßigkeit und falsche Informationen im Artikel

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  1. Verhältnismäßigkeit und falsche Informationen im Artikel

    Autor: Mithrandir 10.08.16 - 10:55

    Ich frage mich gerade, ob dieser Umstand überhaupt eine News wert ist.

    Ich meine, da hat ein Unternehmen, von dem ich noch nie etwas gehört habe, von >200 Backern lächerliche* 27.000 US-$ eingesammelt, und das Produkt ist gescheitert.

    Man verspricht den Backern offensichtlich Credit für Produkte, die es bereits im Shop gibt, und in den Kommentaren scheint man sich jetzt auch nicht so sehr aufzuregen.

    Dann gibt es noch die Anschuldigungen, die von einem Online-Magazin erhoben werden - was jetzt nun an der Sache dran ist, sollen Gerichte beurteilen.

    Also - was soll der Artikel? Es handelt sich weder um einen hohe Summe (siehe Skull), noch um einen ungewöhnlichen Fall oder gar bewiesenen Betrug.

    Oder ist das Sommerloch schuld? Gestern musste ich bei GameStar lesen, dass ein Schauspieler während Dreharbeiten bei Pokemon Go ein Pikachu gefangen hat.

    Wahnsinn.

    *Ja, für so ein Projekt sind 27.000 US-$ lächerlich. Klarer Fall von Mismanagement.

    P.S.: Bezgl. meines Nachsatzes im Titel: Lt. Anbieter gilt der Credit für Produkte im Shop (und nicht für zukünftige Produkte), und hat die Höhe des Pledges. ("While we can’t bring you KitSentry, we would like to offer you a goodwill credit toward any f-stop product, equal to the amount pledged on Kickstarter.")

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